Die Parabel von den Arbeitern im Weinberg

Kerstin Blechschmidt

Kurzbeschreibung:
Die Parabel von den Arbeitern im Weinberg in Mt 20,1-16 greift die Verheißungen an die Jünger von Mt 19,28f auf und verdeutlicht am Verhalten des Weinbergbesitzers die Nichtmessbarkeit und Unermesslichkeit Gottes. Gott ist gütig über alle Maßen und seine Barmherzigkeit ist durch keine Lohngerechtigkeit zu berechnen oder zu kritisieren. Das ewige Leben steht nicht nur den ersten Jüngern offen, sondern auch den später in die Nachfolge Berufenen.
Zusätzliche Autoreninformation: Kerstin Blechschmidt
Studentin, Universität Dresden
Kategorie:
Bibeltheologische Komm.
Schulform:
Hauptschule Realschule Gymnasium
Bibelstellenbezug:
Mt 20,1-16
Weitere Schlagworte:
Allegorie / Allegorese; Arbeit (AT); Gleichnis; Gott; Heil; Last; Murren; Recht; Reichtum (AT); Wein

 

 

1. Erster Leseeindruck

Welche Ungerechtigkeit! Wenn ich die Perikope von den Arbeitern im Weinberg lese, kann ich die Reaktion der Arbeiter und ihre Argumentation nachvollziehen. Die Ersten haben im Gegensatz zu den Letzten den ganzen Tag gearbeitet und sollen dafür den gleichen Lohn bekommen. Ich selbst würde mich auch beschweren. Einerseits frage ich mich, warum der Hausherr für mein Verständnis so ungerecht handelt und andererseits, warum er es so transparent macht. Hätte er die Arbeiter der Reihe nach bezahlt, hätte doch keiner etwas von der ungewöhnlichen Lohnzahlung gemerkt!?

 

2. Synchrone Zugangsweise: Gottes Gerechtigkeit muss Anstoß erregen

2.1. Einordnung in den Kontext

In Mt 20,1-16 liegt nach Adolf Jülicher eine Gleichniserzählung, eine Parabel vor (vgl. Jülicher, 1976, 93-96). Sie ist unmittelbar gerahmt von den Worten „Aber viele, die die Ersten sind, werden die Letzten und die Letzten werden die Ersten sein“ (Mt 19,30) und „So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein“ (Mt 20,16), die sich im Wortlaut ähneln und jeweils umgekehrt formuliert sind. Die Perikope reiht sich in die sogenannten „Weisungen für die Jünger“ ein, die als solche in der Lutherübersetzung für die Kapitel 16-20 benannt werden. Sie steht hier neben anderen Parabeln und Gleichnissen und erzählt eine in sich geschlossene Handlung.

 

2.2. Schlüsselbegriffe

Anhand der zentralen Begriffe, die mehrfach im Text vorkommen, kann man bereits die Struktur der Handlung erahnen. Die Hauptperson, der Hausherr, wird mehrfach im Text erwähnt und ist als wichtigste Person zu erkennen. Der Hausherr wird substituiert durch die Personalpronomina oder mit „Herr des Weinbergs“. Seine Interaktionspartner, die eine ebenso wichtige Rolle spielen, sind die verschiedenen Gruppen der Arbeiter, welche ebenso häufig genannt werden. In diesem Zusammenhang muss auch erwähnt werden, dass das Wort „Stunde“ mehrmals wiederholt wird, welches die Anzahl der Arbeitergruppen unterstreicht, die sich der Hausherr sucht, da er zu verschiedenen Zeiten hinausgeht, um Arbeitskräfte zu suchen. Der Schlüsselbegriff des Weinbergs zeigt dem Leser das Thema der Parabel und das Umfeld, in dem die Handlung angesiedelt ist. Ab v9 ist eine häufige Wiederholung des Verbs „empfangen“ zu verzeichnen, denn hier geht es gerade darum, dass sich die erste Gruppe der Arbeiter über das beschwert, was sie empfängt, da die Anderen einen verhältnismäßig viel höheren Stundenlohn empfangen als sie selbst.

 

2.3. Inhalt, Gliederung und Deutung des Textes

Die Parabel ist in den größeren Zusammenhang von Mt 19,16-20,16 einzuordnen und ist Teil der Antwort, die Jesus dem reichen Jüngling auf die Frage hin gibt, was er tun kann, um das ewige Leben zu erlangen (vgl. Stettberger, 2005, 116) bzw. ist Antwort auf die darauf folgende Frage, die Petrus ihm stellt. („Siehe wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt; was wird uns dafür gegeben?“, Mt 19,27). Die Parabel behandelt zwar ein inhaltlich zusammenhängendes und abgeschlossenes Thema in sich, knüpft jedoch sprachlich an die vorhergehende Perikope an. Die griechische Konjunktion gar in Mt 20,1 zeigt an, dass die Parabel kohäsiv zu Mt 19,30 ist. Dieser Vers stellt den ersten Pfeiler des Rahmens dar. In Mt 20,1 steigt der Text in seine eigentliche Handlung ein. Der Hausherr, der als Hauptakteur gelten kann, tritt auf und man erfährt, dass er einen Weinberg besitzt, für den er Arbeiter sucht. Hier liegt die Vermutung nahe, dass er Arbeitskräfte für die Weinlese sucht, bedingt durch die Jahreszeit, die in Mt 20,12 mit großer Hitze charakterisiert wird. Diese Zeit könnte in die Monate von Juni bis September fallen, in denen die Sommerhitze liegt (vgl. Maier/ Rienecker, 2005, 769f). Er findet ohne Mühe Arbeiter, die sich dazu bereit erklären, für einen Silbergroschen Lohn einen Tag lang in seinem Weinberg zu arbeiten (vgl. Maier/ Rienecker, 2005, 541). In Mt 20,3-7 geht der Hausherr erneut aus und sucht noch mehrmals weitere Arbeitskräfte zu verschiedenen Zeiten. Mt 20,8 bildet den Abschluss des Arbeitstages, indem der Hausherr den Verwalter mit der Auszahlung des Lohnes beauftragt, was in Mt 10,9-12 zu dem Problem führt, dass alle Arbeiter mit der gleichen Summe entlohnt werden sollen und die erste Gruppe beginnt, darüber zu murren. In Mt 20,13-15 folgt die Reaktion des Hausherren, der sich rechtfertigt, nichts Unrechtes getan zu haben, da er mit allen über den Lohn überein gekommen war. Hier fällt auf, dass mit der ersten Gruppe konkret eine bestimmte Summe vereinbart wurde, nämlich ein Silbergroschen. Bei den anderen Gruppen verpflichtet sich der Hausherr jedoch nur zu zahlen, „was recht ist“ (Mt 20,4). Und bei der letzten Gruppe wird gar nichts mehr gesagt. Insgesamt kann man also von einer Dreiteilung der Parabel sprechen: Die Anwerbung der Arbeiter (Mt 20,1-7), die Lohnauszahlung (Mt 20,8-12) und zum Schluss die Aussage des Hausherrn (Mt 20,13-15).

Das Verhalten des Hausherrn ist unter dem Aspekt der Lohngerechtigkeit nicht zu erklären. Nach menschlichem Verständnis bekommt man für eine gewisse Arbeit einen dementsprechenden Lohn. Man erwartet, dass man anderen gegenüber nicht benachteiligt wird. Im Hausherrn kann man Gott sehen, der über den Weinberg als seinen alleinigen Besitz verfügt und ihn verwalten kann, wie es ihm beliebt. Um Arbeiter für den Weinberg zu suchen, geht der Besitzer selbst auf den Marktplatz. Angesichts seines Reichtums und der Existenz des Verwalters, der in den letzten Versen auftritt, läge die Vermutung nahe, dass er dies eigentlich nicht selbst tun müsste, da es für diese Arbeiten Personal gibt. Da er außerdem für die Weinlese nicht unbedingt qualifizierte Arbeiter braucht, fragt man sich, warum er sich selbst zu dieser Arbeit herablässt. Diese Zuwendung stellt einen ungewöhnlichen Zug im Verhalten des Weinbergbesitzers dar. Nun wird den ersten Arbeitern eine bestimmte Summe in Aussicht gestellt, der zweiten Gruppe nur vage angedeutet, was sie bekommt („was recht ist“), und von der dritten und vierten Gruppe wird nur erwähnt, dass es ebenso geschehen soll wie bei der vorhergehenden. Doch bei der letzten Gruppe wird überhaupt keine Angabe zum Lohn gemacht. Als Leser erwartet man nun, dass jene, die wesentlich weniger gearbeitet haben als die ersten, auch einen deutlich geringeren Lohn erhalten werden. Die Lohnmetaphorik legt zumindest ein solches Gerechtigkeitsempfinden nahe. Doch der Hausherr handelt anders. Er zahlt den Letzten genauso viel wie den Ersten. Einerseits könnte man dies als eine Benachteiligung der ersten Gruppe auslegen. Andererseits liegt kein Grund dafür vor. Welchen Grund hätte der Hausherr für die Benachteiligung der ersten Gruppe gehabt? Und prinzipiell ist er ihnen gegenüber im Recht, da er ihnen zahlt, was vereinbart war. Mt 20,16 ist entscheidend. Indem Jesus von einer Umkehrung der Verhältnisse spricht, wird hier der Nachteil der Letzten gegen den Vorteil der Ersten aufgewogen und es kommt zu einer Gleichstellung der beiden. Dabei geht es weder um Bevorzugung noch Benachteiligung, auch wenn es auf den ersten Blick so scheint. Sieht man jedoch auf die Arbeiter als eine Gruppe, werden sie durch die Lohnzahlung gleich gemacht. Das bedeutet, dass den Menschen vor Gott der gleiche Lohn, das ewige Leben, zuteil wird, unabhängig davon, wann sie zu ihm kommen und was sie vorher getan haben. Sie erfahren dieselbe Gnade und werden aufgenommen.

Warum macht der Hausherr die Lohnauszahlung transparent? Hätte er die Arbeiter in umgekehrter Reihenfolge ausgezahlt, hätte es kein Murren und keinen Aufstand geben können. Doch mit seiner Handlungsweise bezweckt er gerade eben dies, dass die Arbeiter sehen, wie er handelt und, dass sie zum Nachdenken angeregt werden, warum er dies tut.

 

2.4. Die Hörerschaft

An wen wendet sich Jesus mit der Parabel? In Mt 19,16 wird Jesus von einem Jüngling angesprochen, der ihn fragt, welche Taten vonnöten sind, um ins Himmelreich zu kommen. Jesus antwortet ihm in Mt 19,17-21 damit, die Gebote zu beachten und ihm nachzufolgen. In Mt 19,23 richtet er sich dann an seine Jünger und spricht zu ihnen weiter von diesem Sachverhalt, auch nachdem der fragende Jüngling schon gegangen ist. Als Petrus in Mt 19,27 fragt, was sie für ihre Nachfolge erhalten, spricht Jesus ihn nicht direkt an, sondern weiterhin zu allen Jüngern. Schenke ist der Auffassung, dass in diesem Zuge mit den „Ersten“ und „Letzten“ aus den Rahmenversen die Jünger gemeint sind (vgl. Schenke, 1988, 248). Es sind hier zwei verschiedene Gruppen von Jesusjüngern gemeint, die sich zu verschiedenen Zeitpunkten in die Nachfolge Jesu begeben. Das Wort des Hausherrn über die „Letzten“, denen er gleichviel wie den „Ersten“ zu geben gewillt ist, könnte dann daraufhin gedeutet werden, dass Gott keinen Unterschied unter den Jüngern Jesu macht, wenn es um die Verheißung des ewigen Lebens für die an Jesus Glaubenden geht. Es spielt keine Rolle, wann jemand zum Glauben an Jesus kommt. Der Zeitpunkt begründet keinen Vorzug vor Gott. Ja, das Murren der „Ersten“ ist ein Anlass, sie zurechtzuweisen (v14a): sie bekommen, was ihnen zusteht; die „Letzten“ aber bekommen dasselbe, weil der Hausherr, d.h. Gott es ihnen geben will.

 

3. Diachrone Beobachtungen: der letzte Vers verändert die Deutung des ganzen Gleichnisses

Die Parabel gehört zum matthäischen Sondergut, weil sie bei keinem anderen der synoptischen Evangelien zu finden ist. Mt 20,1-16 stellt einen Einschub gegenüber Mk 10 dar, wo der Kontext des Gleichnisses (Mt 19f) zu finden ist, nicht aber der Gleichnistext selbst. Weil auch Lk keine Parallelstelle bietet, ist die Quelle Q als Vorlage gleichfalls auszuscheiden. Laut Dietzfelbinger geht die Parabel zweifellos auf den historischen Jesus zurück (vgl. Dietzfelbinger, 1983, 126). Jeremias weist auf redaktionelle Überarbeitungen hin, die das Gleichnis durch den Evangelisten erfahren haben muss. Beispielsweise fällt auf, dass v16 als selbstständiger Spruch auch bei Mk 10,31 und Lk 13,30 belegt ist. Vermutlich war es sogar ein Sprichwort. Außerdem wird mit zwei Konjunktionen („denn“ in v1 und „so“ in v16) ausdrücklich Bezug auf Mt 19,30 genommen. Beides spricht für eine mt Redaktion des Jesusgleichnisses (vgl. Jeremias, 1988, 22f).

Jeremias beschäftigt sich desweiteren mit der Deutungsgeschichte, die mehrfache Wandlungen kennt (vgl. Jeremias, 1988, 22-28). Er arbeitet sich dabei chronologisch von heute in die Zeit Jesu zurück. Die römische und nachfolgend auch die lutherische Kirche legt das Hauptaugenmerk des Gleichnisses auf den „Ruf in den Weinberg Gottes“ (Jeremias, 1988, 22). Nach Jeremias wird der Sinn hier jedoch verfehlt, weil der Schwerpunkt des Gleichnisses in der Lohnauszahlung und nicht im Ruf in den Weinberg liegt (vgl. Jeremias, 1988, 22). Beinahe alle Handschriften des Neuen Testaments verstehen das Gleichnis als Gerichtsgleichnis. Die ersten Arbeiter sind zwar berufen, setzten ihr Heil jedoch durch Murren aufs Spiel. Doch auch dieser Deutung schließt sich Jeremias nicht an, da die ersten Arbeiter nicht verstoßen werden, was die Konsequenz ihres Ungehorsams wäre, sondern wie vereinbart ihren Lohn erhalten (vgl. Jeremias, 1988, 23). Des Weiteren geht Jeremias auf die Deutung von Matthäus ein, welcher im Gleichnis die „Umkehrung der Rangordnung am jüngsten Tage veranschaulicht [sieht]“ (Jeremias, 1988, 23). Die Letzten werden die Ersten sein. Jeremias hält hier dagegen, dass jene Umkehrung der Rangfolge nicht zum Tragen kommt, da jeder den gleichen Lohn bekommt und die Reihenfolge der Auszahlung keine ausschlaggebende Rolle spielt (vgl. Jeremias, 1977, 23f). Weiterhin zeigt der markinische Kontext, dass der Textzusammenhang des Gleichnisses bei Matthäus nicht ursprünglich ist, so dass die Deutung nur ohne Beachtung des sekundär hinzugefügten Schlussverses Mt 20,16 adäquat gelingen kann. Das Gleichnis stellt eben nicht eine „Belehrung über die Gleichheit des Lohnes in der Königsherrschaft Gottes“ dar (Jeremias, 1988, 24), wie es der Schlussvers Mt 20,16 nahelegt, der wohl als selbstständig überlieferter Spruch der Erzählung in generalisierender Absicht beigefügt wurde und den Sinngehalt dadurch verändert. Stattdessen erzählt das Gleichnis von einer Ungerechtigkeit, die anstößig wirkt: warum bekommen alle den gleichen Lohn, warum werden die Letzten darin bevorzugt und die Ersten benachteiligt? Die Antwort des Gleichnisses liegt im Verhalten des Hausherrn: er handelt aus Mitleid und Mitgefühl für diejenigen, die mit dem Lohn für nur eine Stunde Arbeit nicht in der Lage gewesen wären, ihre Kinder zu ernähren. Also gibt er denen, die nur eine Stunde gearbeitet haben, den gleichen Lohn wie den ersten Arbeitern, die den ganzen Tag in seinen Diensten standen. „Das heißt: das Gleichnis schildert nicht einen Akt der Willkür, sondern die Tat eines gütig denkenden Mannes, der großmütig ist und voll Mitempfinden mit den Armen.“ (Jeremias, 1988, 25).

 

4. Stimmen aus der Forschung

4.1. Der Forschungskontext – Eine prominente klassische These

Paul Fiebig kritisiert Jülichers strenge Trennung zwischen Gleichnis und Allegorie (vgl. Jülicher, 1976). Er versteht das Gleichnis von v16 her: „Gott wird allerdings die Jünger, die Armen, die vor der Welt Niedrigen und Letzten zu Ersten machen und die Pharisäer, die Selbstgerechten, die sich einbilden, viel für das Himmelreich geleistet zu haben, zu Letzten, aber aus Güte, nicht aus Verdienst.“ (Hezser, 1990, 4).

 

4.2. Die gegenwärtig dominierende Auffassung - Ein sozialgeschichtlicher Ansatz

Ernst Wolf bezieht seine Überlegungen zur hier vorliegenden Parabel auf die Sozialethik „Sein Sinn: die Einladung zur Mitwirkung am Reiche Gottes, enthüllt sich dann gleichzeitig als Aufforderung, das Recht dieses Reiches als Richtschnur zu nehmen, das verborgene Königreich Christi schon ‚zwischen den Zeiten‘ zu erkennen und ihm zu dienen (Hezser, 1990, 35).

 

4.3. Neue Entwicklungen – eine sich abzeichnende Tendenz

Nach Meinung von Johannes Seidel ist die Parabel „nichts anderes als Teil der Antwort auf die Frage des Apostels Petrus, der in Reaktion auf den Abgang des reichen Jünglings wissen will: Was wird uns zuteil werden, die wir alles verlassen haben und dir nachgefolgt sind?“ (Mt 19,27). Jesus antwortet ihm und fügt hinzu, was wir bei Mt 20,16 lesen „So werden die Ersten die Letzten und die Letzten die Ersten sein.“ Außerdem sagt er ihm, was in Mt 20,12 steht: „Und du hast sie uns gleich gemacht.“ (Seidel, 2005, 124)

 

Literaturverzeichnis

Dietzfelbinger, Christian, 1983, Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg als Jesuswort, in: EvTh 43, 126-137

Hezser, Catherine, 1990, Lohnmetaphorik und Arbeitswelt in Mt 20,1-16. Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg im Rahmen rabbinischer Lohngleichnisse (NTOA 15), Göttingen

Jeremias, Joachim, 101988, Die Gleichnisse Jesu, Göttingen

Jülicher, Adolf, 1976, Die Gleichnisreden Jesu, Darmstadt

Maier, Gerhard/ Rienecker, Fritz, 52005, Lexikon zur Bibel, Wuppertal: Art. Jahr. IV. Die Monate des Israelit. Jahres, 468-471; Art. Geld. IV., 541

Müller, Peter u.a., 2002, Die Gleichnisse Jesu. Ein Studien- und Arbeitsbuch für den Unterricht, Stuttgart

Schenke, Ludger, 1988, Die Interpretation der Parabel von den “Arbeitern im Weinberg” (Mt 20,1-15) durch Matthäus, in: Schenke, Ludger (Hg.), Studien zum Matthäusevangelium (Festschrift für Wilhelm Pesch), Stuttgart, 247-268

Schottroff, Luise, 1979, Die Güte Gottes und die Solidarität von Menschen. Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg, in: Schottroff, Willy/ Stegemann, Wolfgang (Hgg.), Der Gott der kleinen Leute. Sozialgeschichtliche Auslegung Neues Testament 2, Gelnhausen, 71-93

Seidel, Johannes, 2005, Von der Gerechtigkeit Gottes (Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg), in: Stettberger, Herbert (Hg.), Was die Bibel mir erzählt. Aktuelle exegetische und religionsdidaktische Streiflichter auf ausgewählte Bibeltexte (Festschrift Franz Laub), Münster, 115-124

 

 

 

 

 

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