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Lexikon

Birkat ha-Mason

Antje Yael Deusel

(erstellt: Nov. 2011)

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1. Allgemeines

Das Birkat ha-Mason (ברכת המזון) ist das Tischgebet nach dem Essen. Es gehört zu den Gebeten außerhalb der Synagoge. Da das jüdische Heim nach der Synagoge an zweiter Stelle der Orte steht, an denen man betet, besitzt das Birkat ha-Mason den gleichen Rang in den häuslichen Gebetszeremonien wie ein Synagogengebet in der Liturgie des Gottesdienstes.

Das Tischgebet wird ausdrücklich als Gebot in der Tora genannt (Dtn 8,10): „So du gegessen und dich gesättigt hast, sollst du den Ewigen, deinen Gott loben, für das gute Land, das Er dir gegeben“: In den folgenden Versen heißt es dann (Dtn 8,11-18):

„Hüte dich, dass du nicht vergisst den Ewigen, deinen Gott […] dass nicht, wenn du isst und satt wirst […] dein Herz hochmütig werde und du vergisst den Ewigen, deinen Gott, und du sprächest in deinem Herzen: Meine Kraft und die Stärke meiner Hand hat mir all dies Vermögen geschafft. […] Gedenke des Ewigen, deines Gottes, denn Er ist es, Der dir Kraft verleiht, Vermögen zu erwerben.“

Der Sinn besteht in folgendem Gedankengang: Der gesättigte, versorgte Mensch vergisst (im Gegensatz zum Hungrigen) sehr viel leichter, wem er die Speisen zu verdanken hat, und soll daher an das Danken erinnert werden.

Zwar ist das Gebet als solches bereits in der Tora genannt; formuliert wurde es vermutlich allerdings frühestens in der Zeit von Esra (nicht bewiesen); seine endgültige Abfassung erfolgte noch später, in talmudischer Zeit.

2. Inhalt des Tischgebetes

2.1. Die vier Segenssprüche

In der talmudischen Zeit enthielt das Tischgebet drei Brachot („Segenssprüche“; Sing. Bracha) entsprechend der Anordnung in der Tora. Es sind dies

(1) der Dank für die Ernährung – laut → Talmud eingeführt von → Mose, als Dank für das → Manna in der Wüste;

(2) der Dank für das „gute Land“, d.h. Erez Israel („Land Israel“) – laut Talmud eingeführt von → Josua, der das Volk in dieses Land hineinführte, und schließlich

(3) der Dank für Jerusalem und den Tempel – laut Talmud eingeführt von König → David, der Jerusalem zu seiner Hauptstadt gemacht hatte. König → Salomo fügte laut Talmud als Erbauer des ersten Tempels dann den Segen „über das Große und Heilige Haus, über dem Dein Name genannt wird“, d.h. über den von ihm erbauten Tempel, hinzu.

Das Tischgebet wurde daher im Talmud bezeichnet als die Drei Segenssprüche. Später, nach der Zerstörung des zweiten Tempels, wurde von den Weisen noch ein vierter Segensspruch ergänzt, nämlich der Preis von Gottes Güte:

R. Nachman sagte: Mose ordnete für Israel den Segen „Der da ernährt“ an, als ihnen das Manna herabfiel. Josua ordnete ihnen den Segen über das Land an, als sie in das Land eingezogen waren. David und Salomo ordneten [den Segen] „Der Jerusalem erbaut“ an. David ordnete an: „Über dein Volk Israel und über deine Stadt Jerusalem“; Salomo ordnete an: „Über das große und heilige Haus“. [Den Segen] „Der Gute und Gütige“ ordnete man in Jabne an, ob der Erschlagenen zu Bitther [Betar]. R. Mathna sagte nämlich: An dem Tage, an dem die Erschlagenen zu Bitther zum Begräbnis freigegeben wurden, ordnete man in Jabne [den Segen] „Der Gute und Gütige“ an; der Gute: dass sie nicht verwesten, der Gütige: dass sie zum Begräbnis freigegeben wurden.“ (Babylonischer Talmud, Berakhot 48b; Text Talmud)

2.1.1. Erste Bracha: Birkat ha-San – der Segensspruch für die Speisen

In dieser Bracha (ברכת הזן) wird Gott als dem Versorger der ganzen Menschheit bzw. eines jeden Lebewesens (universalistisch) Dank gesagt. Dtn 8,3 besagt: „nicht vom Brot allein lebt der Mensch, sondern durch alles, was auf den Ausspruch des Ewigen hin entsteht, lebt der Mensch“. Nicht nur Brot, sondern auch alle anderen Lebensmittel sind demnach von Gott geschaffen worden. Es ist Gottes Wille, dass seine Geschöpfe leben, und Leben kann auch anders als durch die üblichen Dinge erhalten werden. Nur darf nicht vergessen werden, wer letztlich der Quell des Lebens und der Erhaltung ist.

Gelobt seist Du, Ewiger, unser Gott, König der Welt, der die ganze Welt in Seiner Güte ernährt, in Wohlwollen, in Liebe und in Barmherzigkeit […]. Gelobt seist Du, Ewiger, der alles speist.

2.1.2. Zweite Bracha: Birkat ha-Arez – der Segensspruch für das Land

Während die erste Bracha noch universalistisch ist, spricht die zweite Bracha (ברכת הארץ) bereits – partikularistisch – vom → Bund, den Gott mit dem Volk Israel geschlossen hat; Zeichen des Bundes sind das Land Israel, die Tora und die Brit Mila („Beschneidung“). Die Bracha bezieht sich auf Erez Israel („Land Israel“), auch wenn die Betenden in der Diaspora leben. Das Land Israel gibt sowohl Nahrung im physischen, also im wörtlichen Sinn, als auch im übertragenen, d.h. im geistigen Sinn für das jüdische Volk. In den vielen hundert Jahren, in denen das Volk in der Galut („Diaspora“) lebte, wahrte es doch die Treue zu seinem Land, zu Erez Israel. Diese Bewahrung geschah und geschieht noch durch die Einhaltung der Tora und die Brit Mila, Letztere als Zeichen des Bundes, den Gott mit → Abraham geschlossen hatte. Schließlich wurde das Land Kanaan dem Abraham und seinen Nachkommen zugesprochen, unmittelbar anschließend wurde ihm das Gebot der Beschneidung für alles Männliche aufgetragen (Gen 17,10). So bilden nach jüdischer Auffassung Volk, Land und Tora eine untrennbare Einheit.

Wir danken Dir, Ewiger, unser Gott, dass Du unseren Vätern ein herrliches, gutes und geräumiges Land hast zuteilwerden lassen […]. Gelobt seist Du, Ewiger, für das Land und für die Speise.

2.1.3. Dritte Bracha: Birkat Jeruschalajim – der Segensspruch für Jerusalem

Dies war ursprünglich das Dankgebet für die Stadt Jerusalem und den Tempel. Nach der Zerstörung des Tempels wurde der Text dahin gehend abgeändert, dass die Bracha (ברכת ירושלים) die Hoffnung auf den Wiederaufbau des Tempels (und der Stadt Jerusalem) enthält. Nach einer anderen Hypothese entstand die Bracha bereits in der Makkabäer-Zeit (2. Jh. v.d.Z.), zu einer Zeit, als sowohl Jerusalem als auch der Tempel fest in jüdischer Hand waren (vgl. auch Sir 36,17-19 [Lutherbibel: Sir 36,14-16], wo sich ein sehr ähnlicher Gebetstext betreffend Israel, Jerusalem und Zion findet).

In die Bracha ist die Hoffnung auf die Wiedererrichtung des Königshauses David und die Erwartung des Messias mit eingeschlossen. Diese werden auch in den Einschüben in der → Amida (dem „Stehgebet“) zu Schabbat (Reze) und zu Rosch Chodesch („Neumondstag“) bzw. den Festtagen (Jaale we-javo) mehrfach erwähnt. Am Ende der 3. Bracha spricht der Beter (selbst) „Amen“ und schließt damit die drei biblisch angeordneten Brachot ab.

„Erbarme Dich, Ewiger, unser Gott, über Dein Volk Israel, über Deine Stadt Jerusalem, über Zion, die Stätte Deiner Herrlichkeit, über das Reich des Hauses David, Deines Gesalbten […]. Gelobt seist Du, Ewiger, der in Seiner Barmherzigkeit Jerusalem erbaut. Amen.“

2.1.4. Vierte Bracha: Birkat ha-Tov we-ha-Metiv – der Segensspruch auf Gottes Güte

Ursprünglich wurde diese Bracha (ברכת הטוב והמטיב) als kurzer Satz („Gelobt seist Du, Ewiger, unser Gott, der Du gut bist und Gutes tust“) in der Mischna-Zeit dem Birkat ha-Mason beigefügt, laut → Maimonides gleich nach der Zerstörung des zweiten Tempels. In der Zeit tiefster Depression und Hoffnungslosigkeit angesichts der Zerstörung des Landes und insbesondere des Tempels und auch der Hauptstadt Jerusalem sollte dieser Satz dem jüdischen Volk Mut machen und wieder Hoffnung verleihen: Durch Gottes Güte werden der Tempel, Jerusalem und das Land Israel wieder erstehen. Nach dem Fall der Festung Betar am Ende des Bar Kochba-Aufstandes 135 u.Z. erhielt diese Bracha eine zusätzliche Konnotation: Hadrian hatte angeordnet, dass die Gefallenen von Betar nicht bestattet werden durften; ihre Leichen blieben also auf dem Schlachtfeld liegen. Erst Hadrians Nachfolger Antoninus Pius hob, drei Jahre später, dieses Verbot auf. Inzwischen waren (der Legende nach) die Leichen nicht verwest, und man konnte die Gefallenen noch erkennen. Die Weisen sagten daher: „Gott ist gut – weil er das Zerfallen der Leichen verhindert hat. Gott tut Gutes – weil er die Gefallenen zu Grabe tragen ließ“ (Babylonischer Talmud, Berachot 48b [s.o.]; Ta‘anit 31a; Baba Batra 121b; Text Talmud). Damit wurde betont, dass das Volk nicht aufgeben solle und es immer auf Gottes Güte zählen dürfe, auch wenn Er dem Volk zürnt. Heute ist diese Bracha umfangreicher; sie beinhaltet Lob und Dank für Gottes Güte gegen das jüdische Volk zu allen Zeiten.

Gelobt seist Du, Ewiger, unser Gott, König der Welt, Gott, unser Vater, unser König, unser Erhabener, unser Schöpfer, unser Erlöser, unser Bildner, unser Heiliger, der Heilige Jakobs […], der uns Gutes erwies, Er erweist uns Gutes und wird uns Gutes erweisen […], und an allem Guten lasse Er es uns nicht fehlen.

Mit Abschluss der vierten Bracha ist der Pflichtteil des Tischgebetes zu Ende.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die vier Brachot, die den so genannten Pflichtteil des Tischgebetes ausmachen, die theologischen Grundmotive des Judentums enthalten: Die Schöpfung der Welt, die Offenbarung Gottes und die Erlösung Israels.

2.2. Die Wunschsätze

Auf den Pflichtteil folgen Wunschsätze, d.h. persönliche oder allgemeine Bitten. Diese beginnen sämtlich mit ha-Rachaman („der Barmherzige“) anstelle von Baruch („Gelobt seist DU“). Diesen Gebetsteil könnte man vergleichen mit dem Einfügen von individuellen Gebeten bzw. Bitten am Ende der → Amida („Stehgebet“). Ursprünglich ist nur ein solcher Wunschsatz aus dem Talmud bekannt: „Möge es Gottes Wille sein, dass unser Gastgeber in dieser Welt nie beschämt werde und in der kommenden Welt nie in Ungnade fallen wird.“

Im Schulchan Aruch (aus dem 16. Jh. stammende Zusammenfassung religiöser Vorschriften) wird eine erweiterte Version dieser Bitte zitiert, die von Rabbi Jehuda stammt, mit der Bitte um Wohlstand für den Gastgeber und um rechte Verwendung des Wohlstandes (Orach Chajim 201,1). Heute ist dieser Text durch einen anderen Wortlaut ersetzt. Dies ist ein Wunsch für den Gastgeber; daraus ergibt sich, dass man einem Gast die Ehre geben soll, das Tischgebet zu sagen – damit gibt man ihm die Gelegenheit, den Gastgeber zu segnen (vgl. Babylonischer Talmud, Berachot 46a). Nach dem Muster dieser ersten ha-Rachaman-Bitte hat man später weitere verfasst; bei besonderen Anlässen kommen noch spezifische „Wunschsätze“ dazu, z.B. für ein Brautpaar oder bei einer Brit Mila-Feier („Beschneidung“).

Ansonsten sind es insgesamt neun Bitten, die mit „ha-Rachaman“ beginnen: Drei zur Heiligung des Namens Gottes, danach je eine für ein ehrenhaftes materielles Auskommen, die Sammlung der Zerstreuten, den Segen für Haus und Tisch, das Kommen des Propheten → Elia, den Segen für den Hausherrn / die Eltern / die Familie bzw. die Tischgemeinschaft und das Kommen des Messias. Vor dieser letzten Bitte finden sich noch Einschübe für Schabbat bzw. Chagim („Festtage“).

Den Abschluss bildet „Osseh schalom bimromav“ („Der Frieden schafft in Seinen Höhen“), wie beim Kaddisch bzw. der Amida.

3. Ablauf des Tischgebetes

An Wochentagen beginnt man zunächst mit Ps 137 („An den Strömen Babylons saßen wir und weinten, wenn wir Zion gedachten“), der Trauer um die Zerstörung des Tempels zum Ausdruck bringt und die zentralen Worte: „Wenn ich dein vergesse, Jerusalem“ enthält. Am Schabbat und an Festtagen wird mit dem Ps 126 eingesetzt („Wenn der Ewige zurückführt die Weggeführten Zions“), um der Vorfreude auf die zukünftige Erlösung Israels Raum zu geben. Da der Psalm gleichgesetzt wird mit „Worten der Tora“, erfüllt man mit dem Beten eines Psalms auch die Forderung, bei Tisch Toraworte zu sprechen. Die → Pirqe Avot (3,4) enthalten den Ausspruch von Rabbi Schimon: „Wenn drei an einem Tisch gesessen und dabei keine Worte der Tora gesprochen haben, ist es, als ob sie von Totenmählern gegessen haben; aber wenn sie dabei Worte der Tora gesprochen haben, ist es, als hätten sie vom Tisch des Allgegenwärtigen gegessen.“

Daraus leitet man auch ab, dass drei oder mehr (gesetzespflichtige, d.h. erwachsene jüdische) Männer, die zusammen gegessen haben, das Birkat ha-Mason beten sollen. Einer spricht die Aufforderung, genannt Simun (im Anschluss an den o.g. Psalm): „Rabotaj nevarech!“ („Meine Herren, wir wollen beten“), die Anderen antworten ihm (ähnlich wie im Gottesdienst; vgl. Barchu („Lobt“): „Der Name des Ewigen sei gelobt von jetzt an bis in Ewigkeit“. Anstelle von Rabotaj nevarech sagen manche Chaveraj nevarech („Meine Freunde, wir wollen beten“). Für Frauen gilt: Auch drei oder mehr Frauen, die zusammen gegessen haben, sollen Birkat ha-Mason zusammen beten; für sie gilt die Aufforderung Gvirotaj / Chaverotaj nevarech („Meine Damen bzw. meine Freundinnen, wir wollen beten“).

Die auf diese Aufforderung zum Gebet folgenden Verse sind einem Midrasch entlehnt, der die Gastfreundschaft von Abraham beschreibt; sie werden im Wechsel zwischen dem, der das Tischgebet vorbetet, und den anderen Anwesenden gesprochen.

Danach folgen die bereits besprochenen vier Segenssprüche und die ha-Rachaman-Wunschsätze.

4. Ganzes und kurzes Tischgebet

Der Umfang des Tischgebetes richtet sich nach der Art und auch der Menge der Speisen, die man verzehrt hat. Das ganze Tischgebet (Birkat ha-Mason) wird nach biblischer Vorschrift dann gesagt, wenn man tatsächlich satt geworden ist. Nach Vorschrift der Weisen sagt man es dann, wenn man Brot in einer Menge, die größer ist als eine Olive, zu sich genommen hat. Als Brot gilt, was hergestellt wurde aus einer der fünf in der Tora erwähnten Getreidesorten (Weizen, Gerste, Roggen, Hafer, Spelt; vgl. Pessach-Vorschriften!).

Hat man kein Brot gegessen, wird anstelle des Birkat ha-Mason das so genannte „Kurze Tischgebet“ (Bracha Achrona, d.h. „Schlusssegen“) gesagt. Im Talmud wird dieses Gebet der Abschlusssegensspruch bzw. Me-ejn Schalosch („anstatt der drei“) genannt, weil es anstelle der (ursprünglich) drei Brachot des Birkat ha-Mason gesprochen wird. Die Bracha Achrona besteht aus nur einem Abschnitt, der die vier Brachot des Birkat ha-Mason zusammenfasst. Enthalten sind der Dank für das „liebliche, gute und geräumige Land“ und für unsere Ernährung, die Bitte um den Wiederaufbau von Jerusalem und den Tempel sowie der Dank für Gottes Güte.

Der Anfang des kurzen Tischgebets richtet sich nach der Art der verzehrten Speisen bzw. Getränke. Man spricht die Bracha Achrona nach dem Genuss von Wein („Für den Weinstock und die Frucht des Weinstocks“), Trauben / Feigen / Oliven / Granatäpfeln / Datteln („Für den Baum und die Frucht des Baumes“), Mehlspeisen außer Brot („Für die Erhaltung und die Ernährung“) und, wenn man Backwerk zusammen mit Wein zu sich genommen hat. Auch das kurze Tischgebet enthält, bei entsprechenden Gelegenheiten, Einschübe für Schabbat, Neumond (Rosch Chodesch) und die Feste (Chagim).

Nach dem Talmud (Babylonischer Talmud, Berachot 16a; Text Talmud) war das „Kurze Tischgebet“ anstelle des ganzen Birkat ha-Mason auch statthaft für Arbeiter mit nur kurzen Pausen bzw. in Zeiten der Gefahr. Auch Kinder sprechen die Bracha Achrona.

Für alle weiteren, oben nicht genannten Speisen und Getränke gibt es einen noch kürzeren Segensspruch: „Gelobt seist Du, … der Du zahlreiche Geschöpfe erschaffen und was sie bedürfen, für alles, was Du erschaffen, damit die Seele alles Lebenden zu erhalten. Gelobt seist Du, Ewiglebender.

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Bibelwissenschaftliche Literaturdokumentation Innsbruck

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

  • Encyclopaedia Judaica, Jerusalem 1971-1996
  • Ozar Dinim u-Minhagim, New York 1938
  • Theologische Realenzyklopädie, Berlin / New York 1977-2004
  • The Anchor Bible Dictionary, New York 1992

2. Weitere Literatur

  • Böckler, Annette / Homolka, Walter (Üs./Hg.), Birkat ha-Mason – Tischdank, Berlin 2002
  • Donin, Chajim Halevi, Jüdisches Gebet heute, Zürich / Jerusalem 2002
  • Ganzfried, Schelomo, Kizzur Schulchan Aruch, Basel 1988
  • Goldschmidt, Lazarus (Übers.), Der Babylonische Talmud, Bd. I, Frankfurt/Main 1996
  • Hammer, Reuven, Entering Jewish Prayer, New York 1994
  • Hammer, Reuven, Or Hadash – A Commentary on Siddur Sim Shalom, New York City 2003
  • Scheuer, Joseph, Sefer Schomea Tefila – Ein Kommentar zum Siddur Schma Kolenu, Basel / Zürich 1997
  • Scheuer, Joseph (Üs.), Siddur Schma Kolenu, Zürich 1997

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