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Lexikon

Verherrlichung (AT)

Thomas Wagner

(erstellt: März 2017)

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Verherrlichung Gottes bedeutet, Gott Ehre zu erweisen. Von der Selbstverherrlichung Gottes kann die Rede sein, wenn Gott seine Stärke in der Geschichte erweist. → Ehre / Herrlichkeit

1. Wortbedeutung und Äquivalente

1.1. Hebräische Bibel

Der Begriff „Verherrlichung“ bezieht sich auf den Ausdruck „Gott Ehre und Macht geben“ (z.B. Ps 29,1; Ps 69,7 // 1Chr 16,28) und seine Varianten. Er gibt die hebräische Wendung עֹז ‘oz „Macht“ / כָּבוֹד kāvôd „Ehre“ + Präposition לְ l + Gottesbezeichnung oder Gottesname wieder. Sie erscheint in hymnischer Literatur. Die beiden Begriffe עֹז ‘oz „Macht“ / כָּבוֹד kāvôd „Ehre“ werden in kultischen Texten auch als Attribute Gottes verstanden, die Ausdruck seines Wesens sind. In der Aneinanderreihung der Attribute bezeichnet עֹז ‘oz die physische Stärke (Ps 29,1), während כָּבוֹד kāvôd soziale Anerkennung (Ps 29,1) meint. Verschiedentlich werden die Attribute in der Forschung als Hypostasen bezeichnet. Altorientalisch ist jedoch ein konstellativer Personenbegriff für die Ausprägung dieser Wesensmerkmale grundlegend. Die beiden Aspekte werden interpersonal erfahren, entstehen erst in der Begegnung zwischen den Personen und werden dann als Wesensmerkmale verstanden. So werden hier einzelne, zum Wesen Gottes gehörende Aspekte Gegenstand der kultischen Anrufung. Diese Aspekte entstehen zugleich im Gott-Beter-Verhältnis durch die Anerkennung Gottes als herrschender Gott von Seiten der Beter. Ausprägung der Wesensmerkmale und ihre Anrufung stehen demnach in einem reziproken Verhältnis. In den poetischen Texten werden diese Aspekte in Parallelismen nebeneinandergestellt und so zur Umschreibung der gesamten Person verwendet.

Neben die so ausgedrückte Anerkennung Gottes durch die Kultgemeinde wird Verherrlichung auch als Machterweis Gottes in geschichtlichen Situationen verstanden (Selbstverherrlichung, ausgedrückt durch כבד kbd Nif. „sich verherrlichen / seine Herrlichkeit erweisen“). Diese zeigt sich als Konkretisierung seiner Herrlichkeit (כָּבוֹד kāvôd) im Geschichtsverlauf. Dieses Verherrlichungs-Konzept wird in priesterlichen Texten (→ Priesterschrift) verwendet, um das Verhältnis von Gott und Volk zu beschreiben.

1.2. Septuaginta

Der Begriff עֹז ‘oz („Macht“) wird in der → Septuaginta unterschiedlich übersetzt. Die Bandbreite der Wiedergaben zeigt, dass die Übersetzer ihn sinngemäß nach dem Kontext übertragen. Damit kommt es zu Sinnverschiebungen, da die jeweiligen Übersetzungen die mit dem Begriff verbundene Reziprozität von Erfahrung und Wesensbestimmung nicht immer zum Ausdruck bringen, sondern nur einzelne, konkret erfahrbare Aspekte betonen.

In Ps 28,1 (LXX) und Ps 95,7 (LXX) wird für עֹז ‘oz τιμή timē „Ehre“ als Parallelbegriff zu δόξα doxa „Herrlichkeit“ verwendet, während Ps 67,35 (LXX) δόξα doxa als Übersetzung von עֹז ‘oz gebraucht. Hier scheint der Übersetzer עֹז ‘oz als Attribut der Majestät Gottes verstanden zu haben. Vergleichbar übersetzt LXX in Ps 62,3 (LXX) den Passus לִרְאוֹת עֻזְּךָ וּכְבוֹדֶךָ mit τοῦ ἰδεῖν τὴν δύναμίν σου καὶ τὴν δόξαν σου. An den Stellen, an denen der LXX-Übersetzer den Aspekt der körperlichen Stärke durch עֹז ‘oz ausgedrückt sah und den Begriff als Äquivalent zu כֹּחַ koaḥ „Kraft“ deutete, verwendete er den Begriff ἰσχύς ischys „Kraft“ (vgl. Ex 15,13; Ps 117,13 [LXX]).

Anders verhält es sich beim Begriff כָּבוֹד kāvôd („Ehre“). Dieser wird in der LXX regelmäßig mit dem Begriff δόξα doxa, die Verbformen mit δοξάζω doxazō übersetzt (→ Ehre / Herrlichkeit). Wie עֹז ‘oz kann כָּבוֹד kāvôd auch mit τιμή timē wiedergegeben werden; diese Übersetzung bleibt jedoch auf den כָּבוֹד kāvôd von Menschen beschränkt (Spr 3,9; Spr 4,8; Spr 26,1; Jes 14,18).

2. Verherrlichung durch die Kultgemeinde

2.1. Altorientalische Hintergründe

Eine der im Alten Testament überlieferten Verherrlichung Gottes durch das An- und Zuerkennen von „Ehre und Macht“ vergleichbare Form findet sich auch in ugaritischen Texten (→ Ugarit). Auch in diesen Texten wird die Gabe von kbd „Ehre / Herrlichkeit“ zum Ausdruck gebracht. Diese Ausdrucksform findet sich jedoch nicht in der Gebetsliteratur, sondern in mythischen Erzählungen. In diesen erkennt eine Gottheit die Macht einer anderen an. Im Baal-Zyklus (→ Baal) wird in KTU2 1.1-1.6 beschrieben, dass himmlische Wesen einer Gottheit kbd erweisen. In KTU 1.1 II:16f.; 1.1 III:25; 1.2 III:6 und 1.4 IV:26 wird ein Niederwerfen und Ehren geschildert. Der Vorgang drückt die Anerkennung der Herrschaft dieser Gottheit aus. Die Begebenheit basiert auf der Vorstellung einer → Audienz beim Herrscher.

Die Verehrung Baals erfolgt durch den Bau eines Heiligtums, zu dem zu seiner Ehre Kostbarkeiten gebracht werden, damit dieses aus Edelmetallen und → Edelsteinen erstellt wird.

Die Herrschaft Baals wird mit seinen Wesenszügen begründet, die er vor seinem Gang in die Unterwelt an seinen Sohn weitergeben soll, wie KTU 1.5 V:1-6 zeigen:

1[…] der allmächtige 2[Baal]. [Du wirst ihn bekleiden mit dem] Gewand deiner Fürstlichkeit, 3[mit deiner Kraft, dem Geschenk] deiner Rechten, mit den Ketten 4[an] deiner [Brust]. Den Lebensgeist eines Stierkalbes 5[wird] dein So[hn haben], ihn will ich legen in die Grube 6der Götter der Unterwelt.

Fürstlichkeit und Kraft als aus einem konstellativen Personenbegriff stammende Wesensmerkmale Baals gehen auf seinen Sohn über, während sein Sohn den Lebensgeist eines Stierkalbes erhalten wird, da sein Vater seinen Lebensgeist bei seinem Gang in die Unterwelt verliert.

Im Mythos werden die Wesenszüge und Fähigkeiten einer Gottheit in den geschilderten Ereignissen konkretisiert, die zum Grund ihrer Verehrung durch andere Gottheiten werden.

2.2. Verherrlichung JHWHs im Tempelkult

2.2.1. Gott Macht und Ehre erweisen

Die Verherrlichung JHWHs ist ihrem Wesen nach ein kultischer Akt (vgl. 2Chr 30,21). Eine wie in KTU 1.1-6 geschilderte Verehrung Baals durch unterschiedliche Gottheiten hat der Verfasser von Ps 29 offenbar vor Augen, wenn er zur Verherrlichung Gottes aufruft.

In Zusammenstellung mit כָּבוֹד kāvôd „Ehre“ erscheint עֹז ‘oz „Macht“ erneut in Ps 63,3 als eines der Wesensmerkmale Gottes, die im Tempelkult sichtbar sind. Dieser Psalm nimmt das Bedürfnis des Beters nach der Gottesschau zum Ausgangspunkt eines Lobpreises (Ps 63,5). Der Beter schaut Gott im Heiligtum, um seine Stärke und seine Ehre / Herrlichkeit zu sehen und auf diese Weise Gottes Gnade (חֶסֶד) zu erfahren. Anders konnotiert tritt die Kombination עֹז ‘oz „Macht“ und כָּבוֹד kāvôd „Ehre“ in Ps 96,7 (//1Chr 16,28) auf. Dieser als imperativischer Hymnus formulierte Psalm bildet die Einleitung der JHWH-Königspsalmen Ps 96-99. Der Psalm beinhaltet eine Aufforderung, den כָּבוֹד kāvôd JHWHs unter den Völkern zu verkünden, indem von seinen Taten berichtet wird. „Die Aufgabe der ganzen Gemeinde ist es, vom כבוד יהוה zu erzählen, so dass die Hörer den כבוד an JHWH zurückgeben können, in Form einer Huldigung“ (Seybold 1996, 381). Wesen und Handeln Gottes entsprechen sich.

2.2.2. Macht und Ehre als Wesensmerkmale Gottes

An Ps 96 wird deutlich, dass sich in Gottes Taten sein Wesen konkretisiert. עֹז ‘oz „Macht“ bildet innerhalb des Psalms beide Aspekte ab. In Ps 96,6 wird die Gegenwart der „Macht“ im Heiligtum neben der von „Hoheit“ (הוֹד hôd), „Pracht“ (הָדָר hādār) und „Schönheit“ (תִפְאֶרֶת tif’æræt) betont, die jeweils Wirkungen seiner Gegenwart darstellen und als solche Ausdruck seines Wesens sind. Im folgenden Vers werden die „Sippen der Völker“ aufgefordert, ihm עֹז ‘oz „Macht“ und כָּבוֹד kāvôd „Ehre“ zu erweisen. Hier ergibt sich eine auch in Ps 29 zu erkennende Reziprozität. Ps 29 leitet das Lob an JHWH mit der Aufforderung an die Göttersöhne (בְּנֵי אֵלִים) ein, Gott Ehre und Stärke zu geben. „Mit dieser Redefigur ist vermutlich nicht die kultisch zu vollziehende Investitur JHWH’s gemeint, sondern die Zuwendung von Bekenntnis und Anerkenntnis der Macht und der Ehre, die JHWH grundsätzlich schon besitzt“ (Jeremias 1987, 35). Aus dem konstellativen Verständnis einer Person leiten sich damit die Wesensmerkmale Gottes aus dem Verhältnis des Beters zu Gott ab, die der Beter Gott zugleich in der Anrufung zuspricht. Hier entsteht eine Wechselwirkung zwischen Wesen und Anrufung Gottes durch die Kultgemeinde. Gott besitzt Ehre und Stärke, die in seinem Thronen und seiner Herrschaft sichtbar werden. Und die Kultgemeinde spricht ihm diese anerkennend zu, wodurch diese im Sprachgeschehen gegenwärtig sind. Die Lautstärke, in der die Gemeinde Ehre und Stärke Gottes lobt, lässt die Attribute für die Lobpreisenden erfahrbar werden.

Ps 63 überträgt Vorstellung, dass עֹז ‘oz „Macht“ und כָּבוֹד kāvôd „Ehre“ Wesenszüge Gottes darstellen, auf sein Handeln, das als Konkretisierung seines Wesens zu verstehen ist. עֹז ‘oz ist dabei ein Ausdruck erfahrener physischer Stärke (vgl. Ps 21,14; Ps 68,34-36), die Gott zu einer Hilfe für sein Volk werden lassen kann (vgl. Ps 28,8; Ps 46,2; Ps 50,10.18 sowie Ex 15,2). Die Handlungen Gottes werden auch hier als Folgen seiner Wesensmerkmale verstanden, die im Kult angerufen und erfahren werden können. Die im Geschichtlichen erlebbaren Handlungen Gottes besitzen ihren Ursprung in seinem Wesen, so dass die Geschichte Ausdruck der Wesensmerkmale Gottes ist. Die geschichtliche Erfahrung kann in einigen Texten abstrahiert werden und das persönliche Gottesverhältnis bestimmen (vgl. Ps 105,4 // 1Chr 16,11; Ps 118,14; Jes 12,2).

3. Gottes Selbstverherrlichung

Die der Verherrlichung Gottes zugrundeliegende geschichtliche Erfahrung als Beschreibung des Wesens Gottes und damit als Grund für die Verherrlichung bildet innerhalb des → Pentateuch ein theologisches Paradigma des Handelns Gottes an Israel, das allerdings quellenspezifisch zu betrachten ist. Innerhalb der priesterlichen Texte (→ Priesterschrift) wird das Sichtbarwerden der Herrlichkeit Gottes (כְּבוֹד יהוה kævôd jhwh) mit einem Selbsterweis eingeleitet, für den in Ex 14,4.17.18 das Lexem כבד kbd Nif. „sich verherrlichen / seine Herrlichkeit erweisen“ verwendet wird.

Innerhalb der priesterlichen Exoduserzählung (→ Exodustradition) wird eine Korrespondenz zwischen dem Herzenszustand des Pharaos (חזק ḥzq Piel „verhärten“ in Ex 14,4.8.17) und dem Selbsterweis JHWHs (כבד kbd Nif. „sich verherrlichen“ in Ex 14,4.17 [Ex 14,18b ist eine nachpriesterschriftliche Glosse, vgl. Gertz 2000, 231]). Die Herzensverhärtung des Pharaos (Ex 14,4) resp. der Ägypter (Ex 14,17) wird als Tat JHWHs dargestellt, deren Ziel seine Selbstverherrlichung ist. Die mit der Verherrlichung verbundene Erfahrung ist das Versinken des ägyptischen Heeres im Schilfmeer und damit die Errettung Israels vor den Verfolgern (→ Meerwundererzählung). Die Selbstverherrlichung JHWHs am Schilfmeer stellt einen Übergang von der → Plagenerzählung zur → Wüstenwanderung dar. Während der priesterliche Plagenzyklus die Herzensverhärtung des Pharaos wiederholt erwähnt (חזק ḥzq Piel in Ex 9,12; Ex 10,20.27; Ex 11,10; im nachpriesterschriftlichen Textanteil wird dies durch כבד kbd Qal ausgedrückt [Ex 9,7]), wird das Ziel des göttlichen Handelns erst in der Schilfmeerperikope genannt. Damit findet der Plagenzyklus innerhalb der Priesterschrift hier seinen Abschluss. Gleichzeitig beginnt in Ex 14P die Sichtbarwerdung der göttlichen Herrlichkeit. Diese wird als geschichtliche Erfahrung eingeführt, in Ex 16,6.10 als am Horizont in einer Wolke (עָנָן) erscheinend erwähnt. Die Herrlichkeit JHWHs nähert sich dem Volk immer weiter an, indem sie zunächst auf dem → Sinai (Ex 24,15b-18) und schließlich in der → Stiftshütte gegenwärtig wird. In Lev 10,1-3 kommt es schließlich zu einer erneuten Selbstverherrlichung JHWHs, wenn dieser die Aaron-Söhne → Nadab und Abihu aufgrund eines unzulässigen Opfers tötet. Mose deutet dieses Vorgehen als Selbstverherrlichung JHWHs vor dem ganzen Volk (Lev 10,3).

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Bibelwissenschaftliche Literaturdokumentation Innsbruck

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

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