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David und Batseba

Katrin Nadolle

Kurzbeschreibung:
Während sich Davids Armee im Krieg gegen die Ammoniter befindet, ist David zuhause geblieben und beobachtet vom Dach seines Hauses eine sich waschende Frau. Es ist Batseba, die Frau des Hetiters Urija. David begehrt Batseba, er nutzt seine Macht aus und nimmt sie zu sich. Batseba wird schwanger. Um den Ehebruch zu verdecken, versucht David Urija die Vaterschaft unterzuschieben, was ihm jedoch misslingt. Daraufhin gibt David den militärischen Befehl, Urija im Krieg so einzusetzen, dass er ums Leben kommt. Folglich kann David Batseba nun legal ehelichen.
Zusätzliche Autoreninformation: Katrin Nadolle
Studentin, Universität Kassel
Kategorie:
Bibeltheologische Komm.
Schulform:
Hauptschule Realschule Gymnasium
Bibelstellenbezug:
2.Sam 11,1-27
Zusätzliche Skripturen:
2 Sam 12
Weitere Schlagworte:
Batseba; Begehren; David; Ehebruch; Habgier; König; Königtum; Liebe; Moral; Sexualität; Sünde

1. Erster Leseeindruck

Beim ersten Lesen fällt auf, dass in 2 Sam 11 Sexualität lediglich aus der Sicht des Mannes dargestellt wird und auch das Begehren asymmetrisch ist. Batseba hat eine passive Nebenrolle in der Erzählung; viel wichtiger hingegen erscheint der Konflikt von David und Urija, welche als große Kontrastfiguren die Hauptrollen einnehmen.

2. Synchrone Zugangsweise - Macht und Begierde

2.1 Abgrenzung und Kontext

In 2 Sam 10 wird deutlich, dass David weiterhin in Frieden mit den Ammonitern leben möchte, der neue König jedoch misstraut David und stiftet einen Krieg an. Kapitel 11 beginnt mit der Zeitangabe „um die Jahreswende, zu der Zeit, in der die Könige in den Krieg ziehen“ (2 Sam 11,1). „Der Krieg mit den Ammonitern kann erst in der dafür günstigen Jahreszeit, in der Trockenperiode, wieder aufgenommen werden […]. Während der Regenzeit im Winter sind viele Wege unpassierbar“ (Stolz, 1981, 236). Es herrschte also Kriegsstillstand, der nun beendet ist und die Könige setzen den Krieg fort. Inhaltlich knüpft 2 Sam 11 direkt an der vorhergehende Kapitel an. Während in 2 Sam 10,18 berichtet wird, dass David sehr erfolgreich im Krieg ist, gibt 2 Sam 11,1 einen Hinweis darauf, dass er selber nicht mehr am Krieg beteiligt ist, sondern seine Armee alleine ziehen lässt. Diese Tatsache spiegelt zugleich einen Wendepunkt in Davids Herrschaft wieder (vgl. Müllner, 1998, 114): Während in den Samuelbüchern zunächst fortlaufend über den Aufstieg Davids zum Herrscher berichtet wird, thematisiert 2 Sam 11 die Vergehen des König Davids. Statt seine Aufgaben als König wahrzunehmen und in den Krieg zu ziehen, bleibt David zuhause und bricht die Ehe von Batseba und Urija, der als tapferer Krieger für David das Land verteidigt. Schließlich geht David bis zum Äußersten und lässt Urija im Krieg umkommen, damit er Batseba legal ehelichen kann.

Anschließend endet das Kapitel 11 mit dem Hinweis, dass JHWH Davids Fehltritte missfallen. 2 Sam 12 knüpft daran nahtlos an, indem Davids Handeln in der Rede Natans kritisiert wird. Natan schildert die Konsequenzen, die Davids Handeln haben wird. Die Gewalt, die David ausübt, wird sich in seiner Familie fortsetzen. So steht 2 Sam 11 an der Nahtstelle zwischen den Erzählungen vom Aufstieg und den Erzählungen von der Thronnachfolge Davids. Aufgrund der gedanklichen Struktur und den Rückbezügen zu vorangegangen und folgenden Kapiteln ist 2 Sam 11 in den Kontext einzuordnen. Logische Risse sind nicht erkennbar.

2.2 Gliederung 2 Samuel 11

Die Erzählung von David und Batseba lässt sich in vier Teile gliedern (vgl. Bar-Efrat, 2009, 105 – aufgrund seines narratologischen Interesses klammert er V.1 und V.27b aus. Generell kann V.1 als Exposition betrachtet werden.):

 

2 Sam 11,2-5

David und Batseba

David sieht die verheiratet Batseba baden, er lässt sie zu sich holen und sie wird schwanger.

2 Sam 11,6-13

David und Urjia

David versucht vergeblich den Ehebruch zu verheimlichen.

2 Sam 11,14-25

Urijas Tod und Überbringung der Nachricht an David

David arrangiert den Tod Urijas, indem er ihn im Krieg umkommen lässt.

2 Sam 11,26-27

Trauer Batsebas und ihre Heirat mit David

Nach der Trauerzeit um Urija ehelicht David Batseba.

 

2.3 Figurenanalyse

Die Erzählung von den Missetaten Davids wird in der Lutherübersetzung „Davids Ehebruch und Blutschuld“ betitelt, in der Gute Nachricht-Bibel mit „Davids Ehebruch mit Batseba“ (11,1-13) sowie „Davids Mord an Urija“ (11,14-27), während sie in der Einheitsübersetzung die Überschrift „David und Batseba“ trägt. Betrachtet man jedoch die entsprechenden Versanteile, so fällt auf, dass über Batseba nicht viel berichtet wird. Lediglich am Anfang der Erzählung, in den Versen 2 bis 5 erhalten die LeserInnen Informationen über Batseba. Weiterhin wird in Vers 26 berichtet, dass sie (aktiv) die Totenklage für ihren Mann hält und im letzten Vers des Kapitels sehr kurz erwähnt, dass sie die Frau Davids wird und einen Sohn zur Welt bringt.

Batseba erscheint in allen Versen, in denen sie auftaucht ausgesprochen passiv. David hat den aktiven Part, Batseba ist für ihn Objekt. Aufgrund des fehlenden Redeanteils von Batseba werden auch keinerlei Gefühle von ihr offensichtlich. Nicht einmal, als sie vom Tod ihres Mannes Urija erfährt (2 Sam 11,26; vgl. Müllner, 2004, 555).

Außerdem ist auffällig, dass Batseba oft nur „Frau“ bzw. „Frau Urijas“ genannt wird (2 Sam 11,2.3.5.26.27), obwohl ihr Name bekannt ist (2 Sam 11,3; vgl. Bar-Efrat, 2009, 106). Der Grund hierfür liegt in dem damaligen Rollenverständnis. „Die altisraelitische Gesellschaft kann allgemein als androzentrisch bezeichnet werden.“ (Crüsemann, 2009, 151) Frauen sind den Männern untergeordnet und befinden sich in deren Abhängigkeit (vgl. Crüsemann, 2009, 151). Durch die Zuordnung zu Urija wird außerdem der Kontrast zwischen David und Urija stärker betont und Davids Verbrechen (er nimmt sich die Frau eines anderen) wird dadurch offensichtlicher. Auch im Stammbaum bei Matthäus wird Batseba nicht mit ihrem Namen, sondern als „Frau des Urija“ bezeichnet (Mt 1,6).

Auffällig sind dagegen die vergleichsweise hohen Redeanteile von Urija und David. David und Urija sind in der Erzählung als Kontrastfiguren anzusehen. Urija stellt den positiven Gegensatz zu David dar (vgl. Müllner, 2004, 534). „Der Kontrast zwischen David und Uri[j]a ist größer nicht denkbar: Auf der einen Seite der Soldat, welcher seine Pflichten peinlich genau einhält – auf der anderen der König, der das Recht mit Füßen tritt“ (Stolz, 1981, 237).

David befindet sich als israelitischer König in einer machtvollen Position. Diese missbraucht er jedoch, indem er selber nicht mit in den Krieg zieht und seine Armee für sich arbeiten lässt (2 Sam 11,1). Besonders deutlich nutzt er dann aber seine hohe Stellung zum eigenen Vorteil aus, als er Batseba zu sich holen lässt, obwohl ihm bekannt ist, dass diese verheiratet ist, noch dazu mit einem Krieger aus seinem Heer (2 Sam 11,3f.; vgl. Müllner, 2004, 534). Somit ist das Handeln Davids sehr selbstbezogen. Vor lauter sexueller Begierde ist es ihm gleichgültig, dass er mit seinem Handeln das Gesetz bricht und Batseba, die er nicht nach ihrem Willen fragt, in Schwierigkeiten bringt. In der Folge geht er zur Verschleierung seines Vergehens sogar so weit, einen Menschen zu töten, so dass man David hier als skrupellos charakterisieren kann. David „neigt zu Rücksichtslosigkeit und Fahrlässigkeit […] und verschuldet sich bes. schwer […], in dem er freilich die Statur des Büßers gewinnt “ (Dietrich, 2001, 595).

Urija, der Gegenpol zu David, ist als Hethiter ein Mann von nichtisraelitischer Herkunft. Er handelt stets aufrichtig und treu. „Urija war ein mutiger und ergebener Offizier, der seine Aufgaben gewissenhaft erfüllte“ (Karssen, 1987, 136). Seine Solidarität drückt sich auch darin aus, dass er vom König angebotene Privilegien ausschlägt, indem er nicht in sein eigenes Haus geht, sondern es vorzieht, ebenso wie die Armee auf dem Feld zu übernachten (2 Sam 11,8f.). Damit beweist Urija, dass er Selbstbeherrschung hat – woran es dem leicht verführbaren David mangelt. Selbst als Urija gewissenlos von David als Bote eingesetzt wird, überbringt dieser pflichtbewusst den Brief mit seinem eigenen Todesurteil (2 Sam11,14f.).

Interessant sind in dieser Erzählung auch die räumlichen Verhältnisse. In 2 Sam 11,2 wird berichtet, wie David vom Flachdach des Königspalastes die schöne Batseba beim Baden sieht. Die Höhe des Königspalastes verdeutlicht die Machtposition, die David innehat. Er steht nicht nur auf dem Dach seines Palastes an oberster Stelle, sondern auch in der Hierarchie. Vom seinem Dach aus kann er auf das Haus des Urija schauen, der ihm untertan ist und auf die sich waschende Batseba, über die er meint, frei verfügen zu können. Dass sich das Haus Urijas in der Nähe von Davids Palast befindet, könnte ein Hinweis auf die Treue Urijas sein, die er dem König erweist.

 

3. Diachrone Beobachtungen - Dynastiekritische Bearbeitung

Ursprünglich wurden die beiden Samuelbücher als eine Einheit gelesen. Erst die Septuaginta trennte sie. „Seit 1448 drang die Aufteilung auch in die hebräischen Handschriften ein; die erste gedruckte Rabbinerbibel von 1517 schloss sich dieser Ordnung an“ (Hentschel, 2006, 231). Aus diesem Grund trägt auch das 2. Samuelbuch seinen Namen, obwohl der Namensgeber Samuel bereits in 1 Samuel stirbt und David die eigentliche Hauptfigur im 2. Samuelbuch darstellt.

Die Samuelbücher sind Bestandteil des sogenannten „Deuteronomistischen Geschichtswerks“, welches die Bücher Dtn, Jos, Ri, 1-2 Sam und 1-2 Kön umfasst und durch sprachliche Eigenheiten, wiederkehrende Motive, Vorstellungen und kompositorische Schemata gekennzeichnet ist (vgl. Braulik, 2001, 182f.). Allgemein wird hierfür eine vorexilische Entstehung und exilisch-nachexilische Endredaktion angenommen (vgl. Niehr, 2001, 214).

Die detaillierte Entstehungsgeschichte der Samuelbücher ist umstritten, da sie einige Brüche und Kontraste aufweist. Insgesamt besteht deren Intention darin, die ersten drei Könige Israels – Saul, David und Salomo – literarisch miteinander zu verbinden und das davidische Königtum als „legitim und gottgewollt“ (Gertz, 2006, 292) darzustellen. Die VerfasserInnnen sind wahrscheinlich im Kreis von Jerusalemer Hofbeamten und Priestern zu suchen (vgl. Niehr, 2001, 214).

In 1 Sam 16 beginnt die Aufstiegsgeschichte Davids, welcher Saul besiegt und König wird. Nach der Aufstiegsgeschichte folgt dann von 2 Sam 9 bis 1 Kön 2 die Thronnachfolgegeschichte (vgl. Albani/Rösel, 2007, 63). In diesen Abschnitt ist auch die Erzählung von David und Batseba einzuordnen.

Als ein Teil der „Thronfolgegeschichte“ (L.Rost) ist 2 Sam 11 zu den vordeuteronomistisch entstandenen Komplexen zu zählen (vgl. Niehr, 2001, 214). Literarisch eng verbunden ist die Perikope mit der Ammoniterkrieg-Überlieferung (2 Sam 10; 2 Sam 12,26-31) sowie der Nathans-Weissagung 2 Sam 12,1-25 (vgl. Rendtorff, 1983, 183; Schroer, 1992, 164). „Dass an diesem Textkomplex verschiedene Hände gearbeitet haben, ist unschwer zu erkennen“ (Schroer, 1992, 165). Beispielsweise endete die David-Batseba-Erzählung ursprünglich wohl mit der Gebärnotiz 2 Sam 11,27 und der Namensgebung Salomos („Ersatz“) 2 Sam 12,24. Erst später wurde mit dem Einschub der Nathans-Rede und dem Tod des ersten Kindes Davids Bestrafung einerseits und Davids Reue andererseits hervorgehoben. Zudem wird dadurch „vom späteren Thronfolger Salomo der direkte Makel einer unehelichen Herkunft notdürftig entfernt“ (Schroer, 1992, 166). Für diese Rekonstruktion spricht auch, dass die Belagerung der Ammoniterstadt Rabba (2 Sam 12,26-31) sich kaum über den Zeitraum von zwei Schwangerschaften und Geburten hingezogen hat (vgl. Schroer, 1992, 166).

Rudnig (Rudnig, 2006, 46-69) betrachtet die Verse 2 Sam 11,2.4a??.b.5.27a* und 2 Sam 12,24b?2 als Grundschicht der Erzählung, welche später dynastiekritisch bearbeitet worden sei. Aus der der anonymen Mutter Salomos wird die Frau des Hethiters Urija, die für den Tod ihres Mannes verantwortlich ist. Auch der nachgetragene Inhalt des Urijasbriefes in V.15 macht aus einem herkömmlichen „Soldatentod“ einen Mord, was David stark belastet.

Insgesamt markiert die Erzählung  2 Sam 11 einen Wendepunkt in der Biographie Davids. Während David zunächst nur positiv dargestellt wird, indem er von JHWH zum König des Volkes Israels erhöht wird, berichtet 2 Sam 11 von den Missetaten Davids, die JHWH nicht gutheißt (vgl. Rendtorff, 1983, 184). Das Bild Davids wird brüchig.

 

4. Stimmen aus der Forschung

Ist Batseba in der Erzählung als Verführerin oder Lustobjekt Davids anzusehen? Die AutorInnen Karssen, Schroer und Exum haben zu diesem Thema unterschiedliche Meinungen.

4.1 David handelt konventionell – Batseba verführt

Gien Karssen geht davon aus, dass es in der damaligen Zeit nicht ungewöhnlich war, wenn ein König Frauen zu sich holte, die begehrenswert waren. Verwerflich an Davids Handeln ist aus seiner Sicht nur der Aspekt, dass David sich wissentlich eine verheiratete Frau nimmt, insbesondere wenn man um die Folgen weiß, die früher aus einem Ehebruch resultierten. Dennoch hält Gien Karssen sich mit einer Schuld-zuweisung an David zurück, indem er kritisch anmerkt, dass Batseba eventuell die Absicht verfolgt haben könnte, durch ihre Freizügigkeit David zu verführen (vgl. Karssen, 1987, 136-137)

4.2 David verursacht den Ehebruch – Batseba hat keinen Ausweg

Weniger der Mord an Urija, sondern der Ehebruch stellt laut Silvia Schroer den Fokus der Erzählung dar, indem sie Parallelen zur Eheschließung zwischen David und Abigajil zieht. Hinsichtlich der Schuldzuweisung ist für Silvia Schroer David als der Verursacher der Tat anzusehen, da Batseba als einfache Frau keinen Ausweg hatte, sich dem Befehl eines Königs zu entziehen (vgl. Schroer, 1992, 166).

4.3 Das Problem der androzentrischen Erzählung und Batsebas Objektstatus

Cheryl Exum kritisiert die androzentrische Sichtweise der Erzählung von David und Batseba. Die eigentliche Gewalttat sieht sie darin, dass Batseba lediglich als Objekt des lüsternen Davids abgebildet wird. Damit geht sie aus der Geschichte selbst heraus und weist dem Erzähler die Schuld für die Darstellung des Ehebruchs zu (vgl. Müllner, 1998, 120).

 

Literaturverzeichnis

Albani, Matthias/Rösel, Martin, ²2007, Altes Testament, Stuttgart

Bar-Efrat, Shimon, 2007, Das erste Buch Samuel. Ein narratologisch-philologischer Kommentar, Stuttgart

Bar-Efrat, Shimon, 2009, Das zweite Buch Samuel. Ein narratologisch-philologischer Kommentar, Stuttgart

Braulik, Georg, 42001, Die Theorien über das Deuteronomistische Gescichtswerk („DtrG“), in: Zenger, Erich u.a., Einleitung in das Alte Testament, Stuttgart, 180-190

Crüsemann, Frank (Hrsg.), 2009, Sozialgeschichtliches Wörterbuch zur Bibel, Darmstadt

Dietrich, Walter: Art. David, in: RGG 4. Aufl., 594-599

Gertz, Jan Christian, 2006, Tora und Vordere Propheten, in: Gert, Jan Christian (Hrsg.), Grundinformation Altes Testament, Göttingen, 187-302

Hentschel, Georg, 52006, Die Samuelbücher, in: Zenger, Erich u.a., Einleitung in das Alte Testament, Stuttgart, 230-239

Karssen, Gien, ³1987, Frauen der Bibel, Neuhausen-Stuttgart

Müllner, Ilse, 1998, Die Samuelbücher. Frauen im Zentrum der Geschichte Israels, in: Schottroff, Luise; Marie Theres (Hrsg.), Kompendium feministische Bibelauslegung; Gütersloh, 114-129

Müllner, Ilse, 2004, Die Samuelbücher, in: Zenger, Erich (Hrsg.), Stuttgarter Altes Testament, Stuttgart, 460-562

Niehr, Herbert, 42001, Die Samuelbücher, in: Zenger, Erich u.a., Einleitung in das Alte Testament, Stuttgart, 210-216

Rendtorff, Rolf, 1983, Das Alte Testament. Eine Einführung, Neukirchen-Vluyn

Rudnig, Thilo Alexander, 2006, Davids Thron. Redaktionskritische Studien zur Geschichte von der Thronnachfolge Davids (BZATW 358), Berlin/New York

Schroer, Silvia, 1992: Die Samuelbücher (NSK AT), Stuttgart

Stolz, Fritz, 1981, Das erste und zweite Buch Samuel (ZBK AT), Zürich

 

 

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