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Lexikon

Hunger / Hungersnot (AT)

Andreas Michel

(erstellt: März 2010)

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1. Terminologie

Aus: Wikimedia Commons; © public domain; Zugriff 17.4.2010

Abb. 1 Ausgemergelte Nomaden (Detail des Hungersnotreliefs; Aufgang zur Pyramide des Unas in Sakkara; um 2500 v. Chr.).

Hunger (hebr. רָעָב rā‘āv) ist im eigentlichen Sinne ein grundsätzlicher Mangel an und ein Bedürfnis nach Nahrung, wird aber im übertragenen Sinne auch als religiöse Sehnsucht verstanden (Spr 9,4ff). Einen Begriff und ein weiterreichendes Verständnis für relative Mangelernährung gibt es nicht.

Hebräisch werden Hunger und Hungersnot unter den gleichen Oberbegriff gefasst (רעב r‘b), der 134-mal belegt ist (101-mal nominal, 13-mal verbal, 20-mal adjektivisch). Weitaus seltener sind andere Lemmata: כָּפָן kāfān (Nomen: 2-mal) und כפן kfn (Verb: 1-mal) und רָעֳבוֹן rā’ǎvôn (Nomen: 3-mal; aramaisierend zu רָעָב rā‘āv). Oppositionsterminus zu „hungern“ ist neben anderen vor allem „essen“, zu „hungrig“ „satt sein“.

2. Gründe von Hunger

Hunger im eigentlichen Sinne kann durch körperliche Arbeit, durch Anstrengung und Marsch hervorgerufen werden (Jes 44,12; 2Sam 17,29), ebenso aber das Ergebnis äußerer, dem hungerleidenden Menschen enthobener Einflüsse sein. Trockenzeiten und ausbleibender Regen sind in Palästina natürliche Ursachen für schlechte Ernten und Hungerperioden, die auch durch Heuschreckenplagen hervorgerufen werden können (vgl. Jo 1,1-20; → Heuschrecke). Im Blick auf die teilweise mangelnde Handels- und Verkehrsinfrastruktur und damit auf die Schwierigkeit des Transports von größeren Mengen Nahrungsmitteln, vor allem Getreide, im vergleichsweise unwegsamen, abgelegenen palästinischen Bergland können in der israelitischen Antike Hungernöte auch vergleichsweise lokale Ereignisse gewesen sein und müssen keineswegs das ganze größere Gemeinwesen betroffen haben.

2.1. Hunger als Folge von menschlicher Gewalt und Krieg

Krieg und menschliche Gewalt sind zentrale Gründe für Hunger und Hungersnöte im Alten Testament. Städte im Belagerungszustand sind von der Rohstoffversorgung abgeschnitten, sodass Nahrungsmittel teuer werden und die Bevölkerung hungert, so etwa in → Samaria während der Belagerung durch → Ben-Hadad, den König von → Aram (2Kön 6,24f). Eine längere Belagerung verhindert auch, dass die noch weitgehend selbst landwirtschaftlich tätigen Städter ihre stadtnahen Produktionsflächen bewirtschaften, mit also zusätzlichen mittelfristigen Negativfolgen für die betroffenen Gemeinwesen. Extreme Formen von Hunger, insbesondere in Belagerungssituationen, können zum Tod der eigenen Kinder führen (Klgl 2,19) oder in perverser Zuspitzung im Essen der eigenen Kinder enden („Teknophagie“: 2Kön 6,28f u.ö.). Insbesondere die assyrischen Großkönige haben sich in ihren annalistischen Texten gerühmt, aufständische Städte belagert und ausgehungert zu haben, und in internationalen Vertrags- bzw. Eidestexten haben sie dies androhen lassen. Dabei ist das Horrormotiv Teknophagie wohl mindestens so sehr topologisch weiterentwickelt worden wie es wohl auch von Fall zu Fall einen historischen Kern enthalten haben wird. Dieselbe Doppelfunktion und Ambivalenz kennzeichnet auch die biblischen Texte zum Thema Teknophagie, die insgesamt sowohl ein Reflex der neuassyrischen Kriegspropaganda mit ihren Notschilderungen sind als auch der wohl realen grausamen Erfahrung im Kontext der Eroberung Jerusalems durch die Neubabylonier (Michel 2003, 200-245). Bei der Belagerung Jerusalems durch die Neubabylonier (→ Eroberung Jerusalems) dauert die Hungersnot vier Monate an (Jer 52,6); eine solche Hungersnot gilt den betroffenen Bewohnern als langsamer Tod (Klgl 4,9; mit den o.g. grausamen teknophagischen Exzessen Klgl 4,10), gegenüber dem – schnellen – Tod durch das Schwert im Kampf. Das vom Krieg nicht berührte Ägypten erscheint den hungernden Jerusalemern dagegen als Land ohne Hunger (Jer 42,14). Besonders die schwächeren Glieder der Gesellschaft, die Kinder, werden damals wie heute durch Hunger getroffen (Klgl 2,19; Jer 18,21), junge (wehrfähige) Männer hingegen fallen durch das Schwert (Jer 11,22). Gleichwohl können alle gesellschaftlichen Gruppen gleichermaßen vom Hunger geplagt sein (Jes 5,13), ohne Standesunterschiede.

2.2. Hunger als Folge des Gerichtshandelns JHWHs

Die Frage nach der Ursache des Hungers im Kontext von Krieg und Belagerung wird an vielen Stellen als Ergebnis des Gerichtshandeln Gottes theozentrisch beantwortet und grundsätzlich für das gesamte Kollektiv, nicht für den Einzelnen formuliert. Sie kann gleichwohl in der Verfehlung eines Einzelnen, dann aber des Königs als Repräsentanten, begründet sein (2Sam 21,1; 2Sam 24,13). Unter literar- und traditionsgeschichtlichen Gesichtspunkten ist diese an sich ungeheuerliche JHWH-Zentrierung ein Erbe allgemeinaltorientalischer und insbesondere assyrischer Kriegs- und Herrschaftsrhetorik einerseits und altorientalischer Stadtklagentopik andererseits unter dem Vorzeichen der sich durchsetzenden JHWH-Monolatrie im Israel-Juda der ausgehenden Königszeit. Am extremsten sind wieder teknophagische Formulierungen wie Jer 19,9 (vgl. auch Jes 9,18f), die schon die Septuagintaübersetzer als unerträglich empfunden haben (Michel 2003, 137-138). Charakteristisch für die mit dem Motiv des → Zornes JHWHs verbundene Plage des Hungers ist die Einbindung in die zweigliedrige Plagenreihe zusammen mit dem „Schwert“ (z.B. Jer 5,12 u.ö.) und noch häufiger in die dreigliedrige Plagenreihe zusammen mit „Schwert und Pest“ (Jer 14,12; Jer 21,7-9; Jer 24,10; Jer 27,8; Jer 29,17f; Jer 32,14; Jer 32,36; Jer 34,17; Jer 38,2; Ez 6,11f; Ez 7,15; Ez 12,16; Ez 14,13; Ez 14,21). Diese Plagen verhängt JHWH in seinem Zorn über Israel / Juda / Jerusalem, ohne dass dies eine menschliche Beteiligung grundsätzlich ausschlösse. Die Trias bei → Jeremia könnte trotz ihrer Häufung in deuteronomistischen Kontexten (→ Deuteronomismus) schon im Kern vordeuteronomistisch sein (Seidl 1993, 564), die Auflösung der Trias zeigt sich in der Art und Weise, wie sie bei späteren Ezechielstellen erweitert (z.B. Ez 5,17) oder die Reihung selbst aufgesplittet wird (ebenfalls z.B. Ez 5,17).

Neben den Aussagen post factum wird das Erleiden von Hunger in prophetischen Texten oder in Flüchen auch als Drohung ausgesprochen, etwa denen, die anderen Göttern dienen (Jes 65,19), die JHWHs Geboten den Gehorsam verweigern (Dtn 28,48) oder die JHWH und sein Gericht verachten, also den falschen Propheten (Jer 5,12). Auch denen, die in Ägypten Zuflucht suchen, wird „Schwert, Hunger, Pest“ angedroht (Jer 42,16f; Jer 44,12f). In der Weisheitsliteratur kann „Hunger“ auch als Facette im Tun-Ergehens-Zusammenhang auftauchen, als Ergebnis frevlerischen Handelns (Hi 5,5; Hi 18,12). Sprichwörtlich hungert der Mensch, wenn er träge wird, so wie Faulheit zur Schläfrigkeit führt (Spr 19,15). In dem stark theologisierten Text von Dtn 8,2-6 hingegen wird ausdrücklich eine Art „Pädagogisierung des Hungers“ betrieben, die dem Ziel der Erziehung Israels dient. Dagegen wird im weiteren Verlauf des Kapitels Dtn 8 das verheißene Land als Ort der Fülle und der Abwesenheit von Mangel und Hunger geradezu lyrisch entwickelt (vgl. auch Dtn 6,10ff).

3. Überwindung des Hungers

Allgemein stehen das Verhängen von Hungersnöten und das Stillen des Hungers für die Macht Gottes (1Sam 2,5). Positiv kauft Gott den Menschen in Hungersnot los (Hi 5,20), gibt den Hungernden → Brot (Ps 146,7) und erhält das Leben in der Hungersnot (Ps 33,19). Zerstörtes Land stellt er wieder her und siedelt dort die Hungernden an (Ps 107,35). Den Gerechten lässt Gott nicht hungern (Spr 10,3), im Gegensatz zur nicht gesättigten Gier des Frevlers. In Wiederherstellungsvisionen finden Hungernde Nahrung (Jes 49,9) und leiden dann weder Hunger noch Durst (Jes 49,10). Inmitten der Nationen liegt, nach dessen Wiederherstellung, zumindest aufgrund von Hungersnöten keine Schande mehr auf Israel (Ez 36,29f).

In der Bildwelt der Hiobklagen geht der Klagende zwar hungrig und nackt einher, wenn er in der Steppe nach Nahrung sucht (Hi 24,10f; Hi 30,3), doch gibt der Beter in anderem Kontext selbst in der akuten Not das Gotteslob nicht auf (Bar 2,18). In der Hungersnot richtet sich am Jerusalemer Tempel das Gebet zu Gott, wie auch in anderen Ausnahmesituationen, zum Beispiel Belagerung, Plagen und Krankheit (1Kön 8,37; 2Chr 20,9).

Das Stillen des Hungers ist eine Verpflichtung des Einzelnen gegenüber seinem Mitmenschen. In den Anklagen des → Elifas verweigert → Hiob den Hungrigen Brot (Hi 22,7f; dagegen verwahrt sich Hiob jedoch in Hi 31,17), obwohl die Brotgabe an Hungrige gerecht ist (Ez 18,5ff.16; Tob 1,17 [Lutherbibel: Tob 1,20]; Tob 4,16 [Lutherbibel: Tob 4,17]) und nach dem opferkritischen Text von Jes 58,5ff das einzig aufrichtige, von Gott geforderte Fasten darstellt. Diese Verpflichtung geht über Rivalitäten, denn gegenüber dem hungernden Hasser gilt der gleiche Imperativ: „Hat dein Feind Hunger, gib ihm zu essen, hat er Durst, gib ihm zu trinken!“ (Spr 25,21).

4. Hungersnöte in alttestamentlichen Erzählungen

Hungersnöte sind an prominenten Stellen Auslöser für Migrationsbewegungen und markieren somit auch den Beginn von Erzählungen.

Tatsächlich haben wir über Hungersnöte insbesondere in der für die sehr frühe Geschichte Israels relevanten Spätbronzezeit verschiedentlich Informationen, sie bilden das mögliche historische Setting für die alttestamentlichen Erzählungen, die freilich keine detaillierten Erinnerungen an diese Frühzeit beinhalten. Die Stele des → Merenptah von 1208 v. Chr. (TUAT I,6,544-552) etwa als erste Inschrift, die den Namen „Israel“ enthält, informiert darüber, dass Israel „kein Saatgut“ mehr habe, Israel also wegen seiner desolaten wirtschaftlichen Situation eine Hungersnot droht. Im Brief eines Grenzbeamten an seinen Vorgesetzten (Papyrus Anastasi VI, nach Galling [Textbuch zur Geschichte Israels 16] von 1192 v. Chr.) werden → Schasu-Nomaden aus Edom aufgeführt, die man ins Land Ägypten hereingelassen habe, „um sie und ihr Vieh… am Leben zu erhalten“.

In den nichtpriesterschriftlichen → Erzelternerzählungen zieht → Abram nach Ägypten (Gen 12,10ff) und → Isaak nach → Gerar zu den → Philistern (Gen 26,1ff), sozusagen als eine Art doppeltes Präludium zur nachfolgenden Josefsgeschichte. Die → Rut-Erzählung beginnt mit den Hungerflüchtlingen Elimelech, Noomi und ihren beiden Söhnen, die nach → Moab ziehen (Rut 1,1). Ebenfalls zu den Philistern zieht es nach 2Kön 8,1 die Frau, deren Sohn → Elisa geheilt hatte.

Innerhalb der → Josefsgeschichte nimmt das Thema „Hungersnot“ eine zentrale Funktion ein: Nach der Josephsgeschichte entsteht in Ägypten eine siebenjährige Hungersnot (Gen 41,27; Gen 41,30f). Ganz Ägypten (Gen 41,55-57), aber auch Kanaan (Gen 42,5; Gen 43,1; Gen 47,4) und alle Länder (Gen 41,52; Gen 47,13) leiden darunter, was Joseph dank des Traums des Pharao im Voraus hatte deuten können (Gen 41,27; Gen 41,30f). Das Motiv einer siebenjährigen Hungerzeit begegnet u.a. auch schon im akkadischen Gilgamesch-Epos (zuletzt Ebach 2007, 237f), was auf den topologischen Charakter einer solchen Formulierung hinweisen dürfte. Insbesondere die nichtpriesterschriftliche Josefsgeschichte (mit Ausnahme von Gen 47,11?) hat sich diesen Topos zu eigen gemacht.

Aus: Wikimedia Commons; © Morburre, Wikimedia Commons, lizensiert unter CreativeCommons-Lizenz cc-by-3.0; Zugriff 17.4.2010

Abb. 2 Hungersnotstele (Sehel; 1. Jh. v. Chr.).

Hungersnotstele: Am Südende der südlich von Assuan gelegenen Nilinsel Sehel hat man Felsinschriften gefunden, unter anderem die sog. → Hungersnotstele (TUAT.NF I, 208-217). Sie stammt aus der ptolemäischen Zeit des 2.-1.Jh.s v. Chr., datiert sich selbst jedoch in das 18. Jahr des Pharao Djoser, d.h. in die Zeit um 2600 v. Chr. Damals soll es eine 7-jährige Hungersnot gegeben haben. Aus diesem Grund habe der Pharao dem Tempel des Gottes → Chnum – dem Gott der Nilquellen – südlich von → Elephantine Land vermacht. Danach habe Chnum den Nil wieder steigen lassen. Bei der Inschrift handelt es sich um eine antike Fälschung, mit der Priester des Chnum-Tempels wohl gegenüber der wachsenden Bedeutung des Isis-Kultes (→ Isis) durch eine alte Urkunde Ansprüche belegen wollten. Für die Josefsgeschichte trägt sie historisch nichts aus, da die 7-jährige Hungersnot der Inschrift eine Fiktion ist und allenfalls zeigt, dass wir es mit einem Motiv zu tun haben.

In der Darstellung der Murrerzählungen (→ Murren) des → Exodusbuches wird → Mose und → Aaron vom murrenden Volk vorgeworfen, für den Hunger (und Durst) in der Wüste verantwortlich zu sein, den man mit der zurückgelassenen Fülle Ägyptens kontrastiert (Ex 16,3). Dieser Hunger wird im Anschluss durch das → Man(na) gestillt (Ex 16); vgl. auch die Spiegelung desselben Themas nach der Sinaioffenbarung in Num 11,4ff.

Auch in den Elia-Elisaerzählungen (→ Elia; → Elisa) der → Königsbücher schließlich ist Hunger ein zentrales Motiv und Movens des Geschehens (vgl. 1Kön 18,2; 2Kön 4,38; 2Kön 6,25; 2Kön 7,4.12).

5. Hunger im übertragenen Sinn

Hunger kann bildhaft für die religiöse Sehnsucht des Menschen stehen. Dem Mangel an Nahrung entspricht auf dieser Ebene der Mangel an Gottes Wort, denn Gott kann dieses dem Menschen auch entziehen (Am 8,11; vgl. auch Dtn 8,2-6). Anthropologisch gesprochen hungert die „Seele“ (hebr. נֶפֶשׁ næfæš) des Menschen, was im Blick auf die biblische Anthropologie und das Bedeutungsspektrum des Begriffes (נֶפֶשׁ) allerdings nicht dichothomisch zu deuten ist, sondern im Blick auf die hungernde, begierige Kehle (Ps 107,5), die für das menschliche Selbst in seiner Bedürftigkeit steht.

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Bibelwissenschaftliche Literaturdokumentation Innsbruck

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

  • Biblisch-historisches Handwörterbuch, Göttingen 1962-1979
  • Theologisches Wörterbuch zum Alten Testament, Stuttgart u.a. 1973ff
  • Biblisches Reallexikon, 2. Aufl., Tübingen 1977
  • Neues Bibel-Lexikon, Zürich u.a. 1991-2001
  • Lexikon für Theologie und Kirche, 3. Aufl., Freiburg i.Br. 1993-2001
  • Calwer Bibellexikon, Stuttgart 2003

2. Weitere Literatur

  • Ebach, Jürgen, Genesis 37-50 (Herders Theologischer Kommentar zum Alten Testament), Freiburg / Basel / Wien 2007
  • Michel, Andreas, Gott und Gewalt gegen Kinder im Alten Testament (Forschungen zur Bibel 37), Tübingen 2003
  • Zwickel, Wolfgang, Regen, Dürre, Hungersnöte. Das Klima Palästinas in biblischer Zeit, WUB 46 (2007), 2-7

Abbildungsverzeichnis

  • Abb. 1 Ausgemergelte Nomaden (Detail des Hungersnotreliefs; Aufgang zur Pyramide des Unas in Sakkara; um 2500 v. Chr.). Aus: Wikimedia Commons; © public domain; Zugriff 17.4.2010
  • Abb. 2 Hungersnotstele (Sehel; 1. Jh. v. Chr.). Aus: Wikimedia Commons; © Morburre, Wikimedia Commons, lizensiert unter CreativeCommons-Lizenz cc-by-3.0; Zugriff 17.4.2010
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