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Lexikon

Wunder / Wundergeschichten (AT)

Gerhard Karner

(erstellt: Dez. 2014)

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1. Vorbemerkung

Im Allgemeinen bezeichnet das deutsche Wort „Wunder“ ein unerwartetes, der gewohnten Erfahrung widersprechendes Ereignis, das Staunen und Verwunderung auslöst. Im Rahmen eines modernen, naturwissenschaftlich geprägten Weltbildes, das die Welt als eine von absolut gültigen Naturgesetzen bestimmte Größe begreift, werden „Wunder“ häufig in einem engeren Sinn als Durchbrechung oder zeitweilige Aufhebung von Naturgesetzen verstanden. Vor allem Letzteres darf nicht einfach auf das Alte Testament übertragen werden, da das dieser Definition zugrunde liegende Wirklichkeitsverständnis den Texten fremd ist. Jedoch bleibt zu bedenken, dass der Mensch auch ohne tiefere Einsicht in naturwissenschaftliche Zusammenhänge zu allen Zeiten und an allen Orten über ein für die Bewältigung des Alltags erforderliches und daraus gewonnenes Erfahrungswissen verfügt, das die menschliche Erwartungshaltung steuert und somit ermöglicht, Außergewöhnliches, mithin Staunenswertes, vom Normalfall zu unterscheiden.

Ein derartiges Verständnis vermag die Engführung des Wunderbegriffs auf Naturphänomene aufzubrechen und erweist sich auch vor dem Hintergrund eines altorientalischen Wirklichkeitsverständnisses als anschlussfähig. Grundlegend für dieses ist die Wahrnehmung der Welt als von den Göttern geschaffen und geordnet (→ Welt / Weltbild), und es war selbstverständlich, dass die Götter jederzeit in den Lauf der Welt eingreifen konnten. Das alte Israel bildete hierin keine Ausnahme. Nach alttestamentlicher Darstellung hat Gott die Welt geschaffen und geordnet (Gen 1,1-2,4a; Ps 148,1-6), und es ist selbstverständlich, dass Gott jederzeit in den Lauf der Welt eingreifen kann. Dabei kann auch die sich in der Ordnung der Welt manifestierende Macht Gottes prinzipiell als unerforschlich und wunderbar wahrgenommen werden (Hi 9,5-10), was im Lobpreis adäquaten Ausdruck findet (Ps 136,4-9; Ps 139,14).

Was im Alten Testament als Wunder gilt, entzieht sich von daher einer strikten definitorischen Festlegung und lässt sich immer nur näherungsweise im Kontext seines literarischen Bezugssystems beschreiben.

2. Zur Terminologie

Dass das alttestamentliche Verständnis von „Wunder“ von der mit dem deutschen Wort „Wunder“ üblicherweise verbundenen Bedeutung verschieden ist, lässt sich bereits an der alttestamentlichen Terminologie ablesen. Das Alte Testament hat kein Wort, das in seiner Bedeutung dem deutschen Wort „Wunder“ entspricht. Stattdessen begegnet eine Reihe verschiedener Termini oder formelhafter Wendungen, die das mit dem Begriff „Wunder“ verbundene Bedeutungsfeld nach verschiedenen Richtungen ausdifferenziert.

2.1. „Zeichen und Wunder“ (אֹתֹת וּמוֹפְתִים)

Hebräisch אוֹתôt meint zunächst allgemein ein „Zeichen“, ein „Merkmal“ (vgl. Gen 4,16; Ex 12,13) oder auch ein „Feldzeichen“ (Num 2,2; Ps 74,4). In Bezug auf ein Wunder verweist der Terminus אוֹתôt (Pl. אֹתוֹתotôt) auf die dahinterstehende Macht Gottes (Ex 4,1-8; Ex 10,1f.; Num 14,11).

Ganz ähnlichen Verweischarakter besitzt auch das in seiner Etymologie gänzlich unsichere מוֹפֵת môfet (Pl. מוֹפְתִים môfətîm), das in deutschen Übersetzungen zumeist mit „Wunder“, „Wunderzeichen“ oder dergleichen wiedergegeben wird. Auch dort, wo es allein begegnet, wird damit eine Demonstration göttlicher Macht bezeichnet, entweder durch Gott selbst oder seine autorisierten Mittler (Ex 4,21; Ex 7,9; Ex 11,9f.; 1Kön 13,3.5; 2Chr 32,24).

Die beide Worte verbindende Wendung אֹתֹת וּמוֹפְתִיםotot u-môfətîm („Zeichen und Wunder“) begegnet am häufigsten als Verweis auf die wunderbaren Ereignisse im Zusammenhang des Exodus, an die sich Israel erinnern soll (Ex 7,3; Dtn 4,34; Dtn 6,22; Dtn 7,19; Dtn 26,8 Dtn 28,46; Dtn 29,2; Dtn 34,11; Jer 32,20f.; Ps 78,43; Ps 105,27; Ps 135,9; Neh 9,10; → Exodustradition; → Meerwunder). Auffällig dabei ist die Häufung der Belege im deuteronomisch-deuteronomistischen Kontext (→ Deuteronomium; → Deuteronomismus). Als Bezeichnung für außergewöhnliche Machttaten begegnet der Doppelausdruck zudem in Dtn 13,2-6, wo eindringlich vor einem → Propheten oder → Träumer gewarnt wird, der in der Lage ist, „Zeichen und Wunder“ zu tun, aber den Abfall von Jahwe predigt. Die glaubenstiftende Funktion von Bestätigungs- bzw. Erweiswundern wird hier von einem jahwistischen Standpunkt aus kritisch reflektiert.

2.2. „Machterweisungen / Machttaten“ (גְּבוּרוֹת)

Als גְּבוּרוֹת gəvûrôt „Machterweisungen / Machttaten“ (Pl. von גְּבוּרָה gəvûrāh; Wurzel גבר gbr) werden bis auf zwei Ausnahmen (Ps 90,10; Hi 41,4) Gottes große Taten bezeichnet, wozu neben der Schöpfung auch Gottes rettendes Eingreifen in die Geschichte gehört (Dtn 3,24; Jes 63,15; Ps 20,7; Ps 71,16; Ps 106,2; Ps 145,4.12; Ps 150,2; Hi 26,14; auch Sir 38,6; Sir 42,17; Sir 43,29 [Lutherbibel: Sir 43,31]).

2.3. „Großtaten“ (גְּדֹלוֹת)

In ähnlicher Weise kann auch גְּדֹלוֹת gədolôt „Großtaten“ (substantivierter Pl. Fem. zum Adjektiv גָּדוֹל gādôl „groß“) für Gottes große und dem Menschen letztlich unbegreifliche Taten in Schöpfung und Geschichte stehen (Jer 33,3; Ps 71,19; Ps 106,21; Hi 5,9; Hi 9,10; Ps 37,5). Einmal begegnet die Bezeichnung auch in Bezug auf die außergewöhnlichen „Großtaten“ → Elisas (2Kön 8,1-6, wobei V.5 auf die von Elisa überlieferte Totenerweckung rekurriert).

2.4. „Wunderbar sein“ (פלא), „Wundertaten“ (נִפְלָאוֹת) und „Wunderbares“ (פֶּלֶא)

Die mit der hebräischen Verbwurzel פלא pl’ „wunderbar sein“ zusammenhängende Wortgruppe betont den Aspekt des Außerordentlichen und Unerwarteten, das dem Menschen rätselhaft und letztlich unbegreiflich bleibt. In Bezug auf das Verhältnis von Gott und Mensch kann damit die – verglichen mit dem menschlich Erwart- bzw. Machbaren – unbeschränkte Handlungsfähigkeit Gottes artikuliert werden. Beispielhaft zeigt sich das etwa in der rhetorischen Frage Gen 18,14a: „Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein?“ (הֲיִפָּלֵא מֵיְהוָה דָּבָר; Übersetzung Lutherbibel; vgl. Jer 32,27; Sach 8,6).

Der Aspekt des Unmöglichen und Unbegreiflichen bestimmt auch die Verwendung von נִפְלָאוֹת niflāôt „Wundertaten / erstaunliche Dinge“ (substantiviertes Nif. Partizip Fem. Pl. der Wurzel פלא pl’). Abgesehen von zwei Ausnahmen (Dan 8,24; Dan 11,36) wird damit auf Gottes rettendes Eingreifen verwiesen, so etwa mit Bezug auf Exodus und → Landnahme (Ex 3,20; Ex 34,10; Jos 3,5; Ps 78,4.11.32; Ps 106,7.21f; Mi 7,15), aber auch generell in Zusammenhang von Klage- und Dankpsalmen (Ps 9,2; Ps 26,7; Ps 40,6; Ps 71,17; Ps 86,10; Ps 107,10-16.17-22). Schließlich kann mit dem Ausdruck die gesamte → Schöpfung als das wunderbare und unbegreifliche Werk Gottes beschrieben werden (Ps 107,24; Ps 136,4-9; Hi 37,5.14.16; vgl. auch Sir 42,17; Sir 43,29 [Lutherbibel: Sir 43,31]).

Das ebenfalls von der Wurzel פלא pl’ abgeleitete Nomen פֶּלֶא pælæ’ „Wunderbares / Außerordentliches“ begegnet überwiegend als Kollektivbegriff im Singular. In seiner Bedeutung und Verwendung entspricht es im Wesentlichen נִפְלָאוֹת niflāôt und verweist ausschließlich auf Gottes Heilshandeln (Ps 77,12.15; Ps 78,12; Jes 25,11). Beide Ausdrücke können zudem Jahwes Einzigartigkeit als Wunderwirker betonen (niflāôt: Ps 72,18; Ps 136,4; pælæ’: Ex 15,11; Ps 77,15; Ps 89,6f.). In diesem Zusammenhang bemerkenswert sind die rhetorischen Fragen in Ps 88,11.13, wonach Gott im Totenreich keine Wunder vollbringt und daher die Toten Jahwe auch nicht preisen (→ Jenseitsvorstellungen).

2.5. „Furchtbare Taten“ (נוֹרָאֹת) und „Schreckenerregendes“ (מוֹרָא)

Die von der Wurzel ירא jr’ „fürchten“ abgeleiteten Termini נוֹרָאֹת nôrā’ot (Nif. Partizip Fem. Pl.) „furchtbare Taten“ und מוֹרָא môrā’ (Pl. מוֹרָאִים môrāîm) „Schreckenerregendes“ heben vor allem die Furcht erregende Wirkung göttlichen Eingreifens hervor, sowohl im Allgemeinen (Ps 85,6; Ps 145,6, Jes 64,2) als auch mit Bezug auf die Befreiung Israels aus Ägypten (nôrāôt: Dtn 10,21; 2Sam 7,23; Ps 106,22; môrā’: Dtn 4,34 [Pl.], Dtn 26,8; Dtn 34,12; Jer 32,21).

Neben den bislang genannten Termini kann auch das allgemein für „Werk / Tat“ gebrauchte Nomen מַעֲשֶׂה ma‘ăśæh (Pl. מַעֲשִׂים ma‘ăśîm) als zusammenfassende Bezeichnung für Gottes außergewöhnliches Wirken in Schöpfung und Geschichte dienen (Ex 34,10; Dtn 11,8, Ri 2,7.10; Jos 24,31; Ps 86,8).

3. Wundergeschichten

Die genannten Bezeichnungen deuten vor allem die mit Israels Herausführung aus Ägypten verbundenen Ereignisse als die große Wundertat Jahwes (→ Exodustradition). Im Zusammenhang des damit verbundenen Erzählkomplexes (Ex 1,1-15,21) weiß das Alte Testament von einer ganzen Reihe wunderhafter Dinge zu berichten, die Gott oder die von ihm beauftragten → Mittler (→ Mose bzw. → Aaron) vollbringen; die „Zeichen“, die Mose vor den Israeliten als Beglaubigung seiner göttlichen Sendung dienen sollen (Ex 4,1-9.30f), die Schilderung der ägyptischen Plagen (Ex 6,28-11,10; → Plagenerzählung) und die wunderbare Rettung am Schilfmeer (Ex 13,17-14,31; → Meerwundererzählung). Auch in der Dornbuschszene (→ Dornbusch) wird auf der Textebene signalisiert, dass es sich bei dem brennenden, aber nicht verbrennenden Busch um ein der textimmanenten Erfahrungswelt des Moses zuwiderlaufendes Ereignis handelt (Ex 3,2-4).

Beschreibungen von Wundern finden sich an mehreren Stellen in der Darstellung der → Wüstenwanderung (Ex 15,22-18,27; Num 10,11-21,35), insbesondere im Zusammenhang mit den sog. „Murr-Erzählungen“ (→ murren): Hierher gehören die wunderbare Versorgung mit → Wasser (Wasserwunder zu → Mara Ex 15,23-25a; „Wasser aus dem Felsen“ Ex 17,1b-7 und Num 20,1-13), → Wachteln und → Manna (Ex 16,1-15). Ein Strafwunder begegnet in der Erzählung über den Protest von → Datan und Abiram, die gemeinsam mit der Rotte → Korach von der sich öffnenden Erde verschlungen werden (Num 16), ebenso in der Erzählung über → Mirjams Aussatz (Num 12). Wunderhafte Züge zeigt auch die Episode von der „ehernen“ Schlange (Num 21,4-9; → Nehuschtan). Nachdem Jahwe das murrende Volk mit einer Schlangenplage straft, lässt er Mose eine Schlangenfigur aufrichten, die die Gebissenen nur anzublicken brauchen, um am Leben zu bleiben. Textpragmatisch sind diese Erzählungen Teil eines literarischen Diskurses um religiöse und rituelle Autorität.

Wunderbare Ereignisse werden für den Durchzug durch den → Jordan (Jos 3-4; Jos 3,5 explizit als נִפְלָאוֹת niflā’ôt „Wunder“ angekündigt), die Eroberung → Jerichos (Jos 6) und den Kampf gegen die → Amoriter („Sonnenwunder zu → Gibeon“, Jos 10,12-14; → Sonne) geschildert.

Einen weiteren größeren Komplex mit Wunderberichten bildet die Elia-Elisa-Überlieferung (1Kön 17-2Kön 13; → Elia; → Elisa) mit einer Anzahl zumeist kurzer Episoden. Zu den Themen und Motiven der Elia-Elisa-Überlieferung gehören Therapie- und Heilungswunder (2Kön 2,19-22; 2Kön 5,1-19a; 2Kön 4,38-41), Versorgungs- und Mehrungswunder (1Kön 17,2-6.7-16; 2Kön 4,1-7.42-44), Naturwunder (1Kön 18,19-40.41-46; 2Kön 1,9-16; 2Kön 2,8.14f), die wunderbare Auffindung von Gegenständen (2Kön 6,1-7) oder die Irreführung feindlicher Soldaten (2Kön 6,8-23), Strafwunder (2Kön 2,23-24; 2Kön 5,27) sowie Totenerweckungen (1Kön 17,17-24; 2Kön 4,8-37; 2Kön 13,20-21).

Vor allem die kurzen Episoden der älteren Elisa-Überlieferung (Heilung einer Quelle: 2Kön 2,19-22; Bestrafung der 42 Knaben: 2Kön 2,23-24; Ölvermehrung: 2Kön 4,1-7; „Tod im Topf“: 2Kön 4,38-41; Brotvermehrung: 2Kön 4,42-44; „Das schwimmende Eisen“: 2Kön 6,1-7; Elisas Gebeine erwecken einen Toten: 2Kön 13,20-21) folgen mit ihrem begrenzten Personeninventar und ihrem Aufbau (Einleitung, Exposition und Wunderhandlung, Schluss) im Wesentlichen dem gattungstypischen Aufbau antiker Wundererzählungen. Hinsichtlich der für Elia und Elisa parallel überlieferten Wunder (1Kön 17,7-16 par. 2Kön 4,1-7; 1Kön 17,17-24 par. 2Kön 4,8-37) wird die literargeschichtliche Priorität in der Elisaüberlieferung zu suchen sein.

Auf Ankündigung → Jesajas gewährt Jahwe dem kranken König → Hiskia als „Zeichen“ (אוֹת ’ôt) seiner sicheren Genesung ein Naturwunder: Der Schatten der Sonnenuhr läuft rückwärts (2Kön 20,9-11 par. Jes 38,7-8).

Wundergeschichten finden sich schließlich im → Danielbuch (Dan 3 und 6). In beiden Episoden sind von Gott gesandte Engelsgestalten (→ Engel) an der wunderbaren Rettung aus dem Feuerofen und der Löwengrube beteiligt. Im historischen Kontext der Seleukidenzeit propagieren sie das unbedingte Festhalten an der eigenen Religion.

Insgesamt gesehen liegt die textpragmatische Funktion alttestamentlicher Wundergeschichten im Wesentlichen im Erweis der Macht Gottes bzw. göttlich autorisierter Mittlergestalten. Neben Gott als dem Wundertäter par excellence stechen unter den menschlichen Thaumaturgen vor allem Mose, Aaron, Elisa und Elia hervor. Bisweilen wird auch auf den Einsatz besonderer Gegenstände (z.B. Moses Stab, Elias Mantel, der Stab Elisas) verwiesen. Entscheidend bleibt jedoch die außergewöhnliche Gottesbeziehung der menschlichen Handlungsträger, die auf verschiedene Weise narrativ plausibilisiert werden kann (vgl. z.B. Beglaubigungswunder wie in Ex 4,1-9 oder 2Kön 2,11-15). Insbesondere den Wundererzählungen über Elia und Elisa ist eine enorme inner- und außerbiblische Wirkungsgeschichte beschieden.

4. Zur Interpretation der Wundererzählungen

Eine Interpretation der Wundererzählungen jenseits eines supranaturalistischen Paradigmas muss den literarischen Charakter alttestamentlicher Erzählungen ernst nehmen. Fundamentalistische Exegese verkennt an dieser Stelle, dass Wundererzählungen keine Tatsachenberichte sind und auch nicht sein wollen. In ihnen begegnet die Wirklichkeit immer schon als gedeutete Wirklichkeit. Im Modus der Erzählung entfalten Wundergeschichten hierbei in profilierter Weise den theologischen Grundgedanken von Gottes Einzigartigkeit und Geschichtsmacht, indem sie die gewohnte Wahrnehmung der Wirklichkeit auf- und durchbrechen.

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Bibelwissenschaftliche Literaturdokumentation Innsbruck

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

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  • Theologische Realenzyklopädie, Berlin / New York 1977-2004
  • Handbuch religionswissenschaftlicher Grundbegriffe, Stuttgart 1988-2001
  • Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament, 5. Aufl., München / Zürich 1994-1995
  • Neues Bibel-Lexikon, Zürich u.a. 1991-2001
  • The Anchor Bible Dictionary, New York 1992
  • Lexikon für Theologie und Kirche, 3. Aufl., Freiburg i.Br. 1993-2001
  • Religion in Geschichte und Gegenwart, 4. Aufl., Tübingen 1998-2007
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  • Handbuch theologischer Grundbegriffe zum Alten und Neuen Testament, Darmstadt 2006

2. Weitere Literatur

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  • Scharbert, J., 1967, Was versteht das Alte Testament unter Wunder?, BiKi 22, 37-42.
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  • Schmitt, R., 2004, Magie im Alten Testament (AOAT 313), Münster.
  • Stolz, F., 1972, Zeichen und Wunder, ZThK 69, 125-144.
  • Wilms, F.-E., 1978, Das Wunder im Alten Testament (Schlüssel zur Bibel), Regensburg.
  • Thiel, W., 1990, Sprachliche und thematische Gemeinsamkeiten nordisraelitischer Propheten-Überlieferungen, in: J. Zmijewski (Hg.), Die alttestamentliche Botschaft als Wegweisung (FS H. Reinelt), Stuttgart, 359-376.

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