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Lexikon

Lehrgedicht

Achim Müller

(erstellt: Juli 2007)

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1. Einleitung

Das „Lehrgedicht“ ist eine → Gattung der alttestamentlichen Literatur. Der Begriff bezeichnet längere poetische Texte bzw. Textabschnitte mit weisheitlichen Charakteristika. Für diese Texte liegt aber keine einheitliche Terminologie vor; die Begriffe „Weisheitsgedicht“ und „Lehrdichtung“ sind Synonyme. Den Begriff „Lehrgedicht“ hat W. Baumgartner (1914) in die alttestamentliche Gattungsforschung eingeführt und bezeichnet damit aus mehreren Sprüchen zusammengefügte Einheiten, die durch thematische Kohärenz ausgezeichnet sind.

Der Begriff „Lehrgedicht“ stammt aus der antiken Poetik; er bezeichnet im Anschluss an die „erga kai hemera“ des Hesiod (um 700 v. Chr.) poetische Dichtungen lehrhaften Inhaltes, wie etwa die Lehrgedichte von Parmenides (6./5. Jh. v. Chr.) und Empedokles (5. Jh. v. Chr.), oder Lukrez’ de rerum naturarum (1. Jh. v. Chr.), Vergils georgica (1. Jh. v. Chr.) und Ovids ars amatoria (1. Jh. v. Chr.); vgl. Glei, 1999.

2. Merkmale der Textsorte „Lehrgedicht“

Charakteristisch für das Lehrgedicht sind:

1. die poetische Gestalt (parallelismus membrorum, Verwendung kunstvoller Stilmittel; vgl. Seybold, 2003; Waltke, 2004, 38-50; → Poesie);

2. die Verwendung von weisheitlichen Textsorten als Unter-Gattungen (Wahrspruch, Mahnspruch, Makarismus, u.a., vgl. Nel, 1982, 9-17; Preuß, 1987, 36-50; Witte, 2006, 439-441);

3. eine lehrhafte Absicht;

4. eine weisheitliche Thematik (zu den Themen der Weisheit knapp: Krüger, 2006; ausführlicher: von Rad, 1970; Westermann, 1990; Crenshaw, 1998, 66-82; → Weisheit); vor allem spielen in den Lehrgedichten folgende Themen eine wichtige Rolle: a) der Tun-Ergehen-Zusammenhang (vgl. Freuling, 2004), b) der Gegensatz von Gerechtem und Frevler (vgl. Kaiser, 2003, 264-267 [Lit.]).

3. Untergattungen des Lehrgedichts

Man kann das Lehrgedicht als Oberbegriff für eine Reihe von weisheitlichen Gattungen ansprechen, die im Gegensatz zum Spruch (Wahrspruch oder Mahnspruch – diese dominieren in den Sammlungen der Sprüche Salomos), eine längere Texteinheit darstellt; dabei handelt es sich entweder um selbständige Texte, wie im Psalter, oder um größere Teile von Weisheitsschriften.

Bei den Lehrgedichten sind zwei Hauptgruppen auszumachen: Als „Spruchgedichte“ sind alle Lehrgedichte anzusprechen, die keine expliziten Redeelemente enthalten; demgegenüber sind „Lehrreden“ ausdrücklich als Reden gestaltet.

Jeder Gattung oder Textsorte eignet eine bestimmte kommunikative Grundabsicht, die Textfunktion (vgl. Brinker, 2005, 107-130; Adamzik, 2004, 107-111): Das ist das, was der Verfasser eines Textes mit dem Text erreichen will. Zur Unterscheidung verschiedener Funktionen kann das Schema der Sprechhandlungen dienen, das J.R. Searle entwickelt hat (vgl. Wagner, 1997). Für die Lehrgedichte ergibt sich, dass bei ihnen nur zwei Textfunktionen vorkommen:

a) Die Informationsfunktion. Hier werden Sachverhalte dargestellt, der Verfasser will informieren (vgl. Brinker, 2005, 113-117); typische Verbform ist der Indikativ, im Hebräischen finden sich oft Nominalsätze.

b) Die Appellfunktion. Hier fordert der Verfasser zu bestimmten Handlungen auf (vgl. Brinker, 2005, 117-125); typische Verbform ist der Imperativ.

3.1. Spruchgedichte

Als Spruchgedichte können bestimmte Passagen in Weisheitsschriften gelten, die sich als geschlossene, poetisch strukturierte Einheiten von der üblichen Komposition der Sprüche unterscheiden (so hatte Baumgartner den Begriff eingeführt; vgl. Schmidt, 1936, 31-33; Westermann, 1990, 110-114).

Die Geschlossenheit eines Spruchgedichtes wird durch die sprachlich üblichen Mittel der Textkohäsion hergestellt: Konjunktionen, Pronomen, Partikel, Deixis, semantische Gemeinsamkeiten (vgl. Waltke, 2004, 46f.). Demgegenüber sind die Abschnitte in den Spruchsammlungen des → Sprüchebuchs (Spr 10-29) im Wesentlichen über Stichworte, Wortfelder und Paronomasien miteinander verknüpft (vgl. Scherer, 1999, 35-42).

Die Spruchgedichte enthalten keine expliziten Anreden und andere Merkmale einer Rede, sie sind „lehrerzentriert“ und reflektieren bzw. meditieren ein bestimmtes weisheitliches Thema (Zenger, 2004, 333; vgl. Bartel, 2003, 369); sie erfüllen also vorwiegend die Informationsfunktion.

Beispiel 1: Textuelle Grundfunktion Information: Spr 24,30-34

Ich ging am Acker des Faulen entlang und am Weinberg des Toren,

und siehe, lauter Nesseln waren darauf,

und er stand voll Disteln, und die Mauer war eingefallen.

Als ich das sah, nahm ich's zu Herzen,

ich schaute und lernte daraus:

Noch ein wenig schlafen und ein wenig schlummern

und ein wenig die Hände zusammentun, dass du ruhest,

so wird deine Armut kommen wie ein Räuber

und dein Mangel wie ein gewappneter Mann.

Weitere Beispiele für Textfunktion Information: Spr 23,29-35; Spr 30,1-14; Spr 31,10-31 (zu den Spr-Stellen vgl. jeweils Fuhs, 2001); Hi 28; Pred 1,4-8(9a); Pred 3,1-8; Pred 12,2-7 (→ Prediger); Sir 23,16-21; Sir 23,22-27; Sir 25,13-26,18 (Lutherbibel: Sir 23,21-32; Sir 23,32-37; Sir 25,17-26,23; → Sirach); Jes 28,23-29 (vgl. Kaiser, 1983, 206; Werner, 1988, 62-68; Sweeney, 1996, 366: „background in wisdom instruction“; im jetzigen Kontext fungiert das Lehrgedicht als Parabel oder Allegorie); Spr 26,1-12 (enthält wenig explizite Textkohärenz, jedoch ist es außergewöhnlich stark poetisch strukturiert [vgl. Waltke, 2004, 48-50]; es steht damit auf der Grenze zu einem gut strukturierten Abschnitt einer Spruchsammlung).

Beispiel 2: Textuelle Grundfunktion Appell: Spr 27,23-27 (vgl. Fuhs, 2001)

Auf deine Schafe hab acht und nimm dich deiner Herden an;

denn Vorräte währen nicht ewig,

und auch eine Krone währt nicht für und für.

Ist das Gras abgeweidet und wiederum Grünes nachgewachsen

und ist das Futter auf den Bergen gesammelt,

dann kleiden dich die Lämmer,

und die Böcke geben dir das Geld, einen Acker zu kaufen;

du hast Ziegenmilch genug zu deiner Speise,

zur Speise deines Hauses und zur Nahrung deiner Mägde.

Weitere Beispiele für Textfunktion Appell: Sir 6,5-17; Sir 23,12-27 (Lutherbibel: Sir 23,16-37).

Als Untergattung eigener Prägung können die Zahlensprüche gelten (vgl. Westermann, 1990, 112; dazu: Sauer, 1963, 64; Roth, 1962; Roth, 1965; Rüger, 1981), die sich vor allem in Spr 30,15ff. finden und bei Ben Sira (z.B. Sir 25,7-11 [Lutherbibel: Sir 25,9-16]).

3.2. Lehrreden

Der Begriff „Lehrrede“ wurde von B. Lang (1972, 29-34) anhand von Texten in Spr 1-9 geprägt. Diese Lehrreden können als Untergattung der Lehrgedichte aufgefasst werden. Sie weisen über die Merkmale eines Lehrgedichtes hinaus zusätzlich folgende Merkmale auf (vgl. Müller, 1997):

1. eine an den Schüler gerichtet Rede des Lehrers;

2. dies ist explizit markiert in der Anrede an den Schüler;

3. die Struktur ist dreiteilig und entspricht der klassischen antiken Rhetorik mit Proömium, Hauptteil, Schluss.

4. Das Proömium enthält neben der Anrede des Adressaten in der Regel eine Aufforderung zum Hören oder zur Aufmerksamkeit.

5. Der Hauptteil enthält begründete Mahnungen (Appell).

6. Der Schluss ist oft als Wahrspruch/Sentenz/Gnome gestaltet.

Realisiert ist dieses Schema in folgenden Textsegmenten: Spr 1,8-19; Spr 2,1-22; Spr 3,1-12; Spr 3,21-35; Spr 4,1-9; Spr 4,10-19; Spr 4,20-27; Spr 5,1-23; Spr 6,20-35; Spr 7,1-27.

Beispiel: Spr 4,10-19

Proömium: Lehreröffnung mit Anrede, Höraufforderung und Motivation

10 Höre, mein Sohn, und nimm an meine Rede,

so werden deine Jahre viel werden.

Hauptteil: Mahnung

11 Ich will dich den Weg der Weisheit führen;

ich will dich auf rechter Bahn leiten,

12 dass, wenn du gehst, dein Gang dir nicht sauer werde,

und wenn du läufst, du nicht strauchelst.

13 Bleibe in der Unterweisung, lass nicht ab davon;

bewahre sie, denn sie ist dein Leben.

14 Komm nicht auf den Pfad der Gottlosen

und tritt nicht auf den Weg der Bösen.

15 Lass ihn liegen und geh nicht darauf;

weiche von ihm und geh vorüber.

16 Denn jene können nicht schlafen, wenn sie nicht übelgetan,

und sie ruhen nicht, wenn sie nicht Schaden getan.

17 Sie nähren sich vom Brot des Frevels

und trinken vom Wein der Gewalttat. –

Schluss-Sentenz: Peroratio

18 Der Gerechten Pfad glänzt wie das Licht am Morgen,

das immer heller leuchtet bis zum vollen Tag.

19 Der Gottlosen Weg aber ist wie das Dunkel;

sie wissen nicht, wodurch sie zu Fall kommen werden.

Bei Spr 1-9 handelt es sich um die kunstvolle literarische Einleitung zum Buch der Sprüche Salomos (Müller, 2000); Analogien zu solchen Einleitungen finden sich in den Proömien ägyptischer Weisheitsbücher (Römheld, 1989; Müller, 1997). Weisheitliche Reden finden sich auch in anderen Teilen des Alten Testaments, im Sprüchebuch noch Spr 31,1-9 (V.2 korrigiert nach LXX, vgl. BHS) und vor allem in den Freundesreden des → Hiob-Buches, einschließlich der → Elihu-Reden (dazu Wahl, 1993, 143-145).

Den Lehrreden verwandte Texte finden sich (meist ohne ausführliches Proömium) auch bei Ben Sira: Sir 2,1ff; Sir 3,1ff; Sir 3,17ff; Sir 4,1ff; Sir 4,20ff; Sir 6,18ff; Sir 11,10ff; Sir 18,15ff; Sir 26,19ff; Sir 31,12ff; Sir 37,27ff; Sir 38,16f; Sir 40,28ff (Lutherbibel z.T. abweichende Verszählung). Diese Texte könnten durchaus auch bei den appellativen Lehrgedichten eingeordnet werden, vgl. Spr 6,1-19. Sie bilden sozusagen eine Zwischenform.

Nur Sir 16,24ff; Sir 23,7ff; Sir 31,22ff; Sir 39,13ff; Sir 41,16ff (Lutherbibel z.T. abweichende Verszählung) beginnen mit einem Proömium in Gestalt einer Aufforderung zu hören oder zur Aufmerksamkeit.

3.3. Mischgattungen

Die gemeinhin als Weisheitspsalmen bezeichneten → Psalmen bilden keine Gruppe mit einheitlichen Gattungsmerkmalen. Einige Texte gehören zu den Spruchgedichten, während weitere Psalmen mit weisheitlichen Themen und Motiven anderen Textsorten zuzurechnen sind. (vgl. Murphy, 1963; Perdue, 1977; Zenger, 2004, 333). Seybold (1986, 77) rechnet „alle nicht gebethaften, nicht liedhaften und nicht kultgebundenen Texte“ zu den Lehrgedichten. Auch die → Akrosticha rechnet er als Schulstudien hierzu; ihr geistlicher Gebrauch sei der als „Meditations- und Reflexionstexte“.

Zu den Spruchdichtungen im Psalter zählen: Ps 37; Ps 49 („setzt eine Danklied-Situation voraus“, Seybold, 1996, z.St.); Ps 73 (mit Elementen eines Dankpsalms).

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Bibelwissenschaftliche Literaturdokumentation Innsbruck

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

  • Der Neue Pauly, Stuttgart / Weimar 1996-2003 (Lehrgedicht)
  • Calwer Bibellexikon, Stuttgart 2003 (Formen und Gattungen)

2. Weitere Literatur

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  • Bartel, J., 2003, Art. Formen und Gattungen, in: Calwer Bibellexikon, Stuttgart, 368-370
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  • Brinker, K., 6. Aufl. 2005, Linguistische Textanalyse, Berlin
  • Crenshaw, J.L., 1998, Old Testament Wisdom, An Introduction, Louisville/Kentucky
  • Freuling, G., 2004, „Wer eine Grube gräbt …“. Der Tun-Ergehen-Zusammenhang und sein Wandel in der alttestamentlichen Weisheitsliteratur (WMANT 102), Neukirchen-Vluyn
  • Fuhs, H.F., 2001, Das Buch der Sprichwörter (fzb 95), Würzburg
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  • Zenger, E. (Hg.), 5. Aufl. 2004, Einleitung in das Alte Testament (Kohlhammer Studienbücher Theologie 1,1), Stuttgart
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