Libyen / Libyer (AT)

Andere Schreibweise: Libya

(erstellt: Okt. 2021)

1. Geographische und historische Rahmendaten

Aus: H. Gressmann, Altorientalische Bilder zum Alten Testament, Berlin / Leipzig 2. Aufl. 1927, Tafel I

Abb. 1 Ägyptische Darstellung von vier Ethnien: Ägypter, Libyer, Syrer, Nubier. Flachbild aus dem Grab Sethos’ I. in Theben (19. Dynastie, 14./13. Jh. v. Chr.).

Die Altertumswissenschaften verstehen unter Libyen das Gebiet Nordafrikas westlich des Nils einschließlich der Küstenregionen Kyrenaika und Tripolitania und der südlich davon liegenden Wüstengebiete (Fezzan). Damit ist die gemeinte Region deutlich größer als der heutige Staat Libyen. In der Antike wurden unter der Bezeichnung „Libyer“ verschiedene nicht-ägyptische Völker und Stämme zusammengefasst. Ihren wichtigsten Nachbarn, den Ägyptern, galten die Libyer wie ihre anderen Nachbarn (Nubier, Asiaten) als zu unterwerfende „Feinde“ – sie haben auch einen festen Platz in stereotypen ägyptischen Darstellungen der Völkerwelt (Abb. 1). Gleichwohl stand die libysche Kultur durch die Geschichte hindurch in einem intensiven Austausch- und Auseinandersetzungsprozess mit dem antiken → Ägypten – bis dahin, dass libysche Fürsten zeitweise den ägyptischen Pharaonenthron übernahmen (→ Libyer / Libyerherrschaft).

Im 1. Jahrtausend v. Chr. entstanden außerdem phönizische (u.a. Karthago) und griechische (u.a. Kyrene) Kolonien in den libyschen Küstenregionen. Ab der ptolemäischen Zeit ist die Präsenz von Judäern im Gebiet der Kyrenaika belegt. Ende des 1. Jahrtausends stand die Region verstärkt unter römischem Einfluss (vgl. zur Geschichte der Libyer, ihrer Interaktion mit Ägypten und den Schwierigkeiten bei der Erforschung der libyschen Kultur den Artikel → Libyer / Libyerherrschaft).

2. Bezeichnungen für Libyen / Libyer im Alten Testament

Die gängige hebräische Bezeichnung für die o.g. Gegend ist „Lub“ (לוּב lûv) mit vier Belegen im Alten Testament (umstritten ist ein fünfter Beleg, s.u. 3.3). Sie leitet sich etymologisch von ägyptisch lbu bzw. rbw her (Breyer, 124). Die → Septuaginta gibt „Lub“ in der Regel mit Λίβυες Líbyes wieder.

Etwas weniger sicher ist, ob mit dem hebr. „Put“ (פּוּט pûṭ) eine zweite Bezeichnung für dieselbe Region vorliegt (vgl. Görg 2002; Lipinski, 45-49). Darauf könnte insbesondere die Septuaginta verweisen, die das hebr. „Put“ ebenfalls mit „Libyen“ Λίβυες Líbyes wiedergibt: vgl. Ez 27,10; Ez 38,5; Jer 46,9 MT = Jer 26,9 LXX (die Ausnahme bilden Gen 10,6 und 1Chr 1,8, wo Put als Eigenname verwendet und dementsprechend in der LXX einfach transkribiert wird; zu Ez 30,5 s.u. 3.3). Überdies ist im Ägyptischen seit der 22. Dynastie und verstärkt in der ptolemäischen Zeit für „Libyen“ auch die Bezeichnung pwd belegt (Osing, 1016; mit anderer Herleitung, aber gleichem geographischem Ergebnis Lipinski, 46). Schwierigkeiten bereiten bei der geographischen Gleichsetzung von „Lub“ und „Put“ die Stellen, die beide Begriffe zusammen nennen: Nah 3,9 und vielleicht Ez 30,5 – dies könnte auf eine grundlegende Unterscheidung zwischen den damit bezeichneten Größen hinweisen (s.u. 3.). Ob sich in allen Fällen hinter hebr. „Put“ das (antike) Libyen oder nicht doch auch einmal Punt, ein bis heute nicht genau lokalisiertes mythisches „Goldland“ im Südosten Afrikas, verbirgt, wird daher weiterhin diskutiert und im Einzelfall zu entscheiden sein (vgl. Jericke).

Denkbar ist außerdem, dass sich auch hinter dem hebr. „Lehabim“ (לֽהׇבׅים lǝhāvîm) in Gen 10,13 (// 1Chr 1,11) Libyer verbergen (dann als Nebenform zu „Lubim“ [לוּבִם lûvîm]), was wegen der gemeinsamen Nennung mit Put, Ägypten und Ham (vgl. auch Gen 10,6) naheliegen würde (vgl. Heard, 324; Breyer, 54-55). Einen anderen (jedoch nicht breit rezipierten) Vorschlag hat Manfred Görg (2000, 36) gemacht, der hinter dem Toponym die Nilinsel → Elephantine vermutet.

3. Die Belege

3.1. Libyer als Soldaten im Dienst fremder Heere

Das Alte Testament erwähnt an vier Stellen „Libyer“ unter der hebr. Bezeichnung (לֻבִים luvîm bzw. לוּבִם lûvîm) (Nah 3,9; 2Chr 12,3; 2Chr 16,8; Dan 11,43), jedes Mal im Rahmen der Schilderung einer Heeresmacht.

Nah 3,9 und 2Chr 12,3 nennen Libyer und Kuschiter als Söldner im ägyptischen Heer. 2Chr 12,3 listet in ihrer Schilderung des Feldzugs Pharao Schischaks gegen den judäischen König Rehabeam Libyer, Kuschiter und Sukkiten und bietet mit der Nennung dieser Volksgruppen eine Anreicherung gegenüber der Parallelstelle in 1Kön 14,25, die insofern gut passt, als es sich bei Schischak (→ Scheschonq / Schischak) um einen Libyerpharao handelte (s.u.). Da die Sukkiten im Alten Testament sonst nicht belegt sind, wohl aber in ägyptischen Quellen des 13. und 12. Jahrhunderts v. Chr., ist es möglich, hier die Verwendung einer authentischen bzw. relativ alten Quelle zu vermuten (Japhet, 157; Dillard, 100).

2Chr 16,8 nennt Libyer und Kuschiter als Heeresmacht – hier aber nicht als Teil des ägyptischen Heeres, sondern als eigenständige Vergleichsgröße für Juda unter König → Asa, wobei eine Niederlage trotz Macht und Stärke das tertium comparationis ist. Der Kontext sind bündnispolitische Wirren zwischen Juda, Israel und Aram (→ Aram / Aramäer), in deren Kontext ein Seher (Hanani) dem judäischen König Asa fortdauernden Krieg ankündigt als Strafe für seine eigenmächtigen Bündnisbemühungen mit dem König von Damaskus. Ähnlich wie in Nah 3,9 (s.u.) wird in dem zitierten Prophetenwort ein Präzedenzfall (Japhet, 204) konstruiert: So wie einst ein großes und starkes Heer (das der Libyer und Kuschiter) unterging, wird auch der Empfänger der Botschaft (Asa bzw. Juda) untergehen. Innerhalb der chronistischen Erzählung scheint hier ein Rückbezug auf Asas Sieg über den Kuschiter Serach in 2Chr 14,8-14 vorzuliegen, die zusätzliche Nennung der Libyer könnte sich aus den mehrfachen gemeinsamen Nennungen dieser Größen, auch z.B. in 2Chr 12,3 (s.o.), ergeben.

Dan 11,43 steht im Kontext der Ankündigung eines endzeitlichen Königs, der über die Länder hereinbrechen und für große Zerstörung sorgen wird. Auch Ägypten wird ihm nicht widerstehen können, und „er wird die Schätze an Gold und Silber und alle Kostbarkeiten Ägyptens in seine Gewalt bringen, und Libyer und Kuschiter werden in seinem Gefolge sein“ (Dan 11,43 ELB). Auch hier werden libysche und kuschitische Truppen im Zusammenspiel mit Ägypten genannt, das wohl als realhistorische, zugleich aber zeitübergreifend zu lesende Konkretisierung des „Königs vom Süden“ aus Dan 11,40 zu verstehen ist (Goldingay, 305).

Auch drei von fünf Belegen für „Put“ (פּוּט pûṭ) als Ortsbezeichnung berichten jeweils davon, dass Put Söldner im ägyptischen (Jer 46,9; Ez 30,5, jeweils zusammen mit Kusch) bzw. tyrischen (Ez 27,10) Heer stellt (zu den Ausnahmen s.o., zu Nah 3,9 s.u.). Ein vierter Beleg in Ez 38,5 nennt Kämpfer aus Put im Heer Magogs (→ Gog / Magog), des mythischen Endzeitgegners Judas. In der apokalyptischen Färbung dieser Darstellung steht Ez 38,5 dem Beleg in Dan 11,43 nahe.

Die Libyer sind den alttestamentlichen Autoren damit vor allem als Soldaten fremder Heere geläufig, insbesondere als Teil der ägyptischen Truppen neben kuschitischen Einheiten (→ Kusch / Kuschiten), was der großen Präsenz des libyschen wie des kuschitischen Elements in Ägypten im 1. Jahrtausend v. Chr. entspricht.

3.2. Das Nebeneinander von „Put“ und „Libyern“ in Nah 3,9

In Nah 3,9 werden Libyer und Kuschiter als Söldner im ägyptischen Heer genannt, deren Stärke zum Trotz Theben (hebr. No-Amon) seiner Eroberung durch das assyrische Heer (663 v. Chr.) nichts entgegenzusetzen hatte: „Kusch war seine Stärke und Ägypter in zahlloser Menge, Put und die Libyer waren seine Hilfe“ (Nah 3,9 ELB). Das Nebeneinander von „Put“ und Libyern / „Lubim“ ist hier in mehreren Hinsichten auffällig: einerseits hat die LXX פּוּט pûṭ („Put“) offenbar zu פֶּלֶט pælæṭ „Flucht“ verlesen (Fabry, 202) und damit „dem Thema von V. 11 vor[gegriffen]“ (Jeremias, 184). Ursprünglich dürfte also die Nennung beider Ortsnamen („Put“ und „Lubim“) sein. Inhaltlich bezeichnen diese aber wahrscheinlich dieselbe Gegend (vgl. Görg 2002), so dass zu erwägen ist, ob auch im ersten Versteil mit Kusch (zum Zeitpunkt der assyrischen Eroberung Thebens war diese die Hauptstadt der kuschitischen Pharaonen) und den Ägyptern ein Hendiadyoin vorliegt (Simons, 76; Jericke). Alternativ wird trotz einiger Entgegnungen weiterhin die These vertreten, dass sich hinter „Put“ hier das südlicher (vielleicht am Horn von Afrika) zu lokalisierende „Punt“ verbirgt, so dass Theben in Nah 3,9 als „Mittelpunkt eines riesigen Machtgebildes [erscheint], das nach menschlichem Ermessen unzerstörbar war und über ein unvorstellbares Repertoire an Verteidigern vom Horn von Afrika bis hinauf nach Nordafrika verfügte“ (Fabry, 213).

3.3. Ein möglicher weiterer Beleg für „Lub“ in Ez 30,5

Ein fünfter Beleg für hebr. „Lub“ (לוּב lûv) könnte sich, folgt man einer gängigen Konjektur, in Ez 30,5 finden, wo es heißt: „Kusch und Put und Lud und das ganze Mischvolk und Kub und die Söhne des Landes des Bundes werden mit ihnen durchs Schwert fallen.“ In diesem Vers wird das unbekannte Kub gerne zu Lub konjiziert (Zimmerli, 725.731; Görg 2002, 6; Hossfeld, 193-194). Schwierig ist daran, dass Ez 30,5 in der hebräischen Fassung damit zwei Bezeichnungen für dieselbe Region (das antike Libyen) böte, die sich nicht wie in Nah 3,9 als Hendiadyoin auflösen lassen (s.o.). Für die Konjektur wird gern als Argument genannt, dass auch die Septuaginta hier, neben Persern, Kretern und Lydern, als viertes Glied Libyer (Λίβυες Líbyes) nennt – freilich erst nach dem „Mischvolk“, was sich jedoch als systematisierende Umstellung erklären ließe. Problematisch ist aber, dass die LXX in der Wiedergabe der ersten beiden Toponyme stark vom hebräischen Text abweicht: Sie nennt „Perser und Kreter und Lyder und Libyer“ und erst dann das „Mischvolk“ und geht also mindestens mit den ersten beiden Nationen ganz eigene Wege. Die starken Abweichungen (Perser statt Kusch und Kreter statt Put) deuten darauf hin, dass Unterschiede in diesem Vers eher nicht mit Verlesungen zu erklären sind, sondern es sich um Spezifika der „variant literary editions“ (Lilly) des Ezechielbuchs handelt. Für eine textkritisch begründete Konjektur ist die Septuaginta hier also nicht mit Sicherheit auswertbar. Verkompliziert wird der Sachverhalt dadurch, dass die → Peschitta zwar auch „Lub“ liest, aber bereits an dritter Position anstelle von „Lud“. An vierter Stelle folgt dann „Kub“. Die verwickelte Textgeschichte wird sich für Ez 30,5 vermutlich nicht völlig entschlüsseln lassen. Dass hier Libyer als militärische Unterstützung Ägyptens genannt werden, ist jedoch inhaltlich allen Versionen gemeinsam, akzeptiert man die Deutung von „Put“ als Bezeichnung für diese Region (s.o.).

3.4. Libysche Pharaonen im Alten Testament

Neben der Region „Libyen“ und seiner Truppen finden sich im Alten Testament Referenzen auf mindestens einen Pharao aus der Zeit der Libyerherrschaft (→ Libyer / Libyerherrschaft): Scheschonq I. (22. Dynastie, biblisch Schischak [→ Scheschonq / Schischak]). Namentlich begegnet dieser in 1Kön 11,40; 1Kön 14,25; 2Chr 12,2-9 [s.o.]). 1Kön 9,16 erwähnt einen Feldzug eines Pharaos, in dessen Verlauf dieser → Geser zerstört habe. Meinte die Forschung früher, hierin den Libyerpharao Siamun (21. Dynastie) zu erkennen, so ist heute wahrscheinlicher anzunehmen, dass es sich auch hier um eine Referenz auf Scheschonq I. handelt (Schipper 1999, 23-24). 2Kön 17,4 berichtet, wie → Hoschea, damals assyrischer Vasall, von Assur abfällt und sich Unterstützung suchend an einen Pharao namens → So wendet. Auch diese Episode fällt in die Zeit der Libyerherrschaft und meint möglicherweise den Pharao → Osorkon IV. (Schipper 1998, Theiss).

3.5. Libyer im Neuen Testament

Im Neuen Testament werden Libyer (Λίβυες Líbyes) neben Kuschitern in Apg 2,10 genannt. Außerdem begegnen verschiedene Einzelpersonen, die ausweislich ihrer Namen aus dem Gebiet Libyens stammen, etwa Simon von Kyrene, der Jesu Kreuz trägt (Mt 27,32; Mk 15,21; Lk 23,26).

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Index Theologicus

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

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  • Reallexikon für Antike und Christentum, Stuttgart 1950ff.
  • Die Religion in Geschichte und Gegenwart, 3. Aufl., Tübingen 1957-1965
  • Encyclopaedia Judaica, Jerusalem 1971-1996
  • Lexikon der Ägyptologie, Wiesbaden 1975-1992
  • Archäologisches Bibellexikon herausgegeben von Abraham Negev, Neuhausen-Stuttgart 1991
  • The Anchor Bible Dictionary, New York 1992
  • The Oxford Encyclopedia of Archaeology in the Near East, Oxford / New York 1997
  • Lexikon für Theologie und Kirche, 3. Aufl., Freiburg i.Br. u.a. 1993-2001
  • Religion in Geschichte und Gegenwart, 4. Aufl., Tübingen 1998-2007
  • Eerdmans Dictionary of the Bible, Grand Rapids 2000
  • Calwer Bibellexikon, 2. Aufl., Stuttgart 2006
  • The New Interpreter’s Dictionary of the Bible, Nashville 2006-2009
  • Herders Neues Bibellexikon, Freiburg u.a. 2008
  • Encyclopedia of the Bible and its Reception, Berlin / New York / Boston 2009ff

2. Weitere Literatur

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  • Fabry, H.-J., 2006, Nahum (HThKAT), Freiburg / Basel / Wien
  • Goldingay, J.E., 1989, Daniel (WBC 30), Waco
  • Görg, M., 2000, Die „Söhne Ägyptens“ in der sogenannten Völkertafel. Ein weiterer Versuch zur Identität und Komposition der Namensliste Gen 10,13f, in: Ders. / G. Hölbl (Hgg.), Ägypten und der östliche Mittelmeerraum im 1. Jahrtausend v. Chr. Akten des Interdisziplinären Symposions am Institut für Ägyptologie der Universität München 25.-27.10.1996 (ÄAT 44), Wiesbaden, 23-45
  • Görg, M., 2002, Zur Diskussion um das Land Put, BN 113, 5-11
  • Heard, W.J., 1992, Art. Libya (Place), Anchor Bible Dictionary 4, 324
  • Hossfeld, F.L., 1977, Untersuchungen zu Komposition und Theologie des Ezechielbuches (fzb 20), Würzburg
  • Japhet, S., 2003, 2 Chronik (HThKAT), Freiburg / Basel / Wien
  • Jeremias, J., 2019, Nahum (BK.AT XIV/5,1) Göttingen
  • Jericke, D., 2017, Art. Put, in: Ortsnamen der Bibel https://www.odb.bibelwissenschaft.de/ortsnamen/ortsname.php
  • Lilly, I., 2012, Two Books of Ezekiel. Papyrus 967 and the Masoretic Text as Variant Literary Editions (VT.S 150), Leiden / Boston
  • Lipinski, E., 2015, Kush et Put et Kub et Pul, The Polish Journal of Biblical Research 14, 43-53
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  • Schipper, B.U., 1998, Wer war „So‘, König von Ägypten“ (2 Kön 17,4)?, BN 92, 71-84
  • Schipper, B.U., 1999, Israel und Ägypten in der Königszeit. Die kulturellen Kontakte von Salomo bis zum Fall Jerusalems (OBO 170), Fribourg / Göttingen
  • Simons, J., 1959, The Geographical and Topographical Texts of the Old Testament. A Concise Commentary in XXXII Chapters, Leiden
  • Theiss, C., 2020, Contributions to the Vocabulary of the Old Testament: The Connection of the Name סוֹא with Greek Σηγωρ in 2 Kings 17,4, Bib 101, 107-113
  • Zimmerli, W., 1979, Ezechiel 25-48 (BK.AT XIII/2), 2. Aufl., Neukirchen-Vluyn

Abbildungsverzeichnis

  • Abb. 1 Ägyptische Darstellung von vier Ethnien: Ägypter, Libyer, Syrer, Nubier. Flachbild aus dem Grab Sethos’ I. in Theben (19. Dynastie, 14./13. Jh. v. Chr.).
  • Aus: H. Gressmann, Altorientalische Bilder zum Alten Testament, Berlin / Leipzig 2. Aufl. 1927, Tafel I

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