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Lexikon

Jachin und Boas

Andere Schreibweise: Boaz (engl.)

Michaela Bauks

(erstellt: Mai 2010)

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1. Jachin und Boas im Jerusalemer Tempel

1.1. Vorkommen

© Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Abb. 1 Die Säulen Jachin und Boas freistehend vor dem Eingang des Jerusalemer Tempels.

Nach 1Kön 7,15-22 (2Chr 3,15-17) und Jer 52,21-23 standen vor dem Jerusalemer → Tempel zwei Säulen aus Bronze, die nach 1Kön 7,21 (2Chr 3,17) „Jachin“ (יָכִין jākhîn) und „Boas“ (בּוֹעַז bo‘az) genannten wurden. In der Tempelvision des → Ezechielbuchs werden sie – vielleicht auf Wandpilaster reduziert – in der Vorhalle des Tempels lokalisiert, ohne namentlich erwähnt oder näher beschrieben zu sein (Ez 40,49). Unterschiede in der Beschreibung der Säulen beruhen wohl darauf, dass der hebräische Text von 1Kön 7,15-22 verdorben ist. Korrigiert man ihn – wie z.B. in der Luther-Übersetzung geschehen – nach der kürzeren Beschreibung in Jer 52,21-23, sahen die beiden Säulen nicht unterschiedlich, sondern gleich aus (Zwickel, 1999, 113f.). Nach Jer 52,21 handelt es sich um Hohlsäulen mit einer Wandstärke von vier Fingern (= ca. 7,5 cm). Sie waren etwa 9 m hoch und hatten einen Durchmesser von ca. 2 m. Hergestellt waren sie wohl mit einem besonderen Gussverfahren in Tonformen („Wachsausschmelzverfahren“).

Oben endeten die Säulen mit Doppelkapitellen. Zum unteren Kapitell gehörten in phönizischer Tradition Geflechte (שְׂבָכָה śəvākhāh) mit je 100 → Granatäpfeln (1Kön 7,17), das obere zeigte in ägyptischer Tradition eine nach oben gebundene → Lotusblüte (1Kön 7,19; Zwickel, 1999, 115; vgl. Busink, 1970, 303.306f., der indes von Kompositsäulen ausgeht, während Weippert, 1988, 465 auch mit der Möglichkeit eines durch Bronzeplatten verkleideten Holzkerns rechnet). Die Kombination ikonographischer Anleihen aus Ägypten mit einheimischen Bildtraditionen ist typisch für phönizisches Kunsthandwerk.

Aus: Zwickel, 1999, 118 Abb. 60; © Wolfgang Zwickel

Abb. 2 Grundriss des Heiligtums von Arad (Stratum X; spätes 9./frühes 8. Jh. v. C.).

Ähnlich unsicher wie das genaue Aussehen der Säulen ist ihr Standort (1 Kön 7,21). Wenn sie mit den Enden der Anten des Tempels, also den Seitenmauern des Vorraumes, wie in syrischen Tempeln (z.B. Tell Ta‘yīnāt) auf einer Linie standen, könnten sie mit diesen das Dach des Vorraumes getragen haben (vgl. Busink, 1970, 165 Abb. 48; Keel, 2007, 287f.).

© Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Abb. 3 Modell eines Tempels mit zwei Säulen vor dem Eingang (Idalion / Zypern; 7./6. Jh. v. Chr.).

Möglicherweise waren sie jedoch freistehend vor dem Eingang des Tempels aufgestellt. Dafür lässt sich als zeitnahe Parallele das Heiligtum von Arad Stratum X (9./8. Jh.) anführen, vor dessen Eingang man zwei Säulenbasen gefunden hat, auf denen einst wohl freistehende Säulen standen. Ebenso lassen sich Tempelmodelle mit frei stehenden oder allenfalls einen kleinen Baldachin tragenden Säulen anführen, z.B. eines aus Idalion auf Zypern (zu weiteren Beispielen vgl. Weippert, 1988, 466; Zwickel, 1999, 117-119; Keel 2007, 287f.).

1.2. Symbolik

Die florale Motivik der beiden Säulen hat dazu geführt, sie mit der Tradition des sakralen Baumes zu verbinden (Zwickel, 1999, 120; s. zuletzt Giovino, 2007). In Anlehnung an den Palmenhof des altbabylonischen Palastes des Zimrilim in → Mari und vor allem an die berühmte Investiturszene auf einem Wandgemälde des Palastes, in dem Bäume und Wasserströme Fruchtbarkeit symbolisieren, werden auch die beiden Tempelsäulen mit artifiziellen Bäumen identifiziert, welche die → Fruchtbarkeit und den → Segen verkörpern, den JHWH den Bewohnern Israels gewährt (Zwickel, 1999, 120; zu Mari s. Giovoni, 2007, 187f.195).

© Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Abb. 4 Der Horusknabe auf der Lotusblüte (Elfenbein; Königspalast in Samaria; 8. Jh. v. Chr.).

Lotus ist vor allem bekannt durch ägyptische Abbildungen des jungen Sonnengottes, der auf einer Lotusblume sitzt. Beide erscheinen am frühen Morgen und symbolisieren die überwundene Gefahr der Nacht und die regenerierende Lebenskraft.

Metallene → Granatäpfel sind hauptsächlich in Vorderasien als dekorative Elemente an Kultgegenständen nachweisbar. Auch sie symbolisieren – evtl. wegen der zahlreichen Kerne der Früchte – Fruchtbarkeit und üppiges Leben, die von Keel allerdings primär mit der königlichen Ordnung und nicht mit der Fruchtbarkeit weiblicher Göttinnen verbunden wurden (2007, 317; vgl. 2001, 189-198, bes. 194f.).

Die Säulen selbst sind mitunter aber auch als Mazzeben (Busink, 1970, 318), Präsentationen der Paradiesbäume innerhalb des den Garten Eden verkörpernden Tempels (Bloch-Smith) oder als Symbole der Himmelspforte gedeutet worden (Houtmann, Himmel, 252; zur mitunter recht phantasievollen Auslegungsgeschichte bezüglich des Symbolgehalts der Säulen vgl. Busink, 1970, 312-318; Bloch-Smith, 1994, 22ff.; Frevel, 1995, 749-766).

1.3. Etymologie und Bedeutung

Es war im Alten Orient nicht unüblich, Säulen Namen zu geben. Die Deutung der Namen der beiden Säulen „Jachin“ (יָכִין jākhîn) und „Boas“ (בּוֹעַז bo‘az) bleibt aber strittig. Beide Namen sind als Personennamen belegt (Jachin z.B. in Gen 46,10; Boas in Rut 2-4). Die These, dass es auch Götternamen waren (s.u. 2.), hat in der älteren Literatur zu der Mutmaßung geführt, Jachin stelle ein phönizisches Äquivalent zu JHWH dar und „Boas“ sei eine Verschreibung von „Baal“ (so S.A. Cook, H. Gressmann; zitiert bei Scott, 1939, 145f). Ferner wurde erwogen, dass es sich um zwei Epitheta JHWHs handelt (so A. Klostermann; zitiert bei Scott, 1939, 146) oder aber – unter Verweis auf einige Psalmenbelege – um Satzzitate, d.h. die Säule hätten ihre Namen nach dem ersten Wort von Inschriften erhalt, die auf diesen Säulen standen – so belegt in dynastischen Inschriften Gudeas (Scott, 1939, 146-149). Busink (1970, 309-312) geht davon aus, dass auf der einen Säule ursprünglich nicht Boas, sondern Baal „Herr“ als Appellativum für JHWH gestanden habe und die Inschrift bedeutete: „Jahwe (Ba‘al-Boas) [wird dieses Haus] schützen (Jachin)“ (S. 312). Mulder (1986, 23ff.) sieht in den Säulen Relikte kanaanäischer Religion mit Affinität zum Königskult.

Dem aktuellen Forschungsstand nach ist weitgehend akzeptiert, dass Jachin von dem hebräischen Verb כון kûn „gründen / befestigen / aufstellen“ kommt und in Boas das Nomen עז ‘az (Nebenform: ‘oz) „Macht / Stärke“ mit der Präposition ב b „in“ verbunden ist. Die Namen sollen dann vielleicht darauf hindeuten, dass die Säulen die Dauer und den Bestand des Tempels oder auch des Königtums zum Ausdruck bringen (vgl. zur weiteren Diskussion Zwickel, 1999, 122-125). Da beide Begriffe in das weitere Wortfeld von Schöpfungsaussagen gehören, schließt Zwickel aus den ikonographischen und philologischen Gegebenheiten: „Während Lotos und Granatapfel die sich immer wieder erneuernde Lebenskraft und die Fruchtbarkeit symbolisieren, beschreibt die Namensnennung die Grundlage hierfür: YHWH, der die Erde fest gegründet und das Chaos besiegt hat, ist der Garant für fortdauerndes Leben und Fruchtbarkeit“ (124). Keel verknüpft die Bedeutung mit dem Umstand, ob die Säulen freistehend vor dem Tempel oder als tragendes Element gedacht werden: Im zweiten Fall bezöge sich „Festmachen“ und „Stärke“ auf die Säule selbst, im ersten Fall wiesen die Eigenschaften auf Gott oder den König als den Erhalter hin (2007, 316f).

1.4. Zur Wirkungsgeschichte (Klaus Koenen)

Jachin und Boas werden in der christlichen Tradition vielfach als Symbol von Stärke und Festigkeit rezipiert. Der Benediktinermönch Beda Venerabilis (672/73-735 n. Chr.) vergleicht mit ihnen die Heiligen, da sie der Kirche eine Stütze sind und sie mit ihrer Erhabenheit schmücken (Explanatio Apocalypsis I 3,12 [Migne, Patrologia Latina 93, 141]). Der Mainzer Erzbischof Rabanus Maurus (9. Jh. n. Chr.) bezieht die Namen der Säulen, firmitas „Sicherheit“ und in robore „mit Stärke“, metaphorisch auf die Lehrer der frühen Jerusalemer Gemeinde bzw. auf die Missionare der Völker sowie auf die alttestamentlichen Propheten bzw. die neutestamentlichen Apostel (Commentaria In Libros IV Regum, [Migne, Patrologia Latina 109, 170]).

Im Mittelalter werden Jachin und Boas im Kirchenbau rezipiert, vor allem als architektonisch funktionsloses Säulenpaar im Eingangsbereich – so besonders in Italien im 12. Jh. (z.B. Santa Maria Maggiore in Tuscania). Sie sollen auf den Salomonischen Tempel, den Ort der Gegenwart Gottes, anspielen und die Kirche damit als dessen Nachfolgerin ausweisen, zugleich haben sie gerade im Portalbereich als Symbole von Standhaftigkeit und Stärke eine schützende und apotropäische Funktion, der z.B. durch die Verbindung mit einem Löwen als Säulenbasis verstärkt Ausdruck verliehen wird. Im Würzburger Dom beispielsweise befinden sich zwei als „JACHIM“ und „BOOZ“ beschriftete Säulen, die ursprünglich in der Vorhalle standen (um 1230 errichtet).

© public domain (Foto: Siegfried Hermle, 2009)

Abb. 5 Jachin und Boas vor der Karlskirche in Wien (18. Jh.).

Nachmittelalterlich finden sich Zitate von Jachin und Boas im Kirchenbau nur noch selten, eindrücklich allerdings in der Wiener Karlskirche. Mit ihrem Bau von 1716-1737 hat Kaiser Karl VI. ein Gelübde erfüllt, das er angesichts der letzten großen Pestkatastrophe 1713 seinem Namenspatron Karl Borromäus (1538-1584) gemacht hatte, der einst Erzbischof von Mailand und Protagonist der Gegenreformation gewesen war und der – 1610 heiliggesprochen – bei Pest angerufen wurde. Die Säulen sind mit spiralförmigen Reliefs sowie oben mit Reichsadlern und Kaiserkrone versehen. Im Licht der biblischen Tradition lässt das Säulenpaar Wien als neues Jerusalem und den Bauherrn in einer Reihe mit Salomo erscheinen; zudem entsprechen die Namen Jachin und Boas in ihrer Bedeutung dem Wahlspruch des Kaisers: constantia et fortitudo „Beständigkeit und Stärke“. Zugleich nehmen die Säulen die Tradition antiker Triumphsäulen (bes. die Trajanssäule in Rom) auf und stellen den Bauherrn dadurch auch mit römischen Kaisern in eine Reihe, doch zeigen die Reliefs keine militärischen Heldentaten, sondern Szenen aus dem Leben des hl. Karl Borromäus, dem man die Rettung Wiens von der Pest zuschrieb.

Im 18. Jh. werden Jachin und Boas zu Symbolen der Freimaurer, bes. am Eingang von Freimaurerlogen. Sie sollen auf die Beständigkeit ihrer Lehre und auf Humanität als deren Grundpfeiler verweisen. Bei Rudolf Steiner symbolisiert „Jakim“ (!) den Eintritt des Menschen ins Erdenleben, „Boas“, seinen Eintritt durch den Tod in die geistige Welt (Weltwesen und Ichheit, Gesamtausgabe 169, 1963, 58ff).

2. Boas ein Göttername?

Die Rede von einem Gott namens Boas (bo‘az) ist kaum von dem z.B. in 1Kön 7,15-22, bes. V. 21, als Jachin und Boas bezeichneten Säulenpaar des Jerusalemer → Tempels zu trennen. Es wurde vorgeschlagen, dass es sich bei dem zweiten Namen um eine Verschreibung des Namens → Baal (Gressmann, 1909, 122; Scott, 1939, 145f.) oder um ein Epitheton Baals (Bruston, 1924) handeln könnte.

Diese These basiert allein auf der neupunischen → Bilingue aus Altiburos (Tunesien), in deren Anfangszeile ‘nt bt bo‘az „Anat, die Tochter von Boas“ rekonstruiert wurde (Bruston, 1924). Da im weiteren Kontext Baal als Gott genannt ist, wurde dieser mit Boas in engste Verbindung gebracht. So schlug Bruston vor, in Boas ein vorangestelltes Epitheton Baals zu sehen, das durch „in ihm ist Stärke“ zu übersetzen wäre. Nun hat aber schon Février (1951-51, 20f.; vgl. KAI 160) gezeigt, dass die Lesung der Inschrift auf einem Foto von schlechter Qualität basiert und schon von daher äußerst fraglich ist. Methodisch argumentierend ergänzt van der Toorn (1999, 176f) die Kritik durch den Hinweis, dass die von Bruston u.a. vertretene Annahme eines Götternamens nicht dazu passt, dass es sich bei Jachin, dem zweiten Namen des Säulenpaares, nicht um einen Götternamen handelt. Statt ’nt bt bo‘az „Anat, die Tochter von Boas“ ist wohl richtig ’ktrt b‘jm „[…d]em sie das Kapital zu Lebzeiten gegeben haben als Gedenken für sie […]“ zu lesen (vgl. Donner / Röllig, 1968, 340f. oder mit Février, 1951-1952, 21: „Ansammlung [von Weihrauch]“). Damit wäre der These, dass es einen Gott oder Gottestitel „Boas“ gegeben habe, der einzige Beleg entzogen. Folgerichtig fehlt das Lexem im Wörterbuch der nordwestsemitischen Inschriften von Hoftijzer und Jongeling (1995).

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Bibelwissenschaftliche Literaturdokumentation Innsbruck

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

  • Biblisch-historisches Handwörterbuch, Göttingen 1962-1979
  • Neues Bibel-Lexikon, Zürich u.a. 1991-2001
  • The Anchor Bible Dictionary, New York 1992
  • Dictionary of Deities and Demons in the Bible, 2. Aufl., Leiden 1999
  • Calwer Bibellexikon, Stuttgart 2003

2. Weitere Literatur

  • Bloch-Smith, E., 1994, „Who is the King of Glory? Solomon’s Temple and Its Symbolism, in: M.D. Coogan / J.C. Exum / L.E. Stager (Hgg.), Scripture and Other Artifacts. Essays of the Bible and Archaology (FS P.J. King), Louisville, 18-31
  • Busink, T.A., 1979, Der Tempel von Jerusalem von Salomo bis Herodes I. Der Tempel Salomos, Leiden
  • Bruston, C., 1924, L’inscription des deux colonnes du temple de Salomon, ZAW 42, 153-154
  • Donner, H. / Röllig, W., 1968, Kanaanäisch-Aramäische Inschriften, Bd. 2, 2. Auflage Wiesbaden
  • Février, J.-G., 1951-1952, Une corporation de l’encens à Althiburos, Sem 4, 19-24
  • Frevel, C., 1995, Aschera und der Ausschließlichkeitsanspruch YHWHs, Bd. 2, Weinheim
  • Gressmann, H., 1909, Dolmen, Masseben und Napflöcher, ZAW 29, 113-128
  • Hoftijzer, J. / Jongeling, K., 1995, Dictionary of the North-West Semitic Inscriptions, Part 1, Leiden / New York / Köln
  • Keel, O. / Uehlinger, C., 2001, Göttinnen, Götter und Gottessymbole, Freiburg 4. Auflage,
  • Keel, O., 2007, Die Geschichte Jerusalems und die Entstehung des Monotheismus, Bde. 1-2, Göttingen
  • Meyers, C.L., 1983, Jachin and Boaz in Religious and Political Perspective, CBQ 45,167-178
  • Mulder, M.J., 1986, Die Bedeutung von Jachin und Boaz in 1 Kön. 7:21 (2 Chr. 3:17), in: J.W. van Henten (Hg.), Tradition and re-interpretation in Jewish and early Christian literature (FS J.-C.H. Lebram), Leiden, 19-26
  • Naredi-Rainer, P. von, 1994, Salomos Tempel und das Abendland. Monumentale Folgen historischer Irrtümer, Köln
  • Scott, R.B.Y., 1939, The Pillars Jachin and Boaz, JBL 58, 143-149
  • van der Toorn, K., 1999, Art. Boaz, in: Dictionary of Deities and Demons in the Bible, 2. Auflage, Leiden / Boston / Köln, 176f
  • Weippert, H., 1988, Palästina in vorhellenistischer Zeit (HdO II/1), München
  • Zwickel, W., 1990, Die Keramikplatte aus Tell Qasile. Gleichzeitig ein Beitrag zur Deutung von Jachin und Boas, ZDPV 106, 57-62
  • Zwickel, W., 1999, Der salomonische Tempel (Kulturgeschichte der antiken Welt 83), Mainz

Abbildungsverzeichnis

  • Abb. 1 Die Säulen Jachin und Boas freistehend vor dem Eingang des Jerusalemer Tempels. © Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
  • Abb. 2 Grundriss des Heiligtums von Arad (Stratum X; spätes 9./frühes 8. Jh. v. C.). Aus: Zwickel, 1999, 118 Abb. 60; © Wolfgang Zwickel
  • Abb. 3 Modell eines Tempels mit zwei Säulen vor dem Eingang (Idalion / Zypern; 7./6. Jh. v. Chr.). © Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
  • Abb. 4 Der Horusknabe auf der Lotusblüte (Elfenbein; Königspalast in Samaria; 8. Jh. v. Chr.). © Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
  • Abb. 5 Jachin und Boas vor der Karlskirche in Wien (18. Jh.). © public domain (Foto: Siegfried Hermle, 2009)
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