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Lexikon

Schealtiël

Andere Schreibweise: Salathiel ; Shealtiel

Hannes Bezzel

(erstellt: März 2011)

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Schealtiël ist ein Abkömmling des judäischen Königshauses, der nach dem Untergang des Königtums in der Exilszeit lebte und nur als Vater Serubbabels erwähnt wird.

1. Name

Der Name Schealtiël (שְׁאַלְתִּיאֵל šə’altî’el) stellt grammatikalisch gesehen einen Satz dar, in dem das erste Element šə’altî als 1. Pers. Sg. Perf. von der Wurzel š’l „fragen / bitten“ und das zweite Element ’el „Gott“ als Objekt aufzufassen ist, so dass sich die Bedeutung „ich habe Gott gebeten“ ergibt. Die Situation, in der ein solcher Name gegeben wurde, wird in 1Sam 1,27 sehr gut deutlich: Die lange Zeit kinderlose Mutter hat Gott flehentlich um einen Sohn gebeten, und dieser Wunsch wurde erfüllt. Der Name bringt also die Dankbarkeit der Mutter zum Ausdruck und kann folgendermaßen paraphrasiert werden: „ich habe Gott gebeten [um ein Kind, und Gott hat mir dieses Kind gegeben]“.

Angesichts der in Hag 1,12.14; Hag 2,2 gebotenen Kurzform שַׁלְתִּיאֵל šaltî’el stellt sich jedoch die Frage, ob die längere Variante die ältere und die kürzere das Ergebnis einer Kontraktion ist (vgl. Zadok, 1977, 267; Zadok, 1988, 8.33; so auch schon Olshausen, 1861, 622) oder ob umgekehrt die Kurzform ursprünglich ist. Für diese zweite Möglichkeit spricht, dass eine aus 1. Pers. Sg. Perf. mit Objekt ’el „Gott“ gebildete Namensform analogielos ist und sich diese Langform als volksetymologische Bildung im oben genannten Sinne erklären ließe (vgl. Noth, 1928, 63). Für beide Ansichten beruft man sich nicht zuletzt auf die außerbiblischen Belege äquivalenter Namen; in assyrischen Texten ist dies Sa-’al-ti-ilu (vgl. Tallquist, 1914, 189), in neubabylonischen Geschäftsurkunden Šal-ti-ilu (vgl. Tallquist, 1905, 187).

Die Handschriften der Septuaginta geben den Namen als Σαλαθιηλ Salathiēl wieder, bei Josephus heißt er Σαλαθίηλος Salathiēlos (Antiquitates 11,73).

2. Schealtiël aus dem Haus Davids

2.1. Im Alten Testament

2.1.1. Belege

Schealtiël begegnet in der Hebräischen Bibel in 1Chr 3,17; Esr 3,2.8; Esr 5,2; Neh 12,1; Hag 1,1.12.14; Hag 2,2.23, in der Septuaginta darüber hinaus in 1Chr 3,19; 1Esr 5,5.47.54; 1Esr 6,2; Hag 2,21; (Jdt 8,1 [nach dem Zeugnis der altlateinischen Handschriften Q, P und C und der Vulgata]). Im pseudepigraphischen vierten Esrabuch wird er sogar mit dessen Sprecher identifiziert (4Esr 3,1), im Neuen Testament erscheint er in beiden Stammbäumen Jesu, Mt 1,12 und Lk 3,27.

2.1.2. Der Vater Serubbabels (?)

Die Rolle Schealtiëls erschöpft sich nach den Belegen der Bücher → Esra- und Nehemia sowie → Haggai darin, dass er als der Vater → Serubbabels genannt, genauer gesagt, dieser als sein Sohn vorgestellt wird: Serubbabel, der Sohn Schealtiëls (זְרֻבָּבֶל בֶּן־שְׁאַלְתִּיאֵל). Ohne die Nennung des Vaters erscheint Serubbabel dagegen in Esr 2,2; Esr 4,2.3; Neh 7,7; Neh 12,47; Hag 2,4.21 (im letztgenannten Vers findet sich die Filiation gleichwohl in LXX); Sach 4,6.7.9.10.

In 1Chr 3,19 wird Pedaja (פְּדָיָה Pədājāh) statt Schealtiël als Vater Serubbabels aufgeführt; Schealtiël ist hier sein Onkel – zumindest nach dem hebräischen Text.

Die Septuaginta ist offenbar bestrebt, diesen Gegensatz zu Esra, Nehemia und Haggai zu korrigieren, und so hat sie, zweifellos als lectio facilior, auch hier statt Pedaja Σαλαθιηλ Salathiēl. Einen klassischen exegetischen Ausweg aus dieser Crux verfolgt Willi über Keil bis zu → Ibn Esra zurück: Serubbabel sei zwar leiblicher Sohn Pedajas gewesen, aber im Rahmen einer Leviratsehe (vgl. Dtn 25,5-10) mit der Witwe Schealtiëls gezeugt worden, so dass er in Esra, Nehemia und Haggai als dessen vollgültiger und legitimer Erbe erscheinen könne (vgl. Willi, 2009, 116f.).

Ohne eine derartige spekulative Harmonisierung ist dagegen entweder damit zu rechnen, dass unterschiedliche Traditionen vorliegen oder dass die eine Version eine Korrektur der anderen darstellt. Berücksichtigt man, dass womöglich weder 1Chr 3 zum Quellenbestand bzw. Grundbestand der „genealogischen Vorhalle“ gehört (vgl. Williamson, 1979; Kratz, 2000, 23; anders u.a. Willi, 1994; Japhet, 2002, 130 f.; Kalimi, 2005, 56), noch die Schealtiël-Belege in Haggai zum dortigen Kern gerechnet werden können (vgl. Hallaschka, 2011, 116 f.), so wird dadurch die These, hier seien schlicht zwei eigene, unabhängige Traditionen vorzufinden, zwar nicht unmöglich, sie büßt aber ein wenig an Wahrscheinlichkeit ein.

Die zweite Möglichkeit, eine Korrektur, wäre denkbar zum einen als Aufwertung Serubbabels in den Belegen aus Esra, Nehemia und Haggai gegenüber 1Chr 3. Der persische Statthalter wäre in die Erstgeborenenlinie Jojachins gerückt und so mit höherer Legitimität und Dignität versehen worden (vgl., verbunden mit nicht nur literarischen, sondern auch historischen Spekulationen, Rothstein, 1902, 33). Denkbar wäre dies zum anderen aber auch in umgekehrter, abwertender Richtung: als eine Relativierung von Stellung und Bedeutung des Statthalters von Persiens Gnaden in der Chronik. Eine solche Tendenz ist redaktionsgeschichtlich in der Fortschreibungsgeschichte von Haggai und Sacharja durchaus auszumachen (vgl. etwa Hag 2,23 mit der Deutung der Vision von den beiden „Ölsöhnen“ in Sach 4,11-14 oder gar mit der Krönung → Jeschuas in Sach 3, vgl. dazu Lux, 2003; Hallaschka, 2011, 193-219).

Ob Vater oder Onkel – unbestritten ist jedenfalls das Generationenverhältnis der beiden zueinander.

2.1.3. Ein Sohn Jojachins (?)

Wer der Vater Schealtiels war, ist ebenfalls unsicher. Als Quelle steht im Alten Testament ausschließlich 1Chr 3,17f. zur Verfügung, und die Bedeutung des zentralen Verses 1Chr 3,17 ist leider nicht ganz klar. Der hebräische Text lässt drei unterschiedliche Deutungen zu:

1. „Und die Söhne Jechonjas [= Jojachins]: Assir; und dessen Sohn Schealtiël, Malkiram, Pedaja, Schenazzar, Jekamja, Hoschama, Nedabja.“

2. „Und die Söhne Jechonjas, des Gefangenen: Schealtiël, sein Sohn, Malkiram, Pedaja, Schenazzar, Jekamja, Hoschama, Nedabja.“

3. „Und die Söhne Jechonjas: Assir, und Schealtiël, sein Sohn, Malkiram, Pedaja, Schenazzar, Jekamja, Hoschama, Nedabja.“

Im ersten Fall hätte Jojachin nur einen Sohn, nämlich Assir, und Schealtiël wäre dessen Erstgeborener mit seinen Brüdern (vgl. Japhet, 2002, 125 f. mit Verweis auf 1Chr 3,10). Im zweiten Fall stellte „Assir“ keinen Eigennamen, sondern ein Adjektiv zur Wurzel אסר ’sr „fesseln / gefangen halten“ dar, und Schealtiël wäre der Erstgeborene Jojachins. Im dritten Fall schließlich würden Assir und die folgenden Namen als auf gleicher Ebene stehend betrachtet, und Schealtiël wäre der Zweitgeborene Jojachins. Allerdings wäre das eingeschobene „sein Sohn“ dann recht sperrig, weshalb es von Vertretern dieser Auffassung gerne als Glosse wegerklärt (Galling, 1958, 22 mit Verweis auf BHK) oder in „sein Erstgeborener“ (bǝkhorô) konjiziert wird (vgl. BHS).

Gegen die Variante 1. spricht, dass in babylonischen Listen von nicht weniger als fünf Söhnen Jojachins die Rede ist (vgl. Weidner, 1939; TGI 78 f.; HTAT 425-430). Dies rechtfertigt gewiss nicht den Schluss, „[that a]mong them was certainly Shealtiel“ (Albright, 1942, 52), aber es spricht doch eher dagegen, Assir als Einzelkind zu sehen. Gegen Variante 2. wird eingewandt, ein derartiges Attribut sei für den chronistischen Listenstil unüblich (vgl. Japhet, 2002, 125), der Name „Assir“ jedoch geläufig (vgl. Ex 6,24; 1Chr 6,7.8.22). Die dritte schließlich ist ohne Konjektur schwer verständlich. M.E. kommt trotz der Einwände Japhets der zweiten angebotene Lösung die größte Plausibiliät zu.

2.2. In den Apokryphen, Pseudepigraphen und im Neuen Testament

In den Apokryphen und Pseudepigraphen sind vor allem die Erwähnung Schealtiëls in Jdt 8,1 und 4Esr 3,1 von Interesse.

In Jdt 8,1 begegnet der Name in einem wirkmächtigen Teil der lateinischen Zeugen (s.o.), ansonsten kennt die Überlieferung an dieser Stelle Samalamiel, Samaniel, שׁלמואל šlmw’l, שׁלומיאל šlwmj’l, שׁמואיל šmw’jl, Σαμαμιηλ Samamiēl, Σαμιηλ Samiēl, Σαλμιηλ Salmiēl, Σαλαμιεια Salamieia, Σαμαλιηλ Samaliēl, Σαμαηλ Samaēl, σαμαανηλ Samaanēl und den aus Numeri bekannten Σαλαμιηλ Salamiēl (vgl. Hanhart, 1979, 94). Es mag sein, dass hier lediglich aus Versehen ein bekannterer Name für einen unbekannteren eingesetzt wurde (vgl. Miller, 1940 / 1941, 74). Gleichwohl wurde auf diese Weise, gewollt oder ungewollt, für einen Großteil der christlichen Rezipienten → Judit in den Stammbaum Jesu gerückt – entweder, ein wenig absurd, als seine entfernte Nichte (vgl. Mt 1,12-16 mit Jdt 8,1) oder aber als seine Ur-ur-ur-ur-ur-urgroßtante (vgl. Lk 3,23-27 mit Jdt 8,1).

In 4Esr 3,1, am Beginn der Esra-Apokalypse (→ Esra-Schriften, außerbiblische), verortet sich der Offenbarungsempfänger selbst in das dreißigste Jahr nach der Zerstörung der Stadt (Jerusalem) in Babylon und präsentiert sich dem Leser als „ich, Salathiel, der auch Esra [genannt wird]“ (ego Salathihel qui et Ezras). Diese Pseudepigraphisierung einer Pseudepigraphie gab in der älteren Forschung Anlass für die Vermutung, als Quelle habe einmal eine eigenständige Salathiel-Apokalypse existiert (vgl. Charles, 1913, 549). Nicht zuletzt aber der Umstand, dass es – im Gegensatz zu Esra – in der spärlichen Überlieferung zu Schealtiël / Salathiel eigentlich nichts gibt, was gerade ihn zum Empfänger geheimer Offenbarungen qualifizierte, lässt die neuere Forschung von dieser These Abstand nehmen. Ebenso besteht seit der Antike die Auffassung, Esra-Salathiel sei eine dritte Person, die außer einem Namensteil weder mit Esra noch mit Schealtiël etwas verbinde. Aus dem Kontext von 4Esra geht jedoch eindeutig hervor, dass in der Apokalypse eindeutig der eine, aus Esra und Nehemia bekannte Esra gemeint ist – und daher gibt es auch keinen Grund, warum in 4Esr 3,1 von einem anderen als dem einzigen bekannten Schealtiël die Rede sein sollte (vgl. Stone, 1990, 55f.; zur Frage auch Schreiner, 1981, 311). Interessant ist indes der literarische Vorgang der Gleichsetzung. Sie ermöglicht es zum einen, Esra an den literarischen Zeitpunkt „30 Jahre nach der Zerstörung“ zu setzen (vgl. Metzger, 2005, 268), hinter dem sich höchstwahrscheinlich der historische Standpunkt des Verfassers verbirgt: 30 Jahre nach der Zerstörung des zweiten Tempels, also um 100 n. Chr. (vgl. u.a. Longenecker, 1997; Schmid, 1998). Zum anderen aber entlehnt Esra dadurch von Schealtiël das einzige, was diesen wirklich hervorhebt: seine davidische Abstammung. Esra, der Schriftgelehrte und Prophet, erwirbt damit auch königliche Würde, um nicht zu sagen: messianisches Potential.

Diese Eigenschaft Schealtiëls, seine davidische Abstammung, ist auch der Grund, warum er schließlich in beiden Stammbäumen Jesu im Neuen Testament begegnet (Mt 1,12; Lk 3,27), deren einander widerstreitende Angaben schon den frühen Kirchenvätern zu schaffen machten (vgl. Bovon, 1989, 186-189; Légasse, 1998).

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Bibelwissenschaftliche Literaturdokumentation Innsbruck

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

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  • Theologisches Wörterbuch zum Alten Testament, Stuttgart u.a. 1973ff
  • The International Standard Bible Encyclopedia, Grand Rapids 1988
  • Das große Bibellexikon, Zweite Auflage, Wuppertal / Giessen 1990
  • Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament, 5. Aufl., München / Zürich 1994-1995
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  • Eerdmans Dictionary of the Bible, Grand Rapids 2000
  • Calwer Bibellexikon, Stuttgart 2003
  • Personenlexikon zum Neuen Testament, Düsseldorf 2004
  • The New Interpreter’s Dictionary of the Bible, Nashville 2006-2009
  • Encyclopaedia Judaica, 2. Aufl., Detroit u.a. 2007

2. Weitere Literatur

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  • Charles, R.H., 1913, The Apocrypha and Pseudepigrapha of the Old Testament in English (Bd. 2: Pseudepigrapha), Oxford
  • Galling, Kurt, 1958, Die Bücher der Chronik, Esra, Nehemia (ATD 12), Berlin
  • Hallaschka, M., 2011, Haggai und Sacharja 1-8. Eine redaktionskritische Untersuchung (BZAW 411), Berlin / New York
  • Hanhart, R., 1979, Iudith, Septuaginta (Vetus Testamentum Graecum Auctoritate Academiae Scientiarum Gottingensis editum 8,4), Göttingen
  • Japhet, S., 2002, 1 Chronik (HThK.AT), Freiburg, Breisgau
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  • Schreiner, J., 1981, Das 4. Buch Esra (JSHRZ 5/4), Gütersloh
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  • Weidner, E.F., 1939, Jojachin, König von Juda, in Babylonischen Keilschrifttexten, in: Mélanges Syriens offerts a monsieur René Dussaud, secrétaire perpétuel de l’académie des inscriptions et belles-lettres par ses amis et ses élèves (Tome second), Paris, 923-935
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  • Williamson, H.G.M., 1979, Sources and Redaction in the Chronicler’s Genealogy of Judah, JBL 98, 351-359
  • Zadok, R., 1977, On Five Biblical Names, ZAW 89, 266-268
  • Zadok, R., 1988, The Pre-Hellenistic Israelite Anthroponymy and Prosopography (Orientalia Lovaniensia Analecta 28), Leuven

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