Katechese, intergenerationelle

Andere Schreibweise: Intergenerationelle Katechese; Generationen des Glaubens; Intergenerational Catechesis; Generations of Faith; Whole Community Catechesis

(erstellt: Febr. 2021)

1. Intergenerationelles Lernen

Intergenerationelles Lernen ist in der Allgemeinen Pädagogik, wie auch in der Religionspädagogik, bisher ein Randthema. Zwar wird verhältnismäßig viel zu der jeweiligen jungen Generation (GenerationX, GenerationY, etc.) geforscht und publiziert. Selten werden jedoch die unterschiedlichen Erwachsenengenerationen (Skeptische Generation, 68er-Generation, Babyboomer u.a. (Mabry, 2013) mit ihren generationell geprägten Lebens- und Lernerfahrungen, sowie deren Lerninteressen und Lernzugängen, bei Konzeption und Durchführung von Bildungsveranstaltungen berücksichtigt (zum Generationenbegriff Franz, 2010, 24-28; → Erwachsenenalter; → Erwachsenenbildung; → Milieu und Religion).

Wenn aber zutrifft, dass die Mitglieder verschiedener Generationen dauerhaft unterschiedlich durch gesellschaftliche (regionale bis hin zu weltweite) Ereignisse und Umstände in ihrer Lebenseinstellung geprägt werden, legt sich die Vermutung nahe, dass auch der Zugang von Erwachsenen zu einzelnen Glaubensthemen generationell unterschiedlich geprägt ist. Das gilt vom Interesse über die methodischen Zugänge bis hin zur lebensbedeutsamen Relevanz dieser Inhalte (Mabry, 2013). Dementsprechend bereichernd und theologisch aufschlussreich ist bereits ein intergenerationelles Lernen der verschiedenen Erwachsenengenerationen miteinander. Kommen die Erwachsenen darüber hinaus in Glaubenskommunikation mit Kindern und Jugendlichen wird ein weiterer Schritt in Richtung einer zeit- und personengerechten Ergründung jenes Geheimnisses getan, das Gott immer bleibt.

Grundlegend lassen sich mithin zwei Formen intergenerationellen Lernens unterscheiden: a) Erwachsenengenerationen miteinander, b) Erwachsene gemeinsam mit Kindern und/oder Jugendlichen.

2. Zur Grundform intergenerationeller Katechese

Konzeptionell ist für intergenerationelle Katechesen die Haltung des „all are welcome“ (Henkelmann, 2009) prägend. Dementsprechend werden Ankommende am Eingang begrüßt und mit Namensschildern ausgestattet. Die Teilnehmenden setzen sich in Tischgruppen (nicht Stuhlreihen) zusammen. Je nach Zusammensetzung der Gesamtgruppe übernimmt an jedem Tisch eine Person aus dem Vorbereitungsteam die Gesprächsleitung. Insbesondere wenn die Teilnehmenden sich nicht kennen, setzen sich zunächst Familien, Freunde und Bekannten an einen Tisch. Das schafft Vertrautheit, die mit dem gemeinsamen Essen, das nach einer kurzen Begrüßung der erste Programmpunkt ist, vertieft wird. Zum Essen bringen entweder die Teilnehmenden selbst etwas mit oder es wird ein einfaches Essen (Suppe, Nudeln mit Sauce, oder ähnliches) gereicht.

Nach dem Essen folgt eine thematische Einheit in den Tischgruppen (z.B. ein Quiz, ein Spiel, ein zu diskutierendes Statement).

Danach teilen sich die Teilnehmenden entweder nach Altersgruppen auf, weil insbesondere Eltern nicht immer nur auf Kinderebene über den Glauben sprechen wollen und andererseits Kinder und Jugendliche den Austausch suchen ohne „Bevormundung“ durch die Eltern. Hierbei können auch die Firm-, Erstkommunion- oder Konfirmandengruppen (→ Erstkommunion/Erstkommunionkatechese; → Firmung/Firmkatechese; → Konfirmandenunterricht/Konfirmandinnenarbeit) zusammenkommen, wenn das katechetische Treffen in deren Vorbereitungszeit fällt. In diesem Fall kann auch das Thema der Katechese aus deren Curriculum stammen. Dies hat den Vorteil, dass die ganze Gemeinde einbezogen wird und nicht separiert mit Kindern und Jugendlichen eingeübt wird, was die Erwachsenengemeinde nicht kennt oder lebt. Für die Katechetinnen und Katecheten ergibt sich der Vorteil, dass kein zusätzlicher Personalaufwand für eine entsprechende Eltern- bzw. Erwachsenenkatechese nötig wird.

Alternativ zu altershomogenen Gruppen bieten manche Konzepte Interessengruppen an, die durchaus altersgemischt sein können. Dann wird das für alle gemeinsame Thema zum Bespiel von den einen als Lied katechetisch erarbeitet und später in den Gottesdienst eingebracht; andere erkunden das Thema anhand eines Bibeltextes oder in Form einer Meditation; wieder andere suchen eine künstlerische Gestaltung (malen, fotografieren, Theater- oder Videosequenz und vieles andere mehr). Bewährt hat sich auch, ein Café einzurichten, denn manche wollen gerne dabei sein, ohne sich in einer Gruppe inhaltlich einbringen zu müssen. Nicht selten ergeben sich im Café die intensivsten Gespräche – manchmal bezogen auf das vorgegebene Thema, manchmal aber auch zu einem ganz anderen Inhalt.

Unabhängig von der Gruppenkonstellation ist wichtig, dass die verschiedenen Gruppen nach der Gruppenphase Gelegenheit bekommen, ihre Ergebnisse zu präsentieren und soweit möglich miteinander in Austausch zu kommen.

Den Abschluss bildet ein Gottesdienst, der sich auf das Thema der Katechese bezieht und bei dem sich die verschiedenen Gruppen einbringen können. Dies kann der Gottesdienst der ganzen Gemeinde sein oder ein spezieller Gottesdienst aus Anlass des katechetischen Beieinanderseins. Wenn es der Sonntagsgottesdienst der ganzen Gemeinde ist, bietet sich an, das Thema der Katechese mit Bezug zu den sonntäglichen Bibeltexten zu wählen.

Mit dieser Übersicht ist das Grundkonzept intergenerationeller Katechese beschrieben, das jedoch situations-, charismen- und kulturbedingt unterschiedlich ausgestaltet wird und werden sollte (Hennecke/Dörsam, 2015).

3. Integration statt Separation

Über lange Zeit der Menschheitsgeschichte war das Lernen der Generationen von- und miteinander selbstverständlich. In neuzeitlichen Gesellschaften hat sich dies aus unterschiedlichen Gründen (u.a. Veränderung der Arbeitsverhältnisse und der Familienkonstellationen, sowie Anonymisierung der Nachbarschaftskontakte) deutlich verringert und ist der Vorstellung einer Integration von Kindern und Jugendlichen in Gesellschaft, Beruf oder auch Kirche durch Separation in je eigene Lernsonderwelten (Schulpflicht) gewichen. Durch den in den letzten Jahrzehnten nochmals beschleunigten Zuwachs an Wissen und technologischer Veränderungen wird inzwischen zunehmend deutlich, dass ein systematisches Lernen in Kindheit und Jugend allein nicht mehr zur Berufs- und Alltagsbewältigung ausreicht, sondern dass auch für Erwachsene (Weiter-)Bildungsprogramme unverzichtbar werden. Bezogen auf die Glaubensentwicklung von Kindern und Jugendlichen kommt hinzu, dass die Schule zu Recht systembedingt einen sehr spezifischen Lernort für Glaubensinhalte darstellt (Lutz, 2013).

Da sich außerdem der Glaube von Erwachsenen im Laufe ihres Lebens verändert – und zwar umso stärker je bewegter das Leben der betroffenen Person verläuft (Fürst, 2003) – wird seit den 1960er-Jahren in Verbindung mit der von Georg Picht angestoßenen Bildungsoffensive verstärkt eine religiöse Erwachsenenbildung gefördert (Englert, 1992; Englert/Leimgruber, 2005; → Erwachsenenbildung). Diese dient in der spezifischen Form einer Erwachsenenkatechese (Erschließung religiöser Inhalte orientiert an den konkreten Lebenserfahrungen des Einzelnen) der individuellen Glaubensentwicklung (Lutz, 2014), wobei für diesen Sachverhalt im deutschsprachigen evangelischen Kontext andere Begrifflichkeiten leitend sind (Erwachsenenbildung, Glaubenskurse etc.). Wenn es dem Einzelnen (gleichgültig ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener) nicht gelingt, den eigenen Glauben mit den sich (zum Teil radikal) verändernden Lebenssituationen zusammenzubringen, wird der Glaube entweder als irrelevant für das Leben wahrgenommen und als „Kinderglauben“ abgelegt oder er wird auf eine Sonderwelt reduziert, die mit dem „normalen Leben nichts zu tun“ hat (Herkert/Kaupp, 2016).

Trotz dieser erkannten Dringlichkeit fristet die Erwachsenenkatechese (in der römisch-katholischen Kirche) nach wie vor ein Schattendasein und zwar nicht zuletzt mit der Begründung, dass neben Kinder- und Jugendkatechese keine Ressourcen für die Katechese mit Erwachsenen vorhanden sind. Auch solch Argumentation setzt unterschwellig die Separation der verschiedenen Altersgenerationen voraus, weil Erwachsenenkatechese offenbar als zusätzliches Projekt ergänzend zu Kinder- und Jugendkatechesen gedacht wird.

Gegen solches Separationsdenken muss auch im Zusammenhang von Katechese auf die UN-Konvention zur Inklusion verwiesen werden und zwar insbesondere dann, wenn unter Inklusion nicht nur die Integration von Menschen mit Behinderung verstanden wird, sondern die wechselseitige Wertschätzung von Verschiedenheit (engl. diversity; → Diversity) verbunden mit dem achtsamen Miteinander (statt unverbindlichem Nebeneinander) von Menschen überhaupt (Kronauer, 2010).

4. Differenzierung statt Uniformität

Damit stellt sich (wie im schulischen Bereich) auch für die intergenerationelle Katechese die Frage, ob die Voraussetzungen der unterschiedlichen Altersgruppen und Bildungsmilieus (→ Milieu und Religion) nicht so unterschiedlich sind, dass ein von- und miteinander Lernen nur schwer, eventuell auch gar nicht möglich ist. Hinzukommt, dass man in den Kirchen gerade erst angefangen hat milieu-sensibel zu planen und zu gestalten (beispielhaft: Hempelmann, 2019; Sellmann, 2013). Dementsprechend wird angefragt, ob in Kenntnis der zum Teil sehr divergenten Erwartungen der verschiedenen Milieus ein produktives Miteinander möglich ist, so dass die durch die Taufe begründete Einheit in Christus (Gal 3,27f.) zwar eine grundlegende Verbundenheit bezeichnet, diese sich jedoch nicht im gemeinsamen Handeln ausdrücken muss, möglicherweise gar nicht ausdrücken kann.

Dieser Einwand bezieht sich nicht allein auf die intergenerationelle Katechese. Denn bei allen katechetischen Projekten, letztlich bei allem gemeindlich-kirchlichen Handeln, muss die Unterschiedlichkeit der verschiedenen Personen(gruppen) berücksichtigt werden. Dementsprechend gilt es Abschied zu nehmen von überall gleich durchgeführten Konzepten, wie sie insbesondere bei der Sakramentenvorbereitungskatechese (Lutz, 2020; → Sakramentenkatechese/-pastoral; → Erstkommunion/Erstkommunionkatechese; → Firmung/Firmkatechese; → Ehevorbereitung) als spezifische (vielerorts auch einzige) Form der Katechese (→ Katechese/Katechetik) üblich sind. Stattdessen sind Differenzierungen bei Konzeption und Durchführung von (katechetischen) Veranstaltungen anzustreben.

Dies wird immer mehr zur Herausforderung, je mehr Pfarreien zusammengelegt werden. Denn während Pfarreien früher vielfach bildungs- und milieubezogen relativ homogene Territorien abdeckten, sind die Pastoralteams durch die Pfarreienfusionen zunehmend für immer inhomogenere Gebiete zuständig. Aus arbeitsökonomischen Gründen tendieren die Verantwortlichen deshalb zur Homogenität der Programme, obwohl eine stärkere Differenzierung nötig wäre.

Wissend, dass kein Konzept alle Milieus und Bildungsschichten ansprechen kann, greift intergenerationelle Katechese den eingangs genannten Einwand insofern auf, als das einerseits (ästhetisch, methodisch etc.) unterschiedliche Projekte (gegebenenfalls in Kooperation mit anderen Pfarreien) entwickelt werden. Andererseits werden innerhalb eines Projektes unterschiedliche Formate angeboten oder die unterschiedlichen Generationen teilen sich zeitweise in altershomogene Teilgruppen auf (siehe unten).

5. Internationale Erfahrungen

Beachtenswert ist, dass das Konzept einer intergenerationellen Katechese sowohl in anglofonen (USA, Kanada) als auch in frankofonen Ländern (Frankreich, Belgien, Luxemburg) in den letzten Jahren zunehmend Beachtung findet, ohne freilich dominierend zu sein. Inwieweit es einen Zusammenhang zwischen den Entwicklungen in den beiden Sprachgruppen gibt, wäre zu erforschen.

Ein wichtiger Grund für die Resonanz in den USA, sowie für das Interesse in Luxemburg, ist die Entwicklung des Religionsunterrichts (→ Religionsunterricht, international). In den USA zum Beispiel schwindet seitens der Eltern die Akzeptanz des außerschulischen Religionsunterrichts (obwohl traditionell gut etabliert). Außerdem nehmen die Möglichkeiten seiner Durchführung in den Pfarreien ab (ausführlich: Lutz, 2011). Im Erzbistum Luxemburg dagegen führte eine Verfassungsänderung dazu, dass der Religionsunterricht nicht mehr an staatlichen Schulen erteilt wird, so dass die Pfarreien eine Alternative entwickeln müssen. Statt weiterhin Kinder und Jugendliche in altersmäßig separierten Klassen zu unterrichten, sucht man in diesen Ländern nach Formen, die den Eltern ersparen Kinder unterschiedlichen Alters an verschiedenen Abenden zum Unterricht ins Pfarrheim zu fahren. Außerdem möchte man die Eltern einbeziehen und die Erwachsenenkatechese insgesamt weiterentwickeln. Beidem entspricht die intergenerationelle Katechese. Sie findet bei den Eltern auch deshalb Zustimmung, weil das Konzept (siehe unten) nicht nur katechetisches Arbeiten vorsieht, sondern, durch miteinander essen und Gottesdienst feiern, die ganze Familie einbezieht und so zur qualifizierten Familienzeit wird. Unterstützung bei der Implementierung intergenerationeller Katechese erhalten die Pfarreien in den USA durch verschiedene katholische und evangelische Organisationen (z.B.: LifeLongFaithFormation, GenOnMinistries).

Von besonderem Wert ist, dass Kinder und Jugendliche erleben, dass auch Menschen außerhalb ihrer Familie der christliche Glaube wichtig ist. Diese Wahrnehmung ist umso bedeutsamer, wenn die → Familie sonst kaum Bezug zu Glaube und Kirche hat und die Motivation zur Teilnahme vielleicht nur in der anstehenden Taufe, Erstkommunion oder Konfirmation besteht. Etliche Pfarreien laden deshalb diese Personengruppen gezielt zu intergenerationellen Katechesen ein.

Zugleich bietet diese Form der Katechese auch jener wachsenden Zahl von Glaubens-Singles (Menschen, die allein leben oder aber in ihrer Familie allein gläubig sind) die Möglichkeit teilzunehmen. Bei einer starken oder gar exklusiven Familienorientierung der Katechese) fühlen sich diese Menschen nicht angesprochen, möglicherweise sogar ausgegrenzt, obwohl sie selbst gerne mit Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen zusammenkommen würden. Diese Motivation ist oftmals dann besonders groß, wenn die eigenen Kinder und Enkelkinder weit weg wohnen und nur gelegentlich zu Besuch kommen und dann kaum Zeit für religiöse Themen bleibt. Vergleichbares gilt umgekehrt für die Kinder und Jugendlichen, die ihre Großeltern selten sehen und daher kaum mit ihnen über deren Glaubenserfahrungen sprechen können.

6. Fazit

Intergenerationelle Katechese leistet einen Beitrag zur sonst weithin vernachlässigten Erwachsenenkatechese. Und sie führt zu einer Vertiefung des Glaubens der einzelnen wie auch der Gemeinschaft, weil das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und Lebenserfahrungen ergründet wird. Indem intergenerationelle Katechese Kinder und Jugendliche im Glaubensdialog mit Erwachsenen partnerschaftlich integriert, ist sie zudem eine angemessene Form der Wertschätzung von Kinder- und Jugendtheologie (→ Kindertheologie; → Jugendtheologie). Über die altersmäßige Differenzierung wird dem unterschiedlichen Zugang der verschiedenen Erwachsenengenerationen zu Inhalten des Glaubens Rechnung getragen. Indem die gesamte Gemeinde eingeladen wird, wirkt intergenerationelle Katechese der Separierung entgegen und fördert eine Gemeindebildung, die außerdem die wachsende Zahl der Glaubens-Singles berücksichtigt, ohne Familien zu vernachlässigen. So wird erfahrbar, dass Katechese nicht nur in oder für die Gemeinde stattfindet, sondern dass die ganze Gemeinde Trägerin der Katechese ist.

Literaturverzeichnis

  • Catterton Allen, Holly/Lawton Ross, Christine, Intergenerational Christian Formation. Bringing the Whole Church Together in Ministry, Community and Worship, Downers Grove 2012.
  • Englert, Rudolf, Religiöse Erwachsenenbildung. Situationen – Probleme – Handlungsorientierung, Praktische Theologie heute 7, Stuttgart 1992.
  • Englert, Rudolf/Leimgruber, Stephan (Hg.), Erwachsenenbildung stellt sich religiöser Pluralität, Religionspädagogik in pluraler Gesellschaft 6, Freiburg i. Br. 2005.
  • Franz, Julia, Intergenerationelles Lernen ermöglichen. Orientierungen zum Lernen der Generationen in der Erwachsenenbildung, Erwachsenenbildung und lebensbegleitendes Lernen 14, Bielefeld 2010.
  • Fürst, Walter (Hg. u.a.), „Selbst die Senioren sind nicht mehr die alten ...“, Theologie und Praxis 17, Münster 2003.
  • Hempelmann, Heinzpeter (Hg. u.a.), Auf dem Weg zu einer milieuseniblen Kirche, Göttingen 2. Aufl. 2019.
  • Henkelmann, Andreas (Hg.), „All are welcome!“ Gelebte Gemeinde im Erzbistum Chicago, Münster 2009.
  • Hennecke, Christian/Dörsam, Anke (Hg.), Generationen des Glaubens. Kontext, Modelle und Erfahrungen generationenübergreifender Katechese, München 2015.
  • Herkert, Thomas/Kaupp, Angela (Hg.), Den Kinderschuhen entwachsen. Erwachsenenkatechese als aktuelle Herausforderung, Freiburg i. Br. 2016.
  • Kronauer, Martin, Inklusion – Exklusion. Eine historische und begriffliche Annäherung an die soziale Frage der Gegenwart, in: Kronauer, Martin (Hg.), Inklusion und Weiterbildung. Reflexion zur gesellschaftlichen Teilhabe in der Gegenwart, Bielefeld 2010, 24-58.
  • Lutz, Bernd, Sakramentenkatechese: Wider die Verkürzung auf die Vorbereitung zum Erstempfang, in: Kathechetische Blätter 145 (2020) 2, 96-99.
  • Lutz, Bernd, Gemeinsamer Glaube in Zeiten der Individualisierung, Jahrbuch der Phil.-Theol. Hochschule SVD St. Augustin 2, Sankt Augustin 2014, 37-51.
  • Lutz, Bernd, Wie viel Katechese verträgt der Religionsunterricht – und umgekehrt?, in Altmeyer, Stefan/Bitter, Gottfried/Theis, Joachim (Hg.), Religiöse Bildung – Optionen, Diskurse, Ziele, Praktische Theologie heute 132, Stuttgart 2013, 169-179.
  • Lutz, Bernd, Zwei Systeme – Eine Aufgabe. Gemeindliche Katechese in USA und Deutschland, in: Reinold, Kai/Sellmann, Matthias (Hg.), Katholische Kirche und Gemeindeleben in den USA und in Deutschland. Überraschende Ergebnisse einer ländervergleichenden Umfrage, Münster 2011, 147-161.
  • Mabry, John R., Faithful Generations. Effective Ministry across Generational Lines, New York 2013.
  • Sellmann, Matthias (Hg.), Milieusensible Pastoral. Praxiserfahrungen aus kirchlichen Organisationen, Würzburg 2013.

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