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Religionsunterricht in Österreich

1. Grundlegende Aspekte

In Österreich wird ein konfessioneller Religionsunterricht angeboten, für den auf je spezifische Weise die Kirchen/Religionsgesellschaften sowie der Staat zuständig sind (Jäggle/Klutz, 2013). Dementsprechend heißt es im Religionsunterrichtsgesetz Art. 2 Abs. 1: „Der Religionsunterricht wird durch die betreffende gesetzlich anerkannte Kirche oder Religionsgemeinschaft besorgt, geleitet und unmittelbar beaufsichtigt. Dem Bund steht jedoch [...] das Recht zu, durch seine Schulaufsichtsorgane den Religionsunterricht in organisatorischer und schuldisziplinärer Hinsicht zu beaufsichtigen.“

Insbesondere sind die Kirchen bzw. die Religionsgemeinschaften auch für die inhaltliche Gestaltung des Religionsunterrichts zuständig, wobei in Österreich keineswegs wie im katechetisch geprägten Religionsunterricht der Visegrád-Staaten (Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn) dogmatische, liturgische und ethische Aspekte dominieren (Jäggle/Rothgangel/Schlag, 2013). Vielmehr liegt in Österreich zugleich eine grundlegende Orientierung an Schülerinnen und Schülern vor und nimmt der Dialog mit anderen Konfessionen (→ Konfession(en)), Religionen und Weltanschauungen einen wichtigen Stellenwert ein. Dementsprechend bestehen eher Gemeinsamkeiten mit dem konfessionellen Religionsunterricht in Deutschland – gleichwohl bestehen auch hier diverse Unterschiede: Erstens ist die Kompetenz der Kirchen/Religionsgesellschaften bezüglich der Gestaltung des Religionsunterrichts etwas umfassender als in Deutschland, da gewissermaßen das Modell „Kirche in der Schule“ (Schwarz, 2006, 1007) vorherrschend ist. Ein Grund dafür ist, dass in Österreich bereits 1868 die geistliche Schulaufsicht aufgegeben wurde und dieses Modell einen Ausgleich für die katholische Kirche in Österreich bedeutete. Zweitens trat in Österreich bereits 1912 ein Islamgesetz in Kraft, was durch die muslimische Bevölkerung in Bosnien als Bestandteil der Habsburger Monarchie bedingt war. Somit besitzt in Österreich der Staat mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) einen offiziellen Ansprechpartner und konnte der islamische Religionsunterricht schon zum Schuljahr 1982/83 etabliert werden. Drittens besteht in Österreich die problematische Situation, dass es kein Ersatz- oder gar Alternativfach zum Religionsunterricht gibt. Vielmehr existiert das Unterrichtsfach Ethik (→ Ethikunterricht) nach wie vor nur als Schulversuch. Schließlich ist auf den selbstverständlich scheinenden Aspekt hinzuweisen, dass in Österreich die katholische Konfession dominiert. Wie im nächsten Abschnitt deutlich werden wird, führt dies im positiven Sinne dazu, dass der Minderheitenschutz sehr ausgeprägt ist.

2. Rechtliche Aspekte

Alle gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaften in Österreich besitzen das Recht, einen Religionsunterricht anzubieten (ausführlich dazu Schwarz, 2006). Zurzeit gibt es 16 Religionsgesellschaften, die einen konfessionellen Religionsunterricht erteilen dürfen. In alphabetischer Reihenfolge sind dies die

(zum jeweiligen Überblick Bundesministerium, o.J.a).

Die zunehmende Anzahl gesetzlich anerkannter Religionsgemeinschaften dokumentiert in positiver Hinsicht die religiöse Pluralität in Österreich. Gleichwohl besteht ein schulorganisatorischer Nachteil darin, dass – jenseits des katholischen Religionsunterrichts – für kleinere Religionsgesellschaften die ohnehin schon schwierige Gruppenbildung für den Religionsunterricht durch weitere Abspaltungen nochmals erschwert wird. Dabei haben die religiösen Rechte von Minderheiten in Österreich einen hohen Stellenwert. So dürfen Minderheiten schulübergreifend Religionsgruppen bilden, wobei vom Staat ab drei Schülerinnen und Schülern eine Stunde Religionsunterricht und ab zehn Schülerinnen und Schülern zwei Stunden Religionsunterricht finanziert werden. Dies stellt eine wichtige Finanzierungsquelle für Kirchen und Religionsgemeinschaften dar. Der Religionsunterricht ist ein Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler einer Religionsgemeinschaft, wobei diese gerade aufgrund des Minderheitenschutzes nur den Religionsunterricht ihres Glaubens besuchen dürfen. Ansonsten könnte aus organisatorischen Gründen der Druck entstehen, dass sie den Religionsunterricht der Mehrheitskonfession besuchen sollen. Für Schülerinnen und Schüler ohne Bekenntnis ist der Religionsunterricht ein Freigegenstand, was Georg Ritzer (2003) zu dem griffigen Titel „Reli oder Kaffeehaus?“ führte, da kein Ethikunterricht oder Ähnliches für die vom Religionsunterricht abgemeldeten Schülerinnen und Schüler als verpflichtendes Ersatz- oder Alternativangebot besteht.

3. Kontextuelle Aspekte

Religionsunterricht im religiös pluralen Wien findet einen anderen Kontext vor als in katholischen Regionen Österreichs. Da aktuell keine religiösen Daten mehr von Seiten des Staates erhoben werden, basieren – unabhängig von den Selbstauskünften der Religionsgemeinschaften sowie gegenwärtigen Schätzungen – die letzten verlässlichen Zahlen aus dem Jahre 2001. Bereits damals zeigte sich eine deutliche Differenz zwischen Wien und Gesamtösterreich: Fast drei Viertel der österreichischen Bevölkerung gehörten der katholischen Kirche an (73,6 %, 5.915.421 Personen), während in Wien nur jede zweite Person römisch-katholisch (49,2 %) war. Umgekehrt lag 2001 die Zahl von muslimischen Personen in Österreich insgesamt bei 4,2 % (338.988 Personen), in Wien jedoch bei 7,8 %. Auch die Zahl orthodoxer Christen war in Wien (5,8 %) entschieden höher als insgesamt in Österreich (2,3 %). Allein die Evangelische Kirche Augsburgischen und Helvetischen Bekenntnisses wies zahlenmäßig keine Unterschiede auf, da ihr in Wien wie in Österreich (376.150 Personen) jeweils 4,7 % angehörten.

Vergleicht man dies mit den Selbstauskünften der katholischen und evangelischen Kirche Ende 2017 (Statista - das Statistik-Portal, 2018), so ist bei beiden zwischenzeitlich ein beachtlicher Rückgang festzustellen, weil die Gesamtzahl katholischer Personen auf 5,11 Millionen Personen (57,9 % der Gesamtbevölkerung) und die von evangelischen auf ca. 298.000 Personen gesunken ist (3,4 % der Gesamtbevölkerung). Hinsichtlich der gegenwärtigen Zahl muslimischer Personen in Österreich gehen Schätzungen von rund 700.000 Personen aus. In jedem Fall haben diese genauso wie Angehörige der orthodoxen Kirchen zahlenmäßig die Evangelische Kirche Augsburgischen und Helvetischen Bekenntnisses in den letzten zehn Jahren weit überholt. Nicht zu vergessen ist der Blick auf Menschen jüdischen Glaubens: Die meisten der 10.000-16.000 Jüdinnen und Juden Österreichs (0,1-0,2 %) leben in Wien; führt man sich vor Augen, dass im Jahre 1910 fast 200.000 Jüdinnen und Juden in Wien lebten, führt dies erschreckend die Zäsur der Naziherrschaft vor Augen.

Praktisch kann dies bedeuten, dass es Schulen (→ Schule) in Österreich gibt, die fast nur von katholischen Kindern besucht werden, aber auch bestimmte Schulen in Wien, in denen muslimische Schülerinnen und Schüler die Mehrheit bilden. Nach Recherchen von Alexander van Dellen (2016, 162f.) besuchten im Schuljahr 2014/15 892.430 Schülerinnen und Schüler öffentliche Schulen (→ Schule, öffentlich/staatlich). Die große Mehrheit unter ihnen ist römisch-katholisch (70 %), wobei ihr Anteil im Vergleich zum Schuljahr 2012/13 um 2 % gesunken ist. Die Abmelderate katholischer Schülerinnen und Schüler ist relativ gering, da annähernd 92 % den Religionsunterricht besuchen. Im Vergleich dazu besuchen nur 61 % der insgesamt 103.891 muslimischen Schülerinnen und Schüler den islamischen Religionsunterricht. In Anbetracht der organisatorischen Herausforderungen (u.a. kleine Gruppen) ist es beachtlich, dass 88 % der 38.676 Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Kirche Augsburgischen und Helvetischen Bekenntnisses sowie der Evangelisch-methodistischen Kirche den Religionsunterricht besuchen. Ohne religiöses Bekenntnis sind 68.457 Schülerinnen und Schüler (ca. 7 %), wobei ein Viertel davon den Religionsunterricht besucht. Dabei ist jedoch stets zu bedenken, dass die jeweiligen Zahlenverteilungen je nach Schultyp oder Bundesland nochmals erhebliche Schwankungen aufweisen.

4. Didaktische Aspekte

Auf den ersten Blick mag es überraschen: Aber Österreich besitzt eigentlich ein besonderes Potential für eine zukunftsträchtige Lösung konfessionellen Religionsunterrichts, das sich sonst in Europa nicht findet. Es wurde nämlich im Blick auf das Selbstverständnis, den Auftrag und die Zielsetzung eine entscheidende Weichenstellung für die Zukunft gelegt, da sich alle für den Religionsunterricht zuständigen Kirchen und Religionsgemeinschaften Österreichs für die Matura sowie kurze Zeit darauf für die Sekundarstufe II auf ein gemeinsames religiöses Kompetenzmodell mit 14 Kompetenzen einigen konnten (Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, 2012, besonders 9-11). Diese werden in fünf Abschnitten gegliedert: „Wahrnehmungskompetenz [...] Religiöse Sach- und Darstellungskompetenz [...] Interkulturelle und interreligiöse Kompetenz [...] Ethische Deutungs- und Urteilskompetenz [...] Lebensweltliche Anwendungskompetenz [...]“ (Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, 2012, 10-11).

Somit besteht in Österreich ein konfessions- und religionsübergreifender Konsens, wodurch sich religiös kompetente Schülerinnen und Schüler auszeichnen. Diese religiösen Kompetenzen werden aber nicht durch eine neutraleReligionskunde angestrebt, vielmehr durch die je religions- oder konfessionsspezifisch formulierten Inhalte entwickelt und gefördert. Beispielhaft für die Zielsetzung eines derartigen Religionsunterrichts sei der Volksschullehrplan für den katholischen Religionsunterricht in Österreich zitiert: „Die Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunft und der Zugehörigkeit zur Kirche soll für katholische Schülerinnen und Schüler einen Beitrag zur Bildung von Identität leisten, die eine unvoreingenommene Öffnung gegenüber dem Anderen erleichtert. Das erfordert auch eine Beschäftigung mit anderen Religionen, Weltanschauungen, Kulturen und Trends, die heute – vielfach konkurrierend – unsere plurale Welt prägen. Es geht dabei sowohl um eine Befähigung, Menschen mit unterschiedlichen Überzeugungen anzuerkennen, als auch gegebenenfalls um die Kompetenz zu sachlich begründeter Auseinandersetzung“ (Interdiözesanes Amt für Unterricht und Erziehung, 2013, 4f.).

Keineswegs geht es darum, dass der Religionsunterricht unkritisch einem funktionalen Kompetenzbegriff folgen würde. Gerade im Blick auf die Schulentwicklung ist aus bildungstheoretischen wie auch aus rechtfertigungstheologischen Gründen ein Punkt sehr wichtig, der wiederum aus dem Volksschullehrplan katholische Religion zitiert sei: „In diesem Zusammenhang kommt dem Religionsunterricht aber auch die Aufgabe eines kritischen Korrektivs in der Schule zu, indem er darauf besteht, dass es in der Schule nicht bei der Förderung funktional wertvoller Fähigkeiten und Fertigkeiten bleiben kann. Menschen gehen nicht in ihren Kompetenzen und Leistungen auf, sondern besitzen Eigenwert und spezifische Würde. Durch diese Kultur der vorgängigen Anerkennung kann Schule zu einem förderlichen Lebensraum für alle werden.“ (Interdiözesanes Amt für Unterricht und Erziehung, 2013, 6). Zugleich stellt das für den Religionsunterricht in Österreich entwickelte Kompetenzmodell eine hervorragende Basis für zukunftsweisende Reformen dar, wie etwa für einen Wahlpflichtbereich Religion und Ethik mit gemeinsamen und getrennten Phasen, der in seinen gemeinsamen Phasen im Teamteaching unterrichtet werden könnte.

5. Herausforderungen und Perspektiven

In Anbetracht des Anstiegs von Schülerinnen und Schülern ohne Bekenntnis sowie der zunehmenden religiösen Pluralisierung stellt sich die Frage nach der organisatorischen Gestalt des Religionsunterrichts sowie verschärft nach einem Alternativfach für den Religionsunterricht. Große öffentliche und politische Aufmerksamkeit hat der Schulversuch Ethik gefunden, weil in Österreich Ethik bzw. Philosophie (→ Philosophie, philosophische Bildung) immer noch nicht als reguläres Alternativ- bzw. Ersatzfach für den konfessionellen Religionsunterricht etabliert ist. Die empirische Evaluation des Schulversuchs (Bucher, 2001) sowie eine Replikationsstudie (Clark-Wilson, 2011) ergaben beide ein positives Resultat. Eine politische Pattsituation führte jedoch dazu, dass trotzdem bislang keine Etablierung des Ethikunterrichts jenseits des nach wie vor praktizierten Schulversuchs gelungen ist. Vor diesem Hintergrund ist der pointierte Buchtitel Anton Buchers (2014) zu verstehen: „Der Ethikunterricht in Österreich: Politisch verschleppt – pädagogisch überfällig“. Die Konsequenz dessen ist, dass die Schülerinnen und Schüler, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen, überhaupt keine religiöse (→ Bildung, religiöse) und ethische Bildung (→ Bildung, Werte-) erhalten.

Ein weiterer Punkt betrifft unmittelbar die Gestaltung des konfessionellen Religionsunterrichts. Angesichts der zunehmenden religiösen Pluralisierung wurde in Wien ab 2002/03 das Projekt KoKoRu (→ konfessionell-kooperativer Religionsunterricht) etabliert und empirisch evaluiert (Bastel, 2006). Seit 2016 wird ein Fortsetzungsprojekt durchgeführt mit dem Titel dialogisch-konfessioneller Religionsunterricht (dk:RU). Positiv anzumerken ist diesbezüglich, dass die Religionslehrkräfte von guten Erfahrungen mit Teamteaching berichten und die ökumenische Zusammenarbeit als bereichernd empfunden wird (Lindner/Krobath, 2016). Gleichwohl stößt der dialogisch-konfessionelle Religionsunterricht an konzeptionelle Grenzen, da eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit insbesondere mit islamischem Religionsunterricht gegenwärtig nicht im Blick ist.

Vereinzelt wird in Österreich auch für eine Aufgabe des konfessionellen Religionsunterrichts an öffentlichen Schulen und für die Etablierung eines religionskundlichen Faches wie Ethik und Religionen plädiert (Die Presse, 2015). Vor diesem Hintergrund haben die beiden theologischen Fakultäten der Universität Wien ein gemeinsames Positionspapier verabschiedet, in dem sie u.a. das Modell einer Fächergruppe Religion/Ethik/Philosophie vorschlagen (Schelkshorn, Johann/Lehner-Hartmann, Andrea/Rothgangel, Martin, 2014). Es wird sich zeigen, wie lange ein Aussitzen dieser konzeptionellen Herausforderungen insbesondere von politischer Seite, aber auch von Kirchen und Religionsgemeinschaften noch möglich sein wird, um konfessionellen Religionsunterricht ohne strukturelle Kooperation und ohne Alternativfach durchführen zu können.

Literaturverzeichnis

  • Bastel, Heribert (Hg. u.a.), Das Gemeinsame entdecken – Das Unterscheidende anerkennen. Projekt eines konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts. Einblicke – Hintergründe – Ansätze – Forschungsergebnisse, Wien 2006.
  • Bucher, Anton A., Der Ethikunterricht in Österreich: Politisch verschleppt – pädagogisch überfällig, Innsbruck/Wien 2014.
  • Bucher, Anton A., Ethikunterricht in Österreich. Bericht der wissenschaftlichen Evaluation der Schulversuche "Ethikunterricht", Innsbruck/Wien 2001.
  • Bundesministerium (Hg.), Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich – Eintritt und Übertritt, o.O. o.J.a. Online unter: https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/82/Seite.820215.html, abgerufen am 06.07.2018.
  • Bundesministerium (Hg.), Übertritt in gesetzlich anerkannte Kirchen und Religionsgesellschaften, o.O. o.J.b. Online unter: https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/82/Seite.820201.html, abgerufen am 05.08.2017.
  • Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (Hg.), Die kompetenzorientierte Reifeprüfung aus Religion. Grundlagen, exemplarische Themenbereiche und Aufgabenstellungen, Wien 2012. Online unter: https://www.bmb.gv.at/schulen/unterricht/ba/reifepruefung_ahs_lfrel_22989.pdf?5te94n, abgerufen am 09.08.2017.
  • Clark-Wilson, Christine, Ethikunterricht in Österreich 2010. Eine Replikationsstudie zu den Ergebnissen der wissenschaftlichen Evaluation der Schulversuche Ethikunterricht Anton A. Buchers (2001), Wien 2011.
  • Die Presse (Hg.), Grüne wollen neutrales Fach „Ethik und Religionen“, o.O. 2015. Online unter: http://diepresse.com/home/bildung/schule/4665879/Gruene-wollen-neutrales-Fach-Ethik-und-Religionen-, abgerufen am 07.08.2017.
  • Interdiözesanes Amt für Unterricht und Erziehung (Hg.), Lehrplan für den katholischen Religionsunterricht an der Volksschule, Wien 2013. Online unter: http://www.schulamt.at/attachments/article/130/VS_LP_2014.pdf, abgerufen am 09.08.2017.
  • Jäggle, Martin/Rothgangel, Martin/Schlag, Thomas (Hg.), Religiöse Bildung an Schulen in Mitteleuropa, Wien 2013.
  • Jäggle, Martin/Klutz, Philipp, Religiöse Bildung an Schulen in Österreich, in: Jäggle, Martin/Rothgangel, Martin/Schlag, Thomas (Hg.), Religiöse Bildung an Schulen in Mitteleuropa, Wien 2013, 69-93.
  • Lindner, Doris/Krobath, Thomas, Das Modell eines dialogisch-konfessionellen Religionsunterrichts in Wien. Zentrale Ergebnisse der Evaluation 2015/16, in: Lindner, Doris/Stadnik, Elena (Hg.), Professionalisierung durch Forschung. Forschungsband 2016, Wien 2016, 227-266.
  • Ritzer, Georg, Reli oder Kaffeehaus. Eine empirische Spurensuche nach Einflussfaktoren zur Beteiligung am und Abmeldung vom Religionsunterricht bei über 1500 SchülerInnen. Mit einer Handreichung zur Evaluierung der Einflussfaktoren an Schulen, Thaur 2003.
  • Schelkshorn, Johann/Lehner-Hartmann, Andrea/Rothgangel, Martin (Hg.), Der Stellenwert von Religion und Ethik in einer modernen Gesellschaft. Interfakultäres Positionspapier zur gegenwärtigen Debatte über den Ethikunterricht in Österreich, o.O. 2014. Online unter: https://ktf.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/f_ktf/2016/FSP_Ethik/Positionspapier_2016_Ethik_Religion.pdf, abgerufen am 09.08.2017.
  • Schwarz, Karl, Konfessionelle Minderheiten in der Schule. Der Religionsunterricht – ein Seismograph für die Gewährleistung religiöser Interessen in der Gesellschaft, in: Breitsching, Konrad/Rees, Wilhelm, Recht – Bürge der Freiheit, Berlin 2006, 1003-1020.
  • Statista - das Statistik-Portal (Hg.), Anzahl der Gläubigen von Religionen in Österreich im Zeitraum 2012 bis 2018, o.O. 2018. Online unter: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/304874/umfrage/mitglieder-in-religionsgemeinschaften-in-oesterreich/, abgerufen am 15.07.2018.
  • Van Dellen, Alexander, Ist der konfessionelle Religionsunterricht in Österreich zukunftsfähig? Einblicke in die Situation, in aktuelle Herausforderungen und mögliche Perspektiven religiöser Bildung an öffentlichen Schulen, in: Zeitschrift für Religionspädagogik 15 (2016) 1, 153-172.

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