bibelwissenschaft.de - Das wissenschaftliche Bibelportal der Deutschen Bibelgesellschaft

Lexikon

Göttergruppe

Izak (Sakkie) Cornelius

(erstellt: Jan. 2013)

Permanenter Link zum Artikel: http://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/19724/

1. Einleitung

Die Religionen der Ägypter, → Hethiter, → Assyrer und Babylonier haben größere, die der Levante (Syrien, Palästina) kleinere Panthea. Innerhalb dieser Panthea finden sich jeweils auch Gruppen von Gottheiten, und zwar Paare (Gott und Göttin), Zweiergruppen (Elternteil und Kind), Triaden und Götterversammlungen (→ Götterrat). Die Existenz der Göttergruppen ist religionsgeschichtlich wohl mit der Verschmelzung von lokalen Gottheiten sowie dem Zusammenkommen verschiedener Völker und Kulturgruppen zu erklären.

Auch → Jahwe, der Gott Israels, kann in Verbindung mit anderen Gottheiten erscheinen, so im → Götterrat (Ps 82; → Göttersöhne) und vor allem mit der Göttin → Aschera, die aber auch neben Baal erscheinen kann (Ri 3,7). Ein Bild der Aschera stand nämlich – von König → Manasse errichtet – im Jerusalemer Tempel Jahwes (2Kön 21,1.7) sowie in → Samaria, wo die Menschen auch das Heer des Himmels und den Gott Baal verehrten (2Kön 17,16). Nach 2Kön 23,4 König ließ → Josia Geräte, die für Baal, Aschera und das Heer des Himmels angefertigt worden waren, aus dem Tempel Jahwes entfernen. Grundlegend neue Erkenntnisse zur Beziehung zwischen Jahwe und Aschera haben außerbiblische Inschriften gebracht.

Die Göttin → Astarte wird im Alten Testament zusammen mit → Baal (oder den Baalim) erwähnt (z.B. Ri 10,6; 1Sam 12,10), aber niemals mit Jahwe.

2. Göttergruppen in den antiken Religionen des Orients

2.1. Ägypten

In der ägyptischen Religion sind Göttergruppen oder Götterkreise (Bonnet 1952, 251-253) sehr kompliziert und nach „numerischen“ Gruppen geordnet: Dyaden (zwei Gottheiten, z.B. → Seth und → Nephtys), Triaden (z.B. das Paar → Osiris und → Isis mit ihrem Kind → Horus, oder → Amun, → Mut und → Chons) bis hin zu Enneaden (Götterneunheiten; vgl. Wilkinson 2003, 74-79). Mehrere Götter könnten auch zu einem Gott verschmelzen, z.B. die drei Götter Ptah, Sokar und Osiris (→ Götter / Götterwelt Ägyptens).

Aus: Wikimedia Commons; © Rama, Wikimedia Commons, lizensiert unter CreativeCommons-Lizenz cc-by-2.0 France; Zugriff 3.9.2007

Abb. 1 Qudschu zwischen Reschef und Min (Stele aus Theben-West; 1550-1150 v. Chr.).

Ikonographisch sind die verschiedenen Gruppen von ägyptischen Gottheiten gut belegt, z.B. die Enneade von → Heliopolis und die Triade Osiris-Isis-Horus (sehr schön dargestellt auf einem Pektoral im Louvre E 6204, in Pompeji als Serapis, Isis und Harpocrates). → Osiris wird zusammen mit den Schwestern → Isis und → Nephtys dargestellt. Auf einer Stele sehen wir Mut, Amun-Ra, Baal-Seth, Chnum, Sobek und Ptah (Schroer 2011, Nr. 911). Einzigartig als Triade werden die drei Gottheiten auf den sogenannten Qudschu-Stelen (besser Qedeschet-Stelen; Cornelius 2008, Pls. 5.1ff.) durch eine Hieroglypheninschrift deutlich identifiziert: der ägyptische Fruchtbarkeitsgott Min, Qedeschet in der Mitte auf einem Löwen und der levantinische Reschef rechts, der meist bewaffnet dargestellt wird. Einzigartig ist eine Stele (Fälschung?) mit Qedeschet, neben der die levantinischen Göttinnen Anat und Astarte nur von ihren hieroglyphisch geschriebenen Namen repräsentiert werden (Cornelius 2008, Pl. 5.16). Auf einer anderen Stele ist außerdem die Kriegsgöttin Anat im unteren Register dargestellt. Einige Stelen zeigen andere, nicht identifizierbare Figuren anstelle von Min und Reschef, wie auch auf einem Rollsiegel aus Zypern (Cornelius 2008, Pl. 5.11 und Schroer 2011, Nr. 861).

2.2. Kleinasien

Aus: Wikimedia Commons; © China Crisis, Wikimedia Commons, lizensiert unter CreativeCommons-Lizenz cc-by-2.5 US-amerikanisch; Zugriff 29.1.2013

Abb. 2 Prozession der 12 Unterweltgötter (hethitisches Felsenrelief aus Yazılıkaya; 13. Jh. v. Chr.).

Bei den Hethitern gibt es Konstellationen von Zweiergruppen bis zu Zwölfergruppen (Haas 1994, 468-488, Abb. 78a-84), u.a. der → Wettergott (→ Teschub) und seine Partnerin, die Sonnengöttin von Arina (Chebat), das Stierpaar Sheri und Khurri sowie Vater, Mutter und Kind (Haas 1994, Abb. 82). Ikonographisch sind Gruppen von Gottheiten z.B. in dem hethitischen Heiligtum Yazılıkaya dargestellt (Seeher 2011), unter anderem Prozessionen von Göttern. In → Karkemisch ist auf dem „long wall of sculpture“ ebenfalls eine Prozession abgebildet und in → Sendschirli findet sich am äußeren Burgtor eine Gruppe von vier Gottheiten, u.a. Kubaba (Gilibert 2011; Cornelius 2012).

2.3. Mesopotamien

Aus: H. Gressmann, Altorientalische Bilder zum Alten Testament, Berlin / Leipzig 2. Aufl. 1927, Abb. Nr. 335

Abb. 3 Assyrische Götterprozession (Felsrelief aus Maltaya, Anatolien; 8./7. Jh. v. Chr.).

Auch in Mesopotamien gibt es Götterpaare (z.B. Enlil – Ninlil; Ischtar – Dumuzi) und Gruppen wie die Igigi und Annunaki. Scheinbare Triaden bilden Anu (Himmel), Enlil (Wind) und Enki (Erde), sowie die Sonne (Utu-Schamasch), der Mond (Nanna-Sin) und der Venusstern (Inanna-Ischtar). Eine Götterprozession in Maltaya bietet ein Zeugnis für eine assyrische Göttergruppe.

2.4. Levante

Das levantinische Material ist von Welten beschrieben worden (1977 mit Abb. 32). In einem Katalog von Metallfigurinen präsentiert Negbi (1976, Chap. 1 und 4) „sets of joined figurines“ als Gruppen von zwei oder sogar vier Paaren, z.B. aus der Mittelbronzezeit, sowie Paardarstellungen. Gese (1970, Index „Triade“) diskutiert eine Reihe triadischer Gottheiten der Levante.

© Stiftung BIBEL+ORIENT, Freiburg / Schweiz

Abb. 4 Auf einem Pferd stehende Göttin mit Blumen in ihren Händen flankiert von zwei kleineren männlichen Figuren (Terrakotta; Tel Qarnajim; Spätbronzezeit; BIBEL+ORIENT Datenbank Online).

Die Religion → Ugarits kennt Paare wie → El und Athirat, Schachar und Schalim (z.B. TUAT, II, 355). → Anat ist Baals Schwester (aber nicht unbedingt seine Frau), und es gibt die „Astarte des Namens Baals“ (z.B. TUAT, III, 1119, auch später in KAI 14:18 = TUAT, II, 592). Baal hat drei Töchter: Pidray, Arsay, Tallay (TUAT, III, 1140). Anat und Astarte, die in Ägypten als Töchter des Gottes Ra Schwestern sowie die Frauen Seths sind, jagen zusammen oder werden zusammen genannt, z.B. in der Formulierung „wie die Schönheit der Anat, wie die Grazie der Astarte“ (TUAT, III, 1232). Ein Anhänger aus Ugarit mit zwei Figurinen und einem Stierkopf stellt vielleicht eine hethitische Triade dar (Schaeffer 1956, 94-95). Um eine Paardarstellung mag es sich z.B. bei zwei silbernen Figurinen handeln, die in Ugarit zusammen in einem Gefäß gefunden wurden, nämlich einem sitzenden Gott des El-Typs und einer stehenden Frau, die als „Aschera“ identifiziert wird (ANEP, 482).

Ein syrisches Rollsiegel zeigt eine → „Audienz“ von Gottheiten beim „Götterväter“ (Keel / Schroer 2004, Nr. 62).

© Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Abb. 5 Ein Gott mit Lanze und eine Göttin sowie die hieroglyphische Beischrift ‘strt (Rollsiegel aus Bethel; Mittelbronze II - Spätbronze IA; BIBEL+ORIENT Datenbank Online).

Aus Palästina stammt eine Terrakotta mit einer Frau, die auf einem Pferd steht und von zwei kleiner dargestellten Männern flankiert wird (Cornelius 2008, Pl. 5.13; Schroer 2011, Nr. 870). Auf einem Skarabäus aus → Akko wird der Gott Ptah von einer geflügelten Göttin und einem Gott mit einem Köcher flankiert (Schroer 2011, Nr. 728). Auf einem Rollsiegel aus → Bethel halten ein drohender Gott und eine Göttin jeweils eine Lanze und zwischen ihnen ist in Hieroglyphen der Name „Astarte“ geschrieben (Cornelius 2008, Pl. 1.10 und Schroer 2011, 885).

In der Spätzeit bildet in → Palmyra Baal-Schamem eine Triade (aber ohne Göttin!) mit Jarhibol und Aglibol (Niehr 2003, 124). Ikonographisch gibt es Darstellungen von Bel mit Jarhibol und Aglibol und als Triade Baal-Schamem im Zentrum mit Aglibol und Malakbel (Niehr 2003, Abb. 11, 14). In Baalbek werden in römischer Zeit Jupiter, Venus und Merkur scheinbar als Triade verehrt (zur Kritik vgl. Kropp 2010). In Hierapolis (Kleinasien) sind in späterer Zeit Hadad (Zeus) und Atargatis (Hera) als Paar belegt (Gese, 1970, Abb. 25). Eine Stele aus Kommagene zeigt Jupiter Dolichenus auf einem Stier und seine Partnerin auf einem Hirsch (Blömer 2009).

3. Jahwe in Verbindung mit anderen Gottheiten

 Aus: O. Keel / Chr. Uehlinger, Götter, Göttinnen und Gottessymbole (QD 134), Freiburg, 5. Aufl. 2001, Abb. 236; © Stiftung BIBEL+ORIENT, Freiburg / Schweiz

Abb. 6 Eine Inschrift mit eingravierter Hand nennt sowohl Jahwe als auch „seine“ Aschera (Chirbet el-Qōm; 9. Jh.).

Der → Monotheismus des Alten Testaments lässt Jahwe nicht in einer legitimen Verbindung mit anderen Gottheiten erscheinen. In außerbiblischen Inschriften aus dem 9.-8. Jh. v. Chr. wird er jedoch zusammen mit der Göttin Aschera erwähnt, die wahrscheinlich sein Paredros ist, und zwar in Inschriften auf Krügen aus Kuntillet ‘Aǧrūd (→ Kuntillet ‘Aǧrūd [Kuntillet Agrud]) im Sinai und in einem Grab bei Chirbet el-Qōm (→ Chirbet el-Qōm [Chirbet el-Qom]; Koordinaten: 146.104; N 31° 32' 00'', E 34° 58' 10'') in der Nähe von → Hebron (Weippert 2010, Nr. 216-217, 220; Text s. Art. → Segen). Eine Kuntillet ‘Aǧrūd-Wandinschrift erwähnt aber auch Baal und El (Dever 2011, 264-265).

Aus: O. Keel / Chr. Uehlinger, Götter, Göttinnen und Gottessymbole (QD 134), Freiburg 5. Aufl. 2001, Abb. 395; © Stiftung BIBEL+ORIENT, Freiburg / Schweiz.

Abb. 7 Terrakotta mit zwei Personen auf einem Podium (BIBEL+ORIENT Datenbank Online).

Man hat auch versucht, Jahwe und seine Aschera in Darstellungen zu finden. Bei einer der erwähnten Pithos-Inschriften von Kuntillet ‘Aǧrūd findet sich eine Zeichnung, die jedoch nicht zwei Gottheiten darstellt, sondern den ägyptischen → Bes und folglich mit der Inschrift nichts zu tun hat (s. Art. → Bilderverbot mit Abb. 5). Gilmour (2009) möchte eine sehr grobe eingerissene Zeichnung auf einer Scherbe aus Jerusalem als „Jahwe und Aschera“ deuten; aber die Identität der beiden Personen bleibt unsicher. Andere haben versucht, eine Terrakotta mit zwei Personen auf einem Podium (Wagen?) als Jahwe und Aschera zu verstehen (so Uehlinger, 1997, 149-152; vorsichtiger Keel / Schroer 2008, 160). Auch die Interpretation der Reiterfigurinen (→ reiten) und der → Pfeilerfigürchen als ein Paar (Wenning 1991, 97) ist fraglich (Moorey 2003, 63). Es gibt somit keine eindeutige Darstellung von Jahwe und Aschera als Götterpaar (bez. Gruppe).

In Texten aus der jüdischen Kolonie auf → Elephantine (Becking 2003) wird Jahu, der Hauptgott, neben Anat-Jahu, Anat-Bethel und Aschim-Bethel erwähnt (Weippert 2010, 478; → Bethel). Man sollte aber vorsichtig sein, diese als Götterpaare zu identifizieren.

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Bibelwissenschaftliche Literaturdokumentation Innsbruck

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

  • Reallexikon der Assyriologie und vorderasiatischen Archäologie, Berlin 1928ff
  • Reallexikon für Antike und Christentum, Stuttgart 1950ff.
  • Biblisch-historisches Handwörterbuch, Göttingen 1962-1979
  • Der Kleine Pauly, Stuttgart 1964-1975 (Taschenbuchausgabe, München 1979)
  • Lexikon der Ägyptologie, Wiesbaden 1975-1992
  • Biblisches Reallexikon, 2. Aufl., Tübingen 1977
  • Religion in Geschichte und Gegenwart, 4. Aufl., Tübingen 1998-2007
  • Dictionary of Deities and Demons in the Bible, 2. Aufl., Leiden 1999
  • British Museum Dictionary of the Ancient Near East, London 2000
  • Handbuch theologischer Grundbegriffe zum Alten und Neuen Testament, Darmstadt 2006

2. Weitere Literatur

  • Becking, B., 2003, Die Gottheiten der Juden in Elephantine, in: M. Oeming / K. Schmid (Hgg.), Der eine Gott und die Götter: Polytheismus und Monotheismus im antiken Israel (AThANT 82), Zürich, 203-226
  • Blömer, M., 2009, Stelen mit Darstellungen lokaler Wettergottgestalten im römischen Nordsyrien, in: M. Blömer / M. Facella / E. Winter (Hgg.), Lokale Identität im Römischen Nahen Osten. Kontexte und Perspektiven (Oriens et Occidens 18), Stuttgart, 13-47
  • Bonnet, H., 1952, Reallexikon der Ägyptischen Religionsgeschichte, Berlin
  • Cornelius, I., 2008, The Many Faces of the Goddess (OBO 204), Fribourg
  • Cornelius, I., 2012, In Search of the Goddesses of Zincirli (Sam’al), Zeitschrift des Deutschen Palästina-Vereins 128, 15-25
  • Dever, W. G., 2011, The Lives of Ordinary People in Ancient Israel: Where Archaeology and the Bible Intersect, Cambridge
  • Gese, H. / Höfner, M. / Rudolph, K., 1970, Die Religionen Altsyriens, Altarabiens und der Mandäer, Stuttgart
  • Gilibert, A., 2011, Syro-Hittite Monumental Art and the Archaeology of Performance. The Stone Reliefs at Carchemish and Zincirli in the Earlier First Millennium BCE (Topoi 2), Berlin, New York
  • Gilmour, G, 2009, An Iron Age II Pictorial Inscription from Jerusalem Illustrating Yahweh and Asherah, Palestine Exploration Quarterly 141(2), 87-103
  • Griffiths, J.G., 1996, Triads and Trinity, Cardiff
  • Haas, V., 1994, Geschichte der hethitischen Religion, Leiden
  • Herrmann, W., 1982, Die Frage nach Göttergruppe in der religiösen-Vorstellungswelt der Kanaanäer, UF 42, 93-104
  • Jirku, A., 1969, Zweier-Gottheit und Dreier-Gottheit im altorientalischen Palästina-Syrien, Mélanges de l’Université Saint-Joseph 45, 399-404
  • Keel, O. / Schroer, S., 2004, Eva – Mutter alles Lebendigen, Fribourg
  • Kropp, A.J.M., 2010, Jupiter, Venus and Mercury of Heliopolis (Baalbek). The Images of the „Triad“ and its Aleged Syncretisms, Syria 87, 229-264
  • Moorey, P.R.S., 2003, Idols of the People. Miniature Images of Clay in the Ancient Near East, Oxford
  • Negbi, O., 1976, Canaanite Gods in Metal. An Archaeological Study of Ancient Syro-Palestinian Figurines, Tel Aviv
  • Niehr, H., 2003, Ba‘alsamem, Leuven
  • Schaeffer, C. F.-A.,1956, Ugaritica III, Paris
  • Schroer, S., 2011, Die Ikonographie Palästinas / Israels und der Alte Orient. Eine Religionsgeschichte in Bildern, Band 3: Die Spätbronzezeit, Fribourg
  • Seeher, J., 2011, Gods Carved in Stone: the Hittite Rock Sanctuary of Yazılıkaya, Istanbul
  • te Velde, H., 1971, Some Remarks on the Structure of Egyptian Divine Triads, The Journal of Egyptian Archaeology 57, 80-86
  • Uehlinger, C., 1997, Anthropomorphic Cult Statuary in Iron Age Palestine and the Search of Yahweh’s Cult Images, in: K. van der Toorn (Hg.), The Image and the Book. Iconic Cults, Aniconism, and the Rise of the Book Religion in Israel and the Ancient Near East, Leuven, 97-155
  • Welten, P., 1977, Göttergruppe, BRl, 119-122
  • Weippert, M., 2010, Historisches Textbuch zum Alten Testament (Grundrisse zum Alten Testament. Das Alte Testament Deutsch. Ergänzungsreihe, 10), Göttingen
  • Wenning, R., 1991, Wer war der Paredros der Aschera? BN 59, 89-97
  • Wilkinson, R., 2003, The Complete Gods and Goddesses of Ancient Egypt, London

Abbildungsverzeichnis

  • Abb. 1 Qudschu zwischen Reschef und Min (Stele aus Theben-West; 1550-1150 v. Chr.). Aus: Wikimedia Commons; © Rama, Wikimedia Commons, lizensiert unter CreativeCommons-Lizenz cc-by-2.0 France; Zugriff 3.9.2007
  • Abb. 2 Prozession der 12 Unterweltgötter (hethitisches Felsenrelief aus Yazılıkaya; 13. Jh. v. Chr.). Aus: Wikimedia Commons; © China Crisis, Wikimedia Commons, lizensiert unter CreativeCommons-Lizenz cc-by-2.5 US-amerikanisch; Zugriff 29.1.2013
  • Abb. 3 Assyrische Götterprozession (Felsrelief aus Maltaya, Anatolien; 8./7. Jh. v. Chr.). Aus: H. Gressmann, Altorientalische Bilder zum Alten Testament, Berlin / Leipzig 2. Aufl. 1927, Abb. Nr. 335
  • Abb. 4 Auf einem Pferd stehende Göttin mit Blumen in ihren Händen flankiert von zwei kleineren männlichen Figuren (Terrakotta; Tel Qarnajim; Spätbronzezeit; BIBEL+ORIENT Datenbank Online). © Stiftung BIBEL+ORIENT, Freiburg / Schweiz
  • Abb. 5 Ein Gott mit Lanze und eine Göttin sowie die hieroglyphische Beischrift ‘strt (Rollsiegel aus Bethel; Mittelbronze II - Spätbronze IA; BIBEL+ORIENT Datenbank Online).

    © Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

  • Abb. 6 Eine Inschrift mit eingravierter Hand nennt sowohl Jahwe als auch „seine“ Aschera (Chirbet el-Qōm; 9. Jh.). Aus: O. Keel / Chr. Uehlinger, Götter, Göttinnen und Gottessymbole (QD 134), Freiburg, 5. Aufl. 2001, Abb. 236; © Stiftung BIBEL+ORIENT, Freiburg / Schweiz
  • Abb. 7 Terrakotta mit zwei Personen auf einem Podium (BIBEL+ORIENT Datenbank Online). Aus: O. Keel / Chr. Uehlinger, Götter, Göttinnen und Gottessymbole (QD 134), Freiburg 5. Aufl. 2001, Abb. 395; © Stiftung BIBEL+ORIENT, Freiburg / Schweiz.
VG Wort Zählmarke
http://m.bibelwissenschaft.de