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Prof. Dr. Joachim Friedrich Quack

E-Mail Adresse: joachim_friedrich.quack@urz.uni-heidelberg.de
Kontakt: Ägyptologisches Institut, Voßstr. 2, Gebäude 4410, D-69115 Heidelberg
Ägyptologisches Institut, Philosophische Fakultät, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Einrichtung / Position

Ägyptologisches Institut, Philosophische Fakultät, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Artikel

Denkmal memphitischer Theologie
Hungersnotstele
Maat
Naftuhiter
Orakel des Lammes
Re / Re-Harachte

Haupt-Forschungsgebiete

Sprache, Literatur und Religion des Alten Ägypten (alle Perioden); divinatorische Texte.

Wichtigste Veröffentlichungen

  • Studien zur Lehre für Merikare (GOF IV/23), Wiesbaden 1992.
  • Die Lehren des Ani. Ein neuägyptischer Weisheitstext in seinem kulturellen Umfeld (OBO 141), Freiburg (Schweiz) / Göttingen 1994.
  • Einführung in die altägyptische Literaturgeschichte III. Die demotische und gräko-ägyptische Literatur (Einführungen und Quellentexte zur Ägyptologie 3), Dritte, erneut veränderte Auflage, Berlin 2016.
  • Anthologie der demotischen Literatur (Einführungen und Quellentexte zur Ägyptologie 4), Zweite, neubearbeitete und erheblich erweiterte Auflage, Berlin 2018, gemeinsam mit Friedhelm Hoffmann.
  • Eine magische Stele aus dem Badischen Landesmuseum Karlsruhe (Inv. H 1049), (Abhandlungen der Heidelberger Akademie der Wissenschaften 58), Heidelberg 2018.
  • The Carlsberg Papyri 11. Demotic Literary Texts from Tebtunis and Beyond (CNI Publications 36), Kopenhagen 2019, gemeinsam mit Kim Ryholt.

Biographische Angaben

1985-1990 Studium von Ägyptologie, Semitistik und Biblischer Archäologie in Tübingen und Paris.
1993 Promotion in Tübingen mit "Die Lehren des Ani".
1995-1996 Ausbildungsstipendium der DFG.
1996-1997 Forschungsstipendium der DFG für die "Rekonstruktion des Buches vom Tempel".
1997-2002 Wissenschaftlicher Angestellter am Ägyptologischen Seminar der FU Berlin.
2002-2003 Stipendium der Kalkhof-Rose-Stiftung.
2003 Habilitation an der FU Berlin mit "Beiträge zu den ägyptischen Dekanen und ihrer Rezeption in der griechisch-römischen Welt".
2003-2005 Heisenbergstipendium der DFG.
Ab 2005 Professor für Ägyptologie an der Universität Heidelberg.
Ab Juli 2009 Ordentliches Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.
2011 Leibnizpreis der DFG.
Ab April 2016 Mitglied im Fachkollegium 101-05 Ägyptische und Vorderasiatische Altertumswissenschaften der DFG.
Ab April 2017 Auswärtiges Mitglied der königlich dänischen Akademie der Wissenschaften.
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