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Lexikon

Ladeerzählung

1. Die Ladeerzählung und ihr Kontext

Abb. 1 David tanzt vor der Lade; Gumbertusbibel (12. Jh.)

Abb. 1 David tanzt vor der Lade; Gumbertusbibel (12. Jh.)

Die so genannte Ladeerzählung ist nicht als zusammenhängende Erzählung überliefert worden. Sie besteht aus dem Erzählkomplex 1Sam 4,1b-7,2a und einer Erzählung in 2Sam 6. Der erste Teil ist in die Erzählungen über → Samuel (1Sam 1-3) und die Eliden (1Sam 4) eingebettet. Die Erzählungen über → Hannah und Samuel (1Sam 1,1-4,1a) sind auf der Ebene des Endtextes ein Vorspann zu den Eli- und Ladeerzählungen (1Sam 4,1b-7,2a), in denen Samuel nicht erwähnt wird. Im Mittelpunkt dieser Einheit steht das Schicksal der → Lade zur Zeit Elis, des Oberpriesters von → Silo.

1Sam 4,1b-22 berichtet von zwei gegen die → Philister verlorenen Schlachten. Die Lade wird nach der ersten Niederlage ins Kriegslager geholt, begleitet von den Priestern Hofni und Pinhas, den Söhnen Elis. Doch auch die zweite Schlacht wird von den Philistern gewonnen. Sie endet mit dem Verlust der Lade und dem Tod der sie begleitenden Priester. Ein Bote bringt die Nachricht von der Katastrophe nach Silo, der Oberpriester Eli bricht tot zusammen, die Ehefrau von Pinhas bringt vorzeitig einen Sohn zur Welt und stirbt bei der Geburt. Der Sohn erhält in Anspielung auf den Verlust der Lade den Namen Ikabod, was soviel bedeutet wie „Ehrlos“ oder „Wo ist die Ehre?“.

Das anschließende Kapitel lenkt die Aufmerksamkeit wieder auf die Lade. Im Zentrum von 1Sam 5 steht die magische Wirksamkeit der Lade. Zwar haben die Philister die Lade des Gottes Israel unter ihre Kontrolle gebracht, doch haben sie keine Gewalt über diese. Aufgestellt im Tempel ihres Gottes → Dagon in Aschdod, zerstört die Lade die Statue Dagons auf mysteriöse Weise und bringt den Philistern Krankheit und Verderben. Daraufhin wird die Lade nach Gath geschickt und weiter von Gath nach Ekron, doch allen Orten bringt sie eine verheerende Seuche.

1Sam 6 erzählt dann, dass die Philister ihre Priester und Wahrsager nach sieben Monaten um Rat fragen. Dem Vorschlag der Experten folgend nimmt man einen neuen Wagen für den Transport, spannt zwei von ihren Kälbern getrennte Kühe vor den Wagen und schickt die Lade mit goldenen Sühnegeschenken auf den Weg. Die Kühe laufen geradewegs nach Bet-Schemesch, was von den Philistern als Gottesurteil akzeptiert wird. Die Leute von Bet-Schemesch bringen die Kühe JHWH als Ganzopfer dar und stellen die Lade auf einen großen Stein (1Sam 6,1-18). Doch da einige von ihnen die Lade nicht recht willkommen geheißen haben, erschlägt die Lade unter ihnen 70 Mann. Die entsetzten Einwohner von Bet-Schemesch lassen die Lade daraufhin von den Leuten aus Kirjath-Jearim abholen. In Kirjath-Jearim wird die Lade im Hause Abinadabs untergebracht und sein Sohn Eleasar wird zum Priester geweiht, um die Lade zu hüten. Zwanzig Jahre verbleibt die Lade in Kirjath Jearim (1Sam 6,19-7,2a). In der folgenden Zeit spielt die Lade in den Erzählungen über Saul keine Rolle mehr, weder in den Kämpfen mit den Philistern noch im kultischen Alltag.

Nach 2Sam 6 bringt erst → David die Lade wieder zu Ehren. Dieser Erzählung unmittelbar voraus gehen a) Kurzerzählungen von der Wahl Davids zum König Israels (2Sam 5,1-5), seiner Übernahme → Jerusalems und der Übersiedlung dorthin (2Sam 5,6-12; vgl. Schäfer-Lichtenberger 1993), b) eine Liste der in Jerusalem geborenen Söhne (2Sam 5,13-16) und c) zwei anekdotische Berichte über siegreiche Philisterschlachten im Vorfeld Jerusalems (2Sam 5,17-25). Bemerkenswert sind die ausdrücklichen Verweise auf JHWHs Beistand (2Sam 5,12.19.23-24) und die Notiz, dass David bereits nach der ersten Schlacht die Götterstatuen der Philister erbeutet hat (2Sam 5,21). Nach der umfassenden Niederlage der Philister (2Sam 5,25) zieht David mit einem neuen Aufgebot auserlesener Krieger nach Baala-Juda, wo sich die Lade befindet (2Sam 6,1-2). In Begleitung von Usa und Ahjo, den Söhnen Abinadabs, und unter der Führung Davids beginnt eine Prozession mit Gesang und Tanz in Richtung Jerusalem. Als die Rinder auf dem Wege unversehens scheuen, versucht Usa, die Lade festzuhalten, wird aber durch die Lade erschlagen. Daraufhin bestimmt David, die Lade vorerst im Hause Obed-Edoms außerhalb Jerusalems unterzubringen, wo sie drei Monate bleibt (2Sam 6,1-11). Als David berichtet wird, dass Obed-Edom und sein Haus sichtbar von JHWH gesegnet werden, veranlasst er die Überführung der Lade in die Stadt Davids. David opfert selbst vor der Lade und läuft dann ausgelassen tanzend vor ihr her. Die Lade wird in Jerusalem in einem Zelt aufgestellt, ein Opferfest für alle folgt (2Sam 6,12-19). Der Bericht schließt mit einer Szene zwischen → Michal, der Tochter Sauls, und ihrem Ehemann David. Michal macht David Vorhaltungen wegen seines unschicklichen Tanzes vor der Lade, dieser wiederum antwortet ihr unverblümt, so dass die Bemerkung des Erzählers „Michal blieb kinderlos bis an den Tag ihres Todes“ keiner weiteren Erklärung bedarf (2Sam 6,20-23). Im Anschluss wird dann von Davids durch JHWH selber vereitelten Plan, einen Tempel zu bauen, berichtet und der durch den Propheten → Nathan übermittelten göttlichen Dynastieverheißung (2Sam 7).

2. Die Diskussion um die Ladeerzählung

2.1. Die literarische Einheitlichkeit und ihre Bestreitung

Auf der Ebene des Endtextes ist die Vorstellung einer ursprünglich literarisch zusammenhängenden Ladeerzählung nicht zwingend. Diese These, die älteste Version der Ladegeschichten in 1Sam 4-6 und 2Sam 6 bildeten eine literarische Einheit, wurde von Leonhard Rost (1926) entworfen. Ihm zufolge gehört diese Version (1Sam 4,1b-18a.19-21; 1Sam 5,1-11b.12; 1Sam 6,1-3b.4.10-14.16.19-21; 1Sam 7,1; 2Sam 6,1-15.17-20a; Rost, 14) zum Grundgerüst einer vordeuteronomistischen Komposition der Samuelbücher. Zudem sei in dieser Ladeerzählung der hieros logos des Jerusalemer Heiligtums, d.h. dessen jahwistische Gründungslegende, erhalten geblieben. Ausgangspunkt seiner Überlegungen sind zwei Annahmen: 2Sam 6 gehört weder der Aufstiegsgeschichte Davids noch der Thronfolgegeschichte an, das Kapitel schließt sich vielmehr 1Sam 4-6 an, "mit dem es in Wortschatz, Stil und religiöser Gedankenwelt eng zusammengehört." (Rost, 8).

Rosts Thesen fanden in der Forschung lange Zeit breite Zustimmung (Überblick bei Schicklberger, 17-25, und Smelik; ferner Hentschel, 233f, sowie die Kommentare von McCarter, 23ff; Stolz, 39ff; Campbell, 60ff). Die kritische Auseinandersetzung mit ihnen setzte erst spät ein. Kontrovers diskutiert wurden der Umfang (Fohrer, 8ff), der Anfang und der Schluss der Ladeerzählung (Miller / Roberts, 18ff) sowie die theologische Interpretation (Campbell, 193ff). Die altorientalischen Überlieferungen zur Entführung von Götterstatuen und deren Rückführung wurden als Beleg für die Einheitlichkeit der Erzählung wie als Indiz für die Selbständigkeit von 2Sam 6 herangezogen (Miller / Roberts, 9-17.76-87). Auf die unterschiedlichen Gattungen der Erzählung von 2Sam 6 und jener in 1Sam 4-7 wurde hingewiesen (Stoebe 1973, 127f). Redaktionsgeschichtliche Analysen deuten auf umfassende Bearbeitungen und Zufügungen von Szenen im Bereich von 1Sam 4,1b-7,2a (Wonneberger, 274ff). Die Michal-Szene in 2Sam 6,16.20-23 scheint redaktionell in 2Sam 6 eingefügt worden zu sein (Stoebe 1994, 203). Die literarische Unabhängigkeit und die vermeintlich zeitnahe Abfassungszeit der Ladeerzählung wurden in Frage gestellt (Ahlström, 143f; Smelik, 131).

Die formale Argumentationsbasis von Rost – Wortschatzstatistik, Erzählstil – erwies sich gleichfalls als brüchig. Schicklberger zeigte, dass die Gesamtverteilung jener Begriffe im Alten Testament, die Rost als typisch für die Ladegeschichte reklamierte, eher als Beleg für die Uneinheitlichkeit der Ladeerzählung gelten kann (Schicklberger, 12). Der ähnliche Stil, der nach Rost die Ladeerzählung als genuine Einheit auszeichnet, lässt sich nicht nachweisen. Die syntaktischen Strukturen von 1Sam 4-6 und 2Sam 6 unterscheiden sich signifikant, was eher für verschiedene Verfasser spricht (Schäfer-Lichtenberger 2003, 328).

Rost sah die Übereinstimmungen im religiösen Gedankengehalt realisiert in der bedrohlichen Numinosität der Lade, in der Vorstellung einer von der Lade initiierten Wanderung, in dem Beinamen JHWHs als „JHWH Zebaoth, der Kerubenthroner“ (1Sam 4,4 // 2Sam 6,2; → Zebaoth; → Kerub) sowie dem Umstand, dass nur Jerusalem und nicht Bet-Schemesch oder Kirjath Jearim möglicher Endpunkt der Ladewanderung sein könne.

Die Numinosität ist jedoch eine allgemeine Qualität altorientalischer Kultobjekte und kein Spezifikum der Lade, sie haftet der Lade in allen alttestamentlichen Erzählungen an. Die Vorstellung einer selbständigen Lade-Wanderung findet sich nur in 1Sam 6. Der Beiname JHWHs verweist auf den Jerusalemer Tempelkult. Die Aussage gehört in 1Sam 4,4 zu den redaktionellen Verknüpfungen (Schäfer-Lichtenberger 2003, 326f). Jerusalem erscheint erst aus der religiösen Logik davidischer Zeit als einzig mögliche Endstation der Lade. Einige inhaltlich sich widersprechende Sachaussagen der Texte scheinen die Zweifel an der ursprünglichen Einheit einer Ladeerzählung zusätzlich zu stützen. Kirjath Jearim ist nach der Rückkehr der Lade ihre Endstation (1Sam 7,2a); aber David holt die Lade aus Baala-Juda ab (2Sam 6,2). Erst die spätere Überlieferung (Jos 15,9) hat beide Orte miteinander identifiziert (Fritz, 157f.167.183f). Nach 1Sam 7,1 wird Eleasar, ein Sohn Abinadabs, als Ladepriester geweiht, in 2Sam 6,3 hingegen ist die Rede von zwei Söhnen Abinadabs, Usa und Ahjo, die nicht als Priester, sondern als Wagenlenker auftreten (Schicklberger, 140ff). Alle diese Differenzen werden kontrovers diskutiert (Überblick bei Eynikel, 90ff).

2.2. Der altorientalische Hintergrund

2Sam 6 ist Teil des Erzählzusammenhanges von 2Sam 5-8, einer Darstellung der Unternehmungen Davids als König von Israel und Juda. In diesen Kapiteln werden fast alle Aktivitäten vorgeführt, die einen typischen altorientalischen Monarchen auszeichnen. Aufzählung und Abfolge der einzelnen Aktionen scheinen durch die Königsideologie beeinflusst worden zu sein. Die altorientalische Religionsgeschichte zeigt, dass die Neu-Einrichtung eines Kultes und die Überführung eines Kultobjektes unter der Leitung des Königs stattfand und rituell „standardisiert“ war (Miller / Roberts, 77ff). Die engsten Parallelen finden sich bei der kultischen Einweihung einer neuen Hauptstadt in neuassyrischer Zeit (Luckenbill, § 94.98.101). Zur Einweihung lädt Sargon Assur und die anderen Hauptgottheiten zum Besuch in Dur Šarrukin ein, er ehrt sie durch Opfer, denen ein Bankett mit Musik folgt. Sanherib begeht die Einweihung von Ninive als Hauptstadt in ähnlicher Weise (Luckenbill, § 370.403.416). Asarhaddon feiert den Umbau seines Palastes in Ninive ebenfalls mit Prozessionen, Opfern und Festgelagen (Luckenbill, § 699). Entsprechende kultische Prozessionen und Feste unter allgemeiner Teilnahme des Volkes gehörten offenkundig zu den Pflichten eines altorientalischen Königs (Donner / Röllig, No.26,II.17-III,2).

2.3. Überlegungen zu Hintergrund und Entstehung der Lade-Erzählungen

Die Erzählung von 2Sam 6 hält fest, dass JHWH in Gestalt der Lade kultisch von Jerusalem Besitz ergreift (Ahlström, 145f). Die Überführung der Lade kann verstanden werden als Übereignung des kanaanäischen Jerusalem an JHWH, den Gott Davids und mithin als Teil der Einweihung Jerusalems als Regierungssitz Davids (Flanagan, 364ff). Die Erzählung über dieses Ereignis dient der letzten Szene (2Sam 6,16.20-23) als Folie, um die Zerrüttung der Ehe zwischen der Saulidin Michal und David darzustellen. 2Sam 6 endet mit zwei offenen Fragen, der nach dem Fortbestand des Hauses Davids und jener nach einer angemessenen Unterkunft für die Lade in Jerusalem. Zu den Regierungspflichten eines altorientalischen Königs gehört der Ausbau bzw. der Neubau eines Tempels für den Staatsgott. Von David war bekannt, dass er keinen Tempel gebaut hatte. Die theologische Erklärung dieses Sachverhaltes und die Lösung der durch 2Sam 6 aufgeworfenen Fragen bietet dann die Erzählung von 2Sam 7. Die literarischen Verbindungslinien zwischen 2Sam 6 und 2Sam 7 sowie die differenzierte Syntax von 2Sam 6 deuten auf eine schriftliche Entstehung des Textes hin. Es ist vorstellbar, dass die Erzählung von JHWHs Besitzergreifung Jerusalems zeitnah entstanden ist und in der Tempelbibliothek aufbewahrt wurde.

Die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte von 1Sam 4,1b-7,2a ist komplexer als jene von 2Sam 6. Die einfache Syntax und Erzählstruktur von 1Sam 4,1b-7,2a lässt vermuten, dass diese Erzählungen auf mündliche Überlieferungen zurückgehen. Die vordeuteromistische Ladeerzählung von 1Sam 4,1b-7,2a könnte eine alte Nordreichsüberlieferung sein. Sie ist eng mit dem Schicksal des Priesterklans der Eliden verknüpft. Teil dieser alten Tradition sind wahrscheinlich die in 1Sam 2,13-17.22a.bα.23-25 angeprangerten Vorkommnisse gewesen (Stoebe 1973, 111-115). Das Stück bietet die Vorgeschichte der Katastrophe von Eben-ha-Ezer und erklärt, wieso es zu der Niederlage Israels und zum Verlust der Lade kommen musste. Die Erzählung scheint noch unter dem Eindruck der Ereignisse mündlich entstanden zu sein und ist im Laufe der Zeit angewachsen, worauf die Erweiterungen um Episoden hindeuten, wie den Auftritt des Gottesmannes in Silo (1Sam 2,27-36), die Geburt des Ikabod (1Sam 4,19-21), die Auseinandersetzung zwischen JHWH und Dagon (1Sam 5,2-5) und das Unglück von Bet-Schemesch (1Sam 6,19-7,1). Der Zwischenfall von Bet Schemesch, der als Anlass für die Sendung der Lade nach Kirjath Jearim gilt, belegt, dass dieser Erzählkomplex eine von 2Sam 6 unabhängige Überlieferungsgeschichte hatte. Die Anfügung dieser Szene ist nur vorstellbar, solange der Bericht von der Überführung der Lade nach Jerusalem nicht die Fortsetzung der alten Ladeerzählungen bildete.

Die Ladeerzählungen wurden erst im Rahmen der Samuelbücher redaktionell in Beziehung zueinander gesetzt, als Nord- und Südreichstraditionen in einer schriftlichen Großerzählung miteinander verbunden wurden.

2.4. Resümee

In der neueren Forschung wird zunehmend die Kompositstruktur der Ladeerzählung herausgestellt und auf die heterogene Traditionsgeschichte der einzelnen Ladegeschichten verwiesen (Schunck, 97; Stoebe 1973, 127f; Ahlström; Fokkelman, 194.251; Hentschel, 25f). Inhaltlich hängen die Ladeerzählungen zusammen, literarisch sind sie in ihren ältesten Versionen wahrscheinlich unabhängig voneinander entstanden, doch ist die Diskussion darüber noch im Fluss. Festgehalten werden kann aber, dass in den Samuelbüchern zwei lokal und zeitlich unterscheidbare Traditionen über die Lade tradiert worden sind. Die vorsaulidische Lade-Überlieferung wurde von den Samuel-Überlieferungen gerahmt, die davidische Ladeerzählung ist in 2Sam 5-8 Teil der Darstellung königlicher Unternehmungen und dient im unmittelbaren Erzählkontext als Hintergrunderzählung für die Dynastiezusage und den salomonischen Tempelbau.

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Bibelwissenschaftliche Literaturdokumentation Innsbruck

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

  • Biblisch-historisches Handwörterbuch, Göttingen 1962-1979
  • Encyclopaedia Judaica, Jerusalem 1971-1996
  • Neues Bibel-Lexikon, Zürich u.a. 1991-2001
  • The Anchor Bible Dictionary, New York 1992
  • New International Dictionary of Old Testament Theology and Exegesis, Grand Rapids 1997
  • Religion in Geschichte und Gegenwart, 4. Aufl., Tübingen 1998ff.
  • Calwer Bibellexikon, Stuttgart 2003

2. Kommentare

  • Campbell, A.F., 2003, 1 Samuel (FOTL 7), Grand Rapids/Michigan
  • Fritz, V., 1994, Das Buch Josua (HAT I/7), Tübingen
  • Hentschel, G., 1994, 2 Samuel (NEB.AT), Würzburg
  • McCarter, P.K., 1980, I Samuel (AncB VIII), New York u.a.
  • Stoebe,H.J., 1973, Das erste Buch Samuelis (KAT VIII.1), Gütersloh
  • Stoebe,H.J., 1994, Das zweite Buch Samuelis (KAT VIII.2), Gütersloh
  • Stolz, F., 1980, Das erste und das zweite Buch Samuel (ZB.AT), Zürich

3. Weitere Literatur

  • Ahlström, G. W., 1984, The Travels of the Ark: A Religio-Political Composition, JNES 43, 141-149
  • Donner,H. / Röllig, W., 1964, Kanaanäische und aramäische Inschriften, Bd. 2, Wiesbaden
  • Eynikel, E., 2000, The Relation between the Eli Narratives (1 Sam. 1-4) and the Ark Narrative (1 Sam. 1-6; 2 Sam. 6:1-19) (OTS 44), 88-106
  • Flanagan, James W., 1983, Social Transformation and Ritual in 2 Samuel 6, in: C.L. Meyers / M. O'Connor (Hgg.), The Word of the Lord Shall Go forth (FS D.N. Freedman), Winona Lake, Ind., 361-372
  • Fokkelman, J., 1993, Narrative Art and Poetry in the Books of Samuel. Vol. 4: Vow and Desire (1 Sam 1-12), Assen
  • Fohrer, G., 1982, Die Ladeerzählung (1971), in: Ders., Studien zu alttestamentlichen Texten und Themen (BZAW 155), Berlin, 3-10
  • Hentschel, G., 2004, Die Samuelbücher, in: Zenger, E. u.a., Einleitung in das Alte Testament, 5. Aufl., Stuttgart
  • Luckenbill, D.D., 1927, Ancient Records of Assyria and Babylonia, Vol. II, Chicago
  • Miller, P.D. / Roberts, J.J.M., 1977, The Hand of the Lord: A Reassessment of the "Ark Narrative" of 1 Samuel, Baltimore
  • Rost, L., 1926, Die Überlieferung von der Thronnachfolge Davids (BWANT III.6), Stuttgart
  • Schäfer-Lichtenberger, C., 1993, David und Jerusalem – ein Kapitel biblischer Historiographie, in: FS A. Malamat (Eretz Israel 24), Jerusalem, 197*-211*
  • Schäfer-Lichtenberger, C., 2003, Beobachtungen zur Ladegeschichte und zur Komposition der Samuelbücher, in: Ch. Hardmeier u.a. (Hgg.), Freiheit und Recht (FS F. Crüsemann), Gütersloh, 323-338
  • Schicklberger, F., 1973, Die Ladeerzählungen des ersten Samuel-Buches. Eine literaturwissenschaftliche und theologiegeschichtliche Untersuchung (Fzb 7), Würzburg
  • Schunck, K.-D., 1963, Benjamin. Untersuchung zur Entstehung eines israelitischen Stammes (BZAW 86), Berlin
  • Smelik, K.A.D., 1989, The Ark Narrative Reconsidered, in: A.S. van der Woude (Hg.), New Avenues in the Study of the Old Testament (OTS 25), Leiden, 128-144
  • Toorn, K. van der / Houtman, C., 1994, David and the Ark, JBL 113, 209-231
  • Wonneberger, R., 1992, Redaktion. Studien zur Textfortschreibung im Alten Testament, entwickelt am Beispiel der Samuel-Überlieferung (FRLANT 156), Göttingen

Abbildungsverzeichnis

  • Abb. 1 David tanzt vor der Lade; Gumbertusbibel (12. Jh.)
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