Vorsteher

(erstellt: Sept. 2022)

1. Einleitung

Der Begriff des ‚Vorstehers‘ kommt in der revidierten Lutherbibel von 2017 fast ausschließlich im sog. → Chronistischen Geschichtswerk vor, also in Esra, Nehemia und den beiden Chronikbüchern. Die fünf Stellen außerhalb des chronistischen Geschichtswerks sind Ex 16,22; Num 16,2 (s. unten 2.1.), wo es sich um die Vorsteher der Gemeinde handelt, sowie Jer 20,1 und Jer 51,28, außerdem Est 1,8.

Ferner kommt der Begriff zweimal im Bereich der sog. → Apokryphen vor (zu Sir 33,19 s. unten 2.9.; daneben wird in 2Makk 3,4 in der Revision der Lutherbibel von 1984 griechisch προστάτης τοῦ ἱεροῦ prostátēs toú hieroú mit ‚Vorsteher des Tempels‘ übersetzt); im Neuen Testament ist der Begriff nur im Bereich der synoptischen Evangelien und der Apostelgeschichte belegt und bezeichnet in der Regel den Synagogenvorsteher.

Der Begriff des ‚Ratsherrn‘ kommt in der Revision der Lutherbibel von 2017 im alttestamentlichen Bereich nur im Plural, im Neuen Testament dagegen im Singular und nur in Mk 15,43 par. Lk 23,50 vor.

Alle Belege für die Begriffe ‚Vorsteher‘ und ‚Ratsherr‘ in der Lutherbibel von 2017 waren bereits in der Revision von 1984 vorhanden, die allerdings in Jes 3,3 einen weiteren Beleg für das Lexem ‚Ratsherr‘ im Singular kennt (die Revision von 2017 übersetzt hier mit ‚Ratgeber‘). Der Begriff ‚Vorsteher‘ ist in der Lutherbibel von 1984 dagegen häufiger belegt als in der Revision von 2017 (vgl. 1Chr 9,17.20; 1Chr 28,1; 1Chr 29,6; Neh 3,9.12.14-19, 2Makk 3,4). Diese Stellen werden in der Regel in der Lutherbibel von 2017 durch ‚Oberster‘ wiedergegeben. An manchen Stellen übersetzt die Revision von 1984 das entsprechende hebräische Lexem mit ‚Ratsherr‘, das in der Revision von 2017 mit ‚Vorsteher‘ übersetzt wird; dies gilt aber nur für Belege im → Nehemiabuch.

Auffällig ist dabei, dass in der Revision der Lutherbibel von 1912 zwar ebenfalls beide Begriffe vorkommen, diese aber nur an wenigen Stellen deckungsgleich mit den Revisionen von 1984 bzw. 2017 sind.

2. Die Verwendung der Begriffe in der Lutherbibel

2.1. נָשִׂיא nāśîʾ

In Ex 16,22 und Num 16,2 und damit in priesterschriftlichen Texten bzw. solchen, die der → Priesterschrift nahestehen, wird der Titel נְשִׂיאֵי הָעֵדָה nəśîʾê hāʿēdāh mit ‚Vorsteher der Gemeinde‘ wiedergegeben. Dabei ist der etymologische Hintergrund des Titels נָשִׂיא nāśî’ nicht vollständig geklärt (Stolz 1984, 115); sehr wahrscheinlich ist er von dem gemeinsemitischen Verb נשׂא nś’ mit der Bedeutung „aufheben, erheben“ abzuleiten. Der Titel bezeichnet dann zumindest in Ex 16,22 die „Vertreter der Gemeinde und ihre Sprecher Mose gegenüber“ (Niehr 1986, 651). In Num 16,2 geht es hingegen um insgesamt 250 Männer, diese sind vornehme Männer (אַנְשֵׁי־שֵׁם ’anšê šēm ‚Männer von Namen‘).

2.2. נָגִיד nāgîd

Das Lexem נָגִיד nāgîd wird in der Regel in der Lutherbibel von 2017 mit „Fürst“ übersetzt. Mit insgesamt 11 Belegen ist נָגִיד nāgîd aber das daneben am häufigsten mit „Vorsteher“ wiedergegebene Lexem. Dabei sind verschiedene Verwendungsweisen zu unterscheiden. Zum einen wird der נְגִיד בֵּית־הָאֱלֹהִים nəgîd bêt hā’älōhîm insgesamt viermal (1Chr 9,11 // Neh 11,11; 2Chr 31,13 jeweils im Singular; lediglich in 2Chr 35,8 im Plural) mit ‚Vorsteher im Hause Gottes‘ übersetzt. Es stellt sich die Frage, ob zumindest in den Belegen im Singular der Hohepriester (→ Priester) gemeint ist (vgl. Japhet 2003, 487). In Jer 20,1 wird der Titel mit פָּקִיד pāqîd (vgl. hierzu 2.6.) kombiniert zu פָקִיד נָגִיד בְּבֵית יְהוָה pāqîd nāgîd bəvêt jhwh. Daneben kommen folgende weitere Verwendungsweisen vor: In 1Chr 12,28 bezeichnet der Begriff הַנָּגִיד לְאַהֲרֹן hannāgîd lə’ahǎrōn den Vorsteher über das Haus → Aaron; in 1Chr 26,28 wird der נָגִיד עַל־הָאֹצָרוֹת nāgîd ‘al hā’oṣārôt, der Vorsteher über die Schätze, genannt; in 2Chr 19,11 הַנָּגִיד לְבֵית־יְהוּדָה hannāgîd ləvêt jəhûdāh, der Vorsteher über das Haus Juda; 2Chr 28,7 erwähnt den נְגִיד הַבָּיִת nəgîd habbājit, den Vorsteher über das Haus bzw. Königshaus. Zweimal kommt der Titel ohne Attribut vor: 1Chr 27,4 הַנָּגִיד hannāgîd als ‚Vorsteher seiner Abteilung‘ (militärisch) und 2Chr 31,12 וַעֲלֵיהֶם נָגִיד wa’ǎlêhæm nāgîd als ‚Vorsteher darüber‘, d.h. über Abgaben, die im Tempel gesammelt wurden.

2.3. רֹאשׁ rō’š

In seiner Grundbedeutung ist רֹאשׂ ro’š mit „Kopf“ bzw. „Kopfbereich“ wiederzugeben. In übertragenem, figurativem Sinn bezeichnet es auch ein Oberhaupt oder einen Führer. Daneben kann es lokal und temporal gebraucht werden (Müller 1984, 705-714). An drei Stellen im sog. chronistischen Geschichtswerk wird רֹאשׁ ro’š mit ‚Vorsteher‘ übersetzt: In 1Chr 16 setzt David Leviten (→ Levi / Leviten) als Diener vor der → Lade des Herrn ein, und in 1Chr 16,5 wird → Asaf als רֹאשׁ ro’š „Oberhaupt / Vorsteher“ dieser Leviten bezeichnet, Secharja ist der zweite nach ihm. Auch Esr 8,17 steht im Zusammenhang mit Leviten: Iddo wird hier als רֹאשׁ ro’š „Oberhaupt / Vorsteher“ benannt. Aus dem Kontext geht hervor, dass es sich dabei um die נְתִינִים nətînîm (Qere) handelt, eine Gruppe von Tempeldienern bzw. -sklaven am nachexilischen Tempel (Lipiński 1986, 709-712).

In Neh 12,46 רֹאשׁ [רָאשֵׁי] הַמְשֹׁרְרִים ro’š [rā’šê] hamšorərîm wird רֹאשׁ ro’š für den (Ketib) bzw. die (Qere) ‚Vorsteher‘ der Sänger verwendet. Die Revision der Lutherbibel von 1984 übersetzt darüber hinaus auch in 1Chr 9,17 רֹאשׁ ro’š mit ‚Vorsteher‘, hier für die Torhüter.

2.4. שַׂר śar

An zwei Stellen (1Chr 27,31; 2Chr 35,9) wird in der Lutherbibel von 2017 das hebräische Lexem שַׂר śar mit „Vorsteher“ wiedergegeben, die Übersetzung von 1984 kennt 13 weitere Belege. Das Lexem śar meint im nordwestsemitischen Bereich in der Regel einen König (auch Kleinkönig) oder Fürst (auch Bürgermeister oder Beamter) und kann sowohl Menschen als auch Göttern beigelegt werden (Niehr 1993, 859f). Im masoretischen Text bezeichnet das Lexem in erster Linie Beamte (am königlichen Hof): In 1Chr 27,31 handelt es sich bei den שָׂרֵי הָרְכוּשׁ śārê hārəkhûš um die Vorsteher der Güter, die David gehören. In diesen Bereich gehören auch die beiden Chronikstellen der Revision von 1984 1Chr 28,1 und 1Chr 29,6.

In 2Chr 35,9 werden mit dem Lexem die Vorsteher der Leviten bezeichnet. Dabei handelt es sich insgesamt um zwei Dreiergruppen. Diese repräsentieren evtl. „die beiden Hauptgruppen des nicht-priesterlichen Kultpersonals […]: die Leviten allgemein, und die Sänger“ (Japhet 2003, 487).

Auffällig ist, dass die Revision von 1984 in Neh 3,9.12.14-18 auch den „Titel“ שַׂר חֲצִי פֶּלֶךְ śār ḥǎṣî pælækh bzw. שַׂר פֶּלֶךְ śār pælækh mit ‚Vorsteher des (halben) Bezirks‘ übersetzt. Auf den Ausdruck folgt ein Ortsname. In Neh 3,19 wird der שַׂר הַמִּצְפָּה śār hammiṣpāh ‚der Vorsteher von Mizpa‘ genannt.

2.5. סְגָנִים səgānîm

Das Lexem סֶגֶן sægæn ist im masoretischen Text nur im Plural belegt, es kommt lediglich bei den großen Propheten und in Esra / Nehemia vor. Hier zeigen sich die größten Unterschiede zwischen den Revisionen der Lutherbibel von 1984 und 2017. In der Revision von 2017 werden nur die Belege in Neh und Jer 51,28 mit ‚Vorsteher‘ übersetzt, in Esr 9,2 mit ‚Ratsherren‘. Die Revision von 1984 übersetzt die nehemianischen Belege ebenfalls mit ‚Ratsherren‘ und nicht wie die Revision von 2017 mit ‚Vorsteher‘, Jer 51,28 übersetzt sie hingegen lediglich mit ‚Herren‘.

In der Regel bezeichnet das Lexem einen assyrisch-babylonischen Beamtentitel: → Statthalter, Gouverneur oder Präfekt, in Jer 51,28 einen Beamten des medischen Reiches (→ Medien / Meder). In den nehemianischen Belegen (Neh 2,16; Neh 4,8.13; Neh 5,7.17; Neh 7,5; Neh 12,40 und Neh 13,11) bezieht es sich hingegen auf Gemeindevorsteher in Jerusalem bzw. auf ‚Provinzialunterbeamte der persischen Provinz Jehud‘ (Gesenius, 18. Aufl., 873a).

2.6. פָּקִיד pāqîd

Der Titel פָּקִיד pāqîd wird in der Lutherbibel sehr disparat übersetzt: ‚Amtsleute‘ (Gen 41,34); ‚Vogt‘ (Ri 9,28); ‚Aufseher‘ (Jer 29,26 u.ö.); ‚Beauftragter‘ (2Chr 24,11); פָּקִיד עַל־אַנְשֵׁי הַמִּלְחָמָה pāqîd ‘al ’anšê hammilḥāmāh ‚über die Kriegsleute gesetzt sein‘ (Jer 52,25 u.ö.). Das Lexem ist im Hebräischen nicht „auf einen bestimmten Amtsbereich festgelegt“ und findet sich im zivilen, militärischen und kultischen Bereich (Schottroff 1984, 469). Dies zeigt sich auch an den drei Belegen in Neh 11,9.14.22, in denen das Lexem mit ‚Vorsteher‘ wiedergegeben wird: In Neh 11,22 meint der Titel das Oberhaupt der Leviten in Jerusalem, in Neh 11,9 hingegen wohl das Oberhaupt in Jerusalem und in Neh 11,14 das Oberhaupt über die Priester.

2.7. רַב rab

Lediglich in Est 1,8 wird כָּל־רַב בֵּיתוֹ kål rab bêtô mit ‚Vorsteher in seinem Palast‘ wiedergegeben. Nach Hartmann sei dies von der titularen Verwendung des Begriffs rab abgeleitet, die nur in 2Kön 18f; 2Kön 25; Jes 36f; Jer 39f und Jer 51 vorkommt. Hier meine der Begriff eine „Bezeichnung bzw. Titulatur für die Obersten des ass[yrisch]-bab[ylonischen] Heeres“ (Hartmann 1984, 721).

2.8. משל mšl

Im Bereich der sog. Apokryphen kommt die Übersetzung ‚Vorsteher‘ – neben 2Makk 3,4, wo der Begriff in der Revision der Lutherbibel von 1984 mit ‚Vorsteher des Tempels‘ übersetzt wird (die Lutherbibel von 2017 hat ‚Tempelvorsteher‘; s. oben 1.) – noch in Sir 33,19 vor: der Ausdruck ומשלי קהל wmšlj qhl ‚Vorsteher der Gemeinde‘ steht hier im Parallelismus membrorum (→ Poesie) zu שרי עם śrj ‘m ‚Mächtige im Volk‘ (vgl. zu שר śr oben 2.4.). Die → Septuaginta gibt den Ausdruck mit οἱ ἡγούμενοι ἐκκλησίας hoi hēgoúmenoi ekklēsías wieder, was die Septuaginta Deutsch mit ‚ihr Anführer der Versammlung‘ übersetzt.

2.9. יעץ j‘ṣ

An drei Stellen wird in der Lutherbibel das Partizip qal Plural von der Wurzel יעץ jʿṣ ‚raten‘, aber auch ‚planen‘ mit ‚Ratsherren‘ übersetzt: Jes 1,26; Hi 3,14 und Hi 12,17. In der Revision von 1984 ist noch Jes 3,3 zu nennen. Dabei ist bei den insgesamt 23 Belegen im masoretischen Text des Partizips zu fragen, inwiefern es sich um eine Amtsbezeichnung handelt (vgl. Ruppert 1982, 723-726; Stähli 1984, 750). Für die in der Lutherbibel mit ‚Ratsherren‘ übersetzten Belege ist dies möglich.

2.10. רזן rzn

An einer Stelle (Spr 8,15) wird das Partizip qal von רזן rzn mit ‚Ratsherren‘ übersetzt. Innerhalb des masoretischen Textes ist die Wurzel ausschließlich als Partizip belegt, dieses steht dabei in der Regel in Verbindung mit מְלָכִים məlākhîm ‚Könige‘ und bedeutet so viel wie ‚Würdenträger, Fürsten oder Machthaber‘ (Gesenius, 18. Aufl., 1232).

2.11. Die Begriffe ‚Vorsteher‘ und ‚Ratsherr‘ im Neuen Testament

Der Titel ἀρχισυνάγωγος archisynágōgos (Mk 5,22.35f.38; Lk 8,49; Lk 13,14; Apg 18,8.17) bzw. ἄρχων τῆς συναγωγῆς archōn tēs synagōgēs (nur in Lk 8,41; Apg 13,15) wird mit ‚Vorsteher der Synagoge‘ wiedergegeben (in Mk 5,38 steht hingegen lediglich ‚Vorsteher‘ für ἀρχισυνάγωγος archisynágōgos). Dass es sich bei beiden Begriffen um dasselbe Amt handelt, wird aus Lk 8,41 (ἄρχων τῆς συναγωγῆς archōn tēs synagōgēs) und Lk 8,49 (ἀρχισυνάγωγου archisynágōgou) deutlich, wo sie dieselbe Person bzw. Amtsperson bezeichnen. Zu den Aufgaben des Synagogenvorstehers gehörten „die Leitung des Gottesdienstes u[nd] die Verteilung der Funktionen in ihm […]. Er war auch für die Errichtung u[nd] Instandhaltung des Synagogengebäudes verantwortlich“ (Schrage 1964, 844).

Die Bezeichnung βουλευτής bouleutḗs kommt nur in Mk 15,43 // Lk 23,50 vor und wird dort in der Lutherbibel mit ‚Ratsherr‘ wiedergegeben, sie bezieht sich hier auf Joseph von Arimathäa, ein Mitglied des Synedriums (Bauer 1988, 290).

Die Revision der Lutherbibel von 1984 bietet die Übersetzung ‚Vorsteher‘ darüber hinaus in Mt 9,18.23 für ἄρχων árchōn. Das Lexem ἄρχων árchōn bezeichnet im Neuen Testament unter anderem „römische und jüdische Beamte aller Art (wobei sich oft nicht ausmachen läßt, welches Amt im besonderen der Benannte bekleidet)“ (Delling 1957, 487 – Hervorhebung im Original).

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Index Theologicus

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

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2. Weitere Literatur

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  • Septuaginta Deutsch. Das griechische Alte Testament in deutscher Übersetzung, hg. v. W. Kraus / M. Karrer, Stuttgart 2009 (2. Aufl. 2010)
  • Stähli, H.-P., 1984, Art. יעץ jʿṣ raten, in: THAT I, München / Zürich, 748-753
  • Stolz, F., 1984, Art. נשׂא nś’ aufheben, tragen, in: THAT, Bd. II, München / Zürich, 109-117

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