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Lexikon

Himmelsgott

Izak (Sakkie) Cornelius

(erstellt: Febr. 2011)

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1. Himmelsgott im Alten Testament

„Himmelsgott“ oder „Gott des Himmels“ kommt im Hebräischen neunmal als אלהי השׁמים ’älohê haššāmājim (Gen 24,3.7; Jon 1,9; Esr 1,2; Neh 1,4-5; Neh 2,4.20; 2Chr 36,23) und einmal als אל השׁמים ’el haššāmājim (Ps 136,23) vor sowie im Aramäischen zwölfmal als אלה שׁמיא ’älāh šəmajjā’ (Dan 2,18-19.37.44; Esr 5,11-12; Esr 6,9-10; Esr 7,12.21.23 [2x]). Der Begriff wird meistens gegenüber Fremden / Ausländern oder Nicht-Juden benutzt.

1. Jahwe mit dem Prädikat „Himmelsgott“ (→ Jahwe; → Herr). In Gen 24,3.7 wird bei Jahwe als Himmelsgott ein Schwur abgelegt. Der Himmelsgott hat Abraham berufen und wird dessen Knecht beistehen. In Ps 136,26 wird der Himmelsgott gepriesen. Jona stellt sich als Hebräer vor, der Jahwe, den Himmelsgott, fürchtet (Jon 1,9). Der persische König → Kyros sagt, Jahwe, der Himmelsgott, habe ihm alle Königreiche der Erde gegeben und mit dem Bau des Jerusalemer Tempels beauftragt (Esr 1,2; 2Chr 36,23). Nehemia bittet Jahwe, den Himmelsgott, auf sein Gebet zu hören (Neh 1,5).

2. „Himmelsgott“ als selbstständige Bezeichnung.Nehemia fastet und betet vor dem Himmelsgott (Neh 1,4; Neh 2,4) und erklärt gegenüber den Kritikern, → Sanballat, → Tobia und Geschet, dass der Himmelsgott den Wiederaufbau gelingen lassen wird (Neh 2,19f.). In einem Brief an Großkönig Darius erklären die Erbauer des neuen Tempels, dass ihre Väter den Himmelsgott erzürnt haben und der sie in die Hand → Nebukadnezars gegeben hat (Esr 5,12). In Esr 6,9-10 befiehlt König Darius Brandopfer und Räucherwerk für den Himmelsgott. Der persische König Artaxerxes schreibt in einem Brief: Esra ist Beauftragter für das Gesetz des Himmelsgottes, und alles, was er fordert, soll getan werden. Alles was der Himmelsgott befiehlt, soll für seinen Tempel sorgfältig ausgeübt werden (Esr 7,12.21.23). In Dan 2,18-19.37.44 bittet Daniel den Himmelsgott, ihm zu helfen, den Traum des Königs Nebukadnezars zu deuten. Er preist den Himmelsgott, und verkündet dem König, dass der Himmelsgott ihm die Königsherrschaft gegeben habe, und dass er ein ewiges Königreich errichten werde (Dan 2,28 spricht auch von einem „Gott im Himmel“).

Varianten sind „Himmelsherr“ oder „Herr des Himmels“ und „Himmelskönig“ oder „König des Himmels“ im Buch → Daniel (Dan 5,23 und Dan 4,34). In der → Septuaginta wird es als ὁ θεὸς τοῦ οὐρανοῦ ho theos tou ouranou „der Gott des Himmels“ oder als ὁ κύριος ὁ ὕψιστος ho kurios ho húpsistos „der höchste Herr“ (Dan 2,18-19) übersetzt.

2. Westsemitische Vorgeschichte: der Gott Baalschamem

Der Begriff „Himmelsgott“ ist von dem Gott → Baal herzuleiten, der als Baalschamem „Himmelsgott“ bezeichnet wurde (Röllig 1999; Niehr 2003). Dieser Gott besitzt Elemente des Sonnengotts und des Wettergotts und präsentiert den neuen Typus eines souveränen Gottes bei den → Phöniziern, der von den → Aramäern, Israeliten und Judäern übernommen wird.

Der älteste phönizische Beleg ist für Jehimilk von → Byblos 950 v. Chr. bezeugt (KAI 4; TUAT II, 584). Die aus dem 8. Jh. v. Chr. stammende Inschrift von Karatepe (KAI 26; TUAT I, 644) spricht von „Baal des Himmels“. Der akkadische Vertrag des Assyrerkönigs → Asarhaddon mit dem König Baal von Tyrus (683 / 682 v. Chr.) belegt „Baal des Himmels“ (Ba-al-sa-me-me) (TUAT I, 159). Diesen Gott findet man auch in anderen späteren Inschriften, z.B. aus Umm el ‘Awāmīd im 2. Jh. (KAI 18).

Im Aramäischen findet sich der Gott in der Inschrift des Zakkur von Hamath (800 v. Chr.; KAI 202; TUAT I, 626ff.), im Adonbrief (600 v. Chr.; KAI 266; TUAT I, 633) und in Papyrus Amherst 63 (TUAT II, 933). Der Gott war auch bekannt bei den → Philistern (Tel Michal), auf Zypern, in Sardinien und in Karthago (KAI 64:1; 78:2). Baalschamem war wohlbekannt bei den Nabatäern, in Hatra und hat einen wichtigen Tempel in → Palmyra. Auch Sanchunjaton (bei → Philo von Byblos durch → Eusebius, Praeparatio evangelica 1, 10, 7) erwähnt einen Herrn des Himmels, Belsamen genannt, „Zeus“ bei den Griechen. Der Gott ist im Griechischen Zeus Hypsistos („Höchster“) oder „heiliger Himmelsgott“ genannt und lebte weiter bei den Manichäern und Kopten als Balsamos. Der Kirchenvater Augustinus erklärt Baalsamen als dominus caeli.

3. Der Himmelsgott in Elephantine

Der Begriff „Himmelsgott“ ist auch in der Korrespondenz der judäo-israelitischen Gemeinde von → Elephantine gebraucht (Boling 1995; Becking 2003; Niehr 2003, 191-195). Der „Gott des Himmels“ wird in der Grußformel eines Briefes des Jedanjah und der Priester an → Bogoas (den Statthalter von Juda) über den Wiederaufbau des jüdischen Tempels in Elephantine als Segenswunsch erwähnt (2). Weiter in dem Brief wird Jahu (→ Jahwe) als „Herr des Himmels“ und „Gott des Himmels“ beschrieben (15, 27-28; Porten / Yardeni 1986, 71; TUAT I, 254-256; cf. Porten / Yardeni 1986, 75). In der Antwort der Statthalter von Juda und Samaria über den Wiederaufbau des Tempels ist die Rede vom „Altarhaus des Gottes des Himmels“ (3-4) (Porten / Yardeni 1986, 76; TUAT I, 258).

In der innerjudäischen Kommunikation wird Jahu als Gott des Himmels bezeichnet. Ein Brief, der von Mauziah an Vorsteher und Priester der Tempelgemeinde adressiert ist, äußert in der Grußformel: „sie mögen in Gnade sein vor dem Gott des Himmels“ (CScr 3.48; Porten / Yardeni 1986, 38, 58; Niehr 2003, 193).

4. Der Himmelsgott in der Religionsgeschichte von Israel und Juda

Aus: O. Keel / Chr. Uehlinger, Götter, Göttinnen und Gottessymbole (QD 134), Freiburg, 5. Aufl. 2001, Abb. 306a; © Stiftung BIBEL+ORIENT, Freiburg / Schweiz

Abb. 1 Das Siegel des Elischama, das einen Gott in einem Boot zeigt, der entsprechend der Beutung des Personennamens als Gott des Himmels gedeutet wurde (7. Jh.).

„Himmelsgott“ bedeutet universale göttliche Souveränität (Lang 2002, 255), und der westsemitische Gott „Baal des Himmels“ (Baalschamem) diente als Modell für diese Erscheinungsform Jahwes im Alten Testament wie in den Elephantinetexten des 5. Jh.s v. Chr., wo von Jahwe / Jahu als „Himmelsgott“ die Rede ist.

In Israel hat Jahwe sich von einem Wettergott hin zu einem universalen Himmelsgott entwickelt. Hiermit verbunden ist die Solarisierung und Astralisierung Jahwes (Albani 2000). Jahwe als Himmelsgott geht nach aller Wahrscheinlichkeit auf phönizische Einflüsse zurück. Direkte Beziehungen gab es unter den → Omriden. König → Ahab hat einen Tempel in → Samaria für den phönizischen → Baal gebaut und ihn verehrt (1Kön 16,32) und damit eine notwendige Verbindung zwischen Baal und Jahwe geschaffen. 1Kön 18 handelt von dem erbitterten Konkurrenzkampf der beiden Götter. In allen diesen Fällen bleibt es unsicher, ob es sich um den spezifischen Gott Baalschamem handelt, wie Eißfeldt (1963) argumentiert. Er meinte, dass in der vorexilischen Zeit der Begriff Himmelsgott in Bibeltexten nicht benutzt wird, um eine Identifikation Jahwes mit Baal zu vermeiden. Die früheren Entwicklungen bleiben im Dunkeln, und ein Himmelsgott im Sinne des Baalschamem tritt in der Religionsgeschichte Israels erst in der nachexilischen Zeit / Perserzeit (5. Jh. v. Chr.) auf.

Warum ist die Vorstellung vom Himmelsherrn so typisch für die Perserzeit des 5. Jh.s v. Chr.? Autoren wie Lidzbarski (Lidzbarski 1902) waren der Meinung, dass es eine „Anlehnung an die Religion der persischen Herrscher“ gab, und „daß zwischen Ahuramazda und Jahwe keine wesentlichen Unterschiede vorhanden seien“ (Houtman 1993, 100). Auch Andrews (1964) behauptet, sie sei vom persischen Regierungsapparat aus „diplomatischen“ Gründen eingeführt worden. Bolin (1995) argumentiert stark in diese Richtung und Trotter (2001, 151-153) grenzt an eine Karikatur dessen. Neuerdings argumentiert Berlejung (2007, 175), dass der Himmelsgott dem Gott der Perser ähnelt. Jedoch trägt Ahuramazda, obwohl er den Himmel schuf, keineswegs den Titel „Himmelsgott“. So werden direkte Einflüsse und eine Identifikation von Jahwe mit dem Gott Ahuramazda heute stark bezweifelt. Es gibt keine überzeugenden Gründe dafür, dass die Bezeichnung „Himmelsgott“ benutzt wird, um die persischen Oberherren positiv zu stimmen (Houtman 1993, 100-103; Niehr 1999, 371; ders. 2003, 192). Dass Jahu als Gott des Himmels auch in Briefen der judäo-aramäischen „Binnenkommunikation“ in Elephantine (Niehr 2003, 193) vorkommt (die aber nicht an den persischen Oberherrn gerichtet sind), spricht vielmehr gegen diese These.

In der hellenistischen Zeit wird Jahwe mit Baalschamem als Zeus Olympios identifiziert. Diese Konzeption war Teil einer inneren pro-hellenistischen jüdischen Entwicklung, gegen die sich der Widerstand der Makkabäer richtete. Sie trägt dazu bei, dass Jahwe sich zu einem universalen Gott entwickelt.

In den deutero-kanonischen Büchern Judit (Jdt 5,8 [Lutherbibel: Jdt 5,7]) und Tobit (Tob 7,16 [Lutherbibel: Tob 7,20]; Tob 10,11.13 [nicht in Lutherbibel) fungiert der Himmelsgott als Hauptakteur. Das → Genesis Apokryphon (7,7 usw.) aus Qumran und auch die pseudepigraphischen Bücher (z.B. Jub 12,4) bezeugen ihn als Himmelsherrn.

5. Ikonographie

© Stiftung BIBEL+ORIENT, Freiburg / Schweiz; Foto: Primula Bosshard

Abb. 2 Terrakottafigur eines Pferdereiters (judäisches Bergland; 8. / 7. Jh. v. Chr.; BIBEL+ORIENT Datenbank Online).

Terrakotten der Eisenzeit, die Reiterfigürchen darstellen, wurden von Wenning (Wenning 1991, 95) als Darstellungen des Himmelsgottes Baal oder Jahwe gedeutet. Diese Reiter sind aber nicht unbedingt Gottheiten und eher Darstellungsformen einer neuen Kriegselite (Cornelius 2007). Nach Rainey (1989, 381) repräsentieren möglicherweise Figuren mit einem Bart (Nunn 2000, 55-56; Cornelius, im Druck) den Himmelsgott, doch ist das nicht unumstritten (Niehr 2003, 84; vgl. Lipiński 2003, 303-304: „prayers of men“).

Passende Beispiele einer ikonographischen Zuordnung Baalschamems hat Niehr (2003) zusammengestellt, ohne dass eine eindeutige Identifikation gegeben wäre. Ein Relief aus Palmyra zeigt den sitzenden Gott, wie einen Torso (Niehr 2003, Abb. 11, 25). Der thronende Gott ist aus Dura Europos belegt und eine weitere Statue stammt aus Ghariyeh-Shoubeih (Niehr 2003, Abb. 28, 43).

Zeichnung von © Izaak de Hulster, Utrecht, für den WiBiLex-Artikel „Jahwe“ nach der Vorlage von Y. Meshorer / S., Qedar, Samarian Coinage (Numismatic Studies and Researches 9), Jerusalem 1999, 15

Abb. 3 Gott auf einem Flügelrad sitzend (spätperserzeitliche Münze).

Eine spätperserzeitliche Münze zeigt einen Gott auf einem Flügelrad (mit Inschrift, die als jhw Jahwe gelesen wird; → Jahwe mit Abb. 2), der als Jahwe als Himmelsgott identifiziert wurde (Blum 1997; Niehr 2003, 208-210, Abb. 29; → Bilderverbot § 3.4).

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Bibelwissenschaftliche Literaturdokumentation Innsbruck

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

  • Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament, München / Zürich 1971 / 1976
  • Dictionary of Deities and Demons in the Bible, 2. Aufl., Leiden 1999
  • Calwer Bibellexikon, Stuttgart 2003
  • Iconography of Deities and Demons in the Biblical World, Electronic Prepublications

2. Weitere Literatur

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  • Andrews, D.K., 1964, Yahweh the God of the Heavens, in: W.S. McCullough (Hg.), The Seed of Wisdom (FS T.J. Meek), Toronto, 45-57
  • Becking, B., 2003, Die Gottheiten der Juden in Elephantine, in: M. Oeming / K. Schmid (Hgg.), Der eine Gott und die Götter: Polytheismus und Monotheismus im antiken Israel (AThANT 82), Zürich, 203-226
  • Berlejung, A., 2007, Geschichte und Religionsgeschichte des antiken Israel, in: J.C. Gertz (Hg.), Grundinformation Altes Testament, Göttingen, 59-192
  • Boling, T.M., 1995, The Temple of יה at Elephantine and Persian Religious Policy, in: D.V. Edelman (Hg.), The Triumph of Elohim. From Yahwisms to Judaisms, Kampen, 127-142
  • Bonnet, C. / Niehr, H., 2010. Religionen in der Umwelt des Alten Testaments II. Phönizier, Punier, Aramäer, Stuttgart
  • Blum, E., 1997, Der „Schiqquz Schomem“ und die Jehud-Drachme BMC Palestine S 181, Nr 29, BN 90, 13-27
  • Cornelius, I., 2007, A Horse Figurine in Stellenbosch and the Iconography and Function of Palestinian Horse Figurines, ZDPV 123, 28-36
  • Cornelius, I., im Druck, „East meets West“. Phoenician and Hellenistic Trends in the Terracotta Figurines, in: I Cornelius / C. Frevel (Hgg.), Jewish „Material“ Otherness in the Persian Period?
  • Eißfeldt, O., 1963, Ba‘alšamem und Jahwe, in: ders., Kleine Schriften 2, Tübingen, 171-198
  • Houtman, C., 1993, Der Himmel im Alten Testament. Israels Weltbild und Weltanschauung (OTS 30), Leiden
  • Lang, B., 2002, Jahwe der biblische Gott: ein Porträt, München
  • Lidzbarski, M., 1902, Balsamen, in: Ephemeris für Semitische Epigraphik. Erster Band, Giessen, 243-260
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  • Niehr, H., 1999, Art. God of Heaven, in: Dictionary of Deities and Demons in the Bible, 2. Aufl. Leiden, 370-372
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  • Porten, B. / Yardeni, A., 1986, Textbook of Aramaic Documents from Ancient Egypt (Vol. 1: Letters), Winona Lake
  • Rainey, A.F., 1989, The „Lord of Heaven“ at Tel Michal, in: Z. Herzog u.a. (Hgg.), Excavations at Tel Michal, Tel Aviv, 381-382
  • Röllig, W., 1999, Art. Baal-Shamem, in: Dictionary of Deities and Demons in the Bible, 2. Aufl. Leiden, 149-151
  • Schmid, K., 2005, Himmelsgott, Weltgott und Schöpfer, JBTh 20, 111-147
  • Trotter, J.M., 2001, Reading Hosea in Achaemenid Yehud (JSOT.S 328), Sheffield
  • Wenning, R., 1991, Wer war der Paredros der Aschera?, BN 59, 89-97

Abbildungsverzeichnis

  • Abb. 1 Das Siegel des Elischama, das einen Gott in einem Boot zeigt, der entsprechend der Beutung des Personennamens als Gott des Himmels gedeutet wurde (7. Jh.). Aus: O. Keel / Chr. Uehlinger, Götter, Göttinnen und Gottessymbole (QD 134), Freiburg, 5. Aufl. 2001, Abb. 306a; © Stiftung BIBEL+ORIENT, Freiburg / Schweiz
  • Abb. 2 Terrakottafigur eines Pferdereiters (judäisches Bergland; 8. / 7. Jh. v. Chr.; BIBEL+ORIENT Datenbank Online). © Stiftung BIBEL+ORIENT, Freiburg / Schweiz; Foto: Primula Bosshard
  • Abb. 3 Gott auf einem Flügelrad sitzend (spätperserzeitliche Münze). Zeichnung von © Izaak de Hulster, Utrecht, für den WiBiLex-Artikel „Jahwe“ nach der Vorlage von Y. Meshorer / S., Qedar, Samarian Coinage (Numismatic Studies and Researches 9), Jerusalem 1999, 15
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