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Die Zeitbotschaft der Schöpfung

Evamaria Strecker

Kurzbeschreibung:
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den Aussagen zur Zeit im ersten Schöpfungsbericht Gen 1,1-2,4a und versucht diese zu entschlüsseln. Das Anliegen des Textes ist es, die LeserInnen für das Geheimnis der Zeit zu sensibilisieren. Die Ordnung der Zeit bildet ein tragendes Gerüst des ganzen Schöpfungswerkes und stiftet darüber hinaus Sinn im Leben der Menschen. Der Text beschreibt das Verhältnis von Gott und Welt als ein Zeitverhältnis.
Zusätzliche Autoreninformation: Evamaria Strecker
Studentin, Universität Kassel
Kategorie:
Bibeltheologische Komm.
Schulform:
Realschule Gymnasium
Bibelstellenbezug:
1.Mose 1,1-2,4
Zusätzliche Skripturen:
Ex 31,16 Ps 74,16 Ps 90,2 Ps 104,19 Jes 40,28 Gen 8,22 Koh 3,1-8
Weitere Schlagworte:
Altes Testament; Erde; Feste; Festzeiten; Welt; Erster Tag; Sonntag; Feiertage; Gott; Gottesbegegnung; Heiligung; heilig; Licht; Nacht; Rhythmus; Ruhetag; Sabbat; Schabbat; Schöpfung; siebter Tag; Tag; Tageszeit; Stunde; Welt; Zeit; Zeiteinteilung

1. Erster Leseindruck

Der erste Schöpfungsbericht Gen 1,1-2,4a im Buch Genesis erscheint auf den ersten Blick stark gegliedert und geordnet. Alle Schöpfungswerke entstehen nach und nach, es scheint so, als sollte jedes Einzelne seinen rechten Platz in der Schöpfung erhalten. Der siebte Tag sticht am Ende der Erzählung vor allem heraus als ein abgesonderter und besonderer Tag. Durch ihn wird den LeserInnen nochmals deutlich, dass allem Geschaffenen eine besondere Wertschätzung entgegengebracht wird.
 

2.     Synchrone Zugangsweise: Das Geheimnis der Zeit

2.1.  Syntaktische Analyse

Bei der Analyse des ersten Schöpfungsberichts in Gen 1,1- 2,4a fällt es nicht schwer, das besondere Ordnungsgefüge des Textes zu erkennen. In dieser Erzählung geht es um Ordnung. Alles Erzählte ist gegliedert und sortiert. Dazu trägt vor allem die Reihenfolge der Tage bei und die immer wiederkehrende Tagesformel. Die Welt wird praktisch als geordnetes Ganzes wahrgenommen, als ein Lebenshaus, in dem alles Geschaffene von Gott seinen Platz erhalten hat.

In Gen 1 wird Raum geschaffen und dennoch spielt die Ordnung der Zeit noch eine bedeutendere Rolle. Schaut man die Gesamtgestalt des Berichts an, so stellt man fest, dass das Thema Zeit am Beginn (1.Tag), in der Mitte (4.Tag) und am Schluss (7.Tag) zu finden ist. Die Zeit stellt damit eine Art Gerüst dar, das alles Weitere durchdringt, „denn die Strukturierung bzw. Rhythmisierung der Zeit gibt diesem Text seinen inneren Rahmen“ (Grünwaldt, 1999, 174).

Zu Beginn nennt V 2 drei Todesbilder, Wüste, Finsternis und Chaoswasser (Vgl. Löning, 1997, 29f), die nach und nach von Gott „gebändigt“ und in das Ordnungsgefüge der Welt eingliedert werden. Aus der Finsternis entsteht das lebensspendende Licht. Die Chaoswasser schwinden und es entstehen Lebensräume. Aus der dürren Wüste geht eine grüne, fruchtbare Landschaft hervor. Erst durch die Ordnung der Chaosmächte kann das Leben auf der Welt gelingen. Durch die Ordnung der Finsternis wird Lebenszeit geschaffen. Diese Bändigung ist das erste und wichtigste Schöpfungswerk. Die Zeit entsteht nun durch den Wechsel zwischen Hell und Dunkel. Damit siegt das Licht über die todbringende Finsternis und weist das Chaos in seine Grenzen. Durch die Erschaffung des Lichts kann die Ordnung der Welt beginnen. Das Licht ist die Voraussetzung für die weitere Ordnung der Welt. Gott bewertet sein erstes Werk sogar genauer: „Und Gott sah das Licht, wie gut es war“. Die Ordnung der Chaoswasser und der Wüste schafft die Voraussetzung für die Entstehung der Lebenräume und –mittel für die Lebewesen. Grundlegend bleibt dennoch die Ordnung der Zeit. (Vgl. Steins, 2001, 120f)

 

2.2. Semantische Analyse

2.2.1. Gehalt und narrative Analyse

Der Schöpfungsbericht hebt die Strukturierung der Zeit in besonderem Maße hervor, sie stellt die Basis für alles Weitere dar. Am Anfang steht die zeitliche Differenzierung, dies wird im wiederkehrenden Refrain „und es wurde Abend und es wurde Morgen …“ besonders gut deutlich. Die Zeit konnte erst dort entstehen, wo die Schöpfung durch den Wechsel von Licht und Finsternis eine Ordnung erhält und damit aus dem Chaos (Finsternis) erlöst wird (Vgl. Löning, 1997, 29f). Am ersten Tag wird die Zeitgröße ein Tag geschaffen, indem zwischen Licht und Finsternis differenziert wird. Tag und Nacht stehen jedoch keinesfalls in Konkurrenz. Die Finsternis als Element trägt ebenfalls zur Strukturierung der Zeit bei und verliert in dieser Ordnung seine unheilvolle Macht. Es steht damit in Gottes Hand, dass sich Licht und Finsternis nicht gefährlich werden und ihren Rhythmus beibehalten. Damit wird deutlich, dass die Zeit ebenso wie der Rest der Schöpfung einer ständigen Erneuerung bedarf. Diese fortdauernde, wiederkehrende Schöpfung ist Gottes Geschenk an uns Menschen. (Vgl. Müllner, 1999, 393ff)

Somit wird die Zeit gegliedert und bekommt einen bestimmten Rhythmus. Am vierten Tag wird in der Erschaffung der Himmelskörper der Wechsel von Tag und Nacht nochmals aufgegriffen. Sonne, Mond und Steren sind aber auch Zeitmessgeräte , mit denen man Monate und Jahre einteilen kann. Die Erschaffung der Zeit begegnet also am 1. und am 4. Tag des Schöpfungsgeschehens. Der 7. Tag der Schöpfung ist abgehoben von den restlichen 6 Werktagen. Gott vollendet seine Arbeit und begeht seinen Ruhetag, den Schabbat. „So ist erst der siebte Tag, der hier allerdings noch nicht Sabbat genannt wird, die wahre Krone der Schöpfung.“(Grünwaldt, 1999, 174) An diesem Tag wird nicht mehr gearbeitet, aber es geschieht etwas Besonderes mit ihm: Er wird von Gott gesegnet und geheiligt. (Vgl. Steins, 2001, 120ff)

Der Segen für den 7. Tag enthält jedoch keine Aufforderung, so wie Gott die Tiere und den Menschen segnet und gleichzeitig eine Aufforderung damit verbindet. Auf den Segen folgt die Heiligung. Dies ist der Beweis für die Vollkommenheit der Sabbatordnung. Mit dem Beginn der Geschichte war das einzig Geheiligte in der Welt die Zeit. (Vgl. Müllner, 1999, 394)

Der heilige siebte Tag gibt an, worauf es Gott ankommt: In dem von ihm gegebenen Rhythmus der 6+1 Tage soll sich auch das Leben der Geschöpfe vollziehen. Alles soll darauf hinaus laufen, dass am 7. Tag Ruhe gehalten wird. Dieser Tag soll geheiligt sein und zum Gedenken dienen. Der 1. Schöpfungsbericht will dazu anregen, dass man sich über den Sinn der Dinge und des Lebens Gedanken macht und die Vollendung des Lebensrhythmus nicht im Arbeiten sieht. Gott schenkt den Menschen eine höhere Ordnung in Form von gegliederter Zeit für alles im Leben. Somit bleibt festzuhalten, dass der Text eine intensive Zeitbotschaft für den Menschen enthält. Gott schenkt sich uns in der Zeit, er wird dort erfahrbar. So kennt jeder Mensch bestimmte Zeiten in seinem Leben, in denen er Gott näher oder auch ferner ist. Der erste Schöpfungsbericht macht damit deutlich, dass es verschiedene Rhythmen der Gotteserfahrung geben kann und dass es der Zeit für Gott nehmen bedarf, um ihm zu begegnen. (Vgl. Steins, 2001, 120ff)

Die Gegenwart Gottes wird für den Menschen erst im Verlauf der Zeit spürbar. Erst im Nachhinein erkennen wir die Gegenwart Gottes. Wir können uns immer wieder darauf einstellen mit dem Wissen, „dass diese Gegenwart Gottes zeitlich eigentlich immer vor uns liegt“. (Dohmen, 2008, 12)

Der 1. Schöpfungsbericht will den Sieben-Tage-Rhythmus (und den Schabbat) bereits in der Schöpfungsordnung verankern. Unsere Zeitrechnung in Jahren und Monaten richtet sich nach den Gestirnen; der Schabbatrhythmus jedoch basiert nicht auf natürlichen bzw. kosmologischen Phänomenen. So will der priesterliche Schöpfungsbericht den Siebenerrhytmus der Woche als mit der göttlichen Schöpfungsordnung gegeben verankern. Der Schabbat ist überzeitlich gedacht und schon vor unserer Geschichte angelegt, im Rhythmus von Licht und Finsternis. Der Geschichte der Zeit ist die Anfangsphase der Schöpfung vorgeordnet und deshalb ist sie nicht chronologisch. (Vgl. Willi-Plein, 1999, 154f)

 

2.2.2. Intertextualität

Dass Gott der Herr der Zeit ist, lässt sich im Alten Testament an verschiedenen Stellen finden. So beschreiben Jesaja  (Jes 40,28) oder die Psalmen (Ps 90,2) Gott als den Ewigen Herrscher, der von jeglicher Zeit frei über die Welt herrscht. Dort wird, ebenso wie in Gen 1 deutlich, dass die Zeit erst von Gott erschaffen worden ist und von Gott geordnet werden musste. In der Sintfluterzählung in Gen 8,22 ordnet JHWH erneut die Zeit und bestimmt über die Lebenszeit der Menschen (vgl. Gen 6,3).

In Ps 104 wird noch einmal ein direkter Bezug auf den ersten Schöpfungsbericht hergestellt, indem die erschaffenen Zeitabläufe reflektiert werden (Ps 104,19f). Gottes Schöpfungshandeln wird hier als gegenwärtiges Geschehen einer creatio continua aufgefasst. Der Psalm ruft dazu auf, die Zeiteinteilungen Gottes einzuhalten und in dem gegebenen Rhythmus zu leben. (Vgl. Mathys, 2004, 321f)

Im Neuen Testament bekommt die Zeitvorstellung eine christologische Dimension. Zeit erscheint durch Gottes Schöpfungshandeln als Gegebenheit und gute Gabe, die verantwortlich genutzt werden muss (Mt 25,14f; Gal 6,10; II Petr 3,9f). Das Neue Testament steht in einer ständigen Erwartung einer Heilszeit durch Jesus Christus. (Vgl. Frey, 2008, 1804)

 

3.    Diachrone Beobachtungen: Priesterliche Ordnungen

3.1. Literarkritik

Die Forschung geht heute davon aus, dass der Pentateuch auf unterschiedliche Quellenschriften zurückgeht. So wird vermutet, dass der erste Schöpfungsbericht in Gen 1 jünger ist als beispielsweise die Erzählung von Paradies und Sündenfall in Gen 2-3. Die jüngere Schrift (Gen 1,1- 2,4a) wird als Priesterschrift bezeichnet. Sie ist in spätexilischer oder in der frühen nachexilischen Zeit entstanden und stellt eine eigenständige Quellenschrift dar. Redaktionell wurde sie später mit den älteren Erzählungen verbunden. In der heutigen Forschung gibt es dennoch einige Kontroversen besonders über die literarische Zusammenstellung der Priesterschrift. Man ist sich nicht einig darüber, ob sie wirklich selbstständig oder nur eine Bearbeitungsschicht ist. (Vgl. Gertz, 2006, 230ff)

Kennzeichnend für den priesterschriftlichen Text steht sein formelhafter und wiederholender Stil, besonders auffallend ist dabei die reduzierende Beschreibung von Handlungen. Der Text verzichtet auf weit reichende Erläuterungen und konzentriert sich nur auf das Geschehen. Die Ordnung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle und gliedert die Berichterstattung genauestens. Darüber hinaus ist es für Gen 1 als eine Priesterschrift typisch, dass Schemata wie Auftrag- Ausführung (z.B. Gen 1,3: „Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.“) angewandt werden. (Vgl. Zenger, 2004, 156ff)

 

3.2. Entstehungsgeschichte und Einordnung in den historischen Kontext

Die Entstehung der Priesterschrift – und damit auch des ersten Schöpfungsberichts – in spätexilischer oder frühnachexilischer Zeit kann man als direkte Reaktion auf das Babylonische Exil (586-583 v. Chr.) des israelischen Volkes sehen. Diese Datierung beruht vor allem auf der Tatsache, dass die Priesterschrift die vor- und nichtpriesterschriftlichen Versionen der Schöpfungserzählung zu kennen scheint und ihre eigene Version in einen Zusammenhang mit den älteren Versionen setzt. (Gertz, 2006, 237)

Es reicht jedoch nicht aus, dass die Verfasser die älteren Überlieferungen zu kennen scheinen, denn auf dem Hintergrund des vorexilischen Schöpfungsberichts in Gen 2 wird die Frage laut, wie Gott an einem Tag, wo es Himmel und Erde, Sonne, Mond und Sterne noch nicht gab, die Welt erschaffen haben kann. Wo es noch kein Hell und Dunkel gibt, kann es auch keinen Tag geben. Dies alles muss den Verfasser des ersten Berichts bewegt haben, um sich genauer mit der Entstehung des Lichts, der Tage und der Zeit zu beschäftigen. Dazu muss er u.a. die neubabylonische Astronomie gekannt haben, um diesen Text so zu entwerfen. Nur durch dieses Hintergrundwissen kann der Text derart über die Erschaffung der Zeit berichten. (Vgl. Willi-Plein, 1999, 153)

Die Priesterschrift besitzt ein reflektiertes und differenziertes Verständnis von der Zeit. Sie legt vor allem Wert auf die geschichtliche Datierung des Volkes Israel. Im Schöpfungsbericht in Gen 1 nimmt die Zeit weitere Funktionen ein, insbesondere auch die Gliederung von Terminen und Festzeiten. Sie qualifiziert bestimmte Zeiten, so wie den siebten Tag der Schöpfungserzählung, welcher abgehoben von den restlichen sechs Tagen erscheint. „So helfen dem priesterschriftlichen Zeugen die Zeiten als Schöpfungsgeschenk Gottes zur Orientierung in der Geschichte und zur Erkenntnis ihrer Qualifikation.“ (Wolff, 1990, 131f)

Auf dem Hintergrund des Entstehungsdatums dieses Textes im babylonischen Exil ist die seelsorgerische Ausrichtung der Botschaft klar. Man will deutlich machen, dass Israel nur einen Gott verehrt und an ihn glaubt. Der konsequente Monotheismus der Priesterschrift steht im Gegensatz zu dem babylonischen Vielgötterglaube und deren Weltschöpfungsepos enuma elisch. In der ersten Schöpfungserzählung findet keine Erschaffung aus dem Nichts statt, sondern erst Gott, der Schöpfer gibt dem Raum und der Zeit seine Struktur. „Diese erkenn- und erfahrbare Struktur gibt dem in der Fremde lebenden Volk Geborgenheit und ein gutes Stück Heimat.“(Grünwaldt, 1999, 174)

 

4. Stimmen aus der Forschung

4.1 Erinnerung an den Sabbat     

Die Sätze in Gen 2,2b und 2,3b weisen in ihren Formulierungen starke Ähnlichkeiten zum Sabbatgebot auf und sollen die Erinnerung an dieses wachrufen. In dem Konzept der Sieben-Tage- Woche im ersten Schöpfungsbericht spiegelt sich von vornherein die Besonderheit des siebten Tages wieder. Die Priesterschrift ordnet die Tage in eine „Zeitganzheit“ ein, so dass die Schöpfung auf eine Gemeinschaft von Arbeiten und Ruhen angelegt ist. (Vgl. Westermann, 1983, 232-235)


4.2 Lebendiger Kreislauf     

Das Zeitverständnis im Alten Testament unterscheidet sich von den modernen Zeitbegriffen, indem es die Folge von Tag, Monat und Jahr und den darin festgelegten Festzeiten als „substanzartige Zeitrhythmen“ ansieht, die in ihrem Kreislauf immer wieder lebendig werden. (Vgl. Frey, 2005, 1802f)

 

Literaturverzeichnis

Dohmen, Christoph, 2008, Gottes unerkennbare Gegenwart, BiKi 63, 6-12.

Frey, Jörg, 2005, Art. Zeit/Zeitvorstellungen – II. Biblisch – AT +NT, RGG 8, 1802- 1805.

Gertz, Jan Christian, 2006, Grundinformation Altes Testament. Eine Einführung in Literatur, Religion und Geschichte des Alten Testaments, Göttingen.

Grünwaldt, Klaus, 1999, „Meine Zeit steht in deinen Händen“- Über die Rhythmisierung der Zeit im Alten Testament, BiKi 54, 170-177.

Hauck, Friedrich, 2005, Theologisches Fach- und Fremdwörterbuch, Göttingen.

Heschel, Abraham Joshua, 1990, Der Sabbat. Seine Bedeutung für den heutigen Menschen, Neukirchen-Vluyn.

Jacob, Benno, 2000, Das Buch Genesis, Stuttgart.

Koch, Klaus, 2005, Art. Zeit/Zeitvorstellungen – II. Bibisch – AT, RGG 8, 1802-1803.

Löning, Karl; Zenger, Erich, 1997, Als Anfang schuf Gott: Biblische Schöpfungstheologien, Düsseldorf.

Mathys, Hans-Peter, 2004,  Art. Zeit- III. AT, TRE 36, 520- 523.

Müllner, Ilse, 1999, Die Wiederkehr des Einmaligen, Diakonia 30, 393- 399.

Soggin, J. Alberto, 1997, Das Buch Genesis, Darmstadt.

Steins, Georg, 2003, Für alle(s) gibt es eine Zeit! Schöpfung als Zeitbotschaft, BiKi 58, 6-11.

Westermann, Claus., 1983, Genesis, Neukirchen-Vluyn.

Willi-Plein, Ida, 1999, Zeit, Zeitlichkeit und die Gesch. der Zeit in der Bibel, BiKi 54, 150-155.

Wolff, Hans Walter, 1990, Anthropologie des Alten Testaments, München.

Zenger, Erich, 2004, Einleitung in das Alte Testament, Stuttgart.

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