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Lexikon

Haroschet

Andere Schreibweise: Haroschet-Gojim ; Haroscheth ; Haroshet ; Harosheth ; Haroseth ; Harocheth ; Charoset ; Aroseth

Erasmus Gaß

(erstellt: April 2010)

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© Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Abb. 1 Karte zur Lage von Haroschet-Gojim.

Haroschet bzw. Haroschet-Gojim ist der Aufenthaltsort des kanaanäischen Heerführers → Sisera, der dem Kanaanäerkönig → Jabin von → Hazor unterstand (Ri 4,2.13.16). Die Wortverbindung Haroschet-Gojim („Pflügorte der Völker“) ist vermutlich nicht auf einen bestimmten Ort zu beziehen, sondern vielmehr auf die fruchtbare Jesreel-Ebene.

1. Name

Der Ortsname Haroschet-Gojim bzw. Haroschet der Heiden (hebräisch: חרשׁת הגוים Ḥărošæt haggôjim; griechisch: Αρισωθ τῶν ἐθνῶν; lateinisch: Aroseth gentium) ist formal eine determinierte Constructusverbindung. Oft wird das Nomen regens חרשׁה ḥoršāh als „Waldgegend“ gedeutet (Richter, 143), worauf auch die Übersetzung der LXX-A zu Ri 4,16 hinweisen könnte (δρυμοῦ τῶν ἐθνῶν „Wald der Völker“). Eine solche singuläre Lesart darf aber nicht überbewertet werden. Außerdem ist die Etymologie von חרשׁה ḥoršāh als „bewaldete Bergregion“ nicht gesichert (Rainey 1983, 46). Insofern sollte man חרשׁה ḥoršāh von חרשׁ ḤRŠ I „pflügen“ ableiten. Dann würde Haroschet-Gojim als „Pflügort der Völker“ auf die landwirtschaftliche Bedeutung des Toponyms verweisen. Andere etymologische Ableitungsversuche (Eder, 89) überzeugen kaum.

Das Nomen rectum גוים gôjim bezeichnet meist eine ethnisch und sozial indefinite Bevölkerung (Maisler, 82), kann hier aber auch pejorativen Charakter im Sinne von Heiden haben, so dass Sisera für den Erzähler ein typischer Vertreter des heidnischen Kanaans gewesen wäre (Becker, 139).

2. Belege

2.1. Altes Testament

Der Ort Haroschet-Gojim kommt nur dreimal im Alten Testament vor, und zwar ausschließlich in der Debora-Barak-Erzählung (Ri 4; → Debora; → Barak). Haroschet-Gojim ist nach Ri 4,2 der Wohnort des kanaanäischen Heerführers Sisera, der im Auftrag des kanaanäischen Königs Jabin von Hazor die Israeliten 20 Jahre lang unterdrückt hat. Zum anderen ist Haroschet-Gojim nach Ri 4,13.16 der Ausgangs- und Zielpunkt des feindlichen Heeres.

Drei Beobachtungen weisen darauf hin, dass Haroschet-Gojim ein Ortsname sein könnte. In Ri 4,2 wird jeweils der Wohnsitz des Kanaanäerkönigs und seines Heerführers angegeben (Hazor und Haroschet-Gojim). Außerdem werden in Ri 4,10-13 die Bewegungen der feindlichen Heere dargestellt: der israelitische Heerbann von → Kedesch zum → Tabor und die kanaanäischen Truppen von Haroschet-Gojim zum → Kischon. Darüber hinaus flüchtet das kanaanäische Heer nach Ri 4,16 wiederum zum Ausgangspunkt Haroschet-Gojim.

2.2. Außerhalb der Bibel

Eusebius erwähnt in seinem Onomastikon den Ort Haroschet-Gojim in der griechischen Transkription Αρισωθ ohne entsprechendes Genitivattribut (Onomastikon 32:5; Text Kirchenväter 3). Αρισωθ ist nach Eusebius „die Stadt Siseras, des Heerführers von Jabesch (Ἰάβις !)“. Vermutlich hat Eusebius fälschlicherweise die biblische Angabe über den Kanaanäerkönig Jabin von Hazor mit der ostjordanischen Stadt → Jabesch-Gilead zusammengebracht.

Manchmal wird vermutet, dass Haroschet-Gojim in der → Amarnakorrespondenz, EA 335 (The Encyclopedia of El Amarna Research Tool), als Muhraštu erwähnt sei (Boling, 94). Wenn dies der Fall wäre, dann müsste man Haroschet-Gojim nicht in der Jesreel-Ebene, sondern in der Scharonebene suchen. Muhraštu wird wohl eher mit dem biblischen Moreschet-Gat zu verbinden sein (Vargon; Belmonte Marín, 197).

Obwohl ähnlich lautend kann man Haroschet-Gojim nicht mit dem Ort hrṯt verbinden, der auf einer Liste Amenophis’ III. zu finden ist (Görg, 47). Manchmal wird Haroschet-Gojim mit dem Ort hdšt aus einer topographischen Liste von Ramses II. verbunden (Krahmalkov, 62), was aber ebenfalls höchst fragwürdig erscheint. Für Haroschet-Gojim gibt es demnach vor Euseb keinen außerbiblischen Beleg.

3. Lage

3.1. Ort?

Unter der Voraussetzung, dass Haroschet-Gojim eine Siedlung gewesen ist, hat man folgende Orte für eine Identifizierung vorgeschlagen:

© Erasmus Gaß

Abb. 2 Mauerzüge auf el-Ḥāriṯīje.

a) el-Ḥāriṯīje (Koordinaten: 1605.2364; N 32° 43' 24'', E 35° 06' 34''; u.a. Grootkerk, 263): Gegen eine Identifizierung von el-Ḥāriṯīje mit dem biblischen Ort spricht, dass der dortige Keramikbefund erst ab der persischen Zeit beginnt. Außerdem liegt dieser Ort zu nahe am biblischen → Kischon, dem Nahr el-Muqaṭṭa‛. Die angenommene Festung Siseras befand sich sicher in größerer Entfernung zum Schlachtfeld. Das arabische Toponym el-Ḥāriṯīje lässt sich zudem als eigenständige Bildung („anbaufähiges Land“) deuten, so dass das Kriterium des Namenserhaltes hier nicht greift.

© Erasmus Gaß

Abb. 3 Blick auf Tell ‛Amr.

b) Tell ‛Amr (Koordinaten: 1593.2372; N 32° 43' 42'', E 35° 05' 47''; u.a. Neef, 161): Der Oberflächenbefund von Tell ‛Amr weist von der Spätbronzezeit bis in römisch-byzantinische Zeit. Aufgrund der verkehrsgeographisch günstigen Lage von Tell ‛Amr behauptet dieser Ort eine bedeutende strategische Position. Insofern wäre Tell ‛Amr für eine Identifizierung mit der Operationsbasis des kanaanäischen Heerführers Sisera durchaus geeignet.

c) Tell Harbaǧ (Koordinaten: 1587.2405; N 32° 45' 31'', E 35° 05' 25''; u.a. Simons, 288): In der Eisenzeit I, also die Zeit, in der die Debora-Barak-Erzählung spielt, war Tell Harbaǧ nicht besiedelt. Da Tell Harbaǧ manchmal mit den biblischen Orten Helkat oder Hannaton identifiziert wird, ist eine alternative Gleichsetzung mit Haroschet-Gojim fraglich.

© Adam Zertal

Abb. 4 Karte von el-Aḥwaṭ.

d) el-Aḥwaṭ (Koordinaten: 1594.2105; N 32° 29' 14'', E 35° 05' 38''; Zertal): Der eisenzeitliche Ort el-Aḥwaṭ war nur in der Zeitspanne 1230-1160 v. Chr. besiedelt. Nach einer längeren Besiedlungslücke wurde el-Aḥwaṭ erst wieder in der römisch-byzantinischen Zeit genutzt. Der außergewöhnliche Siedlungsbefund auf el-Aḥwaṭ (eigentümlich gewundene Umfassungsmauer; seltsame Anordnung der Hauseinheiten), der der Nuraghi-Kultur auf Sardinien ähnelt (kritisch hierzu Manning), könnte darauf zurückzuführen sein, dass für die Anlage von el-Aḥwaṭ der Seevölkerstamm der Šardana verantwortlich gewesen wäre. Dieser Ort könnte also tatsächlich eine Seevölkersiedlung sein.

Die Verbindung von el-Aḥwaṭ mit dem biblischen Haroschet-Gojim basiert auf drei weiteren Beobachtungen: Der Name des kanaanäischen Befehlshabers Sisera ist innersemitisch kaum erklärbar, so dass es sich um eine indogermanische Bildung handeln könnte. Sisera wäre demnach den Šardana zuzurechnen. Der Abbruch der Besiedlung auf el-Aḥwaṭ sei schließlich mit der kanaanäischen Niederlage im Rahmen der Deboraschlacht zu verbinden. Die Umgebung von el-Aḥwaṭ war ursprünglich von Wald bedeckt, so dass die Bezeichnung Haroschet („Waldgebiet“) darüber hinaus durchaus sinnvoll sein könnte.

Jedoch ergeben sich solche Berührungspunkte nur bei einer unkritischen Lektüre des Bibeltextes. Weder gehört Sisera zu den Seevölkern, noch ist eine Auflassung von Haroschet-Gojim ausweislich von Ri 4 gefordert. Auch die Bezeichnung Haroschet muss nicht auf eine Waldgegend verweisen. Darüber hinaus ist el-Aḥwaṭ als Stützpunkt für eine Streitwagenarmee gänzlich ungeeignet, da dieser Ort in den Bergen liegt und für Streitwagen nur schwer erreichbar ist. Zumindest die Flucht des Heeres setzt voraus, dass die Streitwagen bis el-Aḥwaṭ von Barak verfolgt werden konnten. Außerdem ist die Datierung des archäologischen Befundes nicht über jeden Zweifel erhaben (Finkelstein; Gaß 2006, 112f; Finkelstein / Piasetzky). Die eisenzeitliche Besiedlung von el-Aḥwaṭ könnte auch etwa 100 Jahre später datiert werden.

Alle Vorschläge scheitern entweder am archäologischen Befund, an den topographischen Voraussetzungen, am Namenskriterium oder an ungerechtfertigten Zusatzannahmen, so dass diese Orte im Folgenden unberücksichtigt bleiben und nach einer anderen Lösung gesucht wird.

3.2. Gebiet

Fraglich ist, ob sich Haroschet-Gojim tatsächlich auf einen besiedelten Ort oder auf ein Gebiet bezieht. Gegen einen Ortsnamen Haroschet-Gojim spricht zumindest, dass dieser Ort außerbiblisch überhaupt nicht erwähnt wird (Schmitt, 46), obwohl er als kanaanäische Operationsbasis sicherlich das Interesse der Pharaonen auf sich gezogen hätte. Siseras „Wohnen“ (ישׁב JŠB) muss zudem nicht auf eine Siedlung hinweisen, sondern deutet vielleicht darauf hin, dass er der Gouverneur dieser Region gewesen war (Aharoni, 231f). Die idiomatische Wendung ישׁב JŠB + ב kann nämlich auch Herrschaft über ein Gebiet bezeichnen, wie aus der → Mescha-Inschrift hervorgeht (KAI 181:8). Insofern könnte man Haroschet-Gojim für eine Gebietsbeschreibung halten (Schmitt, 46). Aufgrund des Namens Haroschet wurde an zwei unterscheidbare Regionen gedacht:

a) Waldgebiet Galiläas: Auf ein Waldgebiet könnte die Übersetzung der LXX-A zu Ri 4,16 anspielen (δρυμοῦ τῶν ἐθνῶν „Wald der Völker“). Haroschet-Gojim bezeichne demzufolge die galiläischen Wälder am Nordrand der Jesreel-Ebene. Gegen eine Gleichsetzung mit dem galiläischen Waldgebiet (Matthews, 64) sprechen aber gewichtige Gründe.

Das galiläische Waldgebiet wird in Jes 8,23 als גְּלִיל הַגּוֹיִם gəlîl haggôjim bezeichnet. Es ist unwahrscheinlich, dass ein und dieselbe Region zwei ähnlich lautende Bezeichnungen getragen hat. Selbst wenn beide Begriffe das Waldgebiet Galiläas bezeichnen würden, kann das Nomen regens גְּלִיל gəlîl „Distrikt“ kaum mit dem Toponym Galiläa verbunden werden. Außerdem ist fraglich, weshalb Sisera im gebirgigen und waldreichen Gelände Galiläas seine militärische Schlagkraft auf Streitwagen gebaut haben soll. Darüber hinaus ist es nicht einsichtig, warum die Schlacht in der südlichen Jesreel-Ebene stattgefunden hat, obwohl beide Gegner weiter nördlich beheimatet waren. Außerdem darf man für eine Lokalisierung nicht die unsichere Etymologie von Haroschet-Gojim als „Waldgegend der Völker“ heranziehen.

© Erasmus Gaß

Abb. 5 Blick von Nazareth Illit auf die fruchtbare Jesreel-Ebene.

b) Jesreel-Ebene: Haroschet-Gojim ist wohl eher eine Bezeichnung für ein Gebiet, das weiter südlich zu finden ist. Der Name Haroschet hat sich an zwei modernen Orten festgesetzt, die den Rand des als Haroschet-Gojim bezeichneten Gebietes umschreiben (Na‘aman, 432): Sīlet el-Ḥāriṯīje (Koordinaten: 1716.2127; N 32° 30' 29'', E 35° 13' 39'') und el-Ḥāriṯīje (Koordinaten: 1605.2364; N 32° 43' 24'', E 35° 06' 34''), auch wenn sich das arabische Toponym el-Ḥāriṯīje als eigenständige Bildung („anbaufähiges Land“) deuten lässt. Dann könnte Haroschet-Gojim die Umgebung von → Megiddo meinen und eine alternative Bezeichnung für dieses Gebiet darstellen (Rainey 1981, 64). Demnach ist mit Haroschet-Gojim kein Ort, sondern vielmehr eine bestimmte Region gemeint, nämlich die „Pflügorte der Völker“. Somit ist Haroschet-Gojim nur ein anderer Ausdruck für Ri 5,19 (בְּתַעְנַךְ עַל־מֵי מְגִדּוֹ) und bezeichnet die Gegend um Megiddo und → Taanach.

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Bibelwissenschaftliche Literaturdokumentation Innsbruck

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

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  • Biblisch-historisches Handwörterbuch, Göttingen 1962-1979
  • Eerdmans Dictionary of the Bible, Grand Rapids 2000
  • The Interpreter’s Dictionary of the Bible, New York 1962
  • Neues Bibel-Lexikon, Zürich 1991-2001
  • The New Interpreter’s Dictionary of the Bible, Nashville 2006-2009

2. Weitere Literatur

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  • Aharoni, Y., 1984, Das Land der Bibel. Eine historische Geographie, Neukirchen-Vluyn
  • Becker, U., 1990, Richterzeit und Königtum. Redaktionsgeschichtliche Studien zum Richterbuch (BZAW 192), Berlin
  • Belmonte Marín, J.A., 2002, Die Orts- und Gewässernamen der Texte aus Syrien im 2. Jt. v. Chr. (Tübinger Atlas des Vorderen Orients B 19/7), Wiesbaden
  • Boling, R.G., 1975, Judges. Introduction, Translation and Commentary (AncB 6A),Garden City
  • Borée, W., 1930, Die alten Ortsnamen Palästinas, 2. Aufl., Leipzig (Nachdruck Hildesheim 1968)
  • Eder, S., 2008, Wie Frauen und Männer Macht ausüben. Eine feministisch-narratologische Analyse von Ri 4 (HBS 54), Freiburg
  • Finkelstein, I., 2002, El-Aḥwat. A Fortified Sea People City?, IEJ 52, 187-199
  • Finkelstein, I. / Piasetzky, E., 2008, Radiocarbon Dating and Philistine Chronology with an Addendum on el-Ahwat, Ägypten und Levante 17, 73-82
  • Gaß, E., 2005, Die Ortsnamen des Richterbuches in historischer und redaktioneller Perspektive (ADPV 35), Wiesbaden
  • Gaß, E., 2006, Das Gebirge Manasse zwischen Bronze- und Eisenzeit, ThQ 186, 96-117
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  • Grootkerk, S. E., 2000, Ancient Sites in Galilee. A Toponymic Gazetteer (Culture and History of the Ancient Near East 1), Leiden
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  • Manning, M.B., 2002, Not an Exact Match, BAR 28/5, 12-13
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  • Zertal, A., 2002, Philistine Kin Found in Early Israel, BAR 28/3, 18-31.60-61

Abbildungsverzeichnis

  • Abb. 1 Karte zur Lage von Haroschet-Gojim. © Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
  • Abb. 2 Mauerzüge auf el-Ḥāriṯīje. © Erasmus Gaß
  • Abb. 3 Blick auf Tell ‛Amr. © Erasmus Gaß
  • Abb. 4 Karte von el-Aḥwaṭ. © Adam Zertal
  • Abb. 5 Blick von Nazareth Illit auf die fruchtbare Jesreel-Ebene. © Erasmus Gaß

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