Anleitung zum Glücklichsein

Yvonne Thöne

Kurzbeschreibung:
Die Gegenüberstellung von wahrer Gerechtigkeit und Gottlosigkeit (bzw. Frevelhaftigkeit) steht im Mittelpunkt von Psalm 1, sowie auch in diesem Beitrag. Zentrale Motive und Themen dieses Weisheitspsalms, etwa Tora und Tun-Ergehen-Zusammenhang, werden erläutert.
Zusätzliche Autoreninformation: Yvonne Thöne
Mitarbeiterin, Universität Kassel
Kategorie:
Bibeltheologische Komm.
Schulform:
Grundschule Hauptschule Realschule Gymnasium
Bibelstellenbezug:
Ps 1
Weitere Schlagworte:
Altes Testament; beten; Gebet; gerecht; Gerechtigkeit; Gesetz; Gebote; Tora; Torah; Judentum; Weisheit; Gottloser; Egoismus; Leben; Lebenserfahrung; Lebensformen; Psalm; Psalter; Weg; Wegweisungen; Tun-Ergehen-Zusammenhang; Ungerechtigkeit; Zukunft

1. Erster Leseeindruck

Weder Lob noch Klage und auch die für die Psalmen sonst so charakteristische Anrufung Gottes fehlt – dieser Psalm fällt aus dem Rahmen und ist dabei gleichzeitig selbst Rahmen, steht er doch an exponierter Stelle an der Pforte des Psalters. Er ist weniger ein Gebet, sondern mehr ein Lehrtext, gefüllt mit bildhafter Sprache. Was bedeuten diese Bilder; wer sind die Gerechten und „Gottlosen“? Und wieso eröffnet gerade dieser untypische Psalm den Psalter?

2. Synchrone Zugangsweise: Das Glück in der Tora

2.1 Abgrenzung und Kontext

Psalm 1 bildet – gemeinsam mit Psalm 2 – eine Art Eingangsportal für den Psalter, welches die Lesrichtung für die gesamte Sammlung vorgibt. Während der Weisheitspsalm 1 den Psalter in die Perspektive der Torafrömmigkeit stellt, thematisiert der Königspsalm 2 die messianischen Hoffnungen. Übergreifendes Motiv ist das Vertrauen auf JHWH; weitere Verbindungslinien zwischen den beiden Texten sind z.B. die sie rahmende „Glückwunschformel“ (1,1; 2,12), das Murmeln (1,2; 2,1) sowie die Verwendung der Weg-Metapher.

So sind beide Texte einerseits inhaltlich und formal deutlich voneinander abgegrenzt, anderseits bilden sie eine programmatische Einheit: „Sie werben um die Orientierung an der Tora JHWHs im individuellen Leben (Ps 1) und im gesellschaftlich-politischen Zusammenleben der Völker (Ps 2)“ (Zenger, 2003, 40). Sie liefern als Eröffnungspsalmen den Deutungshorizont für die ihnen folgende Sammlung, und regen an, diese als Anleitung für ein glückliches, JHWH gefälliges und von ihm gesegnetes Leben zu lesen.

2.2 Aufbau

Der Psalm ist deutlich in drei Abschnitte gegliedert. V1-3 beschreibt den idealen Lebensweg des Gerechten (Einzahl, „der Mann“), V4-5 stellt kontrastierend hierzu den Weg der Frevler (Mehrzahl) dar, der abschließende V6 bestimmt deren Verhältnis zueinander und JHWH gegenüber. Die dabei verwendeten Metaphern von Weg und Fruchtbarkeit (Baum, Spreu) verhalten sich chiastisch zueinander.

Damit ergibt sich überblicksartig folgender Aufbau:

  • 1,1-3 – Der Weg des Gerechten
  • 1,4-5 – Der Weg der Frevler
  • 1,6 – Verhältnisbestimmung beider Lebenswege

2.3 Sprachlich-syntaktische und semantische Besonderheiten

Bei der einleitenden Wendung aschrey-ha’isch/Glücklich der Mann handelt es sich um eine fest geprägte Phrase, die sog. Glückwunschformel bzw. Makarismus (Seligpreisung; vgl. Mt 5,3-12). Diese Redeform ist insbesondere in der biblischen Weisheitsliteratur verbreitet (vgl. Hiob 5,17; Spr 3,13; Spr 29,18; Ps 2,12; Ps 33,12 usw.) und konstatiert einen Lebensweg als gottgefällig und damit auch erfolgreich. Der Makarismus hat den „Klang einer die Gegenwart schon verändernden Verheißung für die Zukunft“ (Oeming, 2000, 52). Das in der Formel verwendete weltoffene aschrey (glücklich) ist dabei vom sakral-feierlichen baruch (gesegnet; vgl. Jer 17,7) zu unterscheiden (vgl. Kraus, 1989, 134).

Die daran anschließende Beschreibung des gerechten ‚Gottesmannes’ ist bestimmt durch das dreifache Nein zu allen Formen des Bösen, sowie durch die dreifache Verbfolge halach/gehen – amad/stehen – jaschaw/sitzen, welche die Gesamtheit des Lebens umschreibt. Ähnlich ist die Wendung „bei Tag und bei Nacht“ V2 zu verstehen; die Tora JHWHs soll immer/ständig gemurmelt (hagah; EÜ/Luther: (nach)sinnen), also verinnerlicht und gelebt, werden und somit alle Fasern des Menschseins durchdringen (vgl. Zenger, 2003, 44).

Zadikim und reschaim, Gerechte und Frevler (Luther: Gottlose) stehen in scharfen Kontrast zueinander. Während die zadikim erst im abschließenden Vers (6a und 6b) zweifach auftauchen, finden die frevelhaften reschaim gleich vier mal Erwähnung (V1; V4; V5; V6) und rahmen damit den gesamten Psalm.

2.4 Die Gerechten und die Frevler

Gerechte und Frevler stellen in der biblischen Weisheitsliteratur, welche zu einem gelingenden Leben entsprechend den Geboten Gottes anleiten möchte, ein typisches, pädagogisches Gegensatzpaar dar.

Im biblischen Denken ist das Individuum stets eingebunden in die Gemeinschaft und dementsprechend meint Gerechtigkeit (zedakah) ein am Gemeinwohl orientiertes solidarisches Handeln. Es geht um das Halten der Gebote und uneigennütziges, sozial förderliches Tun. „Der zadik wird daran erkannt, dass er alle von Jahwe wegreißenden Lebensbeziehungen meidet und sich der torah als dem allein tragenden und bestimmenden Lebenselement zuwendet“ (Kraus, 1989, 141). Während sich also der oder die wahrhaft Gerechte an Gottes Geboten und dem Gemeinwohl orientiert, richtet der Frevler sein Leben nach seinen eigenen Vorstellungen aus und missachtet JHWH und dessen Gebote. Der rascha ist „ursprünglich der in der Rechtsgemeinde gegenüber einer Anklage als schuldig Erwiesene“, darüber hinaus aber ist er „der von der Tora Gottes als schuldig Befundene, der durch Priesterspruch vom Heiligtum ausgeschlossen ist“ (Kraus, 1989, 135). Gemeint ist also keine ‚Gottlosigkeit’ im Sinne eines neuzeitlichen Atheismus, denn dieser ist der biblischen Vorstellungswelt unbekannt. Daher greift eine Übersetzung des Begriffs rascha mit ‚Gottloser’ (Luther) zu kurz und führt in die Irre.

Die in Psalm 1 beschriebenen Frevler verachten die Tora JHWHs und setzen eigene Lebensprinzipien an deren Stelle. Diese Art der Lebensführung jedoch wird harsch kritisiert; sie ist vergänglich und führt in den Untergang (Ps 1,4-6). Der zentrale Unterschied zwischen Gerechten und ‚Ungerechten’ liegt in der Annahme und Verwirklichung der Tora. Psalm 1 proklamiert einen „Lebensstil, der in der Verheißung Gottes verwurzelt ist“ (Oeming, 2000, 56), einen Lebensstil, der sinnvoll, fruchtbringend und beständig ist.

2.5 Die Tora JHWHs

Der hebräische Begriff torah beschreibt ursprünglich die mündliche Belehrung bzw. Unterweisung, etwa durch die Eltern oder LehrerInnen (vgl. Spr 3,1; Spr 13,14) und wird nach und nach ausgeweitet über die Bezeichnung für einzelne Gesetze bis hin zur Sammlung des Pentateuchs, der fünf Bücher Mose. Im weiteren Sinne bezeichnet torah die Gesamtheit aller Offenbarungen Gottes an das Volk Israel. Der Begriff torah trägt stets die Konnotationen von Lehre, Weisung und Gesetz in sich (vgl. Hossfeld, 1995, 580) und ist gemeinhin positiv besetzt.

So erscheint in Psalm 1 die Tora als der Quellbach an den der von Kraft strotzende Baum, also der/die Gerechte, gepflanzt ist und wird damit zum Lebensspender schlechthin. Sie ist der Weg zur Lebensfülle, ein Segen, der andere zum Segen werden lässt, denn „dieser am Quellbach der Tora gepflanzte und daraus lebende Mensch ist der für die Gemeinschaft eigentlich Frucht bringende Mensch“ (Zenger, 2003, 45).

2.6 Der Tun-Ergehen-Zusammenhang

Psalm 1 ist geprägt von der Vorstellung eines funktionierenden Tun-Ergehen-Zusammenhangs.
Der Tun-Ergehen-Zusammenhang (TEZ) ist das zentrale Prinzip der erststestamentlichen Weisheit. Er geht konsequent davon aus, dass jedem Menschen nach seinem eigenen Tun vergolten wird („Wer Unrecht sät, der wird Unglück ernten“; Spr 22,8). Der TEZ als eine Form von „Alltags-Pädagogik“ möchte damit „zum Guten motivieren und vom Bösen fernhalten“ (Zenger, 2001b, 291). Es handelt sich dabei nicht um ein System von Lohn und Strafe, sondern ist vielmehr das literarisch-weisheitlich ausformulierte Gesetz von Ursache und Wirkung.

In nachexilischer Zeit (ab 538 v. Chr.) wird die Glaubhaftigkeit des jedoch TEZ zunehmend brüchig. Die alltägliche Erfahrung zeigt, dass die Auswirkungen des Tuns des nun stärker individualisierten Menschen im fremdbestimmten Israel nicht mehr absehbar sind. Es kommt zu einer „Krise der Weisheit“ (Lux, 1992, 103), in welcher der althergebrachte TEZ kritisch reflektiert wird und es gleichzeitig zu einem „Rekurs auf die Schöpfungstheologie“ (Baumann, 2004, 184) kommt.

Der ‚klassische’ Tun-Ergehen-Zusammenhang ist nicht an die Offenbarung JHWHs geknüpft. Die Weisheit schöpft aus allgemeinmenschlicher Erfahrung, sie kann erlernt werden (vgl. Spr 13,20). Sie ist weltlicher Art und „ihr Erwerb ist hier eine Sache des Menschen und steht jedem offen“ (von Rad, 1992, 80f.). Bei genauerer Betrachtung ist freilich auch jene Weisheit als eine menschliche Begabung letztlich eine Gabe Gottes (wie Reichtum, Fruchtbarkeit usw.).
Der TEZ gründet in Erfahrung. Diese Welt- und Gotteserfahrung wiederum beruht auf dem „Vertrauen in die Verlässlichkeit der das Menschenleben tragenden Ordnungen und damit implizit oder explizit [auf] ein(em) Vertrauen zu Gott, der diese Ordnungen in Kraft gesetzt hat“ (von Rad, 1992, 88). Ordnung, Vertrauen und Erfahrung sind gemeinsame Grundlage für den TEZ.

Der Tun-Ergehen-Zusammenhang tritt gehäuft im Sprüchebuch auf, doch auch anderen ersttestamentlichen Schriften, so auch dem Psalter, ist er nicht fremd. Der TEZ erscheint häufig in Gestalt des parallelismus mebrorum, wie in Spr 26,27: „Wer eine Grube macht, der wird hineinfallen; und wer einen Stein wälzt, auf den wird er zurückkommen“. Dem tugend- oder frevelhaften Verhalten werden direkte Konsequenzen gegenübergestellt. Kennzeichnend ist hierbei auch eine ausgeprägte Dichotomie: Gerechtigkeit und Frevelhaftigkeit werden als das Gegensatzpaar par excellence diametral gegenübergestellt (vgl. Spr 2,21-22; Ps 18,26-27).

Auch Psalm 1 spielt durchgängig mit diesem Gegensatzpaar, so dass der TEZ stets präsent ist. V1-3 beschreibt bildhaft die positiven Konsequenzen des gerechten Handelns (insb. V3d: „Und was er macht, das gerät wohl.“), während V4-5 die negativen Folgen des frevelhaften Tuns in metaphorischer Sprache ausmalt. Im Gegensatz zum kraftvollen, lebendigen Baum ist die Spreu „kraftlos, unbeständig, ohne eigene Wurzeln, leicht vom Winde verweht, ohne Widerstandkraft, haltlos, nutzlos, erfolglos, sinnlos“ (Oeming, 2000, 54). Der Psalm stellt die beiden Lebenswege also nicht als zwei mögliche begehbare Alternativen dar, sondern macht deutlich, dass der Weg der Frevler, dieser „schlechthin verworfene, vergehende Weg […] im Grunde gar kein begehbarer Weg“ (Kraus, 1989, 141) ist.

In konzentrierter Form tritt der TEZ im abschließenden V6 auf: „Denn JHWH kennt den Weg der Gerechten, aber der Weg der Frevler vergeht“. Durch das Verb awad (vergehen, zu Grunde gehen, umkommen, verderben) wird deutlich gemacht, welch verheerende Konsequenzen das falsche Handeln haben wird. Gerechtes Tun hingegen führt zu einem positiven Ergehen – Gott ‚kennt’ (jada) den Weg der Gerechten. Das Verb jada umfasst nicht nur den Bereich der intellektuellen Erkenntnis, sondern beschreibt darüber hinaus die sexuelle Begegnung zwischen zwei Menschen (vgl. Gen 4,1), die Annahme eines anderen, die Sorge für Mitgeschöpfe. JHWH begleitet also sorgend und liebend den Lebensweg der Gerechten.

Psalm 1 hält fest: „Wer für andere Menschen ein Segen ist, ist zugleich für sich selbst erfolgreich […] und gesegnet (vgl. Gen 12,1-3); wer für andere nur nutzloser und ärgerlicher Spreustaub ist, hat selbst ‚keinen Bestand im Gericht’“ (Zenger, 2003, 46). Der Psalm zeigt die Möglichkeiten eines gelingenden Lebensweges auf und gibt damit eine Anleitung zum Glücklichsein.


3. Diachrone Beobachtungen: Auseinandersetzung mit der hellenistischen Weltkultur?

Generell bereitet es einige Probleme, Psalmen eindeutig zu datieren. Als Faustregel kann gelten, dass Königspsalmen und Kulthymnen in vorexilischer Zeit (vor 586), Wir-Psalmen in exilischer Zeit (586-537) und die Mehrzahl der Individual-Psalmen, der Liturgien und Weisheitstexte in nachexilischer Zeit (ab 537) einzuordnen sind (vgl. Seybold, 1997, 615). Damit ist die Entstehungszeit von Psalm 1 als einem Weisheitspsalm in nachexilischer Zeit anzusetzen (vgl. Oeming, 2000, 51; Kraus, 1989, 133).

Nach Zenger (vgl. Zenger, 2003, 43f.) spiegelt sich in Psalm 1 die Auseinandersetzung mit der hellenistischen Aufklärung wider, wonach seine Entstehung frühestens ab dem 3. Jahrhundert anzusetzen wäre. Der weisheitliche Text bezieht Position gegen die hellenistische Weltkultur und deren ‚moderne’ Lebensprogramme, setzt sich ein für die traditionelle Überlieferung (Tora) und wirbt für ein fruchtbares Leben durch eine innige Beziehung zu Gott.

Eine/e VerfasserIn ist schwer auszumachen, jedoch im Kreis der Weisheits- und ToralehrerInnen zu suchen (vgl. Kraus, 1989, 133). Ein kultischer Sitz im Leben ist nicht erkennbar. Weisheitliche (Psalmen-)Texte sind generell in einem nichtkultischem Kontext entstanden (vgl. Kraus, 1989,134; Seybold, 1997, 612), sondern entstammen, ganz lebenspraktisch, dem politischen Leben und der Weisheitsschule (vgl. Zenger, 2003, 43).


4. Stimmen aus der Forschung

4.1 Ps 1 als Verheißung für das Neue Testament

„Das Neue Testament verkündigt, dass Jesus Christus […] das dem alttestamentlichen Psalm vorschwebende und bereits freudig ergriffene Urbild erfüllt hat. […] In ihm und durch ihn hat der Christ teil an der glücklichen Existenzweise der nova creatura des zadik“. (Kraus, 1989, 142)

4.2 Ps 1 gegen das Burn-Out

„Der erste Psalm ist ein sehr gelungenes Summarium der verschiedenen Kanonteile. Erschützt vor einer weltvergessenen Studierstubenseligkeit im Elfenbeinturm, indem er an die Früchte […] erinnert; er bewahrt aber auch vor einem Burn-Out-Syndrom der hilflosen Helfer, indem er auf die notwendige Verwurzelung in den Wasserbächen von Gottes Wort nachdrücklich hinweist. Er redet keiner Ideologie des Erfolges das Wort und keiner moralisierenden Überheblichkeit, die sich naserümpfend von ‚den anderen’ distanziert“. (Oeming, 2000, 55)

4.3 Ps 1 als Lebenslehre

„Durch den Makarismus Ps 1 wird das Psalmenbuch also als ‚Lebenslehre’ (des Königs JHWH) ausgewiesen und empfohlen“. (Zenger, 2004, 1040)

 

Literaturverzeichnis

Bail, Ulrike, 21999, Die Psalmen. „Who is speaking may be all

that matters“, in: Schottroff, Luise/Wacker, Marie-Theres (Hgg.),

Kompendium Feministische Bibelauslegung, Gütersloh, 180-191

Baumann, Gerlinde, 2004, Wandelbare Weisheit. Orientierung in

wechselhaften Zeiten, BiKi 59. Jg., H. 4 , 182-187

Hossfeld, Frank-Lothar, 1995, Art. Gesetz II. Altes Testament, LTHK

IV,  580-583

Kraus, Hans-Joachim, 61989 [1961], Psalmen. Psalmen 1-59 (BKAT XV/1), Neukirchen-Vluyn

Lux, Rüdiger, 1992, Die Weisen Israels. Meister der Sprache, Lehrer des Volkes, Quelle des Lebens, Leipzig

Oeming, Manfred, 2000, Das Buch der Psalmen. Psalm 1-41 (NSK AT 13/1), Stuttgart

Raeder, Siegfried, 1997, Art. Psalmen/Psalmenbuch II.

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Schröer, Henning,

1997, Art. Psalmen/Psalmenbuch III. Praktisch-theologisch, TRE XXVII,

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Seybold, Klaus, 1997, Art. Psalmen/Psalmenbuch I. Altes

Testament, TRE XXVII, 610-624

Von Rad, Gerhard, 1992, Weisheit in Israel, Gütersloh

Zenger, Erich 42001a, Das Buch der Psalmen, in: Ders. (Hg.), Einleitung in das Alte Testament, Stuttgart, 309-325

Zenger, Erich, 42001b, Eigenart und Bedeutung der Weisheit Israels, in: Ders. (Hg.): Einleitung in das Alte Testament, Stuttgart , 291-296

Zenger, Erich, 2004, Die Psalmen, in: Ders. (Hg.), Stuttgarter Altes Testament, Stuttgart, 1036-1218

Zenger, Erich, 2003, Psalmenauslegungen 1. Mit meinem Gott überspringe

ich Mauern, Freiburg i.Br.

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