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Lexikon

Josua / Josuabuch

Andere Schreibweise: Jeschua ; Joshua (engl.)

Anton Cuffari

(erstellt: Febr. 2006)

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1. Name und Personen

Abb. 1 Josua als geharnischter Ritter (Werkstatt Lukas Cranachs; 16. Jh.).

Abb. 1 Josua als geharnischter Ritter (Werkstatt Lukas Cranachs; 16. Jh.).

Josua (hebr. יְהוֹשֻׁעַ jəhôšua‛ und יֵשׁוּעַ ješûa‘ „JHWH [ist] Retter / Rettung / Hilfe”, in deutschen Übersetzungen auch als Jeschua wiedergegeben) ist ein theophorer, mit Jesus gleichbedeutender Name, den im Alten Testament vier Personen tragen. Die beiden bedeutendsten Namensträger sind Josua, der Sohn des Nun, sowie Josua, der Enkel des Seraja:

1.1. Josua, Sohn des Nun

Josua, der Sohn des Nun, ist nach Num 13,8.16; Jos 24,30 und Ri 2,9 ein Angehöriger des Stammes Ephraim. Sein ursprünglicher Name lautet Hosea. Num 13,16 erzählt von der Umbenennung in Josua durch Mose.

Die Funktion Josuas ist zunächst die eines Dieners und Assistenten des → Mose (vgl. u.a. Ex 24,13; Ex 32,17; Ex 33,11; Num 11,28; Jos 1,1); so führt er unter anderem den Kampf gegen → Amalek an (Ex 17,8-13) und gehört zu den 12 Kundschaftern, die von Mose nach Kanaan geschickt werden (Num 11,28f). Später wird Josua der Nachfolger des Mose (u.a. Num 27,15-23; Dtn 1,38; Dtn 31,1-8) und übernimmt bei der → Landnahme und Landverteilung eine zentrale Rolle (Jos 1-24): Wie Mose mit der Erteilung der Weisung die Lebensbedingung Israels festgelegt hat, so schafft Josua mit der Einnahme und Verteilung des Landes die Grundlage für das weitere Leben des Volkes.

Dem direkten historischen Zugriff bleibt die Gestalt des Josua zwar entzogen, als Leitfigur der Anfänge Israels in Palästina ist sie jedoch in die Glaubensgeschichte eingegangen. Die Rezeptionsgeschichte betont die militärische Rolle Josuas (Josephus, Antiquitates IV 165; Text gr. und lat. Autoren), kennt jedoch auch andere Züge: Josua, den Propheten (4Q175, 4Q379) und Josua, den Lehrer der Tora (4Q47). Im Mittelalter ist es schließlich Josua und nicht Mose, der mit David und Judas Makkabäus zu den drei jüdischen Helden gehört, die zusammen mit je drei Beispielen aus Christentum (Artus; Karl d. Gr.; Gottfried von Bouillon) und Heidentum (Hektor; Alexander d. Gr.; Caesar) die exemplarischen Vorbilder der Weltgeschichte bilden.

1.2. Josua, Enkel des Seraja

Josua, der Enkel des Seraja, in manchen deutschen Übersetzungen als Jeschua von Josua, dem Sohn des Nun, unterschieden, entstammt einer bedeutenden Priesterfamilie der vorexilischen Zeit. Neben dem Statthalter → Serubbabel gilt dieser in Babylon geborene Josua als Adressat im Aufruf zum Tempelbau (u.a. Hag 1,1). Sach 3,1 u.a. beschreiben ihn in einer Vision sowohl als Angeklagten als auch als Träger des sakramentalen priesterlichen Amtes mit königlicher Würde. Die Funktion Josuas spiegelt die Anfänge des nachexilischen Priestertums und steht zugleich für die allmähliche Profilierung messianischer Erwartungen.

2. Das Josuabuch

2.1. Aufbau und Inhalt

Das nach Josua, dem Sohn des Nun, benannte Buch besteht aus zwei großen Hauptteilen und einem kleineren Schlussabschnitt:

Tabelle: Bibelkundlicher Überblick über das Josuabuch.

Tabelle: Bibelkundlicher Überblick über das Josuabuch.

Auf die Erzählungen von dem Einzug und der Eroberung des Westjordanlandes durch die Israeliten (Jos 1,1-12,24) folgen die Schilderung der Verteilung des Landes an die einzelnen Stämme (Jos 13,1-22,34) und zwei Abschiedsreden Josuas samt der Mitteilung über dessen Tod und Bestattung (Jos 23,1-24,33).

Abb. 2 Die Eroberung Jerichos (Jean Fouquet, 1452-1460).

Abb. 2 Die Eroberung Jerichos (Jean Fouquet, 1452-1460).

1. Die Eroberung des Westjordanlandes in Jos 1-12. Der erste Teil des Buches beginnt mit dem Auftrag JHWHs an Josua, das Land westlich des Jordans einzunehmen (Jos 1). Josua schickt daraufhin zwei Kundschafter nach Jericho, wo sie von → Rahab gerettet werden (Jos 2,1-24). JHWH ermöglicht, dass das Volk durch den Jordan in das Land einziehen kann (Jos 3,1-5,1). Es folgen die Erzählungen von → Beschneidung und Passa (Jos 5,2-12), der wunderbaren Eroberungen von → Jericho (Jos 6,1-27) und von → Ai (Jos 7,1-8,29). Der Durchzug durch den Jordan und die Eroberungen von Jericho und Ai kulminieren in dem Altarbau auf dem Berg → Ebal (Jos 8,30-35) – ein Paradigma für den Gehorsam gegenüber der → Tora, denn hier wird im Wesentlichen Dtn 27,1-13 durchgeführt; ferner wird die gesamte Tora von Josua vorgetragen.

Den Bewohner von Gibeon gelingt es, sich durch eine List vor der Eroberung zu schützen und ein Bündnis mit Josua zu schließen (Jos 9,1-27). Dies hat einen Krieg mit einer Allianz kanaanäischer Fürsten zufolge, endet jedoch mit dem Sieg Josuas bei Gibeon (Jos 10,1-43) und bei den Gewässern von Merom (Jos 11,1-23). Der erste Buchteil endet mit der Aufzählung der von Israel eingenommenen Gebiete (Jos 12,1-8) und besiegten Könige (Jos 12,9-24).

Abb. 3 Die Verlosung des Landes (Raphael; 16. Jh.).

Abb. 3 Die Verlosung des Landes (Raphael; 16. Jh.).

2. Die Verteilung des Westjordanlandes in Jos 13-22. Der zweite Teil des Buches schildert die Verteilung bzw. Verlosung des Landes an die Stämme Israels mit Ausnahme der Stämme Ruben, Gad und dem halben Stamm Manasse, die ihr Gebiet schon im Ostjordanland erhalten haben (vgl. Num 32,1-42). Die Verteilung geschieht in zwei Schritten. Zunächst erhalten Kaleb, Josua und die Josefstämme ihre Anteile (Jos 15,1-63; Jos 16,1-17,18). Anschließend wird anlässlich einer Versammlung in Silo (Jos 18,1-10) das restliche Land aufgezeichnet, in sieben Teile gegliedert und unter den übrigen Stämmen verlost (Jos 18,11-19,51). Danach werden sechs → Asylstädte ausgewählt, die denjenigen Personen Zuflucht ermöglichen sollen, die ohne Absicht jemanden getötet haben (Jos 20,1-9; vgl. Dtn 19,1-10). Da den Leviten zur Ansiedlung kein geschlossenes Gebiet zugeteilt worden war (Jos 13,14; Jos 18,7), erhalten sie 48 Städte mit deren Weidegebieten (Jos 21,1-42). Nach der Entlassung der ostjordanischen Stämme in ihre Gebiete (Jos 22,1-8) kommt es wegen eines großen Altars am Jordan zum Konflikt mit den übrigen Stämmen. Es wird festgelegt, dass der Altar lediglich die Zugehörigkeit der ostjordanischen Stämme zu Israel bezeugen soll (Jos 22,9-34).

Abb. 4 Die Verlosung des Landes (Julius Schnorr von Carolsfeld; 19. Jh.).

Abb. 4 Die Verlosung des Landes (Julius Schnorr von Carolsfeld; 19. Jh.).

3. Die Abschiedsreden Josuas und sein Tod in Jos 23-24. Der dritte Teil beginnt mit zwei Abschiedsreden Josuas. In der ersten Rede (Jos 23,1-16) ermahnt Josua das Volk zur Treue gegenüber JHWH und warnt vor der Vermischung mit anderen Völkern. In der zweiten Rede (Jos 24,1-24) führt er dem versammelten Volk in Sichem die Heilsgeschichte vor Augen. Das Volk wird dazu aufgefordert, dem Beispiel Josuas zu folgen und JHWH zu dienen (Jos 24,1-15). Nachdem sich das Volk dazu bereit erklärt hat, wird es von Josua feierlich auf die Tora JHWHs verpflichtet (Jos 24,16-24). Zur Erinnerung an dieses Gelübde errichtet Josua als sichtbares Zeugnis einen Stein (Jos 24,25-27). Das Buch endet mit Tod und Bestattung Josuas, Eleasars und der Gebeine → Josefs (Jos 24,29-33).

2.2. Textüberlieferung

Im Buch Josua bestehen zwischen dem masoretischen Text (MT) und der ältesten Fassung der → Septuaginta (LXX) erhebliche Unterschiede. So ist die LXX-Fassung des Codex Vaticanus ca. 4-5% kürzer als MT, an einigen Stellen allerdings länger. Der kürzere Text kann unter Umständen auf eine frühere Gestalt des Buches zurückgehen. Die in → Qumran gefundenen hebräischen Texte des Josuabuches, die auf eine eigenständige Vorlage hinweisen, stehen hingegen MT näher als LXX.

2.3. Entstehung

Die Entstehung des Buches Josua lässt sich modellhaft in 3 Phasen einteilen:

1. Vordeuteronomistische Überlieferungen. Zu den ältesten vordeuteronomistischen Überlieferungen des Josuabuches sind unter anderem die sog. „Stadteroberungsgeschichten“ (Jos 2-9*) zu rechnen. Ob diese Erzählungen bereits in vordeuteronomistischer Zeit zu einem Textzusammenhang vereinigt wurden (M. Noth) oder nicht (V. Fritz), bleibt umstritten. Möglicherweise gehören die Liste der besiegten Könige (Jos 12,7*.9-24), einige in Jos 15-19 enthaltene geografische Beschreibungen und Listen sowie die Erzählung von der Versammlung in Sichem (Jos 24*) ebenfalls zum ältesten Grundbestand des Buches Josua.

2. Deuteronomistische Redaktion(en). Aus der Hand deuteronomistischer Redaktionen stammen vermutlich Reden (Jos 1,1-9.10-18; Jos 13,1-7; Jos 22,1-6; Jos 23,1-16), Summarien (Jos 11,16-23; Jos 21,43-45) und Aufzählungen (Jos 12,1-8). Hinsichtlich der zeitgeschichtlichen Einordnung der unterschiedlichen deuteronomistischen Schichten im Josuabuch sowie darüber, ob letztlich vielleicht doch nur mit einer einzigen deuteronomistischen Schicht zu rechnen ist, gibt es in der Forschung keinen Konsens.

3. Priesterliche Zusätze. Mit ziemlicher Sicherheit ist die Verteilung der Städte an die Leviten (Jos 21,1-42) einer priesterlichen Redaktion zuzuschreiben. Vielleicht gilt dies auch für die Regelung zum Kult im Ostjordanland (Jos 22,9-34).

Letztlich bleibt festzuhalten, dass in Bezug auf den literarischen Entstehungsprozess des Josuabuches lediglich in der grundsätzlichen Anerkennung der deuteronomistischen Redaktionsarbeit Konsens besteht.

2.4. Historizität der Landnahmeerzählungen

Das Josuabuch kann nicht als historische Quelle der sog. Landnahme des Volkes Israel angesehen werden. Aller Wahrscheinlichkeit nach hat es eine solche kriegerische Landnahme als Feldzug des Zwölf-Stämme-Volkes Israel samt der Vernichtung aller Bewohner des Landes nie gegeben. Der in jener Epoche historisch und archäologisch feststellbare Niedergang der kanaanäischen Stadtstaaten samt der Zerstörung einiger Städte ist nicht als das Werk Israels anzusehen. Die Größe → „Israel“, die sich im 12. Jh. als eine „Mischgesellschaft“ formierte, deren Mitglieder vornehmlich nicht von außerhalb kamen, sondern bereits zuvor als Halbnomaden oder als „Kanaanäer“ im Lande lebten, ist vielmehr in dieser Zeit als Konsequenz aus dem Zusammenbruch des kanaanäischen Stadtstaatensystems in Verbindung mit dem Rückgang des ägyptischen Einflusses in Kanaan entstanden. Der von der Archäologie für die Eisenzeit I (1200-1000 v. Chr.) nachgewiesene Prozess der allmählichen Besiedlung des judäischen und ephraimitischen Berglandes, der galiläischen und ostjordanischen Regionen, wird im Buch Josua hingegen nicht reflektiert.

2.5. Theologie

Die Erzählungen des Josuabuches heben durch die Darstellung des Einzugs des Volkes Israel von außen in das Land hervor, „dass die Bindung Israels an »das Land« sich ganz der besonderen Zuwendung Gottes verdankt“ (Hentschel, 2004, 210).

2.5.1. Das Land als Gabe JHWHs

Entgegen einer weit verbreiteten Ansicht stellt das Buch Josua nicht die Landnahme in den Mittelpunkt, sondern die Landgabe (Jos 1,2-15; Jos 2,9; Jos 2,14; Jos 5,6; Jos 9,24; Jos 18,3; Jos 24,13). Israel hat das Land von JHWH als „Erbbesitz“ und „Heilsgabe“ (V. Fritz) erhalten (vgl. Dtn 12,10; Dtn 19,10ff; Dtn 20,16; Dtn 21,23; Dtn 24,4; Dtn 25,19).

2.5.2. Erfüllung der Verheißungen an die Väter

Dadurch, dass das Buch Josua betont, dass Gott die Zusage des Landbesitzes bereits den Vätern gegeben hat (Jos 1,6; Jos 5,6; Jos 21,43f; Jos 23,14), wird ein Bogen zu den → Erzelternerzählungen gespannt (Gen 12,7; Gen 13,14-17; Gen 15,7; Gen 17,8; Gen 24,7; Gen 28,13f; Gen 35,12; Gen 48,4). Die Verheißungen Gottes haben sich aus der Sicht des Josuabuches mit der Sesshaftwerdung Israels erfüllt.

2.5.3. Gottes machtvolles Eintreten für sein Volk

Die deuteronomistisch geprägten Erzählungen des Josuabuches sprechen davon, dass JHWH Krieg für Israel führt (Jos 10,14), die Feinde in die Gewalt Israels gibt (Jos 6,2; Jos 10,8; Jos 11,6) und dass Israel dazu berechtigt ist, den Bann an den bisherigen Landbewohnern zu vollziehen (Jos 6,21; Jos 8,24f; Jos 10,10; Jos 10,28-40; Jos 11,11ff). Dies ist jedoch nicht so zu verstehen, dass Israel Krieg und Gewalt im Namen Gottes legitimieren will. Das Gegenteil ist der Fall. Mit der massiven Kriegsdarstellung betont das Buch Josua Gottes machtvolles Eintreten für sein Volk, dem er entgegen aller Widerstände das Land übergibt. „Vor Gott als dem eigentlichen Kriegsherrn haben die Feinde keinen Bestand“ (Fritz, 1994, 16).

2.5.4. Freiheit und Verantwortung

Das Volk Israel ist nach dem Einzug ins Land nicht zur Passivität verurteilt. Vielmehr gilt es, in Freiheit eine Entscheidung zu treffen zwischen dem wahren Gott und den falschen Göttern. Es ist Josua, der die Israeliten an ihre Verantwortung erinnert und sie vor die Wahl stellt, wem sie dienen wollen. Er selbst hat seine Entscheidung bereits getroffen: „Ich aber und mein Haus, wir wollen JHWH dienen“ (Jos 24,15). Was geschieht, wenn Israel sich nicht für JHWH entscheidet, wird im Josuabuch offen benannt: die Israeliten werden „rasch aus dem schönen Land verschwinden“ (Jos 23,16). Das Josuabuch „wird so zur Mahnung und zum Programm für ein »neues« Leben im Land. Als Orientierung dient die Tora. Wer sich an das Gesetzbuch des Mose hält und weder nach links noch nach rechts abweicht, dessen Lebensweg wird gelingen (Jos 1,7.8; Jos 23,6)“ (Hentschel, 2004, 211f).

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Bibelwissenschaftliche Literaturdokumentation Innsbruck

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

  • Reallexikon für Antike und Christentum, Stuttgart 1950ff.
  • Die Religion in Geschichte und Gegenwart, 3. Aufl., Tübingen 1957-1965
  • Biblisch-historisches Handwörterbuch, Göttingen 1962-1979
  • Encyclopaedia Judaica, Jerusalem 1971-1996
  • Theologische Realenzyklopädie, Berlin / New York 1977-2004
  • Neues Bibel-Lexikon, Zürich u.a. 1991-2001
  • The Anchor Bible Dictionary, New York 1992
  • Lexikon für Theologie und Kirche, 3. Aufl., Freiburg i.Br. 1993-2001
  • New International Dictionary of Old Testament Theology and Exegesis, Grand Rapids 1997
  • Religion in Geschichte und Gegenwart, 4. Aufl., Tübingen 1998ff.
  • Eerdmans Dictionary of the Bible, Grand Rapids 2000
  • Archaeological Encyclopedia of the Holy Land, New York / London 2001
  • Calwer Bibellexikon, Stuttgart 2003

2. Weitere Literatur

  • Alt, A., 1953, Josua (1936), in: ders., Kleine Schriften I, München, 176-192
  • Bieberstein, K., 1995, Josua – Jordan – Jericho. Archäologie, Geschichte und Theologie der Landnahmeerzählungen Jos 1-6 (OBO 143), Freiburg (Schweiz) / Göttingen
  • Boling, R.G., 1982, Joshua (AncB 6), New York u.a.
  • Braulik, G., 1997, Die Völkervernichtung und die Rückkehr Israels ins Verheißungsland, in: M. Vervenne / J. Lust (Hg.), Deuteronomy and Deuteronomic literature (BEThL 133), Leuven, 3-38
  • Fritz, V., 1994, Das Buch Josua (HAT 1/7), Tübingen
  • Fritz, V., 1996, Die Entstehung Israels im 12. und 11. Jahrhundert v.Chr. (BE 2), Stuttgart u.a.
  • Görg, M., 1991, Josua (NEB 26), Würzburg
  • Hentschel, G., 5. Aufl. 2004, Das Buch Josua, in: E. Zenger u.a. (Hg.), Einleitung in das Alte Testament, Stuttgart, 203-212
  • Lohfink, N., 1998, Landeroberung und Heimkehr. Hermeneutisches zum heutigen Umgang mit dem Josuabuch (JBTh 12), Neukirchen-Vluyn, 3-24
  • Nelson, R.D., 1997, Joshua (OTL), Louisville
  • Noth, M., 3. Aufl. 1953, Das Buch Josua (HAT (1/7), Tübingen
  • Schwienhorst, L., 1986, Die Eroberung Jerichos (SBS 122), Stuttgart
  • Soggin, J.A., 1972, Joshua (OTL), Philadelphia
  • Zenger, E., 2004, Stuttgarter Altes Testament, Stuttgart

Abbildungsverzeichnis

  • Abb. 1 Josua als geharnischter Ritter (Werkstatt Lukas Cranachs; 16. Jh.).
  • Abb. 2 Die Eroberung Jerichos (Jean Fouquet, 1452-1460).
  • Abb. 3 Die Verlosung des Landes (Raphael; 16. Jh.).
  • Abb. 4 Die Verlosung des Landes (Julius Schnorr von Carolsfeld; 19. Jh.).
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