Sternenhimmelreflexion

Yvonne Thöne

Kurzbeschreibung:
Im Zentrum von Ps 8 steht die Frage nach dem Wesen des Menschen – „Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst?“ – und deren theologische Beantwortung. Dabei entfaltet der Text eine biblische Anthropologie und Schöpfungstheologie. Der Mensch gilt als wenig geringer als Gott und als Herrscher über die Schöpfung – jedoch nicht über seine Mitgeschöpfe. Damit ist der Psalm Ausdruck für die jedem einzelnen Menschen zuerkannte Würde.
Zusätzliche Autoreninformation: Yvonne Thöne
Mitarbeiterin, Universität Kassel
Kategorie:
Bibeltheologische Komm.
Schulform:
Grundschule Hauptschule Realschule Gymnasium
Bibelstellenbezug:
Ps 8
Weitere Schlagworte:
Altes Testament; Anthropologie; Beten; David; Gebet; Gott; Leben; Lobpreis; Mensch; Menschewürde; Psalm; Schöpfung; Würde

1. Erster Leseeindruck

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – an jenen ersten Artikel aus dem Grundgesetz erinnert der achte Psalm. Der Mensch ist winzig klein, ja, unbedeutend, gemessen an den Weiten des Weltraumes und an Gottes Größe. Dass sich der Schöpfer des ben-adam dennoch annimmt, lässt auch mich staunen.

 

2. Synchrone Zugangsweise: Herrschaft unter der Herrschaft Gottes

2.1 Abgrenzung und Kontext

Psalm 8 ist Bestandteil des ersten Davidpsalters (Ps 3-41). Sowohl durch seine Überschrift als auch seine Thematik (Staunende Reflexion über die Würde des Menschen und die Größe Gottes) ist er deutlich abgegrenzt zum vorausgehenden Psalm 7 (Klage) und folgenden Psalm 9 (Dank für Rettung aus der Not). Aber auch der refrainartige Rahmen (V2.10), welcher den Psalm umschließt bewirkt innere Geschlossenheit.

Eingebettet ist der achte Psalm in eine Reihe von Klagepsalmen (Ps 3-14) und „von der Psalmenbuchkomposition her der Psalm, mit dem die Notleidenden der Psalmen 3-7 und 9-14 ihre ‚Ehre’ = ‚Menschenwürde’ verteidigen“ (Zenger, 2004, 1047).

 

2.2 Aufbau

Streng genommen entspricht Psalm 8 formal keiner der klassischen Psalmengattungen, wenngleich er hymnische Züge trägt, z.B. den Refrain in V2.10 als Aufgesang und Abgesang und das Besingen von JHWHs Schöpferhandeln (vgl. Zenger, 2004, 1046). Insgesamt betrachtet handelt es sich jedoch um „eine Weiterbildung des Gotteslobes zu einem staunenden Nachdenken über das Geschöpf Mensch“ (Westermann, 1984, 184), um eine persönliche Reflexion mit einem gedanklichen, eher assoziativen Aufbau, welche kein statisches Gattungs-Schema einhält.

Gerahmt wird der Text durch V2.10; im Mittelteil folgen das Lob des Schöpfers (V2c-3) sowie das Nachsinnen über Wesen und Aufgabe des Menschen (V4-9). Ausgelöst durch den überwältigenden Anblick des Nachthimmels (V4) stellt der Beter die zentrale Frage „Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst?“ (V5). Unklar ist, wie weit die Frage reicht und wo die Antwort beginnt. Zenger schlägt vor, V4-6 als Frage, V7-9 als Antwort zu betrachten. Dafür spricht u.a., dass V5 und V6 durch „und“ miteinander verbunden sind, während V7 unverbunden einsetzt (s.u.; vgl. Zenger, 2003, 204).

Überblicksartig ergibt sich damit für Psalm 8 folgender Aufbau:

V1 – Überschrift

V2ab – Rahmen: Anrufung Gottes und Lobpreis

V2c-3 – Lobpreis Gottes

V4-6 – Das Wesen des Menschen: Frage

V7-9 – Das Wesen des Menschen: Antwort

V10 – Rahmen: Anrufung Gottes und Lobpreis (2ab)

2.3 Auslegung

V2ab bildet gemeinsam mit dem identischen V10 einen refrainartigen Rahmen um Psalm 8. Die Herrschaft und der gewaltige Name Gottes – sein gewaltiges Wesen – werden sogleich als Vorzeichen gesetzt.

V2c-3 sind durch starke Textverderbnis schlecht überliefert, was eine umstrittene Deutung und Übersetzung der Verse zur Folge hat: Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge kann ‚Lob’ (EÜ) dringen, ebenso aber auch ‚Macht’ (Luther) oder eine ‚Festung’ (Zenger), ein ‚Bollwerk’ (Kraus). Darüber hinaus stellt sich die zentrale Frage, ob die Verse wörtlich oder metaphorisch zu deuten sind und wer sich hinter den Bezeichnungen ‚Kinder’ und ‚Feinde’ verbirgt. Zenger schlägt eine metaphorische Interpretation vor und liest die ‚Kinder’ als das erniedrigte, verfolgte und verspottete Gottesvolk Israel, die ‚Feinde’ als seine religiösen und politischen Bedränger (vgl. Zenger, 2003, 208f.).

Eine eher wörtliche Interpretation hingegen verfolgt Fohrer, welche die betreffenden Verse dahingehend deutet, dass „die stammelnden und unbeholfenen Worte von Kindern [...] den Feind eines Menschen, der nach Rache dürstet, zum Schweigen bringen und verstummen lassen“ (Fohrer, 1993, 18). Ähnlich Gunkel, welcher davon ausgeht, dass Gott die Feinde aus Kindermund zurechtweist – „er tut seine großen Taten durch scheinbar ganz unzureichende Mittel, damit sich seine Macht umso deutlicher offenbare. Das Schwache in der Welt erwählt er sich, um das Starke zuschanden zu machen“ (Gunkel, 1985, 27).

Die Erwähnung von Mond und Sternen unter Auslassung der Sonne in V4 weist auf eine Reflexion unter dem nächtlichen Sternenhimmel hin. Schöpfungstheologie scheint an dieser Stelle bereits durch; fast beiläufig wird erwähnt, Gott habe eben diesen Himmel mit seinen Fingern gebildet. Überwältigt vom unendlich scheinenden Nachthimmel formuliert der Beter anschließend in V5 die zentrale Frage um das Verhältnis des Menschen zu Gott. Aufgegriffen wird diese Frage u.a. in Hiob 7,17, Jes 2,22 und Ps 144,3. Es wird deutlich: „Der Mensch ist winzig klein im Weltall und erst recht vor Gott“ (Fohrer, 1993, 18f.) und dennoch nimmt dieser sich seiner an. An der genannten Stelle stehen die beiden hebräischen Bezeichnungen für den Menschen enosch und ben-adam nebeneinander; enosch „führt oft die Vorstellung vom hinfälligen, ohnmächtigen Wesen mit sich“, während ben-adam die „erdgebundene Menschenart“ (Kraus, 1978, 209) bezeichnet. Beide Begriffe jedoch „betonen die Sterblichkeit und Kleinheit des Menschen“ (Oeming, 2000, 87) und dienen dazu, den gewaltigen Kontrast zur Größe Gottes und des Himmels zu unterstreichen.

Geht man mit Zenger (s.o.) davon aus, dass V6 noch Bestandteil der Frage ist, führt das Staunen des Beters noch weiter bis hin zu der Frage nach dem Grund für die Herrlichkeit und hohe Stellung des Menschen. Der Vers greift Gen 1,27 und die dort geschilderte Vorstellung von der Gottesebenbildlichkeit (imago dei) auf. Auch wird der Mensch als gekrönt, also gleichsam als König der Schöpfung bezeichnet, womit der Herrschaftsaspekt von Gen 1,26 bereits an dieser Stelle durchscheint, welcher in den folgenden Versen erneut aufgegriffen und weiter ausgeführt wird.

Ein strittiger Punkt ist der hier verwendete Gottesname elohim: Ist JHWH, der eine Gott Israels gemeint, oder unterscheidet der Psalm zwischen dem einen Gott JHWH und den Gottheiten (elohim)? Auffällig ist zunächst, dass der Psalm JHWH (V2.10) anredet und dies stets in der 2. Person. Im sechsten Vers schließlich vermischen sich die Anrede in der 2. Person („Du hast ihn wenig niedriger gemacht...“) und die unpersönliche Bezeichnung elohim („...als elohim“). Eine mögliche Konsequenz besteht darin, wie etwa Gunkel zu folgern, der Psalm unterscheide „diese ‚Gottheit’ von Jahve selber: Jahve redet er an, von der ‚Gottheit’ spricht er in der dritten Person. Dem höchsten Gott ist der Mensch wahrlich nicht zu vergleichen; aber den niederen elohim-Wesen – die alten Übersetzungen sagen ‚den Engeln’ – ist er ähnlich“ (Gunkel, 1986, 28). Auch Kraus vertritt die Auffassung, der Psalm rede JHWH an, daher „wird man elohim mit ‚Gottwesen’, ‚himmlische Wesen’ übersetzen müssen“ (Kraus, 1978, 209).

Dahinter scheint das Unbehagen zu stehen, den Menschen zu sehr in die Nähe Gottes zu rücken, denn nach christlicher Auffassung steht jener Platz allein Jesus Christus zu. Gegenteiliger Meinung ist u.a. Hirsch, welcher den Vers dahingehend auslegt, dass der Mensch „als erster Gottesdiener“ an die Spitze gehoben wurde, „hoch hinaus über Sternengrösse und Sternenhoheit“ (Hirsch, 2005, 44). Aber auch Fohrer und Oeming gehen davon aus, dass der Psalm keine Trennung zwischen JHWH und elohim vornimmt, sondern bewusst auf die Schöpfungserzählung Gen 1,1-2,4a anspielt und dabei „den Nachdruck mehr auf die Nähe zu Gott als auf die Ferne zum Tier“ (Fohrer, 20) legt (vgl. auch Oeming, 2000, 87f.). Eine derartige bewusste Anspielung, insbesondere auf Gen 1,27, würde schließlich auch die Verwendung der Gottesbezeichnung elohim erklären.

In Rückgriff auf Gen 1,26 wird in V7-9 ausführlich der Herrschaftsbereich des Menschen vorgestellt. Die Wendung „alles hast du unter seine Füße getan“ (V7b) steht als Metapher für die Herrschaft. Füße erscheinen im Alten Orient allgemein im Kontext von „Unterwerfung, machtvoller Domination und Besitzergreifung“ (Staubli, 2005, 147). „Etwas unter den Füßen haben“ bedeutet herrschen. Der Herrschaftsbegriff ist durchaus positiv konnotiert (aufpassen, beschützen), aber auch negative Konnotationen schwingen mit (erniedrigen, bemächtigen, unterdrücken). Herrschaft geht stets mit Verantwortung einher (vgl. Staubli, 2005, 151). So ist auch der Mensch verantwortlich für die ihm anvertraute Schöpfung.

Korrespondierend mit den Füßen des Menschen (V7b), sowie mit den Fingern Gottes (V4a) findet sich hier das Bild von den Händen Gottes (V7a). Oft ist die Hand ein „Synonym für Macht, Gewalt und Willkür“ (Staublil, 2005, 133), aber auch für Tatkraft. So drückt sich auch Gottes Schöpferhandeln in dessen Händen aus (vgl. Hiob 12,7-10). „Von der gebenden Hand Gottes sind alle Lebewesen abhängig“ (Staubli, 2005, 140).

Rückblickend auf die zuvor gestellte Frage besteht ihre Antwort in der verantwortungsvollen Aufgabe des Menschen. Er hat zu herrschen über die Tiere, welche typischerweise dreifach in die Bereiche Erde, Luft und Wasser unterteilt sind (vgl. Ps 104). Schafe und Rinder repräsentieren dabei den unmittelbaren Lebensraum der Bauern und Kleinviehnomaden, die wilden Tiere die weiter gefasste Sphäre. Vögel und Fische schließlich repräsentieren den entfernten Lebensraum. Die genannten Tierarten sind als Beispielnennungen zu verstehen und stehen in Form eines Merismus für die Gesamtheit aller geschaffenen tierischen Lebewesen, welche sich unter der Obhut des Menschen befinden.

Der Mensch ist also „von Gott als Herrscher auf der Erde bestimmt. Wie Gott über die ganze Welt herrscht, so der Mensch über die Erde“ (Fohrer, 1993, 20).

Der abschließende V10 lenkt erneut den Blick weg vom Menschen, hin auf JHWH. Die anthropologischen Überlegungen des Psalms sind von theologischen Aussagen gerahmt. „Das Nachdenken über den Menschen in diesem Psalm ist aus dem Loben Gottes erwachsen, das Loben Gottes ist auch sein letztes Wort“ (Westermann, 1984, 186). So wie Anthropologie und Theologie hier ineinander greifen, so ist auch der Mensch abhängig von Gott. Zwar hat er eine Sonderstellung in der Welt inne und ist mit der Herrschaft über sie betraut. Aber er „kann nur dann in rechter Weise herrschen, wenn und sofern er sich selbst als unter der Herrschaft Gottes, des Schöpfers, lebend weiß“ (Fohrer, 1993, 22).

 

3. Diachrone Beobachtungen: Nachexilische Schöpfungstheologie

Die Fragen nach Datierung und Einheitlichkeit des Psalms werden in der Forschung kontrovers diskutiert. Als Faustregel nach Seybold kann gelten, dass Königspsalmen und Kulthymnen in vorexilischer Zeit (vor 586), Wir-Psalmen in exilischer Zeit (586-537) und die Mehrzahl der Individual-Psalmen, der Liturgien und Weisheitstexte in nachexilischer Zeit (ab 537) einzuordnen sind (vgl. Seybold, 1997, 615). Demnach wäre die Entstehungszeit von Psalm 8 in nachexilischer Zeit anzusetzen.

Gunkel allerdings geht von einer vorexilischen Entstehung des Textes aus, da dieser „auf uralten Grundlagen“ (Gunkel, 1986, 29) ruhe und zudem in dem – ebenfalls vorexilischen – Königspsalm 144,3 verarbeitet würde. Den Psalm mit seiner antiken „Grundstimmung“ setzt er im religionshistorischen Kontext einer nächtlichen Feier an (vgl. Gunkel, 1986, 28).

Dennoch sprechen reichlich Indizien für eine nachexilische Entstehung des achten Psalms: Das große Interesse an Schöpfungstheologie ist typisch für die Zeit nach der Katastrophe von 587 und rückte in zahlreichen jüngeren Texten „immer stärker ins Zentrum der theologischen Reflexion“ (Oeming, 2000, 83). Auch der Rückgriff auf die priesterliche Schöpfungserzählung Gen 1,1-2,4a – besonders deutlich wird dies mit Blick auf Gottesebenbildlichkeit und Herrschaftsauftrag Ps 8,6-9/Gen 1,26-28 – untermauert die These einer nachexilischen Entstehung. Darüber hinaus setzt der Rahmen V2.10 eine entwickelte Namenstheologie voraus (vgl. Oeming, 2000, 84).

Während Oeming den Psalm als eine „ursprüngliche Einheit“ (Oeming, 2000, 82) betrachtet, geht Zenger davon aus, dass der Text zweifach redaktionell erweitert wurde: „Zunächst wurde durch V. 3 die Situation der leidenden und verfolgten Gemeinde in den Psalm eingefügt [...]. Und schließlich wurde durch V. 2c die frühjüdische Theologie von der Herrlichkeit des Gottesnamens eingetragen“ (Zenger, 2003, 205).

 

4.Stimmen aus der Forschung

4.1 Erziehung durch Leiden

Der Titel al ha’gitit „’über die Kelterung’ würde somit den Inhalt eines Psalms ergeben als Betrachtung über die veredelnde Kraft der von Gott verhängten erziehenden Leiden [...]. (Es) wird dann der Mensch sich in der Wahrheit seiner Kleinheit und Grösse erkennen, und mit dieser Erkenntnis die Wurzel alles sozialen Übels, die nur ihr Ich kennende und vertretende Selbstsucht, von der Erde schwinden, und die Zeit des vom Pflichtgedanken getragenen brüderlichen, gottdienenden Lebens auf Erden beginnen – ein Ziel, das, wie die Überschrift lautet, allerdings erst nach bestandenen verhängnisvollen Läuterungsphasen, ‚Kelterungen’, wie es unser Text nennt, erreicht werden wird“. (Hirsch, 2005, 39.46)

4.2 Wunder der Schöpfung

„Von der Herrlichkeit des Schöpfers und der Hoheit des Menschen handelt Ps 8. Der Hymnus besingt zuerst die offenbare Selbstdarstellung des Gottesnamens in aller Welt, um dann das Geheimnis und Wunder der menschlichen Existenz in staunender Betrachtung in den Vordergrund treten zu lassen“. (Kraus, 1978, 212)

4.3 Für Demokratie und Menschenwürde

„Insofern hat Ps 8 einen starken politischen Zungenschlag; er impliziert Demokratie und postuliert die Menschenwürde“. (Oeming, 2000, 89)

 

Literaturverzeichnis

Bail, Ulrike, 21999, Die Psalmen. „Who is speaking may be all that matters“, in: Schottroff, Luise/Wacker, Marie-Theres (Hgg.), Kompendium Feministische Bibelauslegung, Gütersloh, 180-191

Baldermann, Ingo, 22005, Psalmen, in: Lachmann, Rainer/Adam, Gottfried/Reents, Christine (Hgg.), Elementare Bibeltexte. Exegetisch – systematisch – didaktisch, Göttingen, 135-156

Fohrer, Georg, 1993, Psalmen, Berlin/New York

Gunkel, Hermann, 41985 [1933], Einleitung in die Psalmen. Die Gattung der religiösen Lyrik Israels, Göttingen

Gunkel, Hermann, 41986 [1929], Die Psalmen, Göttingen

Hirsch, Samson Raphael, ²2005 [1883], Psalmen, Basel

Kraus, Hans-Joachim, 51978 [1961], Psalmen. Psalmen 1-59 (BKAT XV/1), Neukirchen-Vluyn

Oeming, Manfred, 2000, Das Buch der Psalmen. Psalm 1-41 (NSK AT 13/1), Stuttgart

Raeder, Siegfried, 1997, Art. Psalmen/Psalmenbuch II. Auslegungsgeschichtlich, TRE XXVII, 624-634

Schröer, Henning, 1997, Art. Psalmen/Psalmenbuch III. Praktisch-theologisch, TRE XXVII, 634-637

Schroer, Silvia/Staubli, Thomas, 22005 [1998], Die Körpersymbolik der Bibel, Darmstadt

Seybold, Klaus, 1986, Die Psalmen. Eine Einführung, Stuttgart

Seybold, Klaus, 1997, Art. Psalmen/Psalmenbuch I. Altes Testament, TRE XXVII, 610-624

Ter Linden, Nico, 2004, Es wird erzählt... Die Psalmen, Hiob, das Hohelied und andere Schriften, Gütersloh

Westermann, Claus, 1984, Ausgewählte Psalmen, Göttingen

Zenger, Erich 42001, Das Buch der Psalmen, in: Ders. (Hg.), Einleitung in das Alte Testament, Stuttgart, 309-325

Zenger, Erich, 2003, Psalmenauslegungen 1. Mit meinem Gott überspringe ich Mauern, Freiburg i.Br.

Zenger, Erich, 2004, Die Psalmen, in: Ders. (Hg.), Stuttgarter Altes Testament, Stuttgart, 1036-1218

 

 

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