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Die Beziehung zwischen Mensch, Mann und Frau im zweiten Schöpfungsbericht

Martin Pyka

Kurzbeschreibung:
Der Beitrag legt seinen Schwerpunkt auf die Erschaffung des Menschen in Gen 2,4b-25. Die Bedeutung dieses ersten Geschöpfes, seine Ausdifferenzierung in Frau und Mann sowie deren Verhältnis zueinander werden betrachtet.
Zusätzliche Autoreninformation: Martin Pyka
Student, Universität Kassel
Kategorie:
Bibeltheologische Komm.
Schulform:
Hauptschule Realschule Gymnasium
Bibelstellenbezug:
1.Mose 2,4-25
Weitere Schlagworte:
Altes Testament; Schöpfung; Liebe; Sexualität; Beziehungen; Partnerschaft; Treue; Mann; Frau; Gott; Paradies; Garten; Gender

1. Erster Leseeindruck

Gott erschafft in Gen 2,4b-25 ein Paradies, in dem Adam, der Mensch, leben und verantwortungsvoll walten darf. Dazu steht das Geschöpf in direktem Kontakt zu seinem Schöpfer. In dieser so heilvollen und harmonischen Atmosphäre muss sich doch die bloße Anwesenheit anfühlen wie bereits im Himmel.
Warum reicht dieses erfüllte Dasein nicht? Warum bedarf es einer Gehilfin, um ein Fleisch zu sein? Was verbirgt sich hinter dieser Vorstellung?

 

2. Synchrone Beobachtungen: Mensch, Mann, Frau - getrennt und vereint

2.1 Abgrenzung und Kontext

Die Erzählung Gen 2,2b-25 schließt direkt an das Sieben-Tage-Werk Gen 1,1-4a an und lässt sich durch die Aussage „Es war zu der Zeit“ vom vorherigen Teil abgrenzen. Die Erzählung vom Sieben-Tage-Werk findet in 2,3 im Schabbat seinen Ausgang und wird durch die Toldeot-Formel in 2,4a endgültig abgeschlossen. Während im ersten Schöpfungsbericht Gott durch sein Wort schafft, tut er dies nun durch aktives Handeln. Auch durch diese veränderte Weise der Erschaffung findet eine weitere Abgrenzung statt.

Als Gott Himmel und Erde erschafft, existiert auf der Erde noch nichts, bis auf den aufsteigenden Nebel (Gen 2,6). Im Gegensatz zum ersten Schöpfungsbericht, in dem eine Urflut die Erde bedeckt, ist die Erdoberfläche hier gekennzeichnet durch Trockenheit.
Die Erschaffung des Menschen, sowie auch die Ausdifferenzierung in Mann und Frau stellt eine in sich abgeschlossene Einheit dar. Die Feststellung der Nacktheit ohne Scham in Gen 2,25 dient dabei als abschließende Formulierung.

Nach diesem Teil wird eine neue „Person“, die Schlange, vorgestellt und somit beginnt auch ein neuer Teil der Geschichte. Die Schlange, die listiger ist, als alle anderen Tiere, tritt direkt in Kontakt mit der Frau – eine neue Handlung, die aber auf die vorausgehende Perikope bezogen bleibt; die sogenannte Sündenfall-Erzählung (Gen 3,1-24) beginnt.

 

2.2 Aufbau

Zu Beginn des zweiten Schöpfungsberichts erschafft Gott Himmel und Erde, wobei letztere noch trocken und unbewachsen ist (Gen 2,4b-6). Anschließend formt JHWH den Menschen aus der Ackererde (Gen 2,7). Daraufhin entstehen Pflanzen und Sträucher. In den Versen 8-14 werden die Bepflanzung des Gartens, sowie die ihn bewässernden Flüsse beschrieben.

In diesen Garten setzt Gott nun den Menschen, damit er ihn bebaue und bewahre (Gen 2,15). Dabei erlaubt Gott dem Menschen, von allen Früchten zu essen außer von denen des Baumes der Erkenntnis, denn sonst müsse der Mensch sterben (Gen 2, 16-17).

Der Mensch soll aber nicht alleine bleiben und so erschafft JHWH die Tiere und führt diese zum Menschen, damit er ihnen Namen gebe (2,18-20). Doch da der Mensch auch unter den Tieren kein ihm ebenbürtiges Gegenüber findet, wird er in einen Schlaf versetzt, damit Gott aus seiner Seite eine Frau baue. Diese erkennt der Mensch als seinesgleichen. Der Mann bindet sich an die Frau und wird mit ihr ein Fleisch (21-25).

Überblicksartig ergibt sich somit für Gen 2,4b-25 folgender Aufbau:

2, 4b-6            Zeit- und Umstandsangaben für die Schöpfungstätigkeit

2,7                  Der Mensch wird aus der Erde vom Acker geschaffen

2,8-14             Der Garten Eden wird geschaffen

2,15-17           Gott setzt den Menschen in den Garten

2,18                Feststellung, dass der Mensch nicht alleine sein soll

2,19-20           Gott erschafft Tiere, denen der Mensch Namen geben soll

2,21-22           Die Frau  wird erschaffen

2,23                Verwandtschaft von Mann und Frau

2,24-25           Mann und Frau werden ein Fleisch

 

2.3 Der Mensch in Gottes Garten

Im Zentrum des zweiten Schöpfungsberichtes steht die Erschaffung des Menschen. JHWH formt – ähnlich einem Töpfer – den Menschen aus dem Acker der Erde (2,4). Hier wird erneut der Kontrast zum priesterlichen Schöpfungsbericht (Gen 1,1-2,4a) deutlich, in welchem Gott auch die Menschen durch sein machtvolles Wort schafft (1,26f.). Grundsätzlich festzuhalten ist, dass „die Menschen um ihrer selbst willen erschaffen und von Gott liebevoll mit allem so versorgt [werden], dass sie ein gutes Leben haben“ (Zenger, 2004, 20).

Das von Gott erschaffene Menschen-Wesen ist noch zu beiden Geschlechtern hin offen. Das hebräische Wort adam ist an dieser Stelle noch nicht als Name Adam zu lesen – adam bedeutet hier ganz allgemein Mensch bzw. Menschheit (vgl. Schüngel-Straumann, 1997, 103). Der hebräische Begriff steht zudem dem Wort adamah sehr nahe. Adamah ist die (rote) Ackererde und mit diesen beiden Begriffen soll die Verwiesenheit des Menschen – des „Erdlings“ - auf den Acker ausgedrückt werden (vgl. Schüngel-Straumann, 1997, 103). So ist der Mensch auch später auf dem Acker, um dort zu arbeiten und seine Nahrung anzubauen. Der Mensch kommt von der Erde, ist aus ihr gemacht und kehrt nach seinem Leben wieder zu ihr zurück, wird selbst wieder zu Erde. Neben der Erdverbundenheit kommt so auch die Sterblichkeit des Menschen zum Ausdruck. Nach ägyptischem Vorbild steht der Mensch in einer engen Zusammengehörigkeit zur Erde und die Erde zum Menschen (vgl. Schüngel-Straumann, 1997, 103). 

Adam steht somit nicht nur für einen Menschen oder den Mann, sondern vielmehr für die Menschheit, die erschaffen wurde und der Erde verbunden ist. Es geht nicht um ein Einzelwesen, sonst wäre die Frau, die nicht aus Erde, sondern aus der Rippe des Adam geschaffen wurde der Sterblichkeit entzogen (vgl. Schüngel-Straumann, 1999, 3).

Erst durch den Lebenshauch Gottes wird die Lehmfigur aus Ackererde zu einem lebendigen Wesen (2,7). Entzieht Gott seinen Odem, so ist das irdische Leben zu Ende und der Mensch wird wieder zum Ackerboden (vgl. Zenger, 2004, 20).

 

2.4 Aus dem Menschen werden Mann und Frau: Die Bedeutung der partnerschaftlichen Gemeinschaft

Der Mensch wird zunächst als einsames Wesen dargestellt, das als hilfsbedürftig angesehen wird, sodass ihm eine Hilfe, die ihm entspricht, zur Seite gestellt werden muss (2,18).

Diese ebenbürtige Hilfe kann jedoch nicht bei den Tieren gefunden werden (2,19f.), obwohl auch sie aus adamah erschaffen wurden. Der Mensch aber braucht ein Gegenüber, das aus ihm selbst stammt: Er wird also geteilt.

So wird der Mensch in einen tiefen Schlaf versetzt. In der Zeit der völligen Passivität des adam erschafft Gott aus dessen sela (Rippe, Seite) die Frau. Somit ist Gott alleiniger Schöpfer von Mann und Frau, denn durch den Schlaf ist der adam völlig unbeteiligt am Schöpfungsakt der Frau. Es gilt, den unheilvollen Zustand des Alleinseins zu überwinden.

Der in 2,18 verwendete Ausdruck „Hilfe“ ist nicht im abwertenden Sinn als untergeordnete Hilfskraft zu verstehen, sondern als besonders qualifizierte Hilfe, die gleichberechtigt und ebenbürtig ist. Der gleiche Begriff wird häufig in Bezug auf Gott verwendet, z.B. Ps 33,20; 40,18 (vgl. Deissler, 2001, 412; Schüngel-Straumann, 1999, 4).

Das Wesen des Menschen verändert sich grundlegend mit der Erschaffung der Frau . Erst mit ihrer Erschaffung kann geschlechtlich differenziert von Mann und Frau gesprochen werden. Dadurch zeigt sich, dass die Schöpfung des Menschen noch nicht abgeschlossen war.

Der Mensch wird geteilt und durch das Wortspiel isch (Mann) und ischah (Frau; Luther: Männin) wird die Zusammengehörigkeit der Menschen demonstriert. Ein weiterer Aspekt, der die Verbundenheit der Menschen verdeutlicht, ist die Tatsache, dass Mann und Frau einen Lebenshauch teilen (vgl. Zenger, 2004, 20).

Die absolute Zusammengehörigkeit der Menschen wird also dadurch zum Ausdruck gebracht, dass sie aus dem gleichen Material erschaffen wurden. Der Mensch kann mit den Tieren, die ja auch aus adamah (Ackererde) geschaffen wurden keine Lebensgemeinschaft führen. Er braucht ein Gegenüber, dass ihm ebenbürtig ist und aus dem selben Stoff erschaffen wurde. Dies verdeutlicht auch die sog. Verwandtschaftsformel in 2,23 (vgl. Zenger, 2004, 20)

Dadurch, dass der Mensch in Frau und Mann geschlechtlich ausdifferenziert wird, existiert die partnerschaftliche Anziehung zueinander, denn Frau und Mann waren ein Fleisch und sollen und wollen auch wieder ein Fleisch werden (2,23f.; vgl. Schüngel-Straumann, 1997, 106f.). „Dass Mann und Frau zueinanderfinden, wird als ur-zeitliches Geschehen erzählt, das sich dauernd wiederholt/wiederholen soll“ (Zenger, 2004, 20).

Der Mensch wird eindeutig als ein Wesen dargestellt, dass die Gemeinschaft benötigt. Es handelt sich also aus Sicht des Schöpfergottes um „das gottgewollte Miteinander des Menschen als Paar“ (Schüngel-Straumann, 1999, 3).

Im Gegensatz zur folgenden Sündenfall-Geschichte ist das menschliche Miteinander in Gen 2,4b-25 als ideal und harmonisch-ergänzend anzusehen. Die Menschen befinden sich „als Paar in der idealen Beziehung“ (Schüngel-Straumann, 1999, 4). Gott muss der Frau keinen Lebensatem einhauchen, um sie zum Leben zu erwecken. Mann und Frau sind durch den einen Lebensodem Gottes, den sie teilen, lebendig (vgl. Zenger, 2004, 20).

Die Einheit zwischen den Menschen ist gewollt und gefordert und so heißt es auch, dass ein Mann Vater und Mutter, seine Herkunftsfamilie, verlassen wird, um mit der Frau ein Fleisch zu werden (2,24). Damit Gottes Schöpfung verherrlicht werden kann, müssen die Menschen zusammen kommen. Erst durch die Gemeinschaft wird der Mensch ein voller Mensch. Beide Geschlechter sind gleichberechtigt und sollen einander Stütze sein, wie auch durch das Wort Rippe aus dem hebräischen sela (Brett, Seite, Tragebalken) hervorgeht (vgl. Schüngel-Straumann, 1997, 105). Die Menschen sollen einander Stütze sein, um vollkommen zu werden. Gegen den Unheilszustand des Alleinseins kann der Mensch selbst nichts ausrichten und ist somit auf einen anderen Menschen angewiesen, durch den die Vollkommenheit erreicht werden kann.

Schließlich ist die Schöpfung von Mann und Frau als positive und gute Schöpfung anzusehen, die sich gegenseitig ergänzt. Die Selbsterkenntnis erfolgt manchmal erst durch das Feststellen der Andersartigkeit des Gegenübers: Erst als die Frau erschaffen wird, ist es dem Mann möglich sich selbst zu erkennen (vgl. Zenger, 2004, 20).

 

3. Diachrone Beobachtungen: Ein eigenständiger Erzählzyklus

Bei dem zweiten Schöpfungsbericht in Gen 2,4b-25 handelt es sich um „uralte“ Überlieferungen, die zusammengewachsen und schließlich schriftlich fixiert worden sind (vgl. Von Rad, 1976, 50). In der älteren Forschung werden weite Teile der Erzählung nach der klassischen Urkundenhypothese dem sog. Jahwisten zugeschrieben (vgl. Von Rad, 1976, 50f.). In den neueren Exegese hingegen gilt die nicht-priesterliche Urgeschichte (Gen 2,4b-8,22) als eigenständiger spätvorexilischer Erzählzyklus, welcher schließlich in das Exilische Geschichtswerk eingefügt wurde (vgl. Zenger,2001, 165). Generell gilt für Texte des Pentateuch, sie beim jetzigen Forschungsstand besser nur epochal (vorexilisch, exilisch und nachexilisch) einzuordnen (vgl. Zenger, 2004, 15)

Die Welt ist einerseits schön und lebensförderlich, andererseits aber bedroht und rätselhaft. Der Sitz im Leben der Urgeschichten ist daher die „zwiespältige Wahrnehmung der Welt, wie sie ist“ (Zenger, 2004, 16).

Sprünge, Widersprüche und Brüche in Gen 2,4b-25 sind Ergebnis der Wachstumsgeschichte.

Darüber hinaus muss festgehalten werden, dass es sich beim 2. Schöpfungsbericht nicht um eine Lehre handelt. Es ist auch kein Tatsachenbericht, sondern eine ätiologische Erzählung, die von einem eingeschlagenen Weg berichtet, der nicht mehr zurückgegangen werden kann.

Zur Veranschaulichung der Geschichte des Menschen mit Gott werden Darstellungsmittel genutzt, die kein Historiker verwenden würde. In einer einfachen Bildhaftigkeit wird die Entstehung und Beziehung zwischen Gott und dem Menschen, sowie der Menschen untereinander dargestellt.


4. Stimmen aus der Forschung


4.1 Die Frau aus dem Mann

Gen 2,4b-25 hat einen ätiologischen Charakter inne, indem die Erzählung die Frage nach der Ursache für den Drang der Geschlechter zueinander beantworten will: „Woher kommt diese Liebe, die stark ist wie der Tod (H.L. 8,6) und stärker als die Bindung an die leiblichen Eltern, woher dieses innige Aneinanderhaften, dieses Zueinanderdrängen, das nicht zur Ruhe kommt, bis es im Kinde wieder zu einem Fleisch geworden ist? Das kommt daher, weil Gott das Weib vom Manne genommen hat, weil sie ja ursprünglich ein Fleisch waren; darum müssen sie wieder zusammenkommen und sind so schicksalhaft einander verfallen“. (Von Rad, 1976, 59f.)


4.2 Der Mann erkennt sich durch die Frau

Die Frau ist nicht aus dem Mann geschaffen worden und ihm untergeordnet, sondern erst „als die Frau geschaffen ist, erkennt der Mann sich selbst als Mann.“ Es soll „nicht die Abhängigkeit, sondern die Zusammengehörigkeit von Mann und Frau betont werden“. (Zenger, 2004,20)


4.3 Mann und Frau aus dem Menschen

„Aus dem offensichtlich noch unfertigen oder auch androgynen ’adam baut Gott eine Frau; daraus entsteht die geschlechtlich differenzierte Menschheit [...]. Eine Aussage über die Ehe ist hier nicht gemacht, es wird ganz grundsätzlich der Mensch als Paar in der idealen Beziehung geschildert“. (Schüngel-Straumann, 1999, 4)

 

Literaturverzeichnis


Crüsemann, Frank/Crüsemann, Marlene, 2007, Die Gegenwart des Verlorenen. Zur Interpretation der biblischen Vorstellungen vom „Paradies“, in: Ebach, Jürgen u.a. (Hg.), „Schau an der schönen Gärten Zier...“. Überirdische und himmlische Paradiese. Zu Theologie  und Kulturgeschichte des Gartens (Jabboq 7), Gütersloh, 25-68

Deissler, Alfons, 2001, Mensch (AT), in: Bauer, Johannes u.a. (Hg.), Bibeltheologisches Wörterbuch, 410-414

Kessler, Rainer, 2006, Die Frau als Gehilfin des Mannes. Genesis 2,18.20 und das biblischen Verständnis von Hilfe, in: Ders. (Hg.), Gotteserdung. Beiträge zur Hermeneutik und Exegese der Hebräischen Bibel (Beiträge zur Wissenschaft vom Alten und Neuen Testament 170 = Folge 9, H. 10), Stuttgart, 35–40

Schmid, Konrad, 2002, Die Unteilbarkeit der Weisheit. Überlegungen zur sogenannten Paradieserzählung Gen 2f. und ihrer theologischen Tendenz, in: ZAW 114/1, 21-39

Schüngel-Straumann, Helen, ²1997, Die Frau am Anfang. Eva und die Folgen, Münster

Schüngel-Straumann, Helen, ²1999, Genesis 1-11. Urgeschichte, in: Schottroff, Luise/Wacker, Marie-Theres (Hg.), Kompendium Feministische Bibelauslegung, Gütersloh, 1-11

Von Rad, Gerhard, 1976, Das Erste Buch Mose. Genesis (ATD 2-4), Göttingen

Zenger, Erich, 42001, Das vor-priester(schrift)liche Werk, in: Ders. (Hg.), Einleitung in das Alte Testament, Stuttgart, 162-176

Zenger, Erich, 2004, Das Buch Genesis. 1-9.37-50, in: Ders. (Hg.), Stuttgarter Altes Testament. Einheitsübersetzung mit Kommentar und Lexikon, Stuttgart, 12-32

 

 

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