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Lexikon

Rehabeam

Andere Schreibweise: Rehoboam; Roboam

Joachim J. Krause

(erstellt: Juni 2017)

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1. Name

Der hebräische Satzname Rehabeam (רְחַבְעָם rəḥavə‘ām) besteht aus dem Verb רחב rḥb „weit sein / machen“ und dem Nomen עָם ‘ām, das „Volk“ bedeuten kann, aber auch עַם ‘am „Onkel“ und dann wie אָב ’āv „Vater“ und אָח ’āḥ „Bruder“ in Personennamen Gott bezeichnet (vgl. Noth, 66-82; → Amminadab). Der Name meint deswegen entweder „Die Gottheit hat weit gemacht / Raum geschafft“ oder – und diese sekundäre Verwendung des Elements liegt unter Bezug auf den biblischen Träger des Namens (s.u. 2.) vielleicht näher – „Das Volk ist weit geworden / hat sich ausgebreitet“.

2. Rehabeam, König von Juda

Rehabeam, der Sohn und Nachfolger Salomos, regierte nach gängiger Chronologie (vgl. aber unten 2.3.) von 926-910 v. Chr. als König von Juda. Nach den symbolischen vierzig Regierungsjahren, die sowohl → David als auch → Salomo zugeschrieben werden, ist er damit der erste judäische König, von dem ein nicht-schematisches Regierungsdatum überliefert ist. Laut 1Kön 14,21-31 war Rehabeams Mutter eine Ammoniterin namens Naama; seine Nachfolge trat sein Sohn → Abija an. 2Chr 11,18-23 weiß darüber hinaus die weiteren Familienverhältnisse detailliert zu schildern. Die biblischen Belege für Rehabeam finden sich in 1Kön 11,43; 1Kön 12,1-24.27; 1Kön 14,21-31; 1Kön 15,6; 1Chr 3,10; 2Chr 9,31; 2Chr 10,1-12,16; 2Chr 13,7.

2.1. Juda unter Rehabeam nach 1Kön 14,21-31

Die Darstellung in 1Kön 14,21-31, die den Faden von 1Kön 11,43 aufnimmt, stammt unverkennbar von deuteronomistischer (dtr.) Hand (→ Deuteronomismus; → Königebücher). Diese beurteilt Rehabeams Regierungszeit negativ, wobei freilich in der einschlägigen Passage 1Kön 14,22-24 gegen das übliche dtr. Muster auf das Volk („Juda“) Bezug genommen wird. In historischer Hinsicht sind zwei Aspekte von Interesse. Zum einen wird festgehalten, es habe Zeit ihres Lebens „Krieg“ (מִלְחָמָה milḥāmāh; 1Kön 14,30 par. 1Kön 15,6) geherrscht zwischen Rehabeam und seinem Gegenspieler Jerobeam I., dem ersten König des Nordreichs Israel nach der sog. Reichtsteilung (s.u. 2.3.). Was dessen Ausmaß angeht, so dürfte es sich wahrscheinlich um nachhaltig konfliktträchtige Grenzstreitigkeiten zwischen den sich formierenden Königreichen gehandelt haben. Insbesondere für das kleinere und schwächere Juda, dessen Hauptstadt in unmittelbarer Nähe zur gemeinsamen Grenze lag, war die Kontrolle eines möglichst großen Teils der nördlich von Jerusalem gelegenen Region Benjamin von vitalem Interesse (vgl. noch 1Kön 15,16.17-22).

Zum anderen erfahren wir, dass „im fünften Jahr des Königs Rehabeam“ Pharao Schischak (ägyptisch → Scheschonq) „gegen Jerusalem“ heraufzog und die Schätze von Tempel und Palast „nahm“ (1Kön 14,25-26). Dass die dtr. Darstellung hier eine Annalennotiz verarbeitet haben dürfte, belegt nicht allein das konkrete, nicht-schematische Datum, sondern auch die Tatsache, dass der Tradent Jahrhunderte später noch den Namen des Pharao nennen kann, und dies in phonetisch korrekter Form (man beachte das Ketib „Schuschak“). Freilich wird das Ereignis (zu ihm s.u. 2.2.) weniger um seiner selbst willen mitgeteilt. Vielmehr steht es ganz im Dienst der Nachricht, unter Rehabeam sei eine Änderung im Protokoll bei Hof vorgenommen worden (1Kön 27-28).

2.2. Der Palästina-Feldzug von Pharao Scheschonq I.

© public domain (Foto: Klaus Koenen, 2005)

Abb. 1 Das Bubastidenportal im Tempel von Karnak listet Orte, die Scheschonq auf seinem Palästinafeldzug erobert hat.

Dass besagter Pharao Scheschonq I., Gründer der 22. Dynastie, tatsächlich einen Feldzug nach Palästina unternahm, ist zweifelsfrei belegt durch eine entsprechende Monumentalinschrift, die Scheschonq selbst am Amun-Tempel zu Karnak anbringen ließ. Sie enthält eine Liste von Orten, wobei freilich umstritten ist, ob diese erobert oder lediglich passiert wurden oder, so eine neuere Deutung, den Herkunftsort der mitgebrachten Gefangenen angeben.

Neben erheblichen chronologischen Schwierigkeiten wirft die Zusammenschau dieses Zeugnisses mit 1Kön 14,25-26 das Problem auf, dass Jerusalem, gegen das der Zug nach der biblischen Darstellung gerichtet zu sein scheint, in der Liste gar nicht aufgeführt wird. Hier ist allerdings die exklusiv judäische Perspektive der Darstellung in Anschlag zu bringen, die nicht an dem Feldzug insgesamt interessiert ist, geschweige denn an dessen historischer Einordnung. Zudem legt die Rede von den „Schätzen“ das Verständnis nahe, Rehabeam habe Scheschonq Tribut geleistet und so einen Angriff abgewendet. Dies würde jedenfalls auch erklären, warum nicht allein Jerusalem, sondern das gesamte Kerngebiet Judas ausweislich der Karnak-Liste verschont wurde, in auffälligem Unterschied zu dem schwer getroffenen Nordreich Israel. Dort waren gleich mehrere Orte von staatstragender Bedeutung im Visier, unter ihnen → Pnuel, die Residenz → Jerobeams I., der nach 1Kön 11,40 zuvor selbst Protegé Scheschonqs gewesen war. Ferner fällt auf, dass mutmaßlich von Israel kontrollierte Orte in Benjamin als Ziele des Feldzugs genannt werden.

Mit einem überschaubaren Maß an historischer Spekulation erlauben die in ihren Grundzügen übereinstimmenden Nachrichten von 1Kön 14,25-26 und der Karnak-Inschrift eine hypothetische Rekonstruktion der Ereignisse, nach der Scheschonq bei seinem Feldzug neben anderen strategischen Zielen auch eine Strafexpedition gegen den abtrünnigen Vasallen Jerobeam I. von Israel verfolgte (so etwa Schipper, 128), die in der Tat recht verheerend ausgefallen sein muss. Juda, ohnehin nicht im Fokus des Interesses, leistete Tribut und kam weitgehend ungeschoren davon. Man darf annehmen, dass diese Verschiebung im Kräfteverhältnis der rivalisierenden Reiche einen erheblichen Vorteil für Juda in dem virulenten Konflikt um die benjaminitische Grenzregion (s.o. 2.1.) bedeutete, zumal die Ägypter gezielt die dortigen Stellungen des Nordreichs angriffen.

2.3. Die Reichsteilung nach 1Kön 12,1-24

1Kön 12,1-20 berichtet mit merklicher Erzählfreude von der sog. Reichsteilung, also der ausgebliebenen Erneuerung der Personalunion, in der Israel und Juda unter David und Salomo nach dem biblischen Geschichtsbild regiert wurden. Rehabeam wird dabei als bloßes Zerrbild geschildert. Durch seine mit unbegreiflicher Beratungsresistenz gepaarte Ignoranz (vgl. Sir 47,23 [Lutherbibel: Sir 47,27]) hat er den „Abfall“ der nördlichen Stämme von Juda quasi allein zu verantworten. Das Ziel dieser Darstellung dürfte darin liegen, in israelitisch-staatstragendem Interesse den zu legitimieren, der beinahe ohne sein Zutun König über Israel wird, Jerobeam I.

In deutlichem Kontrast dazu nimmt der Nachtrag in 1Kön 12,21-24 eine judäische Perspektive ein. Er erläutert, warum Rehabeam die nördlichen „Brüder“ nicht sogleich zur Räson brachte, obwohl dies aus späterer Perspektive als ein Leichtes erscheinen könnte. Dass dabei anders als im Vorkontext (vgl. nur 1Kön 12,20b), aber in Übereinstimmung mit der politischen Realität der späteren monarchischen (sowie der nachexilischen) Zeit eine Zuordnung von Benjamin zu Juda vorausgesetzt wird, bestätigt die Deutung des Abschnitts als sekundäre Ergänzung.

Eine historische Ereignisfolge ist 1Kön 12,1-20 so wenig wie 1Kön 12,21-24 zu entnehmen. Damit ist freilich noch kein Urteil über die in der neueren Forschung kontroverse Reichsteilung an sich bzw. die Historizität einer vereinigten Monarchie, die ihre Voraussetzung ist, getroffen. Dass jüngst gar die Existenz von Jerobeam I. und Rehabeam bezweifelt werden konnte (Frevel, 151), ist im weiteren Zusammenhang dieser Kontroverse (zu ihr vgl. die diversen Beiträge in Kratz und Spieckermann, v.a. von Finkelstein, Mazar und Blum) zu bewerten.

Die griechische Überlieferung bietet in der → Septuaginta 3Kgt 12,24a-z eine „alternative story of the division of the kingdom“ (Talshir). Während verschiedentlich der Versuch unternommen wurde, aus ihr Elemente einer älteren Überlieferung zu rekonstruieren, hat v.a. Zipi Talshir gewichtige Argumente für die Interpretation der Erzählung als eine Art innerbiblischer Midrasch beigebracht.

2.4. Das Bild Rehabeams in der Chronik

Über die Königebücher hinaus wird in der → Chronik überliefert, Rehabeam habe sein Reich durch eine Reihe von Befestigungsanlagen gesichert (2Chr 11,5-12). Die Liste dieser Anlagen hat, wie Listenmaterial im Allgemeinen, die Hoffnung geweckt, aus der Chronik anderweitig unbekannte historische Informationen rekonstruieren zu können. Doch herrscht inzwischen weitgehende Einmütigkeit dahingehend, dass die Passage die politischen Verhältnisse späterer Zeiten (vorgeschlagen wurden die Herrschaften → Hiskias und → Josias sowie zuletzt die der → Hasmonäer) spiegelt.

Ferner weiß der Chronist zu berichten, Rehabeam habe den von dem verfemten Jerobeam I. „verstoßenen“ Priestern und → LevitenAsyl geboten (2Chr 11,13-17). Diese Mitteilung bietet den Hintergrund für die theologisch aufgeladene Darstellung der Schischak-Episode (2Chr 12,1-13), deren Sicht der Dinge gleich zu Beginn unzweideutig angegeben wird: Schischak zieht gegen Jerusalem herauf, weil Rehabeam und die Seinen sich „gegen Jhwh versündigt haben“ (2Chr 12,2b). Das von der dtr. Darstellung in 1Kön 14,25-28 ganz ohne derartige Obertöne mitgeteilte Ereignis wird damit zu einem Akt göttlicher Vergeltung stilisiert.

2.5. Zur Rezeption Rehabeams im Neuen Testament und in der Kunst (Koenen)

© public domain (Foto und Beschriftung: Klaus Koenen, 2017)

Abb. 2 Rehabeam in einer Wurzel Jesse (zweite Reihe von rechts; Archivolten des Hauptportals des Kölner Doms; 19. Jh.).

Rehabeam gehört als davidischer König zu den Vorfahren Jesu und wird als solcher im Neuen Testament im matthäischen Stammbaum Jesu erwähnt (Mt 1,7). In der Kunst werden die Vorfahren Jesu häufig dargestellt, z.B. in der sog. Wurzel Jesse, in der Vorfahren Jesu als Nachfahren von Jesse (→ Isai), dem Vater Davids, in einem Baum zusammengestellt sind, der aus Jesse hervorgeht. Eine solche Wurzel Jesse findet sich z.B. in den Archivolten des Hauptportals des Kölner Doms. Unmittelbar auf Jesse folgt hier Rehabeam.

Abb. 3 Rehabeam und Abija (Michelangelo; um 1512).

Abb. 3 Rehabeam und Abija (Michelangelo; um 1512).

In der Sixtinischen Kapelle hat Michelangelo die Vorfahren Jesu in den Bögen über den Fenstern beginnend mit → Amminadab gemalt. In dem Bogen mit Rehabeam und seinem Sohn Abija sieht man links eine schwangere Frau sitzen, die nach unten in den Raum der Sixtinischen Kapelle blickt. Rechts sitzt gebeugt Rehabem, hat den Kopf abgewandt und auf sein Knie sowie den linken Arm gestützt, während der rechte schlaff herunterhängt. Er scheint zu schlafen, zumindest geistig abwesend zu sein, und damit wird das Bild aufgenommen, das das Alte Testament von ihm zeichnet. Allerdings will ihn ein Junge, sein positiver gesehener Sohn Abija, aufrichten und damit wachrütteln.

Abb. 4 Die Arroganz Rehabeams (Hans Holbein d.J.; um 1530).

Abb. 4 Die Arroganz Rehabeams (Hans Holbein d.J.; um 1530).

Eine Zeichnung von Hans Holbein d.J. zeigt Rehabeam im Kreis seiner Berater. Die älteren, deren Rat er arrogant ignoriert, wenden sich von ihm ab. In Aufnahme von 1Kön 12,10 „Mein kleiner Finger ist dicker als die Lenden meines Vaters!“ zeigt er den ausgestreckten kleinen Finger seiner linken Hand und drückt damit aus, dass seine Herrschaft viel grausamer sein wird als die seines Vaters. Das Bild ist ein Entwurf für Holbeins abgesehen von Fragmenten nicht mehr erhaltene Bemalung der Wände des Großratssaals im Rathaus von Basel. Den je aktuellen Herrschern wird mit dem Bild wie schon mit der alttestamentlichen Erzählung ein negatives Beispiel vor Augen geführt.

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Bibelwissenschaftliche Literaturdokumentation Innsbruck

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

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2. Weitere Literatur

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Abbildungsverzeichnis

  • Abb. 1 Das Bubastidenportal im Tempel von Karnak listet Orte, die Scheschonq auf seinem Palästinafeldzug erobert hat. © public domain (Foto: Klaus Koenen, 2005)
  • Abb. 2 Rehabeam in einer Wurzel Jesse (zweite Reihe von rechts; Archivolten des Hauptportals des Kölner Doms; 19. Jh.). © public domain (Foto und Beschriftung: Klaus Koenen, 2017)
  • Abb. 3 Rehabeam und Abija (Michelangelo; um 1512).
  • Abb. 4 Die Arroganz Rehabeams (Hans Holbein d.J.; um 1530).

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