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Lexikon

Hermopolis

Dieter Kessler

(erstellt: Mai 2008)

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1. Namen und Lage

© Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Abb. 1 Karte zur Lage von Hermopolis.

Das oberägyptische Hermopolis (Beiname Magna, „Die Große“), antik in griechischen Inschriften bereits als „Die Große, Alte und Glänzende“ bezeichnet, bedeutet griechisch die „Stadt des Hermes“. Hermes wird gleichgesetzt mit dem altägyptischen Hoch- und Mondgott Thot, dem Hauptgott der Stadt mit dem zentralen Tempel des Thot, Herr von Hermopolis.

Das oberägyptische Hermopolis Magna (Koordinaten: N 27° 46' 54'', E 30° 48' 10''), 7 km nordwestlich von Mallawi (Provinz el-Minia), wurde in römischer Zeit zu einer antiken Großstadt mit wohl weit mehr als 30.000 Einwohnern. Seine Ursprünge liegen in der Zeit nach 3000 v. Chr., als im Landesinneren, auf den erhöht liegenden Sanden eines alten Nilarms, in einer agrarisch fruchtbaren Landschaft, ein königlicher Verwaltungsort gegründet wurde.

2. Die Achtheit von Hermopolis

Aus: Description de l’Egypte Band IV; pl. 51

Abb. 2 Hermopolis; Hypostylhalle des Thot-Temples, um 1830 abgerissen.

Der Name des heutigen Großdorfes el-Aschmunein im Süden des ausgedehnten Ruinenfeldes lässt sich auf ein koptisches Schmun zurückführen; der Dual im arabischen Ortsnamen geht auf eine spätantike Verwaltungszweiteilung der Stadt zurück. In Schmun steckt wiederum die schon im Alten Reich (um 2500 v. Chr.) nachweisbare Bezeichnung als „Stadt der Acht“, altägyptisch Chemenu. Darin spiegelt sich die uralte, sogenannte hermopolitanische Kosmogonie mit der Urhügelvorstellung wider. Die Materie wird durch die Acht Urgötter (Achtheit) der Schöpfung gebildet, entstanden aus dem chaotischen, feuchten Urozean. Der Tempel in Hermopolis wurde zum Abbild der Urhügelstätte und enthielt auch ein Sanktuar der Achtheit. Zu den frosch- und schlangengestaltigen Göttern der hermopolitanischen Achtheit gehörten → Amun („Der Verborgene“) und sein weibliches Pendant Amaunet, dann Heh („Ewigkeit“) und die weibliche Hehet, Keku („Finsternis“) und die weibliche Keket, schließlich Nun („Urgewässer“) und die weibliche N(a)unet. Möglicherweise ist diese meist als lokal empfundene und über drei Jahrtausende an allen Landestempeln tradierte hermopolitanische Lehre von den acht Urgöttern (Achtheit von Hermopolis) eine von mehreren bereits am Königshof entwickelten Vorstellungen vom Ersten Mal der Schöpfung, die erst sekundär nach Hermopolis gelangte. Jedenfalls scheint auch der Hochgott Thot (vielleicht „Der zur Abgabe Gehörige“) in der Form des Ibis und Pavians wohl von der Residenz nach Hermopolis gekommen zu sein. Ibis und Pavian, beide Tierformen des als Hochgott anthropomorph und meist ibisköpfig dargestellten Thot, waren ursprünglich Götter der königlichen Repräsentation und Schutzgötter der königlichen Verwaltung (so wurde Thot auch zum panägyptischen Schreibergott und Gott der Weisheit).

3. Hermopolis im Alten Reich

Hermopolis / Chemenu war das wichtigste Zentrum eines „Hasengau“, ägyptisch Wenet, genannten Territoriums (der 15. oberägyptische Gau). Hermopolis / Chemenu wurde daher altägyptisch synonym mit Chemenu als die „Hasenstadt (Wenu)“ bezeichnet. Verwaltet wurde der Raum um Hermopolis im Alten Reich zunächst von den „Landleitern des Hasengaus“, königlichen Beamten, die ihre Gräber bei Schech Said im Fels der Ostgebirges nördlich der Ebene von Amarna anlegten. Die Hauptnekropole von Hermopolis mit Flach- und Felsgräbern lag damals gegenüber dem heutigen Mallawi unter und hinter dem heutigen Ort Der el-Berscheh. Sicher war damals schon der Abbau von Alabastervorkommen im Ostgebirge gegenüber Hermopolis bei Schech Said und hinter der Amarnaebene im Fokus des königlichen Interesses, ebenso die dort verkehrstechnisch günstigen Bedingungen für den Abbau von Kalkstein.

4. Hermopolis im Mittleren Reich

Die etwas später als „Großes Oberhaupt des Hasengaues“ bezeichneten Provinzverwalter mit Sitz in Hermopolis, die auch die oberste Sakralgewalt innehatten, erhielten nach dem Alten Reich eine zunehmend wachsende militärische und politische Bedeutung, da sie zunächst eine Art Puffer gegen die nach Norden gerichteten thebanischen Bestrebungen bildeten. Später (in der 11. Dynastie) scheinen sie sich mit den Thebanern geeinigt und den Weg nach Memphis freigemacht zu haben. An den dynastischen Auseinandersetzungen am Ende der 11. Dynastie waren sie offensichtlich militärisch beteiligt. In den Felsgräbern der hermopolitanischen Nomarchen (Gaufürsten) des Mittleren Reiches (ca. 1900 bis 1750 v. Chr.) bei Der el-Berscheh spiegelt sich das Selbstbewusstsein der damaligen Provinzelite wider. Von der Bautätigkeit in Hermopolis zeugen die Reste eines Amun-Tempels des Pharao Amenemhet II.

Die alten Gaugrenzen lösten sich im späteren Mittleren Reich auf. Hermopolis gehörte zu einem großen „Bezirk von Neferusi“ genannten Verwaltungsterritorium, das von einer Südgrenze nördlich Assiut bis Tehna el-Gebel nordöstlich von el-Minia reichte.

In den Auseinandersetzungen der Zweiten Zwischenzeit musste der mächtige Fürst von Neferusi (ein Festungsort nördlich von Hermopolis, immer in enger kultischer Verbindung mit Hermopolis), ein Verbündeter der → Hyksos im Ostdelta, erst in langen Kämpfen von den schließlich siegreichen Thebanern überwunden werden.

5. Hermopolis im Neuen Reich

Im ägyptischen → Neuen Reich wurde der Tempel des Thot von Hermopolis immer weiter ausgebaut, insbesondere von Pharao → Amenophis III., der mächtige Statuen von Pavianen aus Quarzit aufstellen ließ. Im weitläufigen umwallten Areal des Thot lagen neben dem Haupttempel des Thot von Hermopolis zahlreiche weitere Heiligtümer, an denen kontinuierlich weitergebaut wurde. Erhalten sind unter anderem die Reste eines Tempels Ramses’ II. und nachfolgender Herrscher weiter im Süden. Die Ramessiden verwendeten dort in großem Umfang für ihre Bautätigkeit Spolienblöcke aus abgerissenen Bauten des Pharao → Echnaton aus Tell el-Amarna. Wie überall in Ägypten hat nach Statuenfunden der Sohn Ramses’ II., Chaemwese, eine Reihe von Neubauten initiiert.

Die Götter des umwallten sakralen Areals des Thot inklusive eines Königspalastes waren zum einen die der lokalen hermopolitanischen Triade. Sie bestand aus „Thot, Herr von Chemenu“, seiner weiblichen Gefährtin Nehemetawai („Die den Bedrängten rettet“) und der (falkenköpfigen) Sohnform Hor-nefer („Der schöne Horus“). Dazu kamen Amun (der Pylon eines ramessidischen Amuntempels aus der Zeit des Pharao Merenptah ist erhalten), → Mut, → Hathor, → Osiris, → Ptah und viele andere große und kleine Götter des ägyptischen Pantheons, ohne die ein ägyptischer Tempel nicht funktionieren konnte. Bei den Festumzügen mit der zyklischen Erneuerung der Lokalgötter führten im Neuen Reich die Prozessionen, etwa bei den Thot- und Osirisfesten, in die neue hermopolitanische Nekropole unmittelbar südlich des Dorfes Tuna el-Gebel auf die westlichen Flachwüste.

Feste Dammweg-Verbindungen nach Westen mit einem Karawanenweg nach Baharija und an den Nil zum neuen Hafenplatz bei Schech Abade (dem späteren Antinupolis) mit einem (aus der Ramessidenzeit stammenden, noch erhaltenen königlichen Hafentempel förderten die Wirtschaftskraft der Stadt. Hermopolis wurde Ende des Neuen Reiches zum Zentrum des „Bezirkes von Hermopolis“, der in der Ausdehnung bereits weitgehend dem späteren griechischen Nomos des Hermopolites entsprach.

6. Hermopolis nach 1000 v. Chr.

In der Dritten Zwischenzeit (nach 1000 v. Chr.) wurde Hermopolis zum Sitz einer militärisch geprägten libyschen Oberschicht (Schenkungen von Ländereien sind vermerkt auf einer Stele Osorkons III.). Schließlich übernahmen die Stadtherren von Hermopolis sogar die pharaonische Königstitulatur (u.a. ein Pharao Thotemhab). Gegen einen König Namlot von Hermopolis musste sich in langwierigen Belagerungskämpfen der kuschitische (nubische) Herrscher (der 25. Dynastie) → Pije (Pianchi) durchsetzen (→ Kuschitenzeit).

Unter den Saitenherrscher aus dem Delta (26. Dynastie, nach 650 v. Chr.) kamen verstärkt ausländische Militärs (Griechen; aramäisch sprechende Gruppen) und Kaufleute nach Hermopolis, das zur Garnisonsstadt wurde. Im Süden der hermopolitanischen Nekropole von Tuna el-Gebel wurde damals der erste staatliche ägyptische Bestattungsplatz für Ibisse, Paviane, Falken und andere heilige Tiere und die zugehörigen Sakralanlagen eingerichtet, gruppiert um den Nekropolentempel (Urhügelstätte) als neuem Zentrum eines letztlich auf den Pharao und die Erneuerung der Machtbasis ausgerichteten Kultes. Die Ausländer waren institutionell an den gemeinägyptischen Festen des Thot und des Osiris beteiligt, die zwischen dem Thottempel in der Metropole und der Urgottstätte in der Nekropole abliefen. Bei den Festen in Hermopolis wurden heilige Ibisse und Paviane vorgeführt. Ein einzelner „unsterblicher heiliger Ibis“ garantierte am königlichen Neujahrsfest in Hermopolis die Erneuerung, zu der die Schutzgottformen Ibis und Pavian als Statuen im Tempelhof und der Ibis und Pavian auf den Standarten gehörten. Die Tiergestalten agierten dort als die die Inthronisation von König und Göttern begleitende schützende Standartengötter. Die personell umfangreiche Ibis-Organisation in Hermopolis betreute die Schutzgötter und ihre heiligen Tiere. Ibis und Pavian erscheinen noch auf den lokalen Münzen des Kaisers Hadrian neben dem Bild des Hochgottes Hermes.

Unter den letzten einheimischen Pharaos (30. Dynastie, nach 380 v. Chr.) wird ein in den Grundmauern der Hypostylhalle noch erhaltener Neubau des Tempels des Thot von Hermopolis initiiert, der erst nach Alexander dem Großen im Namen von Philipp Arrhidaios bzw. Ptolemaios I. vollendet wird. Parallel dazu wurden entsprechende Heiligtümer in der Nekropole eingerichtet.

7. Das griechische Hermopolis

Unter Ptolemaios I. ordneten neue Kultregeln für Griechen und Ägypter das Nebeneinander der Volksgruppen. Zu den bekannten ägyptischen Mittelsmännern, die auch als verantwortliche Bauleiter der neuen Sakralbauten in Stadt und Nekropole fungierten, gehörten die durch ihre aufwendigen Grabbauten in der Nekropole von Hermopolis in Tuna el-Gebel bekannten Brüder Djed-Thotefanch und Petosiris. Die griechische Verwaltung der Ptolemäerzeit richtete nahe des Thottempels mehrere Serapistempel im dynastischen Interesse der Ptolemäer ein, eines am Gymnasion für die Elite der Griechen, und ein großes staatliches Serapeum, das man bei der heute teilweise wiedererrichteten Marktbasilika vermutet hat. Dort lag, mindestens seit Ptolemaios III., das politische Zentrum der Stadt. Das kultische Gegenstück war das „Serapeion auf dem Sand“ in der Nekropole von Hermopolis südlich Tuna el-Gebel.

Die römische Verwaltung setzte die Bautätigkeit für den ägyptischen Kult im Phrourion genannten umwallten Thotareal fort; weiter südlich lag ein ägyptischer Tempel aus der Zeit des Kaisers Nero. Insgesamt wurde Hermopolis aber zu einer griechisch und kosmopolitisch geprägten Stadt, mit langen Säulenkolonnaden, Tetrastyla, Sanktuaren des Zeus, Apollon, der Aphrodite, der Tyche, mit Gymnasien, Bädern, Komasteria, Mithasheiligtum, usw. In der Römerzeit lag in Hermopolis ein hospitium der Minenverwaltung der Ostwüste. Mit der Gründung von Antinoopolis und der Einrichtung der Nomarchie des Antinoopolites durch Hadrian (130 n. Chr.) am alten Hafenplatz von Hermopolis veränderten sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Hermopolis war Teil der größeren Verwaltungsregion der Thebais.

8. Das spätantike christliche Hermopolis

Mitte des 3. Jahrhunderts erscheint der erste christliche Bischof von Hermopolis. Die Bischöfe nahmen von Anfang an aktiv teil an den theologischen Auseinandersetzungen. Sie unterstützten etwa das Schisma des Melitius gegen Alexandria. Kurzzeitig hielt sich auch Bischof Anasthasius von Alexandria in Hermopolis auf. Hermopolis kennt zahlreiche Märtyrer. Die Christianisierung erreicht ihren äußeren Höhepunkt mit der Umwandlung der zentralen Stadtbasilika in eine große dreischiffige christliche Transept-Basilika in der 1. Hälfte des 5. Jahrhunderts. Um 450 wird die Südkirche von Hermopolis mit einer Grablege errichtet. Insgesamt gab es nach den Texten mehr als 7 Kirchen in Hermopolis. Von Bischof Johannes von Schmun (6. / 7. Jh.) stammen zwei Enkomia auf Markus und den heiligen Antonius. Der koptischen Erzählung nach soll sich die Heilige Familie kurzzeitig in Hermopolis aufgehalten haben (Palladius, Historia Lausiaca, LIII).

9. Hermopolis in arabischer Zeit

Nach der arabischen Eroberung Ägyptens verlor Hermopolis allmählich an Bedeutung, abgelöst wurde es vom benachbarten Ort Mallawi. Der koptische Bischof von Hermopolis (offiziell Bischof von Mallawi, Hermopolis und Antinoopolis) residiert heute in Mallawi. Der Bischof von Hermopolis der 1893 wieder eingerichteten Koptisch-Katholischen Kirche sitzt heute in el-Minia. Heute ist el-Aschmunein wieder ein rasch wachsendes Großdorf mit etwa 15 000 Einwohnern.

10. Archäologische Forschungen in Hermopolis

Die archäologische Forschung im ausgedehnten antiken Areal de Stadt wird durch Grundwasser und an den Rändern durch modernen Siedlungsdruck behindert. Das Interesse an der Ruinenstätte setzte mit der französischen Description de l’Egypte ein (Band IV; pl. 51-52 enthält die Zeichnung der damals noch stehende Hypostylhalle des Thottempels). Es setzte sich fort mit deutschen (O. Rubenssohn) und italienischen (G. Biondi; E. Breccia) Grabungen nach griechischen Papyri im Übergang zwischen 19. und 20. Jahrhundert. Die Auswertung der Papyri aus Hermopolis dauert noch an. Systematischere Ausgrabungen fanden vor dem Zeiten Weltkrieg statt durch den ägyptischen Altertumsdienst (M. Chaban) und das Deutsche Archäologische Institut (G. Roeder), während und nach dem 2. Weltkrieg durch ägyptische (Baraize, Kamal, Abu Bakr), englische (A.J. Spencer), polnisch-ägyptische und deutsch-englische (P. Grossmann; D.M. Bailey) Unternehmungen. Jüngst wurde vom ägyptischen Altertumsdienst ein Museumsgarten mit einzelnen ausgestellten Objekten eingerichtet.

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Bibelwissenschaftliche Literaturdokumentation Innsbruck

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

  • Lexikon der Ägyptologie, Wiesbaden 1975-1992
  • The Coptic Encyclopedia, New York u.a. 1991
  • The Oxford Encyclopedia of Ancient Egypt, Oxford 2001

2. Weitere Literatur

  • Bailey, D.M. / Grossmann, P., 2001, Report on the excavation in the South Church at Hermopolis-Ashmunayn (winter 1991), Journal of Coptic Studies 3, 45-61
  • Bailey, D.M.,2002, The South Church at el-Ashmunein: Inscribed and Decorated Blocks, Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Abteilung Kairo 58, 63-84
  • Bailey, D.M. / Snape, S., 1988, The Great Portico at Hermopolis Magtna: Present State and Past Prospects (British Museum Occasional Paper 62), London
  • Barański, M.K., 1989 / 1992, Polish-Egyptian Archaeological and Preservation Mission at el-Ashmunein. Reports from el-Ashmunein, 2 Bände, Warschau
  • Bernand, E., 1999, Inscriptions grecques d’Hermoupolis Magna et de sa nécropole, Institut Français d’Archéologie Orientale, Kairo
  • Cooney, J.D., 1965, Amarna Reliefs from Hermopolis in American Collections, Brooklyn Museum, Mainz
  • Drew-Bear, M., 1979, Le Nome Hermopolite; Toponymes et sites, Missoula
  • Grohman, A., 1939, Contribution to the Topography of Al-Ashmunein from Arabic Papyri, BIE 21, 211-214
  • Hanke, R., 1978, Amarna Reliefs aus Hermopolis (Hildesheimer ägyptologische Beiträge 2), Hildesheim
  • Roeder, G., 1951, Ein Jahrzehnt deutsche Ausgrabungen in einer ägyptischen Stadtruine (Deutsche Hermopolis-Expedition 1929-1939; Zeitschrift des Museums zu Hildesheim 3), Hildesheim
  • Spencer, A.J. u.a., 1983-1998, Excavations at el-Ashmunein, 5 Bde, London
  • Timm, S., Das christlich-koptische Ägypten in arabischer Zeit, Teil I, Wiesbaden 1984
  • Wace, A.J.B. / Megaw, A.H.S. / Skeat, T.C., 1959, Hermopolis Magna, El-Ashmunien: The Ptolemaic Sanctuary and the Basilica (Alexandria University Faculty of Arts Publication, No. 8), Alexandria

Abbildungsverzeichnis

  • Abb. 1 Karte zur Lage von Hermopolis. © Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
  • Abb. 2 Hermopolis; Hypostylhalle des Thot-Temples, um 1830 abgerissen. Aus: Description de l’Egypte Band IV; pl. 51

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