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Für Autorinnen und Autoren

Richtlinien für Autorinnen und Autoren bei WiReLex

Informationen über die aktuelle Vergütung von Texten im Internet finden Sie bei VG Wort.

Sie möchten einen Artikel für WiReLex schreiben? Bitte beachten Sie die folgenden Richtlinien:

Richtlinien für Autorinnen und Autoren bei WiReLex (Stand: 16.06.2015)

1. Leserschaft, Stil

Die Artikel des WiReLex sollen neben der Vermittlung von Grundwissen zum Ziel haben, aktuelle Forschungspositionen kurz und verständlich darzustellen. Darunter kann auch die Position der Verfasserin beziehungsweise des Verfassers aufgeführt werden, diese sollte aber den Artikel nicht bestimmen. Da sich das Lexikon neben Religionslehrerinnen und Religionslehrern und Pfarrerinnen und Pfarrern sowie deren Dozentinnenund Dozenten auch an Theologiestudierende richtet, sollten die Artikel in verständlichem und gut lesbarem Stil geschrieben werden. Fachbegriffe sollten kurz erklärt werden. Die Gattung Lexikon lässt knappe Artikel erwarten, Überlänge zu den Vorgaben (ca. 2000 Zeichen incl. Leerzeichen pro Seite) wird deshalb nicht akzeptiert. Die Artikel sollen in neuer Rechtschreibung verfasst werden, sie enthalten keine Worttrennung. Inklusive Sprache mit weiblicher und männlicher Form ist erwünscht, sofern die Lesbarkeit darunter nicht ungebührlich leidet. Das sogenannte „Berliner I“ (z.B. AutorInnen), der Schrägstrich (z.B. Autor/innen) oder der Unterstrich (z.B. Autor_innen) sollten nicht verwendet werden.

2. Inhalt

Die Artikel sollten zuerst Basiswissen vermitteln, bevor auf verschiedene Positionen eingegangen wird. Wenn möglich, werden jeweils die Positionen beider Konfessionen berücksichtigt, sofern diese voneinander abweichen. Zentrale Begriffe im Fließtext werden kursiv gesetzt.

3. Gliederung der Artikel

Überschriften sollten den Beitrag nach dem System 1.1./1.1.1.; 1.2. klar gliedern.
Er beginnt mit dem Stichwort, mögliche andere Schreibweisen werden ergänzt, außerdem stehen dort der Name des Autors/der Autorin und das Datum der Erstveröffentlichung und möglicher Überarbeitungen, z.B.:

Leistungsmessung, Leistungsbewertung

Prüfen, Beurteilen, Benoten

Mirjam Zimmermann
(erstellt: Januar 2015; letzte Änderung xxx)

Bei rein gelisteten Aufzählungen bitte den langen Spiegelstrich „–“ verwenden, bei Aufzählungen von Thesen o. Ä. sinnhaften Abschnitten, die keine Gliederungsteile sind, wird nach 1., 2., 3. gezählt.
Die Unterscheidung zwischen dem Trennungsstrich (z.B.: „sozio-kulturell“; „Müller-Wipperfürth; 3-16“) und dem Gedankenstrich (z.B.: „Das ist ein Ende – und doch auch ein Anfang“) ist zu beachten.

4. Fußnoten und Exkurse

Fußnoten sind entsprechend der Gattung „Lexikon“ nicht vorgesehen.

5. Links auf andere Internetseiten

Solche Links können von Verfasserinnen und Verfassern bereits gesetzt werden (im Internet auf die Seite gehen; in WORD: Einfügen – Hyperlink – besuchte Webseiten und dann die Seite anklicken; außerdem Zielframe anklicken, "neues Fenster" wählen, OK; OK).

6. Interne Links

Für interne Links bitte vor die Begriffe, zu denen es einen WiReLex-Artikel gibt, einen Pfeil (→ Begriff) setzen. Die internen Links werden durch die umfassende Suchmaschine von WiReLex ergänzt. Links in grün = vorhanden, in rot = Artikel wird noch erscheinen, jedoch Links nicht innerhalb von Zitaten setzen. Für Verlinkungen mit WiBiLex verwenden Sie bitte den Eintrag in blau (→ Begriff).

Verwenden Sie generell dazu nur wichtige Bezüge und Links zu vorhandenen Lemmata, rote Links nur dann, wenn diese innerhalb der nächsten zwei Jahre erscheinen werden (in Rücksprache mit BereichsherausgeberInnen).

  • Alle Links sollen genauso heißen wie die Artikel, auf die sie verweisen, sonst Begriff in Klammer angeben (→ Gerechtigkeit). 
  • Für den Link reicht es, einen Pfeil plus Rot-/Blau-/Grüneinfärbung des Begriffs zu verwenden

Bitte nur die kleinen Pfeile aus Word „→“ benutzen (Tastenkombination zur Erzeugung „2192 Alt-C“).

7. Zitation/Literaturverzeichnis

Im Text wird auf die im Literaturverzeichnis genannten Werke in einer Klammer mit Nachname, Erscheinungsjahr und  Seitenzahl verwiesen:  (Bubmann, 2013, 14) bzw. (Bucher u.a., 2001, 14) bzw. (Lindner, 2012, 37;39). Generell wird beim Schrägstrich „/“ kein Leerzeichen davor und dahinter gesetzt. Die Klammer mit den Quellenangaben muss immer vor dem Punkt stehen.

Bei Verweisen werden verschiedene Autorennamen beziehungsweise Referenzstellen in der Klammer mit einem „;“ getrennt und nur einmal ein „vgl.“ (in Kleinschreibung bei indirekten Zitaten und/oder Bezugnahmen) gesetzt, die Reihenfolge der Literaturangaben erfolgt mit absteigender Chronologie oder nach Wichtigkeit, aber bitte nicht zufällig, Seitenangaben mit kurzem Bindestrich und ohne Leerzeichen, wie z.B.: „xxxxxFließtext xxxxx (vgl. Pirner, 2012b, 116-122; Feige/Tzscheetzsch, 2005; Dressler/Feige/Tzscheetzsch, 2005; Lück, 2003; Feige u.a., 2000). Der Punkt steht immer hinter dem Klammerverweis! Mehrere Seitenangaben nacheinander aus derselben Quelle werden mit „;“ voneinander abgesetzt, wie z. B. „(Lindner, 2013, 14;75;103f.)“, mehrere fortlaufende Seiten werden immer genau angegeben „(Lindner, 2013, 103-115)“, die Verwendung von „ff.“ ist ausgeschlossen!

Alle Arbeiten, auf die direkt oder indirekt verwiesen wird, müssen im Literaturverzeichnis erscheinen.

Literatur, die zur vertiefenden Lektüre empfohlen wird (ca. 5-10 Titel), soll mit Fettdruck hervorgehoben werden.

Im Literaturverzeichnis soll folgende Form verwendet werden:

Buch

Lindner, Heike, Kompetenzorientierte Fachdidaktik Religion, Göttingen 2012.
Zimmermann, Mirjam/Lenhard, Hartmut, Praxissemester Religion, Göttingen 2015.
Gennerich, Carsten, Empirische Dogmatik des Jugendalters. Werte und Einstellungen Heranwachsender als Bezugsgrößen für religionsdidaktische Reflexionen, Praktische Theologie heute 108, Stuttgart 2010.

Buchbeitrag

Klappenecker, Gabriele, Schülerfragen als Weg zur Bildung diakonischer Kompetenzen, in: Zimmermann, Mirjam (Hg.), Fragen im Religionsunterricht. Unterrichtsideen zu einer schülerfragenorientierten Didaktik, Göttingen 2. Aufl. 2015, 128-140.

Zeitschriftenbeitrag

Zimmermann, Mirjam, Brauchen Kinder und Jugendliche Kreuzestheologie?, in:  Glaube und Lernen 27 (2012) 1, 74-93.
Bitte die Angabe der Heftnummer hinter der eingeklammerten Jahreszahl beachten!

Lexikonartikel

Ennuschat, Jörg, Art. Elternrecht, in: Lexikon der Religionspädagogik I (2001), 391-394.

  • zur Abkürzung von Reihen im Literaturverzeichnis, s.u.

  • zur Sortierung: Das Literaturverzeichnis wird durchgängig alphabetisch aufsteigend sortiert, bei der Verwendung desselben Autors chronologisch aufsteigend sortieren, wobei zunächst sämtliche Werke des Autors chronologisch aufsteigend und danach alphabetisch aufsteigend die Werke des Autors mit Co-Autoren/Co-Herausgebern (diese wiederum innerhalb gleicher Gruppierungen chronologisch aufsteigend) aufgelistet werden.

  • Schrägstrich ohne Leerzeichen bei Namensnennungen und Ortsnennungen (z.B. Schlag/Schweitzer, 2011, 102).
  • Der Punkt schließt den Satz nach einem möglichen Klammerverweis ab: „…der Apokalyptik zu einer Erwartung, die diese Welt übersteigt, transformierte“ (Theißen/Merz, 2011, 226-231; Strotmann, 2012, 100f.).

  •  Bei Nennung mehrerer Herausgeber in Sammelbänden: Im Literaturverzeichnisbitte  maximal drei Hg. nennen. Sind mehr als drei Personen daran beteiligt, so nimmt man nur den erstgenannten Namen und verwendet „u.a.“ für die anderen Beteiligten (Bucher, Anton A. (Hg. u.a.), ….)

    Hinweis: Autorennamen werden immer alle genannt. Es wird immer die ganze Literaturangabe aufgeführt und nicht mit a.a.O. abgekürzt!

  • Jahrbücher mit dem Titel und den Herausgebenden aufführen.
  • Herausgeber von Reihen bleiben bei Monographien unbenannt.
  • Lexikonbände werden römisch angegeben: „Lexikon der Religionspädagogik II (2001)“ 
  • Reihen stehen nicht in Klammern, sondern zwischen Kommata hinter dem Titel
  • Zeitschriften immer mit Jahrgangsangabe und Heftangabe
  • zur Zitierung von Autoren: Wenn mehrere Werke desselben Autors zitiert werden, bitte zu Unterscheidung mit a/b kennzeichnen:  z.B. „Fricke, 2012a; Fricke, 2012b“; ausländische Autoren, wie z.B. „van der“,  werden unter „Van der“ abgelegt, deutsche Autoren, wie z.B. „Goethe“, unter „Johann Wolfgang von“; kein „Dies.“ oder „Ders.“ verwenden.
  • Zitate aus Internet-Adressen: Im Fließtext nur die Adresse, im Literaturverzeichnis mit dem Zusatz „abgerufen am xyz“  in die Literatur einreihen.
  • Anführungszeichen: Mittlerweile sind sie nur noch für Zitate (es wird die deutsche Form „oben – unten“ verwendet) üblich. Wenn Textpassagen hervorgehoben werden sollen, so macht man das kursiv.
  • Angabe von Auflagen: keine hochgestellten Zahlen, sondern z.B. „München 3. Aufl. 2002“

8. Abkürzungen/Schreibweise bibl. Namen

Um der besseren Verständlichkeit willen werden Abkürzungen möglichst vermieden. Außer grammatischen (Pers., Nom., Gen., Dat., Akk., Fem., Mask., Sg., Pl., etc.) und dudengerechten Abkürzungen können verwendet werden: 1.) die der biblischen Bücher, der Apokryphen und wichtiger außerbiblischer Schriften neben dem AT, 2.) die von neuzeitlichen Text- und Bild-Editionen (z.B. TUAT) sowie von Wörterbüchern und Grammatiken. Sie alle werden nach den Vorgaben bei WiBiLex abgekürzt http://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/abkuerzungen/

  • Zeitschriften und Reihen werden nicht abgekürzt.
  • Die Schreibweise biblischer Namen richtet sich nach den Loccumer Richtlinien.
  • Es wird immer das ausgeschriebene Wort „Religionsunterricht“ verwendet, kein RU setzen!
  • Abkürzungen immer ohne Leerzeichen
  • Bei Sammelbänden kein „a.a.O.“ verwenden!
  • Bei Orten kann „u.a.“ gesetzt werden, wie z. B. „Frankfurt a.M. u.a.“
  • Im Literaturverzeichnis wird nicht „xy u.a.“ als Autorenname verwendet, sondern Autoren werden immer vollständig aufgeführt
  • Bei Bibelstellen werden mehrere getrennte Verse mit Punkt getrennt: Joh 17,1.5. Bitte kein Leerzeichen hinter dem Komma!

9. Sonderzeichen

Auf griechische und hebräische Sonderzeichen soll verzichtet werden.

10. Verfasserangaben

Zusammen mit der Autorenkorrektur können Angaben zur Person direkt auf die WiReLex-Plattform eintragen werden.

11. Bilder

Bilder auch von Künstlern, die mehr als 70 Jahre tot sind, sind häufig geschützt und damit kostenpflichtig. Deshalb die Bitte, auf rein illustrierende Bilder zu verzichten. Sollten diese dennoch nötig sein, müsste von Autorenseite die Rechtsfrage eindeutig geklärt werden. Die Verantwortung hierfür liegt bei den Autorinnen und Autoren!

  • Bitte alle Grafiken als Einzeldatei zusenden (*.tiff-Datei) und bitte nicht in das Word-Dokument einbinden.
  • An der Stelle im Manuskript, an der die Grafik eingebaut werden soll, fügen Sie bitte einen Hinweis in einer einheitlichen Form (immer mit Punkt abgesetzt) ein:

    Bildunterschrift kursiv mit Punkt Name der Abbildung. Evtl. Zitatbeleg, aus welchem Buch die Abb. entnommen wurde. © Copyright des Rechteinhabers.

  • Pixeldichte in der Größe des gewünschten Abdrucks: mindestens 300dpi
  • Jede Abbildung benötigt einen Untertitel

Folgende Bilder können grundsätzlich verwendet werden:

  • Bilder, auf die die Deutsche Bibelgesellschaft die Rechte hat
  • Bilder des British Museums;
  • selbst erstellte Bilder, die Objekte zeigen, die ihrerseits nicht (mehr) geschützt sind (etwa durch das Urheberrecht) und nicht die Persönlichkeitsrechte darauf abgebildeter Personen verletzen;
  • Lichtbilder (z.B. Fotografien von Landschaften und Antiquitäten ohne besondere schöpferische Leistung des Fotografen), die vor mehr als 50 Jahren erschienen sind (§ 72 Abs. 3 UrhG);
  • Lichtbilder von zweidimensionalen Kunstwerken, wenn der Künstler bereits seit mehr als 70 Jahren verstorben ist (§ 64 UrhG);
  • Lichtbildwerke (z.B. Fotografien mit schöpferischer Leistung des Fotografen, z.B. Abbildungen dreidimensionaler Kunstwerke), wenn Künstler und Fotograf bereits seit mehr als 70 Jahren verstorben sind (§ 64 UrhG).
  • Eigene Fotos von Ausstellungsstücken in Museen können verwendet werden, wenn 1. das Fotografieren in dem Museum und 2. das Publizieren des Fotos von dem Museum nicht verboten sind (anderenfalls wäre es zwar keine Verletzung des Urhebergesetzes, aber des Hausrechts des Museums).
  • Bilder Alter Meister finden sich z.B. auf den Seiten „Web Gallery of Art“, „Biblical Art“ und „Artencyclopedia“ (ansonsten können sie gescannt werden).

Geben Sie immer genau an, wo Sie ein Bild her haben und wer das Copyright hat! Bei privat gemachten Fotos hat der Fotograf – Sie selbst, Kollegen, Freunde etc. – das Copyright; diese Fotos können in WiBiLex nur verwendet werden, wenn der Inhaber der Rechte sie kostenlos und dauerhaft zur Verfügung stellt.

Allen, die Bilder zur Verfügung stellen, sei ganz herzlich gedankt!!!

12. Formatierung

Oben auf dieser Seite findet sich als Download eine WORD-Datei mit den hier genannten Formatierungen. Autorinnen und Autoren sind gebeten, diese Datei herunterzuladen, unter dem Stichwort des jeweiligen Artikels abzuspeichern und den Artikeln in die Vorlage zu schreiben.

Autorinnen und Autoren sind gebeten, diese Datei unter dem Stichwort des jeweiligen Artikels abzuspeichern und den Artikel in die Vorlage zu schreiben.

  • Aufzählungen werden nur korrekt übernommen, wenn in der Word-Datei die Aufzählungsfunktion genutzt wird
  • Autorenname bitte kursiv
  • Inhaltsverzeichnis bitte über „Verweise – Inhaltsverzeichnis – Inhaltsverzeichnis erstellen“ erstellen

Bitte verwenden Sie für Ihren Beitrag unbedingt die Textmaske, die Sie unter www.wirelex.de  bei "für Autorinnen und Autoren" (linke Spalte) herunterladen können. Hier sehen Sie auch schon genau die Länge Ihres Beitrages.


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