Die Elihureden

Yvonne Thöne

Kurzbeschreibung:
Was ist biblische Weisheit? Und welche Weisheitskonzepte prallen in den Reden des Elihu aufeinander (Hiob 32-37)? Inwiefern sind die in den Elihureden vertretenen Weisheitskonzepte originell und progressiv oder traditionell und konservativ? Was hat es mit der ausführlichen Vorstellung des Elihu auf sich? Diesen Fragen wird hier nachgegangen.
Zusätzliche Autoreninformation: Yvonne Thöne
Mitarbeiterin, Universität Kassel
Kategorie:
Bibeltheologische Komm.
Schulform:
Hauptschule Realschule Gymnasium
Bibelstellenbezug:
Hiob 32-37
Zusätzliche Skripturen:
Hiob 33 Hiob 34 Hiob 35 Hiob 36
Weitere Schlagworte:
Altes Testament; Alter; Elihu; Hiob; Ijob; Jugend; Leid; Leiden; Theodizee; Tun-Ergehens-Zusammenhang; TEZ; Geist; Weisheit

1. Erster Leseeindruck

Abrupt tritt er auf und wenig aufgeblasen wirkt er, Elihu, der große Reden-Schwinger (Hiob 32-37). Er spricht von Weisheit und von der Macht Gottes. Und so plötzlich wie er aufgetreten ist, verschwindet er auch wieder. Was hat es mit diesem jungen (vermeintlichen) Wichtigtuer auf sich?


2. Synchrone Zugangsweise: Variationen von Weisheit

2.1 Aufbau

Die Ausführungen Elihus finden - im Gegensatz zu den von Hiob reichlich kommentierten Reden der Freunde - über alle fünf Kapitel hinweg keine Erwiderung. Sie sind monologisch angelegt und stellen insofern eher eine Rede mit mehreren Redeabschnitten dar, welche wie folgt aufgebaut ist:

32,1-5: Prosaeinlage: Vorstellung des Elihu

32,6- 33,33: Erster Redeabschnitt

Selbstvorstellung und Rechtfertigung (32,6- 33,3)

Gottes Reden im Traum und durch Leid/Krankheit (33,4-33)

34,1-37: Zweiter Redeabschnitt

„Gott tut niemals unrecht“ (34,12), Hiobs frevelhafte Rede I (34,34-37)

35,1-16: Dritter Redeabschnitt

Gott wird von sündigem oder gerechtem Verhalten der Menschen nicht tangiert (35,6ff.), Hiobs frevelhafte Rede II (35,14-16)

36,1-37,24: Vierter Redeabschnitt

Leid als göttliche Erziehung (36,5ff.),

Hymnus, Lobpreis Gottes (36,22-37,24)


2.2 „Vor dir steht einer, der es wirklich weiß“ (Hiob 36,4b): Erfahrungsweisheit vs. Offenbarungsweisheit

Die biblische Weisheit ist vielgestaltig, was sowohl ihre Form als auch ihre Inhalte betrifft. Sie ist lebenspraktisch ausgerichtet und in die breiten Weisheitstraditionen des Alten Orients eingebettet. Sie ist konservativ-bewahrend, denn sie gibt ihr bewährtes Wissen an die nachfolgenden Generationen weiter und konserviert so ihren Erkenntnisschatz.

In den Konzeptionen der Alten Weisheit ist selbige stets an die reiche Lebenserfahrung der Alten gebunden. Durch Beobachtung, Sammlung und Reflexion können die Weisen auf einen reichen Schatz an Erfahrungsweisheit zurückgreifen. Diese Konzeption erfuhr nach dem Exil einen tiefgreifenden Wandel. Weisheit und Erkenntnis sind nun nicht mehr eine von Natur aus mitgegebene Gabe. „Für die Weisen, die in dieser [...] vorgerückten Phase lehrten, lag die Begabung des Menschen mit Verstand und einem produktiven Unterscheidungsvermögen nicht einfach mit anderen Gaben Gottes – Ehre, Leben, Reichtum, Nachkommenschaft – auf einer Linie, sondern sie wurde als ein Phänomen besonderer Art und vor allem von besonderer theologischer Bedeutung erkannt und bedacht“ (von Rad, 1992, 77f.). Weisheit erscheint - weitgehend losgelöst von hohem Alter - als eine besondere Gabe JHWHs.

In diesem Kontext des Wandels im Weisheitsverständnis muss die ausführliche und oftmals als arrogant kritisierte Selbstvorstellung Elihus gelesen werden. Detailliert umschreibt er seine Motivation zu sprechen, welche in einem „inspiratorischen Ereignis“ (von Rad, 1992, 78) gründet. Der Geist Gottes „bedrängt“ (32,18) ihn, es ist ein innerer Drang, die von Gott offenbarte Wahrheit Hiob und seinen Freunden mitzuteilen (32,19f.).

Aufgrund seiner Jugendlichkeit muss Elihu sich jedoch vor den anderen Weisen rechtfertigen, welche konsequent das traditionelle, in Erfahrung gründende Weisheitskonzept verfolgen („Denn frage die früheren Geschlechter und merke auf das, was ihre Väter erforscht haben, denn wir sind von gestern her und wissen nichts“ 8,8-9a, siehe auch 15,9f. - „Wer von gestern ist, hat wirklich etwas zu sagen. Je länger das Leben dauert, desto größer sind die Möglichkeiten, Erfahrungen zu sammeln“. Müllner, 2004, 458). Er muss begründen, warum er als Jüngster den Älteren, die ihm gegenüber das Vorrecht haben zu reden, ins Wort fällt, sich anmaßt, selbst das Wort zu ergreifen (Müllner, 2004, 463).

Elihu befindet sich also in einem Dilemma, denn die „Höflichkeit gebietet ihm, zu schweigen, die Wahrheit dagegen, zu reden“ (von Rad, 1992, 78). Elihu entscheidet sich schließlich gegen die Etikette und für die Bekundung der göttlichen Wahrheit, da sich der vermeintliche Weisheits- und Erkenntnisvorsprung der Älteren nicht bestätigt hat. Er kritisiert harsch, dass die (Erfahrungs-)Weisheit der Alten versagt hat, denn sie „können nicht mehr antworten; sie wissen nichts mehr zu sagen“ (32,15) und kommt zu dem Schluss: „Die Betagten sind nicht die Weisesten, und die Alten verstehen nicht, was das Rechte ist“ (32,9) (Bereits in 12,12-13 zweifelt Hiob an der Weisheit der Alten: „Bei den Großvätern nur soll Weisheit sein und Verstand nur bei den Alten? Bei Gott ist Weisheit und Gewalt, sein ist Rat und Verstand“.).

Diese Feststellung wurzelt in Elihus progressivem Verständnis von Weisheit. Es sind die ruach (Hauch, Atem, Wind, Geist) und die neschamah (Hauch, Atem, Leben) Gottes, die Erkenntnis und Weisheit schenken, welche den Menschen inspirieren und verständig machen („Aber der Geist ist es in den Menschen und der Odem des Allmächtigen, der sie verständig macht. [...] Denn ich bin voll von Worten, weil mich der Geist in meinem Inneren bedrängt“. 32,8.18). Die von Elihu ausgehenden Worte sind deshalb so bedeutungsvoll und gewichtig, weil sie nicht aus menschlichen Fähigkeiten bzw. dem Erfahrungsschatz geboren werden, sondern direkt von Gott stammen. Eine derartige Erkenntnisgabe kommt prophetischer Inspiration gleich (vgl. von Rad, 1992, 78). Elihus Worte sind damit göttlich legitimiert (vgl. Schwienhorst-Schönberger, 2004, 1023). Deswegen darf Elihu auch mit Recht von sich behaupten: „Vor dir steht einer, der es wirklich weiß“ (36,4b). Er kann sich sicher sein: „Mein Herz spricht aufrichtige Worte, und meine Lippen reden lautere Erkenntnis“ (33,3), stammen selbige (Worte und Erkenntnis) doch direkt vom Schöpfer. Insofern ist es verständlich, dass Elihu wiederholt anmerkt, er wolle sein „Wissen kundtun“ (32,6.10.17) – der fromme Theologe ist in göttlicher Mission unterwegs. In diesem Kontext sind auch sämtliche, meist an Hiob gerichtete Höraufforderungen (33,1.31.33; 34,2.16; 36,2; 37,14) zu verstehen.

In seiner Rechtfertigungsrede greift Elihu massiv die Autorität der älteren Freunde an, da er sich selbst göttliche Legitimation zugesteht, was eine (vermeintliche) Objektivität seiner Rede zur Folge hat. Dabei beurteilt er implizit diese Offenbarungsweisheit als die bessere Weisheit und wertet jene in Erfahrung gründende der Alten ab.

Das Konzept der Offenbarungsweisheit wird in den Elihureden explizit vorgestellt. Der Protagonist präsentiert und verteidigt offen sein progressives Konzept. Im Kontrast hierzu erscheinen die drei Freunde Elifas, Bildad und Zofar, welche die konventionelle Erfahrungsweisheit repräsentieren. Das Offenbarungskonzept muss derart offensiv erläutert werden, eben weil es so anders und neu ist. Dies gilt zum einen auf der literarischen Ebene – Elihus konservative Vorredner sind mit einer derartigen Auffassung von Weisheit und Offenbarung nicht vertraut - aber auch historisch betrachtet ist dieses Konzept später als jenes der Erfahrungsweisheit (vgl. von Rad, 1992, 77).

Hinzu kommt, dass die kritisch kommentierenden AutorInnen der Elihurede(n) begründen mussten, wieso sich der Freund und Kommentator Elihu erst zu diesem späten Zeitpunkt einschaltet – der Generationenkonflikt bot sich an und damit kooperierend das neue Konzept der göttlichen Offenbarungsweisheit, um den Redner zu legitimieren und so den Worten innerhalb der Hiob-Dichtung mehr Gewicht zu verleihen.

2.3 „...dass sie sich von dem Unrecht bekehren sollen“. (36,10b): Variationen des Tun-Ergehen-Zusammenhangs

Im Gegensatz zu dieser göttlich inspirierten Weisheit ist der „klassische“ Tun-Ergehen-Zusammenhang nicht an die Offenbarung JHWHs geknüpft. Der TEZ gründet in Erfahrung. Diese Welt- und Gotteserfahrung (vgl. von Rad, 1992, 87) wiederum beruht auf dem „Vertrauen in die Verlässlichkeit der das Menschenleben tragenden Ordnungen und damit implizit oder explizit [auf] ein(em) Vertrauen zu Gott, der diese Ordnungen in Kraft gesetzt hat“ (vgl. von Rad, 1992, 88; eigene Hervorhebung). Ordnung, Vertrauen und Erfahrung sind gemeinsame Grundlage für den TEZ.

Ungeachtet seines Alters, oder treffender: seiner Jugend, schöpft Elihu aus seinen Erfahrungen und insbesondere aus seinem Vertrauen in die göttliche Ordnung der Welt. Elihus Grundüberzeugung (konform mit Elifas, Bildad und Zofar) ist, dass Gott Urheber von Hiobs Leiden ist. Er ist fest überzeugt: „Gott tut niemals Unrecht“ (34,12) und somit ein vehementer Vertreter des TEZ, da ein sinnloses, ungerechtes Leid für ihn nicht in Frage kommt. Dabei setzt er jedoch neue, individuelle Akzente.

Der TEZ besagt: „Worin der Mensch sündigt, darin wird er bestraft“ (von Rad, 1992, 253), und nachdem schon die Vorredner gemäß der weisheitlichen Tradition bemerkten: „Die da Frevel pflügten und Unheil säten, ernteten es auch ein“ (4,8b), konstatiert auch Elihu: „Es sei ferne, dass Gott sollte gottlos handeln und der Allmächtige ungerecht; sondern er vergilt dem Menschen, wie er verdient hat, und trifft einen jeden nach seinem Tun“ (34,10f.). Die unvermeidliche Konsequenz daraus ist, dass Hiob gesündigt haben muss.

Diese Sichtweise bereitet Probleme bei scheinbar grundlosem Leiden, dem keine erkennbare Schuld vorangegangen ist, wie in Hiobs Fall. Als Erklärung hierfür führt Elihu die Erziehung des Menschen durch Leiden an. Bereits Elifas führte in seiner ersten Rede diesen Gedanken an: „Siehe, selig ist der Mensch, den Gott zurechtweist; darum widersetze dich der Zucht des Allmächtigen nicht. Denn er verletzt und verbindet; er zerschlägt, und seine Hand heilt“ (5,17f.). Insbesondere in den Versen 36,5-15 thematisiert Elihu die Idee der göttlichen Erziehung. Dieses Konzept fragt weniger nach dem Grund, sondern mehr nach dem Zweck des Leidens (vgl. Schwienhosr-Schönberger, 1995, 301), blickt also in die Zukunft und ist ergebnisorientiert. Die Erziehung zielt auf die Umkehr des Sünders zu Gott (vgl. Ebach, 1996, 103), sie will ihn vor dem Untergang bewahren (33,28-30). Damit setzt sie „voraus, daß das Leben des betreffenden Menschen nicht in Ordnung war“ (von Rad, 1992, 260). Trotz aller Zielgerichtetheit geht Elihu also davon aus, dass Hiob in der Vergangenheit gesündigt haben muss bzw. sich immer noch in einem sündhaften Zustand befindet und ihm daher diese Form der göttlichen Zurechtweisung widerfährt. So hat Gott, der großartige „Lehrer“ (36,22, autoritärer Buber: „Unterweiser“), ihm „das Ohr zur Warnung“ (36,10a) geöffnet, damit er „vom Arg“ (36,10b, Buber) zu JHWH umkehrt und ihn das „Licht der Lebendigen“ (33,30) erleuchtet. Insofern handelt es sich bei dem weisheitlichen Erziehungskonzept nur um eine Variation des TEZ.

Vielmehr als an Hiobs (vermeintlicher) Schuld in der Vergangenheit nimmt Elihu jedoch Anstoß an dessen gegenwärtigem Verhalten. Mehrfach zitiert er Hiob (33,9-11; 34,5-6 usw.) und kritisiert seine gotteslästerliche Rede. Für Elihu „sperrt Hiob seinen Mund auf um nichts und hält stolze Reden mit Unverstand“ (35,16); dabei fügt er zu seiner Sünde „noch Frevel hinzu. Er treibt Spott unter uns und macht viele Worte wider Gott“ (34,37). „Weniger Hiobs einstiges Tun, das [...] sein jetziges Ergehen nach sich zog, wird ihm zum Thema als seine jetzige Reaktion auf sein Ergehen“ (Ebach, 1996, 107; eigene Hervorhebung). Mit dieser für Elihu blasphemischen Reaktion (da er „sich selber für gerechter hielt als Gott“, 32,2) verschlimmert Hiob seine Situation und verlängert sein Leiden, sein Ergehen nur noch. Damit erweitert Elihu den Tun-Ergehen-Zusammenhang gezielt zum Ergehen-Tun-Zusammenhang: Hiobs Ergehen führt zu seinem frevelhaften Tun, welches ein weiteres leidvolles Ergehen zur Folge hat.

Das konservative Konzept vom Tun-Ergehen-Zusammenhang wird, trotz der neuen Akzentsetzungen, nicht explizit von der Figur des Elihu vorgestellt. Der TEZ ist in der ersttestamentlichen Weisheitsliteratur das konventionelle, althergebrachte Prinzip und muss daher als das Selbstverständliche nicht ausdrücklich vorgestellt oder verteidigt werden wie die progressive Offenbarungsweisheit – zumal die vorausgehenden Figuren Elifas, Bildad und Zofar den TEZ schon hinlänglich ausgeführt haben. Vorstellen

Hier vereinigen sich alte und neue, konservative und progressive, originelle und traditionelle Weisheitskonzepte. Gerade diese Symbiose von alten und neuen Elementen ist typisch für das Denken des Hiobbuches, welches bemüht ist, bewährtes Wissen für neue Erfahrungen offen zu halten (vgl. Müllner, 2003, 167), die Tradition zu wahren und dabei neue Impulse zu verarbeiten. Elihu übernimmt ein anerkanntes, zuverlässiges Erbe aus der Vergangenheit und formuliert dies neu. So kommt es in der Elihurede zu einer Versöhnung von traditionellen und modernen Weisheitskonzepten.


3. Diachrone Beobachtungen: Eine kritische Erweiterung

Es ist wissenschaftlicher Konsens, dass es sich bei den Elihureden um eine spätere Erweiterung des Hiobbuches handelt, um eine Art Kommentar des zuvor Gesagten, eine „erste kritische Stellungnahme zum Hiobbuch“ (Westermann, 1978, 133).

Als ein „retardierendes Element“ (Groß, 1986, 112) unterbrechen sie Hiobs zunehmende Hinwendung zu Gott, die in seinem Gottes-Anruf gipfelt (31,35) und die darauffolgende Antwort (ab 38,1). Es zeigt sich jedoch, dass die Elihureden, nach dem anfänglichen bremsenden Einschnitt, insbesondere durch den Hymnus (36,22-37,24), welcher die Größe und Unergründlichkeit Gottes beschreibt, gezielt auf die anschließenden Gottesreden hinführen. Zudem schalten sie sich an dem Punkt höchster Entfremdung zwischen Hiob und seinen drei Freunden ein. Uneinigkeit herrscht noch hinsichtlich der Frage, ob die Reden in sich einheitlich sind: Th. Mende vermutet mehrere literarische Schichten in den Elihureden, H.M. Wahl hält sie für einheitlich (Vgl.: Schwienhorst-Schönberger, 1995, 303).

Die sekundären Elihureden sind vermutlich nach dem babylonischen Exil entstanden und der skeptischen Neuen Weisheit zugehörig. Sie kritisieren den traditionellen, der Alten Weisheit zugehörigen Tun-Ergehens-Zusammenhang.


4. Stimmen aus der Forschung

4.1 Elihu als arroganter Dummschwätzer

Elihu ist „etwas überheblich“ und „nicht imstande, in der Sache neue Gesichtspunkte beizubringen“. (Hesse, 1978)

4.2 Elihu als leidenschaftlicher Theologe

Elihus Kritik „ist aus echter theologischer Leidenschaft erwachsen, aus einem starken, ergriffenen Eifer für Gottes Gerechtigkeit“. (Westermann, 1978)

4.3 Elihu als kommentierender Modellleser

Elihu ist als „Modellleser […] der erste Kommentator des im vorgängigen Dialog repräsentierten Kommunikationsprozesses zwischen Ijob und seinen drei Freunden“. (Müllner, 2004)


Literaturverzeichnis

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Ebach, Jürgen, 1996, Streiten mit Gott. Hiob II, Neukirchen-Vluyn

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