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Lexikon

Chirbet el-Marǧame

Andere Schreibweise: Chirbet el-Marjame

Klaus Koenen

(erstellt: Jan. 2016)

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1. Lage

© Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Abb. 1 Karte zur Lage von Chirbet el-Marǧame

Chirbet el-Marǧame bietet die Ruinen einer gut befestigten eisenzeitlichen Stadt, die 5km östlich des Ǧebel el ‘Aṣūr (mit der Ortslage → Baal Hazor) abseits der Verkehrswege im Übergang vom mittelpalästinischen Bergland zum Jordantal liegt (Koordinaten: 1816.1554; N 31° 59' 30'', E 35° 19' 56''; 450m ü.M.). Der Ort befindet sich dort auf dem unteren Teil eines zum Jordangraben abfallenden, von steilen Hängen gesäumten Sporns mit dem Wādī s-Sāmīja im Westen und dem Wādī Sī‘ah im Osten, die sich im Süden zum Wādī ‘Auǧā’ vereinen. Zugänglich ist der Ort nur von Norden über den Sporn, doch bildet ein natürlicher Graben einen 15m tiefen Einschnitt zwischen dem höheren und dem unteren Teil des Sporns. Dieser untere Teil ist damit von allen Seiten durch Abhänge natürlich geschützt.

 Bild von der Seite www.HolyLandPhotos.org; mit Dank an © Dr. Carl Rasmussen

Abb. 2 Chirbet el-Marǧame von Südwesten her gesehen.

Neben der strategisch günstigen Lage ist für den Ort die südwestlich im Tal befindliche Quelle ‘Ēn es-Sāmīja (Koordinaten: 1551. 1818; N 31° 59' 26'', E 35° 19' 53'') von fundamentaler Bedeutung, denn sie ist die ergiebigste Quelle des ephraimitischen Berglands. Sie bewässert die kleine, fruchtbare Ebene östlich des Sporns und ließ die trockene, wüste Felslandschaft früher, als ihr Wasser noch nicht abgeleitet wurde, zu einer kleinen Oase aufblühen.

2. Name und Identifikation

Chirbet el-Marǧame bedeutet „Ruine der Steinhaufen“, und tatsächlich springt vor Ort die Fülle der Steinhaufen ins Auge. Unklar bleibt, welche mächtige Stadt hier einst abseits der Verkehrswege gelegen hat.

2.1. Ephraim. Nach 2Sam 13,23 gab es in der Nähe von Baal Hazor einen im Alten Testament nur hier belegten Ort Ephraim (אֶפְרַיִםæfrajim; → Ofra). Dieser Ort wird zuweilen mit den wohl identischen Orten Ophra (עָפְרָה ‘åfrāh; Jos 18,23) und Ephron (עֶפְרוֹן ‘æfrôn; 2Chr 13,19 Ketiv) gleichgesetzt und wie diese mit dem heutigen eṭ-Ṭajjibe identifiziert (z.B. Simons, 334; Noth, 264-270). Dagegen spricht jedoch, dass Ephraim mit Alef, die beiden anderen Ortsnamen dagegen mit Ajin geschrieben werden (Abel, 318, ändert Alef zu Ajin). Deswegen sucht Albright (1923, 36-40; 1924, 124-133) für Ephraim eine andere Ortslage und findet sie in Chirbet el-Marǧame. Für die Identifizierung führt er an, dass auch dieser Ort in der Nähe von Baal Hazor liegt, dass sich das mit dem alttestamentlichen Ephraim (LXX: Ἐφραίμ) gleichzusetzende neutestamentliche Ephraim (Ἐφραίμ), in das Jesus einst mit seinen Jüngern geflohen sein soll, „in einem Land nahe der Wüste“, also östlich von Baal Hazor befindet (Joh 11,54), wie es für Chirbet el-Marǧame zutrifft, und dass Euseb Ephraim (’Εφραιμ) ca. 20 Meilen nördlich von Jerusalem lokalisiert (Onomastikon 86,1f; Eusebs Onomastikon). Tatsächlich kann der Name Ephraim von פרה prh „fruchtbar sein“ abgeleitet werden – zumindest nach der Volksetymologie in Gen 41,52 (vgl. ansonsten Gesenius, 18. Aufl.) – und „fruchtbare Stätte“ bedeuten, was angesichts des oasenhaften Umlands von Chirbet el-Marǧame verständlich wäre. Mit Noth (264ff) ist dieser Lokalisierung jedoch Folgendes entgegenzuhalten: 1) Eine Lagebeschreibung Baal Hazors hätte sich kaum wie in 2Sam 13,23 an Chirbet el-Marǧame orientiert, da der Ort vom Ǧebel el ‘Aṣūr mit Baal Hazor zu weit entfernt ist, ja man den Berg von dort nicht sehen kann. 2) Euseb lokalisiert Ephraim (Αἰφραιμ) auch 5 Meilen von → Bethel (Onomastikon 28,4f), doch ist Chirbet el-Marǧame von Bethel / Bētīn (Koordinaten: 172.148; N 31° 55' 32'', E 35° 14' 20'') schon Luftlinie fast 12km entfernt. 3) Die Angabe von 20 Meilen ist für Chirbet el-Marǧame zu hoch. Die inzwischen vorliegenden Grabungsergebnisse zeigen zudem, dass es hier in neutestamentlicher Zeit zwar eine Besiedlung, aber keine Stadt gab. Ferner erwähnt Josephus ein „Städtchen Ephraim“ (Ἐφραὶμ πολίχνια), das Vespasian 68 n. Chr. auf seinem Zug gegen Jerusalem zusammen mit Bethel eingenommen hat (Bellum Judaicum IV 551; Text gr. und lat. Autoren). Auch wenn über die genaue Lage nichts gesagt wird, dürfte dieser Ort kaum so abseits gelegen haben wie Chirbet el-Marǧame.

2.2. Baal-Schalischa. Z. Kallai (1971, XXIf) nimmt an, dass die vier Gebiete Schalischa, Schaalim, Jemini und Zuf, in denen → Saul seine Eselinnen sucht (1Sam 9,4f), alle im Bereich des Bergs Ephraim zu suchen sind und dass Schalischa östlich dieses Berges lag. Die wichtigste Stadt des Gebietes Schalischa sei Chirbet el-Marǧame, die er dann mit dem in 2Kön 4,42 erwähnten Baal-Schalischa identifiziert. Ob der Ort auch in der Kupferrolle aus → Qumran (3Q15 I,5) erwähnt ist, bleibt fraglich, da wir nicht wissen, ob mit hšlšj wirklich ein Bewohner von Schalischa gemeint ist, ja ob der Begriff überhaupt einen Ort im Blick hat.

3. Geschichte

© public domain; Zeichnung: Klaus Koenen, 2015

Abb. 3 Skizze zu Chirbet el-Marǧame und Umgebung. Zu den Gräberfeldern ist nur die ungefähre Zahl der erfassten Gräber angegeben.

Nach ersten Oberflächenuntersuchungen von Albright 1923 und Kallai 1968 wurden auf Chirbet el-Marǧame unter der Leitung von A. Mazar 1975 und 1978 Grabungen durchgeführt sowie unter Leitung von M. Zohar 1979/80 eine Sondierung im Bereich der Quelle.

Nach dem Keramikbefund war Chirbet el-Marǧame in der Frühbronzezeit II-III, der Mittel- und Spätbronzezeit, der Eisenzeit I und II sowie der hellenistischen, römischen und byzantinischen Zeit besiedelt (Finkelstein / Lederman / Bunimovitz, 732-734; The West Bank and East Jerusalem Searchable Map).

3.1. Bronzezeit. Der Ort war, wie vereinzelte Funde zeigen, schon in der Frühbronzezeit II und dann wieder in der Mittelbronzezeit II eine befestigte Stadt. In der Spätbronzezeit dehnte sich die Stadt aus, war jedoch nicht befestigt.

3.2. Eisenzeit II. Im Anschluss an eine Siedlungslücke gab es hier in der → Eisenzeit II eine mächtige, ca. 4 Hektar große Stadt. Nach der Keramik im Fundamentbereich der Stadtmauer ist sie im 10.-9. Jh. erbaut worden und bildete dann den einzigen befestigten Ort der Gegend, bis sie im 8.Jh. – wovon Pfeilspitzen zeugen – zerstört wurde, vermutlich im Rahmen der Eroberung des Nordreichs durch die Assyrer. Nach der ungewöhnlich starken Befestigung zu urteilen, muss diese Stadt von großer Bedeutung gewesen sein, und man fragt sich, welche Funktion eine derart befestigte Stadt in dieser abgelegenen Gegend hatte. Nach einer Vermutung Niemanns (1993, 141) war sie ein Schutzort, in den sich die regionale Bevölkerung bei Einfällen etwa aus dem Ostjordanland zurückziehen konnte (vgl. z.B. Ri 6-8).

Umgeben war die Stadt von einer auf den Fels aufgesetzten, aus großen Steinblöcken gebauten, massiven Mauer, von der allerdings nur die unterste Steinlage erhalten ist. In dem ausgegrabenen Bereich war sie ca. 4m dick und damit breiter als die gleichzeitigen Mauern von → Megiddo und → Hazor. Sie bestand aus zwei aneinander gesetzten und wohl in zwei Schritten gebauten, jeweils 2m starken Mauerringen. Der innere Ring wurde dann in einer späteren Phase nicht mehr benötigt, wie zwei Hausmauern zeigen, die zum Teil auf diesen inneren Ring gesetzt sind. Um die Mauer am Hang vor Erosion zu bewahren, waren außen parallel laufende Stützmauern angebaut, die zum Teil 3,5m breit sind. Im Osten war die Stadt von einer massiven Zyklopenmauer mit Turm geschützt, die aus der späten Mittelbronzezeit II stammt und in der Eisenzeit wiederverwendet wurde.

Während die Stadt im Süden durch den Steilhang und die unmittelbar an dessen Oberkante gesetzte Stadtmauer bestens geschützt war, bedurfte es an der Nordwest-Ecke, dem höchsten Punkt der Stadt, besonderer Maßnahmen, da der Hang dort nach einem natürlichen Graben weiter ansteigt und Feinden eine Anhöhe mit guten Voraussetzungen zum Beschuss der Stadt bietet. Hier fand sich ein Steinpodium, zu dem fünf in den Fels geschlagene Stufen führen und das früher als Kultstätte gedeutet wurde, bei dem es sich aber nach Mazar um den Unterbau eines mächtigen Festungsturms handelt. Er stand aus der Stadtmauer hervor, war wie sie aus großen Felsblöcken gebaut und dürfte sie überragt haben. Der Grundriss war rechteckig, allerdings bildete die stadtauswärts gerichtete, nördliche Schmalseite einen Halbkreis. Im Innern dienten monolithische Pfeiler als Stützen. Der Turm maß ca. 30 x 14,4m und war damit für das eisenzeitliche Israel relativ groß (vgl. z.B. Hazor, Turm 3015/3016, Str. VA, 10 x 7m; → Samaria, Südturm 311, 12,5 x 16m; ferner Hazor, Turm 3018/3019 [Str. III-II];; → Taanach, Nordostvorwerk; → Mizpa, Turm 249/243 und 304/305; die Nordbastion von → Kinneret [Str. 2] misst immerhin 21,5 x 17m; vgl. Hübner, 24f).

In der Stadt finden sich die in Reihen angeordneten Steinhaufen, die dem Ort seinen heutigen Namen gegeben haben. Sie gehen auf massive Gebäude zurück, die einst wohlgeordnet auf dem terrassierten Hang standen. Die Straßenverläufe lassen sich zum Teil noch erahnen.

4. Umgebung

Bild von der Seite www.HolyLandPhotos.org; mit Dank an © Dr. Carl Rasmussen

Abb. 4 Bronzezeitliche Schachtgräber, deren Kammern beim Bau von Sraße 458 durchschnitten wurden.

In der unmittelbaren Umgebung von Chirbet el-Marǧame liegt ein Nekropolengebiet mit mehreren Gräberfeldern, das nach den in ihm liegenden Ortslagen Chirbet Sāmīja und Dhahr Mirzbaneh benannt wird (Koordinaten: N 31° 59' 18'', E 35° 20' 00'' bzw. N 31° 59' 48'', E 35° 20' 09''; Lapp; Dever; Finkelstein, 30-41; Finkelstein / Lederman / Bunimovitz, 734-740; The West Bank and East Jerusalem Searchable Map). Es erstreckt sich von der Abzweigung der Straße nach Kafr Mālik von Str. 458 über 2km nach Norden. Vor allem an den Hängen des Wādī s-Sāmīja und des Wādī Kuḥēla mit Straße 458 befinden sich über tausend → Gräber vor allem aus der „Intermediate Bronze“-Zeit (2200-2000 v. Chr.), aber auch aus der Frühbronzezeit, der Mittelbronzezeit IIA und der römischen Zeit sowie wenige aus der Eisenzeit I und II und der hellenistischen Zeit (Finkelstein / Lederman / Bunimovitz, 731). Bei den bronzezeitlichen Gräbern handelt es sich um Schachtgräber, deren Schacht bis zu 7m tief gehen kann. Obwohl viele Gräber Anfang des 20. Jh.s ausgeraubt worden sind (Lyon 1907, 46f. und 1908, 92f.), konnte noch eine Fülle von Grabbeigaben, z.B. Bronzewaffen, gefunden werden (Dever 1972 und 1975). Bemerkenswert sind eine zweistöckige Öllampe und ein Silberbecher (8cm hoch, oben 8cm Durchmesser; Grab 204a), auf dem zwei Szenen dargestellt werden, deren Bedeutung jedoch unklar ist (Gates). Man sieht beispielsweise ein Mischwesen, oben Mensch mit doppeltem Kopf und unten Stier mit doppeltem Unterleib.

Am Osthang von Chirbet el-Marǧame fand sich ein Gebäude der Mittelbronzezeit II, das in der Eisenzeit wiederverwendet wurde. Im Westen von Chirbet el-Marǧame wurden bei Grabungen unmittelbar nördlich der Quelle ‘Ēn es-Sāmīja Siedlungsspuren aus der Früh-, Mittel- und Spätbronzezeit sowie der Eisenzeit II gefunden. Auf einer älteren, vielleicht frühbronzezeitlichen Mauer saß eine Kasemattenmauer der Eisenzeit II mit angrenzender Wohnbebauung (Zohar, 219f).In diesem Bereich hatten sich einst auch Reste einer byzantinischen Kirche (innen 10,5 x 14m) mit einem farbigen Fußbodenmosaik befunden; aus ihr stammt möglicherweise eine Säule mit einer griechischen Inschrift des Jahres 557 n. Chr. (Justinian; Lyon 1907, 47). In der Kreuzfahrerzeit wurde die Kirche renoviert, doch ist von ihr seit dem Ausbau einer Pumpenstation bei der Quelle in den 70er Jahren nichts mehr zu sehen (Pringle, 29).

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Bibelwissenschaftliche Literaturdokumentation Innsbruck

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

  • The New Encyclopedia of Archaeological Excavations in the Holy Land, Jerusalem 1993 (‘Ein Samiya and Dhahr Mirzbaneh; Marjameh, Khirbet)

2. Weitere Literatur

  • Abel, F.-M., Géographie de la Palestine, Bd. II, Paris 1938, 318
  • Albright, W.F., The Ephraim of the Old and New Testaments, JPOS 3 (1923), 36-40
  • Albright, W.F., Ophrah and Ephraim, in: ders., Excavations and Results at Tell el-Fūl (Gibeah of Saul) (AASOR 4), New Haven 1924, 124-133
  • Alt, A., Das Institut im Jahre 1924, PJ 21 (1925), 5-58, 30f.
  • Dever, W.G., Middle Bronze Age I Cemeteries at Mirzbâneh and ‘Ain-Sâmiya, IEJ 22 (1972), 95-112
  • Dever, W.G., MB IIA Cemeteries at ‘Ain-Sâmiyeh and Sinjil, BASOR 217 (1975), 23-36
  • Finkelstein, I., The Central Hill Country in the Intermediate Bronze Age, IEJ 41 (1991), 19-45
  • Finkelstein, I. / Lederman, Z. / Bunimovitz, S., Highlands of Many Cultures. The Southern Sumaria Survey: The Sites (Monograph Series of the Institute of Archaeology, Tel Aviv University 14), Tel Aviv 1993
  • Gates, M.-H. C., Casting Tiamat into another Sphere: Sources for the ’Ain-Samiya (sic) Goblet, Levant 18 (1986) 75-81
  • Grafman, R., Bringing Tiamat to Earth, IEJ 22 (1972), 47-49
  • Hübner, U., Wohntürme im eisenzeitlichen Israel, BN 41 (1988), 23-30
  • Kaplan, M.F., Another Slaying of Tiamat?, IEJ 26 (1976), 174-177
  • Lyon, D.G., Report of the Director, 1906-1907, American Journal of Archaeology. Supp. to Vol. XI (1907), 42-49
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  • Mazar, A., Khirbet Marjame (‘Ain Samiya), IEJ 26 (1976), 138f.
  • Mazar, A., An Israelite Fortress-City near ‘Ain Samiya, Qad. 10 (1977), 111-113 [hebr.]
  • Mazar, A., Three Israelite Sites in the Hills of Judah and Ephraim, BA 45 (1982), 167-178
  • Mazar, A., The Fortifications of the Israelite City at Kh. Marjameh in the Hills of Ephraim, EI 23 (1992), 174-193.152f* [hebr.]
  • Mazar, A., Excavations at the Israelite Town at Khirbet Marjameh in the Hills of Ephraim, IEJ 45 (1995), 85-117
  • Niemann, H.M., Herrschaft, Königtum und Staat. Skizzen zur soziokulturellen Entwicklung im monarchischen Israel (FAT 6), Tübingen 1993
  • Noth, M., Das Deutsche Evangelische Institut für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes im Jahre 1965, ZDPV 82 (1966), 255-327
  • Kallai, Z., Baal Shalisha and Ephraim, in: B. Uffenheimer (Hg.), Bible and Jewish History, Tel Aviv 1971, 191-204.XXIf (hebr.)
  • Lapp, P.W., The Dhahr Mirzbaneh Tombs. Three Intermediate Bronze Age Cemeteries in Jordan (ASOR), New Haven 1966
  • Pringle, D., The Churches of the Crusader Kingdom of Jerusalem. A Corpus, Bd. 2, Cambridge 1998
  • Shantur, B. / Labadi, Y., Tomb 204 at ‘Ain-Samiya, IEJ 21 (1971), 73-77
  • Simons, J., The Geographical and Topographical Texts of the Old Testament. A Concise Commentary in xxxii Chapters, Leiden 1959, 334 § 774-5
  • Weinberg, S.S., A Two-Storey Lamp from Palestine, IEJ 29 (1979), 143-147
  • Yadin, Y., A Note on the Scenes Depicted on the ‘Ain-Samiya Cup, IEJ 21 (1971), 82-85
  • Yeivin, Z., A Silver Cup from Tomb 204a at ‘Ain-Samiya, IEJ 21 (1971), 78-81
  • Zohar, M., Tell Marjame (‘Ein Sâmiyeh), IEJ 30 (1980), 219f
  • Zwingenberger, U., Dorfkultur der frühen Eisenzeit in Mittelpalästina (OBO 180), Freiburg (Schweiz) / Göttingen 2001, 127-129.458

Abbildungsverzeichnis

  • Abb. 1 Karte zur Lage von Chirbet el-Marǧame © Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
  • Abb. 2 Chirbet el-Marǧame von Südwesten her gesehen. Bild von der Seite www.HolyLandPhotos.org; mit Dank an © Dr. Carl Rasmussen
  • Abb. 3 Skizze zu Chirbet el-Marǧame und Umgebung. Zu den Gräberfeldern ist nur die ungefähre Zahl der erfassten Gräber angegeben. © public domain; Zeichnung: Klaus Koenen, 2015
  • Abb. 4 Bronzezeitliche Schachtgräber, deren Kammern beim Bau von Sraße 458 durchschnitten wurden. Bild von der Seite www.HolyLandPhotos.org; mit Dank an © Dr. Carl Rasmussen
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