Von der falschen und der rechten Sorge

Pierre Track

Kurzbeschreibung:
Mt 6,19-34 ist Teil der Bergpredigt Jesu und warnt vor dem Besitz und der falschen Sorge, insofern das Leben durch Besitz und Reichtum abgesichert und gegen das Leben mit Gott versperrt werden soll. Gottvertrauen und das Bemühen um die größe-re Gerechtigkeit Gottes ist die Haltung, in der das kommende Reich Gottes erwartet und das gegenwärtige Leben daraufhin gestaltet wird.
Zusätzliche Autoreninformation: Pierre Track
Student, Universität Dresden
Kategorie:
Bibeltheologische Komm.
Schulform:
Hauptschule Realschule Gymnasium
Bibelstellenbezug:
Mt 6,19-34
Zusätzliche Skripturen:
Gen 1,28-30 Dtn 8 Sir 14,8-10 Sir 35,9 Spr 22,9 Mt 4, 23-5,2 Mt 5,20 Mt 6,1-18 Mt 19,21
Weitere Schlagworte:
Bergpredigt; Besitz; Evangelium; Gerechtigkeit; Glaube; Habgier; Jesus; Metapher; Redenquelle; Reich Gottes; irdischer Schatz; himmlischer Schatz; Vater; Verhältnis zu Gott; Vertrauen; Zuversicht
1. Erster Leseeindruck
2. Synchrone Zugangsweise
     2.1. Abgrenzung des Textes und Kontextanalyse    
     2.2. Einzelauslegung und Gliederung
              2.2.1. Von irdischen und himmlischen Schätzen (v19-21)  
              2.2.2. Das Auge als Lichtspender (v22f) und die                                                   Unmöglichkeit des Zwei-Herren-Dienstes (v24)  
              2.2.3. Die falsche und die rechte Sorge (v25-34)  
3. Stimmen aus der Forschung  
     3.1. Der Forschungskontext – Eine prominente klassische These  
     3.2. Die gegenwärtig dominierende Auffassung  
     3.3. Die Synthese dieser beiden Ansätze    
Literaturverzeichnis    

 

1. Erster Leseeindruck

Durch die Rede über die falsche und rechte Sorge ergriffen kommt man ungewollt ins Nachdenken über seine eigenen kümmerlichen Beschwernisse und richtet seinen Blick tiefer ins eigene Innere und erkennt die Nutzlosigkeit vieler Sorgen. Diese Erkenntnis ruft Ratlosigkeit hervor, was die rechte Sorge sei. Das feste Vertrauen auf Gott beschwichtigt diese und verleiht Selbstsinn und Selbstbewusstsein.

 

2. Synchrone Zugangsweise

2.1. Abgrenzung des Textes und Kontextanalyse

Durch das erste Auftreten Jesu in Galiläa und die Berufung der ersten Jünger verkündete Jesus das Evangelium vom Reich Gottes und zog die Aufmerksamkeit vieler Menschen auf sich, die ihm nachfolgten (Mt 4,12-25). In Mt 5,1-7,29

findet sich die erste der fünf großen matthäischen Reden, die Bergpredigt, mit der die Wortverkündigung Jesu anhebt. Die inhaltliche und strukturelle Mitte der Bergpredigt bildet das Vaterunser (Mt 6,9-15), um das die drei wichtigsten jüdischen Frömmigkeitsübungen gruppiert sind: das Almosen (Mt 6,1-4), das Beten (Mt 6,5-15) und das Fasten (Mt 6,16-18). Auf diese Aussagen zur rechten Frömmigkeit folgen nun die hier zu besprechenden Aussagen über die rechte und die falsche Sorge, die allesamt zu ungeteilter Hingabe an Gott und sein kommendes Reich auffordern (Mt 6,19-34). Das Bemühen um „seine [sc. Gottes, P.T.] Gerechtigkeit“ (Mt 6,33) wird hierbei am Umgang mit Reichtum und Besitz sowie mit der Sorge um die Lebensgrundlagen exemplifiziert. In Mt 7,1-28 folgen Bemerkungen über das Richten, ein Nachtrag über das Beten, die „Goldene Regel“, eine Warnung vor den falschen Propheten und das Gleichnis vom Haus auf dem Felsen, die das Ineinander von Heilszusage und sittlicher Forderung innerhalb der Bergpredigt beschließen. Mit Mt 8,1ff beginnt die Verkündigung der Reich-Gottes-Botschaft durch Jesu Taten.

 

2.2. Einzelauslegung und Gliederung

2.2.1. Von irdischen und himmlischen Schätzen (v19-21)

Nachdem es um den „Lohn“ ging, den man durch rechte Frömmigkeitsausübung von Gott empfängt, wendet sich Jesus nun dem gesammelten „irdischen Lohn“, den materiellen Schätzen, zu. Die „Schätze auf der Erde“ (v19) werden als vergänglich geschildert. Ihre Vergänglichkeit äußert sich darin, dass sie zum einen natürlichen Verfallserscheinungen unterliegen und zum anderen noch viel akuter durch Diebstahl gefährdet sind. Die natürliche Gefahr geht dabei von s?s und br?sis (griech. Motte und zernagen/zerfressen) als zerstörenden Kräften aus (vgl. Gemoll, 2006, 165). Entsprechend wird mit der Erwähnung der Motte auf kostbare Kleider als vergängliche Schätze angespielt. Das allgemeine „zernagen/zerfressen“ kann in verschiedener Weise gedeutet werden. Wenn man es einem Holzwurm oder einem ähnlichen holzfressenden Tier zuordnet, könnte an Holzkisten oder Schränke zur Aufbewahrung von Schätzen gedacht sein (vgl. Luz, 1992, 359; vgl. Grundmann, 1968, 210). Es kann aber auch den Essvorgang von Würmern im Fäulnisprozess (vgl. Gaechter, 1963, 225; vgl. Weiss, 1898, 144) oder das Fressen von Heuschrecken beschreiben, wobei dann gehortete Nahrung als Schatz angesehen würde. Wahrscheinlich klingen beide Bedeutungen an, sodass Kleider und Nahrung gemeint sind (vgl. Rienecker, 1963, 78), im weiteren Sinne dann alle Güter, denen man einen dauerhaften Wert im menschlichen Leben zuschreibt und die durch Diebe gestohlen werden können, wie z.B. Gold und Schmuck (vgl. Gnilka, 1988, 238).

Die Warnung, keine irdischen Schätze zu sammeln (v19), mündet in der Forderung, „Schätze im Himmel“ (v20) zu erwerben. Dies wird als sinnvoll geschildert, weil „Motte und Wurm“ und „Diebe“ dort keinen „Zugang“ haben und die angehäuften Schätze nicht der Gefahr der Zerstörung und des Diebstahls ausgesetzt sind (v20). An der folgenden Begründung wird deutlich, dass Jesus mit dieser Mahnung jedoch nicht den Besitz oder den Reichtum als solchen verurteilt: „Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz“ (v21). Der Numeruswechsel in den Singular („dein“) spricht die Adressaten unmittelbar an und zielt auf eine Prüfung der persönlichen Gesinnung. Demzufolge darf aus den v19-21 nicht der Schluss gezogen werden, dass jeglicher irdischer Reichtum abzulehnen wäre, sondern es kommt auf die subjektive Einschätzung dieses Wohlstandes an. Es müsse um Gottes Reich und seine Gerechtigkeit gehen (v33), indem man sich den Armen und Bedürftigen zuwendet (vgl. Gnilka, 1988, 239; vgl. Mt 19,21), und man dürfe Gott nicht wegen irdischer Schätze und Annehmlichkeiten vergessen (vgl. Dtn 8). Vor diesem Hintergrund muss v21 als Warnung verstanden werden, sich nicht den irdischen Schätzen auszuliefern, sondern bedingungslos auf Gott zu vertrauen und sich aus der Botschaft vom kommenden Reich Gottes heraus schon jetzt in seinem Umgang mit den irdischen Sicherungen und Versicherungen verändern zu lassen.

 

2.2.2. Das Auge als Lichtspender (v22f) und die Unmöglichkeit des Zwei-Herren-Dienstes (v24)

Nach dieser anfänglichen Warnung und Mahnung folgen nun syntaktisch unverbunden zwei metaphorisch zu verstehende Erfahrungssätze: das Auge als Lichtspender und der Zwei-Herren-Dienst. Die mit der Metapher des Auges beschriebene Erfahrung (v22f) ist uneindeutig (und wird nicht wie in v24 aufgelöst). Eine schlüssige und geschichtlich angemessene Deutung ergibt sich aus dem bildhaften jüdischen Verständnis des „Auges“ als Spiegel des Charakters und der Moral (vgl. Luz, 1992, 360). In diesem Sinne wird das böse Auge sowohl mit Geiz als auch mit Berechnung (vgl. Sir 14,8-10) und das gute Auge sowohl mit Freigebigkeit als auch mit Ehrlichkeit in Verbindung gebracht (vgl. Sir 35,9; Spr 22,9). Demgemäß wird hier dazu ermahnt, nicht geizig zu sein und sich nicht von Habgier und Missgunst beherrschen zu lassen, sondern den irdischen Besitz in den Dienst von Gottes Gerechtigkeit zu stellen. Die Augenmetaphorik schließt insofern an die vorigen Ausführungen (v19-21) an, als abermals geboten wird, sein Herz nicht an irdische Schätze zu hängen, und leitet zu v24 über, wo die Entscheidung für das „gute Auge“, für die Unabhängigkeit von irdischem Besitz im Zeichen der Freigebigkeit als allein gottgefällige gefordert wird. In v24 schließt Jesus die Möglichkeit, zwei Herren gleichzeitig zu dienen, gänzlich aus. Um die Folgen eines solchen Abhängigkeitsverhältnisses ausdrücklich zu schildern, werden bewusst zwei Stilmittel eingesetzt: eine Hyperbel und ein Chiasmus:  entweder wird man den einen Herrn hassen (negativ) und den anderen lieben (positiv) oder zu dem einen Herrn halten (positiv) und den anderen verachten (negativ). Diese Erfahrung, dass man bei Abhängigkeit von mehreren Herren niemals für einen Herrn seine ganze Aufmerksamkeit aufbringen kann, wird abschließend auf Gott und den Mammon übertragen. Das aramäische Wort „Mammon“ steht für Geld bzw. Besitz. Damit greift Jesus das Verhältnis des Menschen zum Besitz wieder auf und fordert den Zuhörern eine Entscheidung für das eine oder das andere ab, wobei er mit Nachdruck betont, Gott zu lieben und so das Grundgebot der Liebe zu erfüllen, denn aller irdischer Schatz ist hinfällig (v19). Diese Gegenüberstellung von Gott und Mammon (v24) fügt sich somit stimmig in die Argumentation für den himmlischen und gegen den irdischen Schatz ein.

 

2.2.3. Die falsche und die rechte Sorge (v25-34)

An diese drei Aussagen, sein Herz nicht an irdische Reichtümer zu hängen, wird nun unter dem Aspekt der Sorge angeknüpft. Die Adressaten werden dazu angehalten, sich von der Angst um Leib (z.B. Kleider) und Leben (z.B. Nahrung) zu lösen (v25; diese Objekte der Angst klangen schon in v19 subtil an). Die Frage, ob das Leben und der Leib für den Menschen nicht wichtiger sind als Nahrung und Kleider (v25), wird mit der von Gott ins Werk gesetzten und erhaltenen Schöpfung verglichen. Die „Vögel des Himmels“ leben nicht wie die Menschen, indem sie säen, ernten und Vorräte sammeln (v26), und dennoch ernährt sie der himmlische Vater der Menschen. Die Bezeichnung von Gott als Vater vereint die dieser Stelle wichtigen Eigenschaften Gottes, nämlich die väterliche Fürsorge für seine Schöpfung und vor allem für seine Kinder, die Menschen. Diese Sorglosigkeit wird in v26 mit einem argumentum a minori ad maius begründet: die rhetorische Frage, ob „ihr nicht viel mehr wert als sie [sc. die Vögel, P.T.]“ seid (v26), schließt vom Kleineren auf das Größere (a minori ad maius) und weist so Verbindlichkeit und Überzeugungskraft auf. V27 bezeichnet die Sorge als nichtig und wurde oft als späterer Einschub gedeutet (vgl. Grundmann, 1968, 216). Sie lässt sich aber auch als ein kompositorisches Signal für den vorigen und folgenden Abschnitt verstehen, denn sie steht zwischen der als kleingläubig geschilderten Sorge um Nahrung für das Leben (v26.30) und der ebenso bewerteten Sorge um Kleidung für den Leib (v28-30) und fasst diese sentenzartig zusammen.

V28-30 argumentiert in gleicher Weise gegen die Sorge um Kleidung wie gegen die Sorge um Nahrung. Das Argumentationsmittel ist abermals das schon vertraute argumentum a minori ad maius, diesmal aber nicht in Form einer rhetorischen Frage, sondern als prägnante Aussage, die wiederum vom Kleineren ausgehend das Gleiche für das Größere postuliert (v30). Diesmal werden aber als Beispiel aus der Natur nicht Vögel, sondern Lilien angeführt (v28). Auch sie führen keine menschlichen Tätigkeiten aus, sie arbeiten und spinnen nicht und trotzdem seien sie prächtiger gekleidet als der sprichwörtlich dafür berühmte König Salomo (v29; vgl. Luz, 1992,  368f). Der Schluss v30 ist ähnlich v26 gestaltet. Auch das Gras (womit die Lilien und alle anderen Feldblumen zu identifizieren sind; vgl. Luz, 1992, 368) wurde von Gott prächtig gekleidet. An dem einen Tag steht es noch auf dem Feld und am nächsten wird es trotz seiner Pracht verbrannt (v30; Stroh diente als Brennmaterial für die Armen, vgl. Strack/Billerbeck, 1926, 438). Und wenn der Vater der Menschen und der Schöpfer des Himmels und der Erde schon solche im Vergleich zu den Menschen weniger wertvollen Dinge derart prachtvoll ausstattet, dann liegt es demzufolge auch fern, dass er das seinen Kindern, den Menschen, verwehrt (v30). Daraus resultiert die Aufforderung, jede Sorge ziehen zu lassen (v31). An welche Jesus dabei denkt, schildert er durch Fragen, wie sie ihm die Kleingläubigen zugetragen haben. Die Begründung, dass diese übertriebene Sorge einer heidnischen Denkweise entspricht (v32) und dass diese demzufolge verworfen werden muss, wird zum Anlass genommen, die im gesamten Abschnitt v19-34 geforderte Verhaltensweise pointiert zusammenzufassen. Es geht um das Streben nach Gottes Reich und seiner Gerechtigkeit (v33) in Form von Frömmigkeit (Mt 6,1-18) und durch das Tun der größeren Gerechtigkeit (Mt 5,20). Letzteres verwirklicht sich in der Abkehr vom Dienst am Mammon (v24) und der gegenüber der Sorge um das Reich Gottes zu großen Sorge um Kleidung und Lebensunterhalt (v31). Diese Einsicht zu leben erfordert nicht Kleinglauben (v30), sondern festen, unerschütterlichen und vertrauensvollen Glauben in Gottes Zusage seines Reiches (v33). Der letzte Vers (v34) ist eine erneute und verstärkte Einladung, das Leben in der Gegenwart aus der Hand Gottes heraus zu gestalten.

 

3. Stimmen aus der Forschung

Der vieldeutige Spruch vom Auge und dessen Verständnis lässt zahlreiche legitime  Auslegungsmöglichkeiten zu. Diese sind innerhalb eines Spannungsfeldes angesiedelt. Entweder wird das Auge als Spiegel  verstanden, so dass man an ihm erkennen kann, wie ein Mensch in seinem Inneren beschaffen ist und von daher betrachtet mit Geld umgeht. Das Auge kann aber auch als Fenster verstanden werden, das auf Gott und dessen Offenbarung hin offen ist und auf diese Weise den ganzen Menschen und dessen Leib mit Licht erfüllt.

3.1. Der Forschungskontext – Eine prominente klassische These

Bernhard Weiss ist der Auffassung, dass „das Auge die Leuchte ist, welche das in ihr angezündete Licht dem Leibe zubringt, so dass jedes seiner Glieder in diesem Lichte sehen kann, was es unternimmt“ (Weiss, 1898, 142). Das Herz ist das Auge des Leibes, weil es nach alttestamentlicher Anthropologie Erkenntnisorgan ist. Da der Spruch vom Auge von ihm als Parabel verstanden wird, deutet er ihn  so, dass das Herz „dem Menschen die Erkenntniss (sic!) der Wahrheit vermittelt, wie das Auge das leibliche Sehen“ (Weiss, 1898, 143).

3.2. Die gegenwärtig dominierende Auffassung

Ulrich Luz deutet das Auge eher passiv, indem am Auge erkennbar wird, welchen Charakter und welche moralische Qualität ein Mensch aufweist. Das Auge ist eine jüdische Metapher, die sowohl für Freigebigkeit als auch für Ehrlichkeit steht. Entsprechend dieser Einsicht wird nicht eine Eigenart des Menschen betrachtet, sondern durch das Handeln wird deutlich, ob ein Mensch in seinem Inneren gut oder böse, freigebig oder geizig ist. V23, der den Zustand des Lichtes als natürlich charakterisiert, fordert also Freigebigkeit anstatt Besitz, weil sonst der Mensch sein Menschsein aufs Spiel setzen würde und damit nicht mehr Gott, sondern dem Mammon dienen würde (vgl. Luz, 1992, 360f).

3.3. Die Synthese dieser beiden Ansätze

Es gibt neben diesen Entweder-Oder Thesen auch solche Erklärungen, die sich nicht auf das eine oder das andere festlegen wollen. Rienecker lässt zwei alternative Deutungen zu. Einerseits liest er wie Luz das Auge in der jüdischen Tradition als Spiegel für die moralische Integrität des ganzen Menschen; andererseits hält er eine eher spekulative Deutung für möglich: das Auge kann nur in eine Richtung schauen, um klar und deutlich zu sehen und zu handeln. Wenn das Auge zwiefältig schaut, wird auch der ganze Leib gespalten und finster (vgl. Rienecker, 1963, 79).

 

Literaturverzeichnis

Gaechter, Paul, 1963, Das Matthäusevangelium, Innsbruck/Wien/München

Gemoll, Wilhelm, 92006, Art. brosis, in: ders., Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch, München, 165

Gnilka, Joachim, 1988, Das Matthäusevangelium I. Kommentar zu Kapitel 1,1-13,58 (HThKNT I/1), Freiburg/Basel/Wien

Grundmann, Walter, 1968, Das Evangelium nach Matthäus (THNT I), Berlin

Luz, Ulrich, 31992, Das Evangelium nach Matthäus I. Mt 1-7 (EKK I/1), Zürich/Neukirchen-Vluyn

Rienecker, Fritz, 31963, Das Evangelium des Matthäus (Wuppertaler Studienbibel), Wuppertal

Schnackenburg, Rudolf, 21991, Matthäusevangelium I. Mt 1 – 16, 20 (NEB.NT 1), Würzburg

Schnelle, Udo, 62007, Einleitung in das Neue Testament, Göttingen

Strack, Hermann L./Billerbeck, Paul, 51926, Das Evangelium nach Matthäus. Erläutert aus Talmud und Midrasch (Kommentar zum Neuen Testament aus Talmud und Midrasch I), München

Weiss, Bernhard, 91898, Das Matthäus-Evangelium (KEK I/1), Göttingen

Wiefel, Wolfgang, 1998, Das Evangelium nach Matthäus (THNT 1), Leipzig

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