Fessel

(erstellt: März 2020)

1. Der Begriff „Fessel“

Aus: A.H. Layard, The Monuments of Nineveh. From Drawings Made on the Spots by Austen Henry Layard, ESQ. D.C.L. Illustrated in One Hundred Plates. London 1853, Plate 70

Abb. 1 Gefangennahme während eines assyrischen Gefechts in einem Bergland (Relief; Ninive, 7. Jh.).

Es sind vor allem verschiedene nominale Ableitungen der Wurzel אסר ’sr „verbieten / einschließen / binden“, die in deutschen Bibelübersetzungen mit „Fessel“ oder „Kette“ übersetzt werden. Zudem gibt es auch eine Reihe anderer hebräischer Termini, die in einer oder mehreren Bibelübersetzungen mit „Fessel“ übersetzt werden:

אֵסוּר ’esûr „Band / Fessel“ in Ri 15,14; Pred 7,26; Dan 4,12.20; in Jer 37,15 wird das Nomen in Verbindung mit בַּיִת bajit „Haus“ als בֵּית הָאֵסוּר bêt hā’esûr, wörtlich „Haus der Fesseln“, als Bezeichnung für „Gefängnis“ verwendet (→ Kerker).

מוֹסֵר môser* „Strick / Fessel“ in Sir 6,29 (Lutherbibel: Sir 6,30); im Pl. מוֹסֵרוֹת môserôt in Jes 28,22; Jes 52,2; Jer 27,2, Nah 1,13; Ps 2,3; Ps 107,14; Ps 116,16; Jer 2,20; Jer 5,5; Jer 30,8; (Verwendung im Singular als Konjektur in Hos 5,2; Hi 12,18; Spr 7,22).

זִקִּים ziqqîm im Pl. als „Fessel“ übersetzt in Jes 45,14; Nah 3,10; mit dem Verb אסר ’sr „in Fesseln schließen“ in Ps 149,8; Hi 36,8.

חֶבֶל ḥævæl wird in der Grundbedeutung mit „Seil / Messleine / Schnur“ übersetzt (→ Seil), daneben wird es kontextabhängig ebenso in der Bedeutung „Schlinge / Fangstrick / Fessel“ verwendet (vgl. 1Kön 20,32; Ps 119,61; Hi 18,10; Spr 5,22); ein metaphorischer Gebrauch liegt in Verbindungen vor wie „Fesseln des Scheols“ (חֶבְלֵי־מָוֶת Ps 18,6 // 2Sam 22,6), „Fesseln des Todes“ (חֶבְלֵי־מָוֶת Ps 18,5; Ps 116,3; „Fesseln des Elends“ (חַבְלֵי־עֹנִי Hi 36,8).

● Als Fem. zu חֶבֶל ḥævæl findet sich חבלה ḥblh* in der Bedeutung „Schlinge / Fessel“ in Sir 6,29 (Lutherbibel: Sir 6,30).

● Das Nomen חַרְצֻבּוֹת ḥarṣubbôt (Pl.) findet sich in der Bedeutung „Fesseln“ in Jes 58,6; metaphorisch in der Wendung für Qualen in Ps 73,4.

● Das Verb רתק rtq in der Bedeutung „binden / zusammennähen / Zerbrochenes zusammenführen“ kann im Nif. in Pred 12,6 mit „gefesselt sein“ übersetzt werden und im Pu. in Nah 3,10 mit „in Fesseln gelegt werden“.

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Abb. 2 Der assyrische König Asarhaddon (681-669 v. Chr.) hält die unterworfenen Könige Taharqo von Ägypten und Balu von Tyrus an zwei Bändern (Stele; Samʾal / Zincirli).

נְחֹשֶׁת nəḥošæt wird in der Grundbedeutung mit „Kupfer / Bronze” übersetzt; im Dual ohne Zusatz wird es in Verbindung mit dem Verb אסר ’sr in der Elberfelder Bibel als „eherne Fesseln“ und in Zürcher Bibel zumeist mit „doppelte Ketten“ übersetzt; vgl. Ri 16,21; 2Kön 25,7; 2Chr 33,11; 2Chr 36,6; Jer 39,7; Jer 52,11; in Verbindung mit dem Verb נגשׁ ngš in 2Sam 3,34; in Verbindung mit dem Verb כבד kbd (im Hif.) in Klgl 3,7.

2. Einsatz von Fesseln

Die Sitte, Gefangene mit Stricken oder Ketten zu fesseln, ist so alt wie die dafür verwendeten Materialien. Literarisch belegt ist der altorientalische Brauch, Kriegsgefangenen die Ohren oder Lippen zu durchbohren und ein Seil hindurchzuziehen.

Aus: A.H. Layard, The Monuments of Nineveh. From Drawings Made on the Spots by Austen Henry Layard, ESQ. D.C.L. Illustrated in One Hundred Plates. London 1853, Plate 15

Abb. 3 Assyrischer König überquert einen Fluss, um in feindliches Gebiet einzudringen; zwei nackte Gefangene ziehen das Schiff (Relief; Nimrud, 7. Jh.).

Als Fesseln dienten unterschiedliche Hilfsmittel: Stricke bzw. Sehnen (יְתָרִים Ri 16,7.8 bzw. עֲבֹתִים Ri 15,13; Ri 16,11.12; Ez 3,25; Ps 118,27), Handfesseln (אֲזִקִּים Jer 40,1), Fesseln (זִקִּים Ps 149,8; Hi 36,8) und Eisenketten (כַּבְלֵי בַרְזֶל Ps 149,8), jeweils im Plural. Die Fesselung mit Bronzeketten ist für Könige bestimmt (נְחֻשְׁתַּיִם im Dual, Ri 16,21; 2Sam 3,34; → Zedekia in 2Kön 25,7 // Jer 39,7 // Jer 52,11; → Manasse in 2Chr 33,11 und → Jojakim in 2Chr 36,6).

Aus: A.H. Layard, The Monuments of Nineveh. From Drawings Made on the Spots by Austen Henry Layard, ESQ. D.C.L. Illustrated in One Hundred Plates. London 1853, Plate 24

Abb. 4 Gefangene werden dem König vorgeführt (Relief; Nimrud, 7. Jh.).

Die Herstellung von Kupfer ist ab dem 5. Jt. v. Chr. im gesamten Vorderen Orient bezeugt. Die Herstellung von Bronze kam erst Ende des 3. Jt.s. v. Chr. auf und löste Kupfer ab. Das neue Metall war nicht nur für die Herstellung von Waffen (vgl. 1Sam 17,5-6.28; 2Sam 21,17; 2Sam 22,35), sondern auch die von Ketten (vgl. z.B. Ri 16,21; 2Sam 3,34) besser geeignet. Ketten aus Bronze wurden zum Sinnbild der Gefangenschaft für Könige und ein Symbol der Unentrinnbarkeit (vgl. Klgl 3,7).

3. Die (Ent-)Fesselung Simsons

In der Geschichte um → Simsons (Ent-)Fesselung wird die Wurzel אסר ’sr „Fessel / fesseln“ 16-mal verwendet und bildet somit ein Leitwort der Komposition (vgl. Ri 15,10.12.13[2x]; Ri 16,5.6.7.8.10.11[2x].12.13.21[2x].25). Die Erzählung im → Richterbuch hat ihr ganz eigenes Gepräge, denn nur hier wird die gesamte Lebensgeschichte eines Regenten bis zu dessen Tod erzählt, und Simsons Leben ist dabei eng verstrickt mit der Herrschaft der → Philister. Simson wird als impulsiv geschildert und besitzt übermenschliche Kräfte; er ist getrieben vom → Geist JHWHs (Ri 14,6.19; Ri 15,18; Ri 16,28; s. Parallele zu Saul in 1Sam 10,6.10; 1Sam 11,6). Die Geschichte um seine (Ent-)Fesselung verbindet den Kern (Kapitel 14-15*) der vielschichtigen Simsonüberlieferung mit einer formelhaft ergänzten Rahmenerzählung in den Kapiteln (13) + 16 (vgl. Ri 13,1; Ri 15,20; Ri 16,31).

Simsons Streit mit den Philistern entzündet sich an der Liebe zu einer Frau aus → Timna, die Simson betört, ihr die Lösung eines Rätsels zu verraten, das er den Philistern gestellt hatte. Im Konflikt um die Lösung des Rätsels erschlägt Simson 30 Philister, steckt ihre Getreidefelder in Brand und flieht in eine Felsenkluft in Etam. Dort ziehen die Judäern gegen ihn hinauf, ihn zu fesseln (Ri 15,10). Dreitausend Judäer binden ihn mit zwei neuen Stricken und bringen ihn zu den Philistern. Getrieben vom Geist Gottes sprengt Simson seine Fesseln und erschlägt tausend Philister mit einem Eselkinnbacken (→ Backe). Diese erste Erzählung schließt mit dem Vermerk, dass er Israel zwanzig Jahre lang regierte. Doch damit endet weder die Geschichte um die (Ent-)Fesselung Simsons noch die seiner verhängnisvollen Frauenbeziehungen.

Im Grenztal Sorek verliebt sich Simson erneut, diesmal in → Delila. Die Episode um die beiden wird dabei im Stile einer Märchenerzählung ergänzt. Delila, die von den Philistern mit 1100 Schekel bestochen wird, soll das Geheimnis um Simsons Kraft herausfinden und in Erfahrung bringen, wie er zu besiegen sei (Ri 16,4-25), damit die Philister ihn fesseln können. Dreimal bittet sie ihn, ihr das Geheimnis seiner Kraft und wie man ihn fesseln (Ri 16,10.13) könne, zu verraten. Dreimal setzt Delila das Erzählte in die Tat um und schreit des Nachts: „Philister über dir, Simson!“ (Ri 16,9.12.14.20). Dreimal täuscht Simson sie, indem er sagt, man könne ihn mit sieben frischen Sehnen binden, ihm mit neuen Stricken beikommen oder seine sieben Haarflechten mit den Kettfäden am Webstuhl verweben (die Siebenzahl scheint auf magische Vorstellungen zurückzugehen).

In Palästina und dem in Ri 16,13-14 geschilderten Milieu waren vermutlich waagerechte Boden-Webstühle üblich, wie Beduinen sie zuweilen noch heute nutzen (s. Groß, Richter, 718; → weben; → Pflock). Die Szene schildert, wie Delila die Haare des schlafend auf dem Boden liegenden Simson einwebt. Die Septuaginta bietet unterschiedliche Ergänzungen, die das Befestigen der Haare mit einem Nagel in der Wand schildern.

Dreimal entfesselt sich Simson und überwältigt die angreifenden Philister. Beim ersten Mal stellt Delila entsprechend der Anweisung der Philister (Ri 16,5) Simson die Frage, wie man seine Kraft bändigen und ihn fesseln könne (Ri 16,6.10.13). Simson täuscht sie, indem er beide Teilfragen mit einer Lösung bedenkt, die sich aber nur darauf bezieht, wie man ihn fesseln, nicht jedoch, wie man ihn bezwingen kann (Ri 16,7). Delila merkt diese Diskrepanz jedoch nicht und fragt noch zweimal nach der Fesselung (Ri 16,10.13). Erst beim vierten Mal fragt sie ausschließlich nach dem Bezwingen von Simsons Kraft (Ri 16,15). Durch das Scheren seiner sieben Haupthaarflechten schwindet Simsons Stärke (vgl. Ri 13,5), und die Philister können ihn endlich fesseln und zwar wie einen Herrscher mit bronzenen Fesseln (vgl. zur Gefangennahme von Königen 2Sam 3,34; 2Kön 25,7 // Jer 39,7 // Jer 52,11; 2Chr 33,11; 2Chr 36,6, vgl. auch → Nebukadnezars Traum in Dan 4,12.20). Sie blenden ihn und werfen ihn ins Gefängnis, wo er an der Mühle arbeiten muss (Ri 16,21, vgl. → Zedekia, der in 2Kön 25,7 ebenfalls geblendet und mit bronzenen Ketten gefangen genommen wird; dabei gehört das Arbeiten an der Mühle zu verächtlichen Arbeiten, vgl. Ex 11,5; Jes 47,2; Pred 12,3; Klgl 5,13; Blendung, Fesselung und Arbeit an der Mühle sind als Maßnahmen gegenüber Kriegsgefangenen auch in Mesopotamien belegt). Mit der erfolgreichen Bezwingung scheidet Delila aus der Erzählung aus.

Des blinden Simsons Geschichte endet gewaltvoll. Mit nachgewachsenem Haar und seinen wiedererlangten Kräften reißt er das Haus (Ri 16,26.29), in das ihn die Philister zur Unterhaltung beim Fest zu → Dagons Ehren führten, ein, mitsamt den 3000 Philistern, Männer, Frauen, Kinder und ihm selbst (vgl. das Einreißen der Stadttore in Gaza in Ri 16,2.3).

4. Fesseln als Metapher

Die Fesseln einer Frau sind nicht nur bei Simson Thema, sondern auch im → Koheletbuch. So heißt es in Pred 7,26: „Immer wieder finde ich die Ansicht, bitterer als der Tod sei die Frau. Denn: sie ist ein Ring von Belagerungstürmen, und ihr Herz ist ein Fangnetz, Fesseln (אֲסוּרִים ’ǎsûrîm) sind ihre Arme.“ Der Kontext, in dem sich dieser Spruch findet, ist die Suche Kohelets nach → Weisheit und Erkenntnis (Pred 7,23.24), die er am Fallbeispiel der Frau erörtert. Dabei kann die Frau hier durchaus als → Personifikation der Weisheit (V.24; vgl. Spr 1-9) oder Torheit (vgl. Pred 7,25; Spr 9,13-18) verstanden werden. Eine ähnliche Aussage findet sich auch in Sir 6,24-25 (Lutherbibel: Sir 6,25-26); dort heißt es: „Bringe deine Füße in ihre Fesseln (πέδας pedas), deinen Hals unter ihr Joch! Beuge deinen Nacken und trage sie, werde ihrer Stricke nicht überdrüssig.“ Da beide Beschreibungen die Frau mit ähnlichen Attributen ausstatten, liegt die Annahme nahe, dass hier eine Personifikation der Weisheit vorliegt. Ausgesagt wird, dass Frau Weisheit zu suchen und erlangen zu wollen, Gefahren und Anstrengungen birgt, die einen gefangen nehmen können.

Das Nomen חֶבֶל ḥævæl „Seil“ wird gelegentlich im Kontext von Schilderungen zur Schuldhaftigkeit oder in Bezug auf eine leidvolle Situation des Menschen gebraucht. Dort dient es besonders dazu, eine feste Bindung an die einmal begangene Sünde herauszustellen (vgl. Jes 5,18; Spr 5,22). Der Sünder „wird in den Stricken seiner Sünde festgehalten, und seine Missetaten fangen ihn ein“ (Spr 5,22). Gebunden ist der Mensch zugleich in seinem sterblichen Elend (vgl. Ps 18,5-6; Ps 116,3; Hi 36,8).

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Index Theologicus

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

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  • Theologisches Wörterbuch zum Alten Testament, Stuttgart u.a. 1973-2015
  • Exegetisches Wörterbuch zum Neuen Testament, 2. Aufl., Stuttgart u.a. 1992.
  • Calwer Bibellexikon, 2. Aufl., Stuttgart 2006.
  • Handbuch theologischer Grundbegriffe zum Alten und Neuen Testament, Darmstadt 2006.

2. Weitere Literatur

  • Berges, U., Klagelieder (HThKAT), Freiburg im Breisgau 2002.
  • Fabry, H.-J., Art. נָחָשׁ nāḥāš, in: ThWAT, Bd. 5, Stuttgart 1986, 384-397.
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  • Fuchs, A., Waren die Assyrer grausam?, in: M. Zimmermann (Hg.), Extreme Formen von Gewalt in Bild und Text des Altertums, München 2009, 65-119.
  • Groß, W., Richter (HThKAT), Freiburg im Breisgau 2009.
  • Haag, E., Daniel (NEB.AT 30), Würzburg 1993.
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  • Hossfeld, F.-L. / Zenger, E., Psalmen 1-50 (NEB.AT 29), Würzburg 1993.
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  • Koenen, K., Klagelieder (Threni), (BK XX), Neukirchen-Vluyn 2015.
  • Krüger, T., Kohelet (Prediger), (BK XIX Sonderband), Neukirchen-Vluyn 2000.
  • Layard, A.H., The Monuments of Nineveh. From Drawings Made on the Spots By Austen Henry Layard, ESQ. D.C.L. Illustrated in One Hundred Plates, London 1853.
  • Lohfink, N., Kohelet (NEB.AT 1), Würzburg 1980.
  • Moore, G.F., A Critical and Exegetical Commentary on Judges (ICC), Edinburgh 1958.
  • Pritchard, J.B., The Ancient Near East in pictures relating to the Old Testament, 2. Aufl., Princeton 1969 (= ANEP).
  • Schreiner, J., Jesus Sirach 1-24 (NEB.AT 38), Würzburg 2002.
  • Van der Toorn, K., Judges XVI 21 in the Light of the Akkadian Sources, VT 36 (1986), 248-253.

Abbildungsverzeichnis

  • Abb. 1 Gefangennahme während eines assyrischen Gefechts in einem Bergland (Relief; Ninive, 7. Jh.). Aus: A.H. Layard, The Monuments of Nineveh. From Drawings Made on the Spots by Austen Henry Layard, ESQ. D.C.L. Illustrated in One Hundred Plates. London 1853, Plate 70
  • Abb. 2 Der assyrische König Asarhaddon (681-669 v. Chr.) hält die unterworfenen Könige Taharqo von Ägypten und Balu von Tyrus an zwei Bändern (Stele; Samʾal / Zincirli). Links: Aus: Wikimedia Commons; © Yair Haklai, Wikimedia Commons, lizenziert unter Creative Commons-Lizenz, Attribution-Share Alike 4.0 International; Zugriff 16.2.2020; rechts: © Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
  • Abb. 3 Assyrischer König überquert einen Fluss, um in feindliches Gebiet einzudringen; zwei nackte Gefangene ziehen das Schiff (Relief; Nimrud, 7. Jh.). Aus: A.H. Layard, The Monuments of Nineveh. From Drawings Made on the Spots by Austen Henry Layard, ESQ. D.C.L. Illustrated in One Hundred Plates. London 1853, Plate 15
  • Abb. 4 Gefangene werden dem König vorgeführt (Relief; Nimrud, 7. Jh.). Aus: A.H. Layard, The Monuments of Nineveh. From Drawings Made on the Spots by Austen Henry Layard, ESQ. D.C.L. Illustrated in One Hundred Plates. London 1853, Plate 24

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