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Lexikon

Eben-Eser

Andere Schreibweise: Eben-Ezer ; Ebenezer ; Even-Ezer ; Eben-ha-Ezer ; Abenezer

Erasmus Gaß

(erstellt: April 2010)

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© Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Abb. 1 Karte zur Lage von Eben-Eser.

In Eben-Eser befand sich nach 1Sam 4,1 das Lager der Israeliten vor der Schlacht gegen die → Philister. Die nach dem ersten verlustreichen Kampf von → Silo herbeigeholte → Bundeslade wurde nach der endgültigen Niederlage der Israeliten von den Philistern von Eben-Eser nach → Aschdod in den Tempel → Dagons gebracht (1Sam 5,1). Daneben gibt es nach 1Sam 7,12 möglicherweise noch einen zweiten Ort, der sich zwischen → Mizpa und Schen vermutlich unterhalb von Bet-Kar befindet, wo → Samuel einen „Stein der Hilfe“ (Eben-Eser) aufgestellt hat.

1. Name

Der Ortsname Eben-Eser (hebräisch: אֶבֶן הָעֵזֶר ’ævæn hā‛ezær; griechisch: Αβεν(ν)εζερ; lateinisch lapis adiutorii) ist eine determinierte Constructusverbindung aus dem nomen regens „Stein“ und dem nomen rectum „Hilfe“, so dass dieses zusammengesetzte Toponym mit „Stein der Hilfe“ wiederzugeben ist (Richter, 108.120), wofür auch die Übersetzung der → Vulgata spricht, die Eben-Eser nicht als Toponym transliteriert, sondern als Genitivverbindung lapis adiutorii „Stein der Hilfe“ überträgt. Aufgrund der Artikelsetzung liegt hier also ein Appellativum, ein sprechender Ortsname „Stein der Hilfe“, vor, da Ortsnamen ansonsten nicht determiniert sind (Mosis, 106). Insofern darf man das Toponym auch nicht als „Stein Ezer“ wiedergeben (so aber Tsumura, 238). Darüber hinaus könnte man das nomen rectum noch auf Jahwe selbst beziehen, so dass das Toponym als „Stein des Helfers“ verstanden werden kann. Mit einer homonymen Wurzel עזר-II könnte man auch an „Stein des Kriegers“ denken (McCarter, 146).

Außerdem ist dieses Toponym in 1Sam 4,1 in der Form הָאֶבֶן הָעֵזֶר hā’ævæn hā‛ezær belegt, wobei es sich aufgrund der Artikelsetzung nur um eine Appositionsverbindung handeln kann. In diesem Fall wäre mit „der Stein, (nämlich die) Hilfe“ oder „der Stein, (nämlich derjenige der) Hilfe“ oder „der Stein, (der da heißt und ist) die Hilfe“ zu übersetzen (Mosis, 107). Mitunter ist die doppelte Artikelsetzung aber auch ein Hinweis auf einen sekundären Nachtrag des Toponyms in 1Sam 4,1 (Simons, 309), wo ein solcher Ortsname auch inhaltlich schwer passt. Oft wird der erste Artikel gestrichen und somit an die Schreibweise von 1Sam 5,1; 1Sam 7,12 angeglichen (McCarter, 103).

2. Belege

2.1. Altes Testament

Der Ort Eben-Eser kommt nur dreimal im Alten Testament vor (1Sam 4,1; 1Sam 5,1 und 1Sam 7,12), und zwar ausschließlich im ersten Samuelbuch und immer in der Auseinandersetzung Israels mit den Philistern. In Eben-Eser befand sich nach 1Sam 4,1 das Lager der Israeliten vor der Schlacht gegen die Philister, die in der Küstenebene bei → Afek lagerten. Nach einem ersten verlustreichen Kampf holte Israel zur religiösen Unterstützung des Heeres die Bundeslade von → Silo. Da der Freudenjubel der Israeliten über die Ankunft der Lade nach 1Sam 4,6 auch im philistäischen Lager zu hören war, kann Eben-Eser nicht weit von Afek entfernt liegen. Ob die Israeliten angesichts des philistäischen Drucks allerdings tatsächlich bis in die Nähe von Afek vorstoßen konnten, ist umstritten. Möglicherweise lag Eben-Eser angesichts des kleinen Aktionsradius der Israeliten viel weiter im Landesinneren (Stolz, 40). Nach der endgültigen Niederlage der Israeliten brachten die Philister die Bundeslade von Eben-Eser nach → Aschdod in den Tempel Dagons, allerdings mit zweifelhaften Folgen. Denn die Bundeslade brachte den Philistern nur Unglück, so dass sie diese nach → Bet-Schemesch brachten, von wo sie nach → Kirjat-Jearim überführt wurde. Der Name Eben-Eser „Stein der Hilfe“ klingt zumindest in der ersten Erzählung wie ein schlechter Witz, da von diesem Ort keine Hilfe ausgeht. Die Hoffnung der Israeliten auf Hilfe durch Jahwe wurde hier jäh enttäuscht.

Daneben gibt es nach 1Sam 7,12 noch einen zweiten Ort, der sich zwischen → Mizpa und Schen unterhalb von Bet-Kar befindet, wo Samuel einen „Stein der Hilfe“ (Eben-Eser) als Zeichen des Sieges aufgestellt hat, da Jahwe den Israeliten bis zu diesem Ort geholfen hat (Klein, 68). Freilich wäre es auch möglich, die Präpositionsverbindung temporal „bis jetzt“ statt lokal „bis hierher“ zu deuten, was vom Kontext her jedoch kaum sinnvoll ist (McCarter, 146; anders Tsumura, 238). Diese Namensätiologie setzt möglicherweise die Erzählung von der Niederlage Israels gegen die Philister bei Eben-Eser voraus und deutet damit an, dass Jahwe die frühere Niederlage nun zu einem Sieg umgewandelt hat. Bei diesem zweiten Ort befindet sich nach Ansicht des Erzählers das eigentliche Eben-Eser.

Die Lesart des Toponyms Schen, das zur Verortung von Eben-Eser wichtig ist, ist umstritten. Viele alte Versionen belegen statt Schen nämlich Jeschana (Klein, 64), so dass vielleicht an einem anderen Ort nach Eben-Eser gesucht werden muss. Möglicherweise ist hier der Ort Jeschen zu Schen verkürzt worden, wofür die Verdopplung des Anfangskonsonanten sprechen könnte, zumal der Halbvokal /j/ sich an den folgenden Konsonanten assimilieren kann (Tsumura, 233).

Vermutlich befindet sich die Landmarke Eben-Eser im Grenzgebiet zwischen dem judäischen und dem philistäischen Territorium. Da der erste Ort Eben-Eser offenbar in unmittelbarer Nähe zur Küstenebene an der Straße nach Silo liegt, kann er nicht mit dem zweiten Eben-Eser identisch sein. Außerdem erfolgt die Umbenennung durch Samuel erzählerisch später als die Niederlage bei Eben-Eser, so dass beide Toponyme eigentlich nicht denselben Ort bezeichnen können, es sei denn, dass der Erzähler antizipatorisch diesen Namen bereits vorwegnimmt, obwohl die Umbenennung noch nicht erfolgt war. Ein solcher Anachronismus ist nämlich kein Einzelfall im Alten Testament (McCarter, 146). So wird → Bethel bereits in Gen 12,8 erwähnt, obwohl es erst in Gen 28,19 von Jakob umbenannt wird. Trotzdem ist aus topographischen Gründen von zwei Orten mit Namen Eben-Eser auszugehen. Aufgrund der Erzählung muss man jedoch nicht notwendigerweise annehmen, dass das zweite Eben-Eser auch eine Siedlung gewesen ist, zumal die Erzählung ja lediglich ein Steinmal mit diesem Namen erwähnt.

Es stellt sich jedoch die Frage, ob in der Samuelerzählung tatsächlich von historischer Topographie ausgegangen werden darf. Auf der literarischen Ebene lassen sich beide Orte jedoch zusammenführen. Die beiden Traditionen von Raub und Rückkehr der Bundeslade können nämlich erst nachträglich aufeinander bezogen worden sein. Die narrative Symmetrie zwischen den beiden Erzählungen könnte nämlich darauf hindeuten, dass die Verwendung des Namens nicht auf historische Erinnerung an ein bestimmtes Ereignis der Vergangenheit zurückgeht, sondern vielmehr ein erzählerisches Mittel ist, das beide Erzähltraditionen theologisch als Spiegelbild für das Schicksal und die Treue Israels zu Jahwe zu verbinden weiß (Garsiel, 41-44). Dorthin, von wo die Bundeslade von den Israeliten geraubt worden ist, muss sie wiederum zurückkehren, damit dieser Frevel gesühnt werden kann (Clermont-Ganneau, 213). Beide Erzählungen werden durch das Toponym Eben-Eser miteinander verbunden, auch wenn dies topographisch problematisch ist: Dort, wo die Israeliten gegen die Philister unterlagen, hat ihnen Jahwe schließlich einen großen Sieg beschert.

2.2. Außerhalb der Bibel

Josephus übersetzt den zweiten Teil des Toponyms Eben-Ezer mit ἰσχυρόν „stark“ (Antiquitates VI 2,2 [28]; Text gr. und lat. Autoren), so dass in seiner Quelle vermutlich עזז „Stärke“ anstelle von עזר gestanden hat.

Eusebius kennt nur einen Ort Αβενεζερ, von dem die „Ausländer“ die Bundeslade geraubt haben (Onomastikon 32:24f; Text Kirchenväter 3). Dieser Ort liegt nach Eusebius zwischen Jerusalem und → Askalon bei dem Dorf Bet-Schemesch. Vermutlich hat der „große Stein“ von Bet-Schemesch aus 1Sam 6,14-18 die von Eusebius vorgenommene Lokalisierung Eben-Esers bei Bet-Schemesch an der Straße von Jerusalem nach Askalon beeinflusst. Somit wurde von Eusebius der „große Stein“ offenbar mit Eben-Eser gleichgesetzt.

Epiphanius hingegen lokalisiert Eben-Eser in seiner Adaption des Onomastikons zwischen Jerusalem und Aschdod (De Mensuris et Ponderibus 68). Diese abweichende Verortung geht wohl darauf zurück, dass die Bundeslade zunächst von Eben-Eser nach Aschdod in den Tempel des Dagon gebracht wurde und von da aus über Bet-Schemesch, wo sich der „große Stein“ befand, nach Kirjat-Jearim kam.

3. Lage

1. Früher wurde Eben-Eser entweder auf Meǧdel Jābā (Koordinaten: 1461.1654; N 32° 04' 51'', E 34° 57' 25''), 3 km südöstlich von Afek, Rās el-‛Ēn (Koordinaten: 1435.1680; N 32° 06' 18'', E 34° 55' 48'') gesucht (Albright, 7; Alt, 53; Stoebe, 129) oder in der Nähe dieses Ortes auf Chirbet Ḏikrīn (Dalman, 31; Abel, 309). Bei einer solchen Lokalisierung wäre das Schlachtfeld von 1Sam 4 im fast ebenen, später langsam ansteigenden Vorland desjenigen Gebirges zu suchen, auf dem Meǧdel Jābā liegt.

Eben-Eser wird neuerdings jedoch meist mit ‘Izbet Ṣarṭa, 3 km östlich von Afek (→ ‘Izbet Ṣarṭa [Izbet Sarta]; Koordinaten: 1467.1679; N 32° 06' 16'', E 34° 57' 52''), identifiziert (Kochavi / Demsky), da dies eine israelitische Siedlung am Rande des Berglandes ist, die Afek am nächsten liegt. Der Ort ‛Izbet Ṣarṭa befindet sich auf einem Hügel, 3 km von Afek entfernt, am westlichen Ende eines Sporns, von wo aus die Küstenebene überschaut werden kann. Er liegt demnach an der Grenze zwischen der philistäisch dominierten Küstenebene und dem samarischen Bergland, das von Israel beansprucht wurde. Außerdem führt die Straße von Afek nach Silo, auf der nach dem biblischen Befund die Bundeslade transportiert worden ist, an ‛Izbet Ṣarṭa vorbei (Kochavi, 2). Da die Wasserquellen des Jarkon von Afek aus kontrolliert werden konnten, mussten für ‛Izbet Ṣarṭa zahlreiche Zisternen angelegt werden.

© Erasmus Gaß

Abb. 2 Vierraumhaus aus Stratum II auf ‛Izbet Ṣarṭa.

Der Ort ‛Izbet Ṣarṭa war ausschließlich in der Eisenzeit I und II besiedelt. Die Anlage der Gebäude von ‛Izbet Ṣarṭa (Vier-Raum-Haus) sowie die dort gefundene Keramik (Collared-Rim Krüge; → Gefäße) könnten auf israelitische Siedlungstätigkeit hinweisen (Kochavi, 3), auch wenn die angeführten Marker für Ethnizität mittlerweile zu Recht fragwürdig geworden sind.

Das früheste Stratum III kann um die Wende vom 13. zum 12. Jh. v. Chr. datiert werden. Zu dieser Zeit war ‛Izbet Ṣarṭa eine elliptische Anordnung von Hauseinheiten, die um einen ovalen Hof angelegt waren. Die Räume konnten nur von dem inneren Hof erreicht werden. Diese Siedlung betrat man durch einen schmalen Eingang im Nordosten. Der zugehörige Keramikbefund von Stratum III weist auf Kontakte zur Küstenebene hin. Zu Beginn des 11. Jh.s v. Chr. wurde Stratum III friedlich aufgegeben, möglicherweise als Ergebnis der Konfrontation mit den Philistern. Nach einer kurzen Besiedlungslücke folgt Stratum II gegen Ende des 11. Jh.s v. Chr. Die nun fast doppelt so große Anlage zeigt Spuren einer durchdachten Planung. In der Mitte der neuen Siedlung befand sich ein 12 x 16 m großes Vierraumhaus. Um dieses zentrale Gebäude wurden einige Vorratsgruben eingebracht, die im Schnitt 1,3 m³ maßen. Die Siedlung wurde zudem von kleineren Häusern umschlossen, deren Mauern aber nicht verbunden waren, so dass keine Möglichkeit zur Verteidigung bestand. Dieses Stratum wurde nach kurzer Zeit wieder aufgegeben. Aus dem Anfang des 10. Jh.s v. Chr. stammt Stratum I. Nun verkleinerte sich die Siedlung merklich. Nur noch das zentrale Gebäude wurde wiederum verwendet und den neuen Anforderungen angepasst, während die Häuser am Rande nicht mehr genutzt wurden. Doch schon nach kurzer Zeit gab man auch diese Siedlung auf, vielleicht weil nun die Möglichkeit bestand, besser geeignete Siedlungsplätze einzunehmen. Erst in byzantinischer Zeit wurden landwirtschaftliche Terrassierungen angelegt.

2. Der zweite Ort Eben-Eser, wo Samuel ein Steinmal aufgestellt hat, liegt entweder an der Straße, die von → Mizpa, Tell en-Naṣbe (Koordinaten: 1706.1436; N 31° 53' 02'', E 35° 13' 00''), über → Bet-Horon, Bēt ‛Ūr et-Taḥtā (Koordinaten: 1582.1445; N 31° 53' 40'', E 35° 05' 03''), nach Schen, Bēt Šennā (Koordinaten: 1489.1427; N 31° 52' 45'', E 34° 59' 12''), führte oder am Weg von Mizpa nach Aschna, ‛Islīn (ca. 1 km nordwestlich des heutigen → Eschtaol; Koordinaten: 1503.1325; N 31° 47' 04'', E 35° 00' 09''; Abel, 309). Für diese zweite Verortung spricht zumindest auch das Onomastikon des Eusebius. Möglicherweise hat sich im modernen Toponym Dēr Abān, 2 km südöstlich von → Bet-Schemesch (Koordinaten: 1509.1277; N 31° 44' 36'', E 35° 00' 37'') der biblische Name Eben-Eser erhalten. Der dortige Oberflächenbefund beginnt allerdings erst ab der frührömischen Epoche (Weiss / Zissu / Solimany, 34*f).

© Boaz Zissu

Abb. 3 Blick auf den Doppelhügel von Dēr Abān.

Auf Dēr Abān fand man Reste antiker Besiedlung und landwirtschaftliche Terrassierungen. Ein zwei Meter langer gewölbter Tunnel schließt sich an einer teilweise zerstörten Höhle am Südende von Dēr Abān an. Ebenfalls südlich der besiedelten Fläche befinden sich Weinpressen, Zisternen und Grabhöhlen. Dēr Abān könnte der Ort Αβενεζερ sein, den Eusebius im Blick hatte (Conder / Kitchener, 24; Schmitt, 34). Für eine solche Gleichsetzung spricht zum einen der archäologische Befund, zum anderen der Namenserhalt im modernen Toponym. Ob hier allerdings auch das Steinmal stand, das Samuel angeblich aufgestellt hat, kann nicht mehr entschieden werden.

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Bibelwissenschaftliche Literaturdokumentation Innsbruck

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

  • The Anchor Bible Dictionary, New York 1992
  • Biblisch-historisches Handwörterbuch, Göttingen 1962-1979
  • Eerdmans Dictionary of the Bible, Grand Rapids 2000
  • The Interpreter's Dictionary of the Bible, New York, 1962
  • Neues Bibel-Lexikon, Zürich 1991-2001
  • The New Encyclopedia of Archaeological Excavations in the Holy Land, Jerusalem 1993
  • The New Interpreter's Dictionary of the Bible, Nashville 2006-2009
  • The Oxford Encyclopedia of Archaeology in the Near East, New York 1997

2. Weitere Literatur

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  • Albright, W.F., 1923, Some Archaeological and Topographical Results of a Trip Through Palestine, BASOR 11, 3-14
  • Alt, A., 1925, Das Institut im Jahre 1924, PJB 21, 5-58
  • Borée, W., 1930, Die alten Ortsnamen Palästinas, 2. Aufl., Leipzig (Nachdruck Hildesheim 1968)
  • Clermont-Ganneau, C., 1896, Archaeological Researches in Palestine during the Years 1873-1874. Bd. 2, London
  • Conder, C.R. / Kitchener, H.H., 1883, The Survey of Western Palestine. Bd. 3 Judaea, Jerusalem
  • Dalman, G., 1914, Jahresbericht des Instituts für das Arbeitsjahr 1913/14, PJB 10, 1-50
  • Finkelstein, I., 1986, ‛Izbet Ṣarṭah. An Early Iron Age Site near Rosh Ha‛ayin, Israel (British Archaeological Reports International Series 299), Oxford
  • Garsiel, M., 1985, The First Book of Samuel. A Literary Study of Comparative Structures, Analogies and Parallels, Ramat Gan
  • Klein, R.W., 1983, 1 Samuel (WBC 10), Waco
  • Kochavi, M., 1977, An Ostrakon of the Period of the Judges from ‛Izbet Ṣarṭah, TA 4, 1-13
  • Kochavi, M. / Demsky, A., 1978, An Israelite Village from the Days of the Judges, BAR 4/3, 19-21
  • McCarter, P.K., 1980, I Samuel. A New Translation with Introduction, Notes & Commentary (AncB 8), Garden City
  • Mosis, R., 2004, Welterfahrung und Gottesglaube. Drei Erzählungen aus dem Alten Testament, Würzburg
  • Richter, W., 1996, Materialien einer althebräischen Datenbank. Die bibelhebräischen und -aramäischen Eigennamen morphologisch und syntaktisch analysiert (ATSAT 47), St. Ottilien
  • Schmitt, G., 1995, Siedlungen Palästinas in griechisch-römischer Zeit. Ostjordanland, Negeb und (in Auswahl) Westjordanland (Beihefte zum Tübinger Atlas des Vorderen Orients B/93), Wiesbaden
  • Simons, J., 1959, The Geographical and Topographical Texts of the Old Testament. A Concise Commentary in XXXII Chapters (Studia Francisci Scholten memoriae dicata 2), Leiden
  • Stoebe, H.J., 1973, Das erste Buch Samuelis (KAT 8,1), Gütersloh
  • Stolz, F., 1981, Das erste und zweite Buch Samuel (ZBK-AT 9), Zürich
  • Tsumura, D.T., 2007, The First Book of Samuel (NICOT), Grand Rapids
  • Weiss, D. / Solimany, G. / Zissu, B., 2004, Map of Nes-Harim (104) (Archaeological Survey of Israel), Jerusalem

Abbildungsverzeichnis

  • Abb. 1 Karte zur Lage von Eben-Eser. © Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
  • Abb. 2 Vierraumhaus aus Stratum II auf ‛Izbet Ṣarṭa. © Erasmus Gaß
  • Abb. 3 Blick auf den Doppelhügel von Dēr Abān. © Boaz Zissu
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