bibelwissenschaft.de - Das wissenschaftliche Bibelportal der Deutschen Bibelgesellschaft

Lexikon

Re / Re-Harachte

Andere Schreibweise: Ra ; Harachtes

Joachim Quack

(erstellt: Jan. 2006)

Permanenter Link zum Artikel: http://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/32799/

1. Erscheinung in Ägypten

1.1. Name

© public domain (Foto: Klaus Koenen, 2004)

Abb. 1 Re mit Menschenleib und Falkenkopf sowie Sonnenscheibe und Uräusschlange im Zentrum der Front des Tempels Ramses’ II. in Abu Simbel, der genau nach Osten ausgerichtet ist (13. Jh.).

Bezeichnung des ägyptischen Sonnengottes, ägyptisch R‘(.w), keilschriftlich vokalisiert als ria, in griechischer Wiedergabe und im Koptischen als Re, rekonstruierbare ursprüngliche Aussprache Ri‘aw bzw. im Alten Reich mutmaßlich Lidaw. Die Bezeichnung des Sonnengottes ist zu allen Zeiten mit dem Apellativum für „Sonne“ identisch. Als Folge davon wird ab dem Neuägyptischen (ca. 1300 v. Chr.) auch der Name des Gottes mit dem bestimmten Artikel pa versehen; in modernen Übersetzungen jüngerer ägyptischer Texte findet sich deshalb gelegentlich auch die Form Pre. Bei Macrobius (Saturnalia) und auf Magischen Gemmen der römischen Kaiserzeit findet sich die Lautform phrên, die bewusst mit dem griechischen Wort für „Verstand“ (Wurzel phron-) spielt.

Als Primärnomen weist Re innerhalb der ägyptischen Sprache keine etymologische Ableitung auf. Versuche, es mit einer hamitosemitischen Wurzel lḏ‘ „brennen / stechen“ zu verbinden (Schneider 1997, 200), bleiben umstritten. Die Ägypter selbst verbinden das Wort in Wortspielen mit der Wurzel i‘(r) „aufsteigen“ (Pyramidentexte § 452b u. 1449a; Papyrus Berlin 3055 14, 10-11).

Im Alten Testament ist der Gott als Bestandteil des Personennamens → Potifar (Gen 37,36; Gen 39,1 als → Josefs Herr; Gen 41,45 mit leicht abweichender hebräischer Lautform Potifera als Vater der → Asenat) überliefert, der auf ägyptisch Pa-di-pa-R‘ „der, den Re gegeben hat“ zurückgeht. Ebenso erscheint er in der Form Hofra (Jer 44,30) für den Eigennamen des Pharaos → Apries (äg. waḥ-ib-R‘), wohl mit Metathese der ersten beiden Buchstaben; eine Ableitung vom Horusnamen ḥ‘‘-ib-R‘ desselben Herrschers ist sachlich weniger wahrscheinlich. Die Annahme, dass in Ex 5,19; Ex 10,10 etc. der Name des Re zu erkennen ist (Rendsburg 1988), wird dagegen meist skeptisch aufgenommen.

1.2. Synkretistische Verbindungen

Der Bedeutung des Sonnengottes im alten Ägypten entspricht es, dass Hauptgottheiten eines jeden wichtigeren Kultzentrums gerne solare Züge annehmen, so gibt es Chnum-Re, Sobek-Re etc. Eine spezifische Form ist diejenige, in der Re mit Horus verbunden wird; dies wird üblicherweise als Re-Harachte bezeichnet, wobei Harachte „der horizontische Horus“ bedeutet.

1.3. Genealogische Einbindungen

Als Mutter des Re gilt nach der Neith-Kosmogonie von Esna die Göttin Neith. Aus der von ihr ins Wasser geworfenen Nabelschnur soll die Apopis-Schlange entstanden sein (griech. → Apophis), die entsprechend auch bei Plutarch, De Iside Kap. 36 (365 D) als Bruder des Re erwähnt wird. Entsprechend wird Apopis auch in einem u.a. auf der Metternichstele überlieferten Zauberspruch als Nabelschnur des Re bezeichnet.

In den Sonnenhymnen wird üblicherweise die Himmelsgöttin Nut als Mutter des Re bezeichnet, die ihn täglich morgens gebiert und abends wieder verschluckt. Daneben gibt es eine lokale Spezialtradition, die Hathor von Herakleopolis zur Mutter des Re macht. Hathorformen anderer Orte gelten als Tochter des Re, ebenso die → Maat. In der Gestalt des Atum sind seine Kinder das Zwillingspaar Schu und Tefnut. Im Neuen Reich werden die asiatischen Göttinnen → Anat und → Astarte als Töchter des Re in die ägyptische Götterwelt eingebettet.

1.4. Ikonographie

Aus: Wikimedia Commons; © Guillaume Blanchard, Wikimedia Commons, lizensiert unter CreativeCommons-Lizenz cc-by-1.0; Zugriff 10.6.2007

Abb. 2 Die Barke des Sonnengottes und die Verehrung des mumienförmigen Sonnengottes (Bildfeld links).

Re kann rein menschengestaltig dargestellt werden. Die typischste Form ist jedoch diejenige mit Menschenleib und Falkenkopf. Auf dem Kopf trägt er eine Sonnenscheibe mit Uräusschlange. Der menschliche Leib ist meist der eines in voller Kraft stehenden Mannes, insbesondere auf Totenstelen der Spätzeit kann er aber auch mumienförmig dargestellt werden. Im Rahmen des Gestaltwechsels in den zwölf Stunden kann er in allen Alterststufen vom Kind bis zum Greis dargestellt werden. Im Stadium der Vergreisung stellt man sich seinen Leib aus Gold und seine Haare aus Lapislazuli vor.

1.5. Erscheinungsformen, Hypostasen und Begleiter

Typisch für den ägyptischen Sonnengott ist, dass er seine Gestalt im Verlauf des Tages verändert. Das einfachste und häufigste Schema ist dreiteilig. Es definiert den skarabäenförmigen Chepri für den Morgen, Re für den Mittag und Atum für den Abend. Elaborierter sind Vorstellungen, dass der Sonnengott in jeder Stunde einen neuen Namen und auch eine neue Gestalt annimmt. Für die Namen gibt es eine ab der Ramessidenzeit, vor allem aber in späten Tempeln belegte Komposition von den 12 Namen des Re-Harachte (Gasse 1984). Späte Schemata (erst in christlicher Zeit belegt) definieren auch für jede Stunde eine tierische Gestalt; die dabei verwendeten Formen sind diejenigen, die in der hellenistisch-römischen Astrologie unter dem Begriff „Dodekaoros“ laufen und mutmaßlich auch dem ostasiatischen Tierkreiszyklus zugrunde liegen (Boll 1950). Es gibt listenartige Darstellungen der sieben → Bas und 14 Kas des Re, eine andere, in einem fundamentalen Sonnenhymnus belegte Konzeption spricht von zehn Bas.

Nach Macrobius (Saturnalia I, 18, 10) wird der ägyptische Sonnengott zur Wintersonnenwende geboren und macht dann durch das Jahr hin die verschiedenen Altersstufen durch.

Für die Nachtstunden sind mehrere kosmographische Kompositionen bekannt, welche die Fahrt des Re mit seiner Barkenbesatzung durch die 12 Stunden der Unterwelt zum Thema haben. Innerhalb der Barkenbesatzung ist Horus üblicherweise der Steuermann, Seth steht kämpferisch am Bug, auch → Isis, Nephthys, → Hathor und Thot sind oft präsent. Die Wahrnehmungsgottheiten werden spezifisch aus Blut entstanden gedacht, dass aus dem Phallus des Re strömte, als er sich selbst verstümmelte.

Speziell Auf- und Untergang des Sonnengottes spielen sich in einer Sphäre von huldigenden Begleitern ab. Eine besondere Rolle spielen dabei Paviane, die zum Aufgang der Sonne kreischen, sowie Schakale, die abends die Barke ziehen. Der morgendliche Aufgang der Sonne kann zwischen den Armen von Isis und Nephthys gedacht werden.

Der Mondgott Thot wird oft als Wesir und Stellvertreter des Re gedacht. Man bezeichnet ihn auch als „Herz des Re“, was im Ägyptischen ein Wortspiel mit dem Ibis, dem heiligen Vogel des Thot, beinhaltet.

Insbesondere im Neuen Reich gilt → Osiris als nächtliche Erscheinungsform des Sonnengottes.

1.6. Kult

Hauptkultort des Re ist der von den Griechen als → Heliopolis („Stadt der Sonne“) bezeichnete Ort (im Nordosten des heutigen Kairo), ägyptisch in.w (üblicherweise, aber wohl fälschlich als iwn.w angesetzt), Hebräisch als On wiedergegeben (Gen 41,45; Ez 30,17). Der Name bedeutet mutmaßlich „die Pfeilerstadt“ und bezieht sich auf Markierungspfeiler, die im kultischen Vollzug relevant waren. Dort wurde vor allem die Erscheinungsform des Atum verehrt. Der Tempel von Heliopolis war im Neuen Reich zusammen mit dem → Amun-Tempel von Karnak und dem Ptah-Tempel von Memphis der reichste und bedeutendste des Landes.

Im Alten Reich war es zeitweise üblich, spezielle Sonnenheiligtümer zu erbauen, die in Verbindung mit den königlichen Totentempeln operierten. Ihre Architektur zeichnet sich durch einen hohen gemauerten Obelisken aus. Auch in späterer Zeit sind (dann üblicherweise monolithische) Obelisken eng mit dem Sonnenkult verbunden.

In den königlichen Totentempeln des Neuen Reiches gab es standardmäßig einen Bereich der Re-Verehrung, der auch mit einem speziellen Bildprogramm dekoriert wurde. Im Rahmen von Festen war es üblich, Opferlitaneien durchzuführen, die u.a. Re und den mit ihm verbundenen Gestalten galten.

Im privaten Bereich war es üblich, insbesondere am Morgen und am Abend Sonnenhymnen anzustimmen, diese wurde auch in den Gräbern auf den Türlaibungen des Eingangs aufgezeichnet.

1.7. Heilige Tiere

Als Tiere sind mit Re insbesondere der Kater und der Skarabäus verbunden. Auch der Phönix sowie der Löwe können im zugeordnet werden. Wichtig ist der Kult des Mnevis-Stiers von Heliopolis, der mit Re verbunden ist.

1.8. Mythologie

Re ist vor allem der Götterkönig. Als solcher hat er die Gerichtshoheit und präsidiert etwa im Streit von Horus und Seth um das Erbe des Osiris. Im Rahmen der Entfaltung der Göttergenealogie wird weniger mit der Namensform Re operiert, hier ist vielmehr Atum als Urgott und Ahnherr der heliopolitanischen Neunheit wichtig. Die Heimholung der Tochter des Re, die sich in Form des Sonnenauges nach Nubien zurückgezogen hat, ist vor allem aus späten Tempelinschriften und einem demotischen Text gut bekannt.

Nach der magischen Erzählung von der „List der Isis“ soll Isis dadurch, dass sie Re von einem Skorpion stechen ließ, diesen gezwungen haben, ihr für Heilungszwecke seinen geheimen Namen zu offenbaren.

Ein spezieller Komplex stellt die Vorstellung von Revolten gegen den Sonnengott dar, die wohl davon ausgehen, dass Re der König der Götterwelt ist und anhand des irdischen Musters von Revolten gegen die Herrschaft des Pharao konzipiert sind. Mehrere verschiedene Mythen sind belegt. Bereits in der Lehre für Merikare (spätestens um 1950 v. Chr., eventuell schon um 2100 v. Chr. entstanden; → Weisheitsliteratur in Ägypten) heißt es vom Sonnengott allgemein, er habe seine Kinder getötet, weil sie Rebellion gegen ihn geplant hätten – diese Aktion steht dabei im Zusammenhang einer Königslehre, wo sie als theologische Hinterfütterung für einen harten Kurs gegenüber politischen Gegnern dient.

Breiter ausgemalt wird das Motiv im „Mythos von der Himmelskuh“ (ab der späten 18. Dynastie belegt, aber auf eine Vorlage wahrscheinlich des Mittleren Reiches, spätestens der früheren 18. Dynastie zurückgehend). Ausgangssituation ist, dass Götter und Menschen zusammenleben und Re ihr gemeinsamer König ist. Als er die Anschläge der Menschen wahrnimmt, schickt er zunächst seine Tochter Hathor gegen sie aus, die ein Blutbad anrichtet und den Namen Sachmet erhält. Re will die Menschen jedoch nicht völlig vernichten, deshalb lässt er Bier mit Ocker rot färben, so dass es wie Blut wirkt. Die Göttin trinkt es und wird dadurch berauscht und ungefährlich. Re trennt sich von den Menschen und zieht sich in den Himmel zurück, wo er spezifisch am Leib einer himmlischen Kuh gedacht wird, die von Göttern gestützt wird.

Eine lokale Adaption dieser Konzeption ist im Rahmen des Buches vom Fayum überliefert, einer späten Kompilation von geographischen und religiösen fundamentalen Daten über die Landschaft des Fayum; die relevante Passage ist auch im Tempel von Kom Ombo monumentalisiert aufgezeichnet. Hier flieht der Sonnengott schwimmend vor seinen Feinden und wird von einer Kuh auf dem Rücken getragen. Auch ein demotischer Papyrus aus Tebtynis (2. Jh. n. Chr.) berichtet, wie Re sich als Kind auf den Rücken einer Göttin begibt.

Von einer Rebellion gegen Re im 363. Jahr seiner Herrschaft berichtet der Horusmythos von → Edfu. Hier ist Horus der Hauptheld, der Seth und seine Verbündeten an den verschiedenen Orten Ägyptens sowie Nubiens besiegt. Das Datum signalisiert, von Jahren auf Tage des Kalenderjahres umgerechnet, dass Re kurz vor Ablauf des Jahres alt und erschöpft ist, gleichzeitig ist der 363. Kalendertag Geburtstag des Seth und somit archetypischer Tag für Revolten.

Neben mythischen Revolten gibt es auch das Konzept einer täglichen Gefährdung des Sonnengottes, zu deren Abwehr Ächtungsrituale vollzogen werden. Vor allem der Morgen geht mit einem Sieg und einem Gericht über die besiegten Feinde einher.

1.9. Verbindung zum Königtum

In Königsnamen sind mutmaßlich bereits in der zweiten Dynastie Fälle belegt, in denen er auftritt. Für die Bildung von Thronnamen ägyptischer Könige ist ab der späten 11. Dynastie (ca. 2000 v. Chr.) der Gott Re als theophorer Bestandteil verpflichtend, auch vorher schon häufig. Traditionell gilt der ägyptische König als Sohn des Re; ein bei der Thronbesteigung spezifisch angenommener Name wird eben mit dem Begriff „Sohn des Re“ eingeführt. Im Neuen Reich wurde eine der drei bis vier Divisionen des ägyptischen Heeres nach ihm benannt.

1.10. Funktion für die Menschen

Re ist als Sonne allgegenwärtig und deshalb an jedem Ort präsent. Er ist derjenige, zu dem man um Gerechtigkeit flehen kann. Wenigstens zeitweise stellt man ihn sich auch als Totenrichter im Jenseits vor.

2. Bedeutung im Alten Testament

Gesicherte Belege für Re im Alten Testament beschränken sich auf die oben genannten Fälle als Bestandteil von Personennamen. Teilweise wird darüber spekuliert, inwieweit die Sonnenhymnik der Ägypter einzelne Psalmen beeinflusst hat. Das Motiv des morgendlichen Triumphs über die Feinde könnte ebenfalls Einfluss genommen haben (Janowski 1989).

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Bibelwissenschaftliche Literaturdokumentation Innsbruck

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

  • Paulys Real-Encyclopädie der classischen Alterthumswissenschaft, Stuttgart 1894-1972 (Zweite Reihe, erster Halbband, Stuttgart 1914, 310-339).
  • Lexikon der Ägyptologie, Wiesbaden 1975-1992.
  • Der Neue Pauly, Stuttgart / Weimar 1996-2003.
  • Dictionary of Deities and Demons in the Bible, 2. Aufl., Leiden 1999.

2. Weitere Literatur

  • Assmann, J., 1969, Liturgische Lieder an den Sonnengott (Münchener ägyptologische Studien 19), Berlin.
  • Assmann, J., 1970, Der König als Sonnenpriester, Glückstadt / Hamburg.
  • Assmann, J., 1983, Re und Amun. Die Krise des polytheistischen Weltbilds im Ägypten der 18.-20. Dynastie (OBO 51), Freiburg (Schweiz) / Göttingen.
  • Assmann, J., 1983, Das Dekorationsprogramm der königlichen Sonnenheiligtümer des Neuen Reiches nach einer Fassung der Spätzeit, ZÄS 110, 91-98.
  • Boll, F., 1950, Der ostasiatische Tierzyklus im Hellenismus, T’oung-Pao 13 (1912), 3-22 = ders., Kleine Schriften zur Sternkunde des Altertums, Leipzig, 99-114 mit Zusätzen 421f.
  • Gasse, A., 1984, La litanie des douze noms de Rê-Horakhty, BIFAO 84, 189-227, Taf. 43-45.
  • Hornung, E., 1982, Der ägyptische Mythus von der Himmelskuh. Eine Ätiologie des Unvollkommenen (OBO 46), Freiburg (Schweiz) / Göttingen.
  • Hornung, E., 1997, Altägyptische Unterweltsbücher. Ein einführender Überblick, Darmstadt.
  • Janowski, B., 1989, Rettungsgewißheit und Epiphanie des Heils. Das Motiv der Hilfe Gottes „am Morgen“ im alten Orient und im Alten Testament (WMANT 59), Neukirchen-Vluyn.
  • Karkowski, J., 2003, Deir el Bahri VI. The Temple of Hatshepsut. The Solar Complex, Warschau.
  • Quirke, St., 2001, The Cult of Ra. Sun-Worship in Ancient Egypt, London.
  • Raue, D., 1999, Heliopolis und das Haus des Re. Eine Prosopographie und ein Toponym des Neuen Reiches (ADAIK 16), Berlin.
  • Rendsburg, G.A., 1988, The Egyptian Sun-God Ra in the Pentateuch, Henoch 10, 3-13.
  • Schneider, Th., 1997, Beiträge zur sogenannten „neueren Komparatistik“, LingAeg 5, 189-209.
  • Smith, M., 2000, P. Carlsberg 462. A Fragmentary Account of a Rebellion against the Sun God, in: P.J. Frandsen / K. Ryholt (Hgg.), The Carlsberg Papyri 3. A Miscellany of Demotic Texts and Studies (CNI Publications 22), Kopenhagen, 95-109.
  • Voß, S., 1996, Ein liturgisch-kosmographischer Zyklus im Re-Bezirk des Totentempels Ramses’ III. in Medinet Habu, Studien zur altägyptischen Kultur 23, 377-396.

Abbildungsverzeichnis

  • Abb. 1 Re mit Menschenleib und Falkenkopf sowie Sonnenscheibe und Uräusschlange im Zentrum der Front des Tempels Ramses’ II. in Abu Simbel, der genau nach Osten ausgerichtet ist (13. Jh.). © public domain (Foto: Klaus Koenen, 2004)
  • Abb. 2 Die Barke des Sonnengottes und die Verehrung des mumienförmigen Sonnengottes (Bildfeld links). Aus: Wikimedia Commons; © Guillaume Blanchard, Wikimedia Commons, lizensiert unter CreativeCommons-Lizenz cc-by-1.0; Zugriff 10.6.2007

PDF-Archiv

Alle Fassungen dieses Artikels seit September 2017 als PDF-Archiv zum Download:

VG Wort Zählmarke
http://m.bibelwissenschaft.de