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Lexikon

Jerobeam II.

(787-747 v. Chr.)

Thomas Wagner

(erstellt: Dez. 2011)

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Zur Namensbildung → Jerobeam I..

1. Biblische Zeugnisse

1.1. 2Kön 14,23-29

Die 41jährige Regierungszeit Jerobeams II. wird im → deuteronomistischen Geschichtswerk nur in 2Kön 14,23-29 kurz erwähnt. Dabei gilt das Interesse, wie es für die deuteronomistische Darstellung typisch ist (→ Deuteronomismus), seinen kultischen Aktivitäten. Ihm wird vorgeworfen, der Sünde → Jerobeams I. (Jerobeam ben Nebat) gefolgt zu sein, was auf die Aufrechterhaltung der Kultorte in → Bethel und → Dan deutet. Dieser negativen Einführung folgen positive Aussagen. 2Kön 14,25 vermerkt, er habe das Gebiet Israels vom Zugang nach Hamat (מִלְּבוֹא חֲמָת milləvô’ chǎmāt; im heutigen Libanon, am Oberlauf des → Orontes) bis zum Meer in der Araba, d.h. bis zum Toten Meer, wieder hergestellt. Ob es sich bei dieser Erweiterung insbesondere nach Norden um eine Ausweitung der territorialen Herrschaft oder nur der Einflusszone handelt, ist kaum zu entscheiden. Jedenfalls soll sie von dem damals wirkenden Propheten → Jona ben Amittai im Auftrag Gottes angekündigt worden sein, nachdem Jahwe die bittere Not Israels gesehen hatte (2Kön 14,25f.; nach diesem Propheten ist das Buch Jona benannt, vgl. Jon 1,1). So wird Jerobeam II. trotz seiner anfänglich negativen Bewertung als Retter Israels beschrieben.

Nach 2Kön 14,29 starb Jerobeam II. eines natürlichen Todes. Diese Notiz dürfte historisch zuverlässig sein, da ein gewaltsamer Tod des negativ beurteilten Königs der Tendenz der deuteronomistischen Überlieferer entsprochen hätte und von ihnen nur zu gern berichtet worden wäre.

1.2. Amos

Die Überschrift in Am 1,1 weist → Amos als einen Propheten aus, der zur Zeit Jerobeams II. wirkte. Obwohl Amos aus dem Südreich stammte – als sein Heimatort wird das südlich von Jerusalem gelegene → Tekoa genannt – trat er im Nordreich auf (Rede über oder Anrede an → Samaria in Am 3,9.12; Am 4,1; Am 6,1 sowie → Bethel und → Gilgal in Am 3,14 MT; Am 4,4f.; Am 5,4f.; dazu tritt die Bethel-Erzählung in Am 7,10-17). Hinweise auf die Zeit Jerobeams II. finden sich vor allem Am 1,3.13; Am 6,13 und Am 7,11.

Am 1,3 nimmt auf eine Aktion der → Aramäer von → Damaskus gegen Israel Bezug. Ihrem Königshaus wird das Strafgericht Jahwes angekündigt, da sie das israelitische Gebiet Gilead „mit eisernen Dreschschlitten (חָרוּץ chārûṣ) gedroschen“ haben (→ dreschen). Welche irdische Macht dieses Strafgericht ausführt, bleibt jedoch unerwähnt. Deutlich wird an dieser Stelle vor allem, dass Damaskus zur Zeit des Amos die militärische Stärke besaß, seine Nachbarstaaten zu bedrängen.

Auch Am 1,13 bezieht sich auf eine militärische Aktion gegen Gilead. Dieses Fremdvölkerwort wirft den → Ammonitern die Misshandlung schwangerer Frauen bei der Eroberung Gileads vor. Ob es sich dabei um eine gemeinsame Aktion von Damaszenern und Ammonitern handelte, ist den Sprüchen nicht zu entnehmen.

Auf die Expansionspolitik Jerobeams II. weist Am 6,13. Die Israeliten werden beschuldigt, die Einnahme von Karnajim (קַרְנָיִם qarnājim) ihrer eigene Stärke zuzuschreiben.

In Am 7,11 kündigt Amos Jerobeam II. einen gewaltsamen Tod an. Da der König jedoch eines natürlichen Todes starb (s.o.), handelt es sich um eine unerfüllte Vorhersage. Ein Bearbeiter hat sie in Am 7,9 zurechtgerückt, indem er sie auf das „Haus Jerobeams“ ausweitete und damit auf den gewaltsamen Tod seines Sohnes und Nachfolgers Sacharja bezog (2Kön 15,10).

Neben den in 2Kön 14,23-29 und Am 6,13 bezeugten militärischen Erfolgen dürfte auch der ökonomische Aufschwung zur Zeit Jerobeams das Selbstwertgefühl des Volkes sowie sein Bewusstsein, „Erstling der Völker“ zu sein (Am 6,13), gestärkt haben. Es gab in Israel ungewöhnlichen Wohlstand (Am 3,12b; Am 5,11b; Am 6,4f.), dessen Auswüchse Amos jedoch kritisiert (Am 2,8; Am 6,4-6). Der Reichtum konzentrierte sich auf die urbanen Zentren, während auf dem Land breite Bevölkerungsschichten verarmten (Am 4,1). Amos trat in dieser Situation als Prophet „für die Armen“ auf. Begünstigt wurde die Vermehrung des Reichtums der Besitzenden (Am 8,4-6) durch eine korrupte Jurisdiktion (vgl. die Kritik Amos’ in Am 2,7; Am 5,10.15).

Außerdem werden im Amosbuch kultische Missstände kritisiert. In Am 5,21-25.26f. lässt Jahwe verkünden, dass er die Opfer Israels ablehnt. Sie werden in Am 4,4f. als „Verbrechen“ bezeichnet. Dabei werden auch die zur Zeit Jerobams II. weiterhin als Staatsheiligtümer fungierenden Kultorte in Bethel, Gilgal und (redaktionell) → Beerscheba im Südreich als Orte des Verbrechens genannt (Am 3,13-15; Am 5,4f.).

1.3. Hosea

Neben Amos zeugt auch der Prophet → Hosea von der Regierungszeit Jerobeams II. Hos 1,1 datiert ihn in die Zeit der Südreichkönige → Usija, → Jotam, → Ahas und → Hiskia sowie des Nordreichkönigs Jerobeam. An der Aufzählung der Könige wird deutlich, dass Hosea später auftrat als Amos. Darauf weisen auch die Anspielungen auf den → syrisch-ephraimitischen Krieg in Hos 5,8-6,6. Der Beginn der Wirkungszeit Hoseas ist demnach in die zweite Hälfte des 8. Jh.s v. Chr. und damit in die letzten Regierungsjahre Jerobeams II. zu datieren.

Spiegeln Hos 2,4-17; Hos 3,1-5 politisch ruhige und wirtschaftlich erfolgreiche Jahre, so kritisiert auch Hosea – wie schon Amos – die dadurch aufgebrochenen sozialen Missstände im Land. In Hos 4,1-3 wird Israel ein Rechtsstreit mit Jahwe angekündigt, an dessen Ende ein Urteilsspruch steht. Israel soll verheert und zu einer Einöde werden.

Während die Verurteilung sozialer Missstände nur einen geringen Teil des Hoseabuchs ausmacht, ist die Kultkritik das Herzstück seiner Verkündigung. Nach Hos 2,4-15 wurde in Israel der → Baals-Kult mit den ihm zugehörigen jahreszeitlichen Riten praktiziert. Nach Hos 8,4 wurde dieser Kult nicht nur staatlich gefördert, sondern sogar vom Königshof selber gepflegt. Dass dies auch zur Zeit Jerobeams II. der Fall war, wird in der Forschung nicht bezweifelt.

2. Archäologische Zeugnisse

© Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Abb. 1 Das Siegel mit der Inschrift „Dem Schema gehörig, dem Diener Jerobeams“ gehörte wohl einem hohen Beamten zur Zeit Jerobeams (Megiddo; 8. Jh. v. Chr.).

Die biblischen Texte zeichnen ein Bild über die Herrschaft Jerobeams II., das sich archäologisch nur in geringem Maße bestätigen lässt. Ausgrabungen in → Samaria, der damaligen Hauptstadt Israels, weisen zwar auf hohe Bautätigkeit und wirtschaftliche Prosperität hin, doch lassen sich die archäologischen Schichten kaum den biblischen Nachrichten über einzelne Herrscher seit → Omri zuweisen (vgl. → Ahab von Israel).

Die in den Jahren 1908-1910 durchgeführten Grabungen in Samaria konnten eine eisenzeitliche Stadt freilegen, die aus einer Akropolis (Oberstadt) und einer Unterstadt mit jeweils eigenen Befestigungslagen bestand. Die Grabungen konzentrierten sich auf die Akropolis. Diese entstand in zwei Bauabschnitten. In beiden Phasen wurde jeweils eine Befestigungsmauer errichtet, die in die Zeiten Omirs (äußere Mauer) und die Zeiten Ahabs (innere Mauer) datiert werden. Zur Zeit Jerobeams II. scheint die Akropolis wohl unverändert geblieben zu sein. Stratum IV der Grabungen wird in die Zeit Jerobeams II. datiert. In diesem konnten vor allem Reparaturen an den Kasematten, Änderung an den vorhandenen und der Bau neuer Häuser nachgewiesen werden. Die Maßnahmen fallen im Vergleich zu den Bautätigkeiten der Omriden wesentlich geringer aus. Elfenbeingeschmückte Häuser, wie sie in Am 3,15; Am 6,4 aus der Zeit Jerobeams II. erwähnt werden, wurden in der Oberstadt Samarias gefunden.

Vielleicht stammen die Samaria-Ostraka aus der Zeit Jerobeams (→ Epigraphik; HTAT 278-284). Es handelt sich um Lieferscheine für Öl und Wein der Palastadministration, die damit auf ihre Weise von einem gewissen Wohlstand zeugen.

3. Die Feldzüge Adadnararis III. (806-783) und ihre Auswirkungen auf Syrien und Palästina

© Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Abb. 2 Karte: Israel – Aramäerstaaten – Assyrisches Reich.

Hatte Israel nach 2Kön 10,32f.; 2Kön 13,7 im ausgehenden 9. Jh. v. Chr. unter militärischen Aktionen des → Aramäerreiches vor allem unter der Führung von Damaskus zu leiden, so wendete sich mit dem beginnenden 8. Jh. v. Chr. die Lage zugunsten Israels. Nach der Unterwerfung von Damaskus durch den assyrischen König Adadnarari III. um 800 v. Chr. konnte Israel, wie es vor allem 2Kön 14,25 berichtet, sein Gebiet wesentlich vergrößern.

In den Inschriften der assyrischen Könige ist von einer Expansionsbewegung Israels nichts zu lesen. Die aus dieser Zeit stammenden Texte bieten lediglich zwei Notizen über die militärischen Erfolge Adadnararis III. gegenüber Damaskus.

1. Eine in Sabaa gefundene Inschrift (TUAT I, 369; RIMA III, 208f.; HTAT Nr. 123) berichtet summarisch über die Erfolge auf Adadnararis Westkampagnen in den Jahren 805-796 v. Chr. In diesem Text wird erwähnt, Damaskus habe 100 Talente Gold und 1000 Talente Silber an den assyrischen König bezahlt, wohl um einer Plünderung durch die assyrischen Truppen zu entgehen.

2. In einer in Tell er-Rimāḥ entdeckten Inschrift, die wohl aus dem Jahr 797/796 v. Chr. berichtet, vermerkt Adadnarari III. über seine Westkampagne Folgendes:

„Vom Ufer des Euphrat unterwarf ich Chattu und ganz Amurru, Tyros, Sidon, Chumri-Land, Edom und Palastu bis zum großen Meere im Westen meinen Füßen. Tribut und Abgabe legte ich ihnen auf. Nach dem Lande Aram zog ich. Mari’, den König von Aram, schloss ich in Damaskus, seiner Residenzstadt, ein.“ (Text CIWA I, Pl.35, Nr. 1,11b-16, Übersetzung in Galling, 1979, 53f.; weitere Textübersetzungen in TUAT 1, 368; RIMA III, 211; HTAT Nr. 121).

Die zuletzt genannte militärische Aktion führte zu einer Machtverschiebung im syro-palästinischen Bereich. Bis in die Regierungszeit Jerobeams II. hinein war Damaskus nicht mehr in der Lage, eine ähnlich starke Stellung wie in den Zeiten zuvor einzunehmen.

Israel scheint von den Aktivitäten des assyrischen Heeres nicht verschont geblieben zu sein. In einer 1854 in Kalchu / Nimrud gefundenen Inschrift (TUAT I, 367f.; RIMA III, 212f.; HTAT Nr. 121) wird ein Militärschlag unter anderem gegen Samaria erwähnt, der zumindest zu erheblichen Tributleistungen durch die angegriffenen Städte führte. In den Z.15-21 dieses Textes wird von einer Eroberung Damaskus’ berichtet, die zu hohen Tributleistungen durch den damaszenischen König und zur Vasallität von Damaskus führte. Es bleibt unklar, ob damit dasselbe Ereignis gemeint ist wie in der Inschrift aus Sabaa oder eine weitere Eroberung von Damaskus.

Die Inschriften Adadnararis III. verdeutlichen auf jeden Fall, dass Israel von den Aramäern nicht mehr bedrängt wurde und deswegen prosperieren sowie sein Gebiet erweitern konnte.

4. Historische Evidenz

Die ca. 41-jährige Regierungszeit Jerobeams II. war politisch ruhig und wirtschaftlich erfolgreich. Darauf deuten sowohl das deuteronomistische Geschichtswerk als auch prophetische Texte. Die archäologischen Zeugnisse zeigen, dass Samaria in dieser Zeit weiter gewachsen ist. Auch wenn Jerobeam II. zum größten Teil den Baubestand seiner Vorgänger nur beibehielt, spricht doch die Tatsache, dass dieser nicht zerstört, sondern qualitativ verbessert werden konnte, für die Annahme ruhiger und erfolgreicher Regierungsjahre.

Diese Lage wurde durch die Siege des assyrischen Königs Adadnarari III. über die westlich angrenzenden Aramäerstaaten möglich. Deren Niederlage und Tributpflicht gegenüber den Assyrern verschaffte Israel Unabhängigkeit von den nordöstlich angrenzenden Aramäerstaaten, die es zuvor stark bedrängt hatten.

Innenpolitisch deuten die vor allem von Amos kritisierte Verteilung der Wirtschaftsgüter und die manipulierte Rechtsprechung auf oligarchische Verhältnisse, bei denen eine städtische Oberschicht den Rest des Landes ausbeutete und auf Kosten vor allem der unterdrückten Landbevölkerung lebte.

Negativ wird in der biblischen Überlieferung zudem der von Jerobeam II. nicht unterbundene, sondern nach Hos 2,4-15 weiter geförderte Baal-Kult beurteilt. Die prophetische Kritik ist derart scharf formuliert, dass eine weite Verbreitung dieses Kultes anzunehmen ist. Der Handel und die internationale Einbindung in die phönizische Welt wirkten sich positiv auf das Wachstum dieses Kultes aus. Dies ist bei der Bedeutung, die Baal als Gottheit in den phönizischen Stadtstaaten hatte, nur zu verständlich.

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Bibelwissenschaftliche Literaturdokumentation Innsbruck

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

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Abbildungsverzeichnis

  • Abb. 1 Das Siegel mit der Inschrift „Dem Schema gehörig, dem Diener Jerobeams“ gehörte wohl einem hohen Beamten zur Zeit Jerobeams (Megiddo; 8. Jh. v. Chr.). © Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
  • Abb. 2 Karte: Israel – Aramäerstaaten – Assyrisches Reich. © Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

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