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Lexikon

Gruß / Grüßen

Jürg Hutzli

(erstellt: Nov. 2011)

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1. Grußsituationen in Erzählungen

In den Erzählungen der Hebräischen Bibel finden sich an Grußformen einerseits bestimmte feste sprachliche Äußerungen und andererseits ein Repertoire verschiedener Gesten oder Handlungen wie entgegenlaufen, sich niederwerfen, sich umarmen, küssen und weinen. Die Letzteren gehen den Worten voraus oder werden nicht von Grußworten begleitet. Die häufige Erwähnung und genaue Schilderung der Grußgebärden in den Erzählungen der Hebräischen Bibel zeigt ihren großen Stellenwert im Erleben der damaligen Menschen. Dieser erklärt sich dadurch, dass Begegnungen unter verwandten und befreundeten Menschen aufgrund der geografischen Distanz manchmal selten waren und daher oft ein bewegendes, freudiges Ereignis darstellten.

1.1. Gesten

Entgegenlaufen (Gen 18,2; Gen 29,13; Gen 33,4; 2Kön 4,26); sich umarmen (Gen 29,13; Gen 33,4); sich → küssen (auch unter Männern; Gen 29,11; Gen 31,28; Gen 33,4; Ex 18,7; 1Sam 10,1; 1Sam 20,41; 2Sam 19,40; 1Kön 19,20; Rut 1,14) und auch → weinen (Gen 29,11; Gen 33,4) sind unmittelbarer Ausdruck der emotionalen Bewegtheit der sich begegnenden Menschen.

Alle vier Handlungen werden von der nach jahrelanger Trennung stattfindenden Begegnung zwischen → Esau und → Jakob erzählt:

„Er selbst (Jakob) aber ging vor ihnen (seinen Mägden, Frauen und Kindern) her und warf sich siebenmal zur Erde nieder, bis er nahe an seinen Bruder herangekommen war. Da lief Esau ihm entgegen, umarmte ihn und fiel ihm um den Hals und küsste ihn; und sie weinten.“ (Gen 33,3-4).

Der Akt des Sich Niederwerfens vor dem Gegenüber ist ein Ausdruck der Ehrerbietung. Er ist auch im ugaritischen (Fußfall vor Gottheiten, Verwendung von ḥwj Hišt., s.u.) und im akkadischen Schrifttum (Proskynese vor dem König, Gebrauch der Wendungen „die Füße küssen“, „zu Füßen fallen“, „sich niederwerfen“, vgl. Salinen, 668; Davies, 494) belegt.

Das weitaus häufigste mit „sich niederwerfen“ übersetzte Lexem in der Hebräischen Bibel ist חוה ḥwh Hišt. (traditionell: שׁחה šḥh Hitpalel; 170-mal). Es wird auch für die Anbetung JHWHs und anderer Gottheiten verwendet. Die Etymologie und die Bedeutung des Verbs sind umstritten (vgl. Albright, 197 mit Anm. 41; Emerton; Davies; Kreuzer). Die häufigen Prädikatsergänzungen „auf das Angesicht“ und „zur Erde nieder“ (insbesondere in Schilderungen von Begegnungen zwischen Menschen gebraucht, vgl. Gen 33,3; Gen 42,6; 1Sam 25,23; 2Sam 14,33; 2Sam 18,28; u.ö.) sprechen für die Bewegung des Sich Niederwerfens als Referenz und gegen eine „ideelle“ Bedeutung („huldigen“, so Kreuzer).

Der Akt ist oft durch den sozialen oder machtpolitischen Unterschied der aufeinandertreffenden Menschen bedingt (vgl. Gen 23,7: → Abraham wirft sich vor den einheimischen „Hethitern“ nieder; Gen 42,6; Gen 43,26: die Söhne → Jakobs vor Ägyptens Getreideverwalter → Josef). Die Demutsgeste kann dem eigenen Schutz dienen (vgl. 1Sam 25,23.24: → Abigajil vor dem auf Rache gesonnen → David). Die Geste kommt auch in der Begegnung von Gliedern ein- und derselben Familie vor: der Schwiegersohn wirft sich vor dem Schwiegervater (→ Moses vor → Jitro, vgl. Ex 18,7), der schwächere vor dem stärkeren Bruder (Jakob vor dem schwer gerüsteten Esau, vgl. Gen 33,3) nieder.

Auch in der Schilderung von Abschiedsszenen ist manchmal von bestimmten Grußgebärden die Rede. David verabschiedet sich vom greisen → Barsilai, indem er ihn küsst und segnet (vgl. 2Sam 19,40).

Im Unterschied zum griechischen und römischen Brauch (vgl. Hurschmann, Gruß, I. Grußgebärden, A. Handreichung) scheint der Handschlag als Grußgeste in Israel (zur Zeit der Hebräischen Bibel) nicht verbreitet gewesen zu sein.

1.2. Worte

Anhand ihrer Bildungselemente können die in der Hebräischen Bibel begegnenden Grußformeln in drei Gruppen eingeteilt werden (vgl. Lande, 2-12).

1.2.1. Segen

Oft besteht der Gruß aus einem Segenswunsch (ausgedrückt durch ein Derivat der Wurzel ברך brk; → Segen). Darin drückt sich ein besonderes Wohlwollen, oft Dankbarkeit des Grüßenden gegenüber dem Adressaten aus (vgl. Lande, 11). Anschauliche Beispiele liegen in Rut 2,4 und 1Sam 25,32f vor: Die Schnitter auf Boas’ Gutsbetrieb entgegnen den Gruß des Gutsherrn („Jhwh sei mit euch“) mit den Worten: „Jhwh segne dich!“ (Rut 2,4). In 1Sam 25,32f. erwidert David die ausführliche, strategische „Grußrede“ Abigajils mit den Worten:

„Gesegnet sei Jhwh, der Gott Israels, der dich mir am heutigen Tag entgegengesandt hat. Und gesegnet ist deine Klugheit, und gesegnet bist du, dass du mich am heutigen Tag davon abgehalten hast, in Blutschuld zu geraten und mir mit eigener Hand zu helfen“ (vgl. auch 1Sam 15,13; 2Sam 19,40).

Das Segenselement scheint für viele Grüße konstitutiv gewesen zu sein; das erklärt, dass als häufiges Verb für „(jemanden) grüßen“ das Lexem ברך brk Pi. wörtlich: „(jemanden) segnen“ verwendet wird (vgl. 1Sam 13,10; 1Sam 25,14; 2Sam 6,20; 2Sam 8,10 // 1Chr 18,10; 1Kön 1,47; 2Kön 10,15).

1.2.2. Schalom

Als ein zweites häufiges Element des gesprochenen Grußes begegnet der Ausdruck שָׁלוֹם šālôm „Wohlbefinden / Frieden“. An einzelnen dieser Stellen spricht der Grüßende dem Adressaten שָׁלוֹם šālôm zu. Dabei finden zwei verschiedene Formulierungen Verwendung: אַתָּה שָׁלוֹם ’attāh šālôm (1Sam 25,6) und שָׁלוֹם לְךָ šālôm ləkhā „Friede dir“ (Ri 6,23). Die letztere Form begegnet in Kombination mit der Beruhigungsformel „Fürchte dich nicht!“ (אַל־תִּירָא ’al tîrā’; vgl. Gen 43,23; Ri 6,23; Dan 10,19). Häufiger allerdings bringt der Gruß die Erkundigung nach dem Wohlbefinden (שָׁלוֹם šālôm) des Gegenübers zum Ausdruck. An bestimmten Stellen wird deutlich, dass es sich mitunter um eine echte Frage handelt, die beantwortet wird:

„Da ging Mose hinaus, seinem Schwiegervater entgegen, warf sich nieder und küsste ihn, und sie fragten einer den andern nach ihrem Wohlergehen und gingen ins Zelt. Da erzählte Mose seinem Schwiegervater alles, was Jhwh dem Pharao und Ägypten um Israels willen angetan hatte…..“ (Ex 18,7-8; vgl. auch Gen 43,27f.).

Die konkrete Frage begegnet im Alten Testament in zwei gleichbedeutenden Formen: „Wie geht es dir?“ (הֲשָׁלוֹם אַתָּה hǎšālôm ’attāh [der Adressat folgt im Nominativ; vgl. 2Sam 20,9; 2Kön 9,31; auch 2Kön 5,21] oder הֲשָׁלוֹם לָךְ hǎšālôm lākh [Formulierung mit der Präposition ל ; 2Kön 4,26]). Die erste Frage ist auch epigraphisch im Präskript von Briefen belegt (u.a. in Kuntillet Aǧrūd, 9. Jh. v. Chr.; vgl. Schwiderski, 42f; → Brief / Briefformular). Die Wichtigkeit des Ausdrucks שָׁלוֹם šālôm als Grußbestandteil zeigt sich daran, dass als ein zweites Lexem für „grüßen“ die Wendung „nach dem Wohlbefinden fragen“ (שׁאל לְשָׁלוֹם šā’al lə šālôm) dient.

Allerdings legt die Gebrauch der entsprechenden Formel im Akkadischen nahe, dass die Wendung nicht immer im eigentlichen Sinn verwendet wird (vgl. Wiseman, 317-322): In neuassyrischen Texten bringt der Satz ana ša’al šulme „nach dem Frieden / der Befindlichkeit fragen“ als „diplomatische“ Formel zum Ausdruck, dass ein Herrscher mit dem andern eine Verbindung oder ein Bündnis eingehen bzw. bekräftigen will. Assurbanipal sendet einen Boten zu Ualli von Mannai, seinem Vasallen, „um nach seiner Befindlichkeit zu fragen“ (vgl. Piepkorn, 54, Linie 95). Umgekehrt erkundigt sich auch der Vasall nach der „Befindlichkeit“ seines „Herrn“. Eine entsprechende Bedeutung scheint in 2Sam 8,10 vorzuliegen (Toi, König von Hamath, richtet die betreffende Frage an den militärisch siegreichen und an Machteinfluss gewinnenden David) sowie eventuell in 1Sam 25,5 (David lässt durch zehn seiner Männer „nach dem Wohlbefinden Nabals fragen“ und macht seinen Anspruch auf „Schutzgeld“ geltend).

1.2.3. Gottes Beistand

Eine dritte Form des gesprochenen Grußes besteht aus dem Wunsch oder der Feststellung „JHWH sei / ist mit dir“ (vgl. Ri 6,12; Rut 2,4).

1.2.4. Ohne Grußformel

Nicht bei allen Begegnungen wird als Gesprächseröffnung ein Gruß gewählt. Bei einer unerwarteten Begegnung wird die Frage nach den Umständen des Zusammentreffens oder nach der Absicht der besuchenden Person gestellt. In 1Sam 21,2 fragt der erschrockene Priester → Ahimelech David, warum dieser allein ihn aufsuche. Die verängstigten Bethlehemiter fragen den unerwartet auftauchenden → Samuel in 1Sam 16,4: „kommst du in friedlicher Absicht?“ (שָׁלֹם בּוֹאֶךָ šālom bô’ækhā, wörtl. „bedeutet dein Kommen Frieden?“; vgl. die gleiche Frage in 1Kön 2,13). Die kurze bejahende Antwort lautet: „Frieden“ („ja“; vgl. 1Sam 16,5; 1Kön 2,13; vgl. auch 2Kön 5,22). Auch in einer Privataudienz beim König konnte ein Gruß im eigentlichen Sinn fehlen (zumindest wird ein solcher vom Autor nicht erwähnt): Die vor König David tretende weise Frau von Tekoa eröffnet das Gespräch mit dem Ruf „Hilf, o König!“ (הוֹשִׁעָה הַמֶּלֶךְ hôši‘āh hammælækh; 2Sam 14,4).

Häufiger allerdings wählen Bittsteller(innen) gegenüber der übergeordneten Autoritätsperson den Höflichkeitsausdruck בִּי אֲדֹנִי bî ’ǎdonî (Gen 43,20; Num 12,11; Ri 6,13; Ri 13,8; 1Sam 1,26; 1Kön 3,17). Dieser wird oft mit „ach (bitte) mein Herr“ übersetzt. בִּי ist aber wahrscheinlich eine verkürzte Ausdruckweise für: „auf mir (liegt die Schuld)“. In Num 12,11 scheint dieser Zusammenhang noch erkennbar zu sein; an den andern Stellen dient der Ausdruck in abgeschwächter Form als Höflichkeitsfloskel. Passender erscheint daher die Wiedergabe durch „Verzeihung, mein Herr!“ (vgl. Joüon-Muraoka, § 105c).

Als Abschiedsgrußformel dient häufig der Satz „geh in Frieden!“ (vgl. Ex 4,18; Ri 18,6; 1Sam 1,17; 1Sam 20,42; 2Sam 15,9; 2Kön 5,19).

2. Grußformeln in Briefen

Die in Erzählungen der Samuel- und Königsbücher eingebundenen Briefe (2Sam 11,15; 1Kön 21,9f; 2Kön 5,6; 2Kön 10,2f; 2Kön 10,6; 2Kön 19,10-13 [=Jes 37,10-13]; vgl. ebenfalls Jer 29,4-7) enthalten keine Grußformel (→ Brief / Briefformular). Dem entspricht, dass in einem Teil der ältesten erhaltenen, zwischen dem 9. und 6. Jh. geschriebenen hebräischen Briefen (bzw. Briefpräskripten) keine Grußformel überliefert ist. In den erwähnten literarischen Briefen der Hebräischen Bibel fehlen allerdings zumeist auch sonst formale Elemente (Ausnahme: Einleitung des Briefinhaltes mit וְעַתָּה wə‘attāh „und jetzt“ in 2Kön 5,6; 2Kön 10,2). Insofern kann das Fehlen einer Grußformel darin begründet sein, dass die Autoren aus stilistischen Gründen von einer (genauen) Übernahme des ihnen bekannten (bzw. des von ihnen für die erzählte Zeit vorausgesetzten) Briefformulars abgesehen haben.

Briefgrußformeln begegnen dagegen in den späteren Texten aus der persischen und hellenistischen Zeit. In den zwei Briefen des aramäischen Danielbuches, welche zwei königliche Erlasse an die Reichsvölker imitieren, lautet die Grußformel „Euer Frieden möge groß werden!“ (שְׁלָמְכוֹן יִשְׂגֵּא šəlāmkhôn jiśgê, Dan 3,31; Dan 6,26). Diese Formel zeigt größere Nähe zum Briefformular der hellenistisch-römischen Zeit als zum reichsaramäischen Formular. Allerdings bewahrt die Septuaginta (vgl. Dan 4,34c LXX) eine Briefgrußformel, die sich stärker mit Letzterem berührt: „Euer Frieden möge groß werden zu allen Zeiten!“ (εἰρήνη ὑμῖν πληθυνθείη ἐν παντὶ καιρῷ eirēnē hymin plēthyntheiē en panti kairō < שׁלמכם ישׂגא בכל עדן; vgl. Schwiderski, 332). Ein im Reichsaramäischen häufig begegnendes Formular lautete: „Um den Frieden des [Name des Empfängers] möge sich [Gottesname] (sehr) kümmern zu allen Zeiten!“ (vgl. z.B. den Gruß in der Petition der Elephantiner Juden an Bagavahya [vgl. Lindenberger 63-68]: שׁלם מראן אלה שׁמיא ישׁאל שׂגיא בכל עדן: „Um den Frieden unseres Herrn möge sich der Gott des Himmels sehr kümmern zu allen Zeiten!“; → Elephantine).

Von den fünf im Buch Esra als Originaldokumente deklarierten Briefschreiben verwenden einzig das Artaxerxes-Reskript sowie der Brief an König Darius Grußformeln. Sie lauten שְׁלָם šəlām „Frieden!“ (Esr 4,17) und שְׁלָמָא כֹלָּא šəlāmā’ khollā’ „Frieden in jeder Hinsicht!“ (Esr 5,7). Bei diesen Formeln ist vielleicht von einer Beeinflussung durch das griechische Briefformular mit dem Eingangsgruß χαιρειν chairein „Freude wünschen / grüßen“ (vgl. 1Makk 10,18) bzw. πολλα χαιρειν polla chairein „viel Freude wünschen“ (vgl. 2Makk 9,19) auszugehen (vgl. Schwiderski, 317f.367f).

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Bibelwissenschaftliche Literaturdokumentation Innsbruck

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

  • Reallexikon der Assyriologie und vorderasiatischen Archäologie, Berlin 1928ff
  • Biblisch-historisches Handwörterbuch, Göttingen 1962-1979
  • Theologisches Wörterbuch zum Alten Testament, Stuttgart u.a. 1973ff (Art. שׁאל)
  • Lexikon der Ägyptologie, Wiesbaden 1975-1992
  • Neues Bibel-Lexikon, Zürich u.a. 1991-2001
  • Der Neue Pauly, Stuttgart / Weimar 1996-2003

2. Weitere Literatur

  • Albright, W.F., The North-Canaanite Epic of ’Al’êyân Ba‘al and Môt, JPOS 12 (1932), 185-208
  • Davies, G.I., A Note on the Etymology of HIŠtAḤAWĀH, VT 29 (1985), 493-495
  • Emerton, J.A., The Etymology of HIŠtAḤAWĀH, in: Instruction and Interpretation, Oudtestamentische Studiën 20 (1977), 41-55
  • Joüon, P. / Muraoka, T., A Grammar of Biblical Hebrew. Part One: Orthogra¬phy and Phonetics. Part Two: Morphology. Part Three: Syntax. Paradigms and Indices, 2. Aufl., Rom 1996
  • Kreuzer, S., Zur Bedeutung und Etymologie von HIŠtAḤAWĀH / YŠTḤWY, VT 35 (1985), 39-60
  • Lande, I., Formelhafte Wendungen der Umgangssprache im Alten Testament, Leiden 1949
  • Lindenberger, J.M., Ancient Aramaic and Hebrew Letters (SBL Writings from the Ancient World Series 4), Atlanta 1994
  • Müller, H.-P., Ursprünge und Strukturen alttestamentlicher Eschatologie, Berlin 1969 (BZAW 109), 132-160
  • Pardee, D., Handbook of Ancient Hebrew Letters. With a chapter on Tannaitic letter fragments by S. David Sperling, Chico 1982
  • Piepkorn, A.C., Historical prism inscriptions of Ashurbanipal (Assyriological Studies 3), Chicago 1933
  • Salonen, E., Die Gruß- und Höflichkeitsformeln in babylonisch-assyrischen Briefen Helsinki (Studia Orientalia 18; Societas orientalis Fennica), 1967
  • Salonen, E., Art. „Gruß“, in: RLA 3, Berlin 1971, 668-670
  • Schwiderski, D., Handbuch des nordwestsemitischen Briefformulars. Ein Beitrag zur Echtheitsfrage der aramäischen Briefe des Esrabuches (BZAW 295), Berlin / New York 2000
  • Wiseman, D.J., „It is Peace?“ – Covenant and Diplomacy, VT 32 (1982), 311-326

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