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Tür / Türpfosten (AT)

1. Öffnung (פתח)

1.1. Begriff

Ganz allgemein bezeichnet der Ausdruck פתח pætach bzw. פתח בית pætach bajit „(Haus-)Öffnung“ die Türöffnung eines Hauses (.), den Eingang eines Zeltes () oder einer Höhle (). Ebenso werden Toreingänge von Städten als פתח pætach bzw. פתח שׁער pætach ša‘ar bezeichnet (; ; ; → Stadttor). Während im Hebräischen scharf zwischen פתח pætach „Öffnung“ und דלת dælæt „Tür“ (s.u.) unterschieden wird, gibt die → Septuaginta beide Begriffe meist mit θύρα thyra wieder, manchmal auch mit πύλη pylē, πύλων pylōn, πρόθυρον prothyron oder θύρωμα thyrōma.

1.2. Gebrauch

Die Öffnung eines Hauses ermöglicht den Eintritt in den privaten Raum und darf nicht unaufgefordert überschritten werden (). Daher wird in berichtet, dass der Thron im Audienzsaal sich gegenüber dem (offenen) Eingang befindet, so dass der König die Bittsteller sehen kann, ohne sie hereinbitten zu müssen (Bartelmus, 1989, 845). In Gen 18 sitzt Abraham nach nomadischem Brauch im Zelteingang, um Vorüberziehende nicht zu verpassen, als er plötzlich seinen Besuch erblickt, den er dann außerhalb des Zeltes mit den Speisen bewirtet, die Sara im Inneren zubereitet. Die Wahrung der Privatsphäre hat besondere sittliche Aspekte, wenn hinter den Mauern eines Hauses die Hausfrau () oder die fremde verführerische Frau () verborgen ist. Dass die Frau Jerobeams unaufgefordert in Ahijas Haus eintritt, bringt ihre Sittenlosigkeit zum Ausdruck (). Eine Frau, die von ihrem Mann zu Recht beschuldigt wird, bei der Eheschließung nicht mehr jungfräulich gewesen zu sein, soll vor der Tür ihres Elternhauses – also in einem schutzlosen Bereich – gesteinigt werden ().

Theologische Tiefendimensionen erhält der Begriff פתח pætach in : Das Fluchtal → Achor wird zur Öffnung der Hoffnung und zum Ort des Gottesgehorsams. In (→ Dämonen: Sündendämon) muss der Begriff mit „Anlass / Veranlassung“ übersetzt werden („Und wenn du es nicht gut sein lässt / gut handelst, lagert er (Abel) sich als (Öffnung >) Anlass zu einer Verfehlung“; Janowski, 2003, 137-159). Der absolute und determinierte Gebrauch von פתח pætach an dieser Stelle scheint also weniger eine natürliche Veranlagung des Menschen zur Sünde zu beschreiben, sondern eine Öffnung, die durch das Verhalten des Menschen geschaffen wird und der Sünde Einlass in sein Inneres gewährt (Bartelmus, 1989, 846).

Zum Ort der Gottesbegegnung wird in der Höhleneingang (nur hier findet sich die Verbindung המערה פתח pætach hammə‘ārāh), an dem Elia dem Windhauch Gottes entgegentritt: Die Offenbarung findet im Grenzbereich zwischen der schützenden Höhle und der offenen Wüste statt (vgl. Gen 18). Das Verständnis der Öffnung als Ort der Gottesbegegnung kommt besonders häufig in den priesterschriftlichen Heiligkeitsgesetzen (→ Priesterschrift; → Heiligkeitsgesetz) in Ex-Num vor. So findet sich hier die Vorstellung, dass sich die Herrlichkeit Gottes in der Wolkensäule am Eingang des heiligen Zeltes niederlässt (; ; ). Auch Ezechiel nimmt den Gedanken, dass Gottesoffenbarung an der Grenze zwischen Innen und Außen stattfindet, auf: In Ez 8-11 wird der Eingang des Heiligtums zum Offenbarungsort. Nach Ez 40-47 hingegen gelten die Tempeltüren als Zugang zur göttlichen Wirklichkeit. Ähnlich spricht . davon, dass Tore und Türen geöffnet werden müssen, damit die Herrlichkeit JHWHs in den Tempel einziehen und damit das Tempelinnere zum Offenbarungsort werden kann (Bartelmus, 1989, 847).

Während sich die oben genannten profanen Wortbedeutungen auch in Qumran finden, wird die Vorstellung der Tempeltüren als Ort der Gottesbegegnung hier wegen der Distanzierung vom Jerusalemer Tempel nicht übernommen (Hieke, 2001, 929).

2. Tür (דלת)

2.1. Begriff

Die Tür wird hebräisch mit dem Wort דלת dælæt bezeichnet. Es handelt sich hierbei um ein zweiradikaliges Wort mit femininer Endung (vgl. akkadisch daltu; ugaritisch, phönizisch, punisch dlt). Bei der Vokalisation wird die eigentliche Femininendung als Wurzelbestandteil behandelt. Seltener kommt die maskuline Form דל dal vor (auch phönizisch und punisch, vgl. Baumann, 1977, 244). Das hebräische Buchstabenzeichen ד stellt ideographisch ursprünglich wohl eine Tür dar, die sich in ihren Angeln dreht.

Der Begriff דלת dælæt bzw. דל dal hat konkret (zwei) Türflügel im Blick, die die Eingänge von Stadtmauern, Tempeln oder Privathäusern verschließen. In wird der Begriff für den Deckel eines Kastens verwendet; auch hier ist also eine bewegliche, sich in Angeln drehende Platte gemeint. In den Lachisch-Ostraka bezeichnet das Wort die „Schreibtafel“ (vgl. ; den ugaritischen und phönizischen Gebrauch sowie griechisch δέλτος deltos). Diese (sekundäre) Bedeutung leitet sich wohl davon ab, dass die im Alten Orient verwendeten Notiztafeln der Schreiber aufklappbar waren und damit an Türen erinnerten (Baumann, 1977, 245).

2.2. Gebrauch

Das Wort דלת dælæt bzw. דל dal betont besonders die Verschließbarkeit einer Tür durch die Türflügel. Darauf verweist erstens das Wortfeld, in dem sich der Begriff findet (סגר sgr „verschließen“; פתח ptch „öffnen“; נעל n‘a „verriegeln“; שׁבר šbr „aufbrechen“; בריח bərîach bzw. מנעול man‘ûl „Riegel“; חומה chômā „Mauer“). Zweitens zeigt der Gebrauch des Begriffs deutlich, dass Türflügel besonders für das Abschließen eines Hauses wichtig sind, so besonders eindrücklich in : Lot tritt aus der Öffnung (פתח pætach) vor sein Haus und zieht hinter sich die Türflügel zu (דלת dælæt), um sein Haus vor Angreifern zu schützen (vgl. . gegen ). Ähnlich können in Ägypten Tore als „die zurückweisen“ bezeichnet werden und wird nur die Außenseite der Türen und Tore z.B. durch Inschriften ausgezeichnet. Türen stellen nur für den, der ein Gebäude (Stadttore gibt es nicht) betreten will, ein Hindernis dar, nicht aber für den, der hinaus will (Brunner, 1982/1988, 249).

Die Türen im Stadttor garantieren den Schutz einer Stadt () und die Kontrolle darüber, wer diese betritt. Beim Abschluss von Bauarbeiten werden die Türflügel in die Mauern der Stadt eingesetzt (; ; .; ; ). Sie werden abends geschlossen und erst am Morgen wieder geöffnet (vgl. ; ) und können gerade dadurch auch zur Falle werden (). Das Fehlen von Türen in der Stadtmauer signalisiert Sorglosigkeit (; ), zerbrochene Türen zeigen aber auch die Verwüstung einer Stadt an (; vgl. ). Als „Tür der Völker“, die in den Augen von Tyrus vernichtet und zerschlagen ist, wird in Jerusalem bezeichnet. Das Öffnen und Zerschlagen von Türen, Toren und Riegeln symbolisiert in . hingegen die beginnende Heilszeit unter dem Perserkönig Kyros (vgl. ).

Auch die Türen des Tempels (; .; ; ; ; .; .) oder eines Hauses () werden mit דלת dælæt bezeichnet. Die Türen des Tempels werden am Abend ebenfalls geschlossen. Das Verschließen der Tempeltüren zur Unzeit hat eine Unterbrechung des Tempelkults zur Folge (; ; ), die Wiedereröffnung den neu eröffneten Zugang zu Gott (). Die geschlossenen Tempeltüren können auch vor Bedrohungen schützen ().

Privathäuser werden ebenfalls nachts abgeschlossen (; vgl. Gen 19). Das geschieht entweder aus Angst vor Gefahr (; ), um heimlich seinem Tun nachgehen zu können (; ; ) oder um das Handeln Gottes zu verbergen (.; .). Privathäuser werden durch Riegel verschlossen (; ), so dass an die geschlossene Tür angeklopft werden muss (). Besondere Gastfreundschaft zeigt sich dort, wo Fremden abends die Tür geöffnet wird ().

Auch im übertragenen Sinne betont die Verwendung von דלת dælæt den verschließend-schützenden Charakter des Wortes: . stellt fest, dass es JHWH zu verdanken ist, dass das Meer sicher hinter Schloss und Riegel sitzt; nach hat JHWH den Himmel geöffnet, um Manna regnen zu lassen. Als Türen des Mutterleibs (רחם ræchæm) werden die Schamlippen der Frau bezeichnet (, vgl. ). Um die Ehre eines jungen Mädchens zu schützen, wollen die Brüder ihre junge Schwester wie eine Tür mit einem Zedernbrett absperren (). Die Lippen eines Menschen () werden mit der Bitte um Sicherung durch JHWH als דלת dælæt bezeichnet, ebenso auch die Lippen des Krokodils (), deren Türflügel nur JHWH öffnen kann. spricht metaphorisch von den sich schließenden Türen des Alters.

2.3. Archäologische Zeugnisse

Die Eingänge der Vierraum- bzw. Dreiraumhäuser führten in der Regel in einen zentralen Raum ohne Dach, den Hof des Hauses (→ Haus / Hausbau; Fritz, 1990, 117). Türöffnungen lassen sich für die Frühbronzezeit (Arad Str. I-III) in eingeschossigen (fensterlosen?) rechteckigen Breitraumhäusern nachweisen. Sie befanden sich in einer der längeren Wände und waren 60-70cm breit. Treppenstufen führten von der Tür abwärts in den Innenraum des Hauses (Vieweger, 2003, 297). In einfachen Häusern war die Türöffnung vermutlich mit einem Tuch verhängt.

Türen selbst lassen sich in Palästina archäologisch nicht nachweisen, da sie wohl in der Regel aus Holz waren. Anders liegt der Befund z.B. für Ägypten, wo sich über Darstellungen von Türen auch Modelle von Gebäuden und sogar Holztüren und Metallbeschläge von Torflügeln archäologisch nachweisen lassen (Brunner, 1982/1988, 248). Literarisch sind Perlenvorhänge in mesopotamischen Türöffnungen belegt (Salonen, 1962, 42).

© public domain (Foto: Klaus Koenen)

Abb. 1 Türschwelle.

Hinweise auf das Aussehen von Türen in Israel / Palästina geben aber Funde von Schwellensteinen und Angellöchern: Die Türen lagerten auf hölzernen Pfosten, die sich in runden Löchern oben und unten am Türsturz drehen konnten (Abb. 1; vgl. ).

© Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Abb. 2 Einfacher Türriegel eines Privathauses.

Haustüren konnten durch Balken verriegelt werden, die man innen schräg gegen die Türen stellte. Nachgewiesen sind solche Riegel nur durch die Fußbodenlöcher, die den Riegeln Halt gaben (z.B. auf Tell Ḥalāf [Tell Halaf]; Galling / Rösel 1977, 349). In selteneren Fällen konnten Häuser mit einfachen Riegeln, die in die Hauswand eingelassen wurden, verschlossen werden (Abb. 2).

3. Türpfosten (מזוזה)

3.1. Begriff

Der Türsturz bzw. die Oberschwelle eines Hauses wird mit dem Wort משׁקוף mašqôf (..) bezeichnet, die Türschwelle heißt סף saf oder מפתן miftan (und אמנה ’omnāh?; ). Für den Türpfosten bzw. -rahmen wird normalerweise das Wort מזוזה mәzûzāh verwendet, vor allem bei Ezechiel auch איל ’ajil. Die Etymologie des Begriffs מזוזה mәzûzāh ist ungeklärt (Milgrom, 1984, 802). Er bezeichnet meist Türrahmen eines Hauses (; / ; Haus der Weisheit ), einmal den eines Stadttores () und eines Palastes () sowie häufig auch den des Tempels (; .; ; ; ; ).

© public domain (Foto: Klaus Anthes)

Abb. 3 Mesusa an einem New Yorker Wohnhaus.

Das Wort wird später außerhalb des Alten Testaments auch auf ein am Türrahmen befestigtes Röhrchen übertragen, in dem sich ein Pergament befindet (Abb. 3; s.u. 3.2).

3.2. Gebrauch

Der Türpfosten markiert die Grenze zum gesicherten Eigentum bzw. zum geschützten Raum, den nicht jede/r betreten darf (; .; ; ; ; ) und der bewacht werden muss (). Entsprechend wird ein Sklave durch das Durchstechen der Ohres an der Tür (s.o.) oder am Türpfosten zum ständigen Eigentum seines Besitzers ().

Türpfosten gelten zudem als Grenzmarkierung zwischen der Sicherheit des Hauses und der gefährlichen Außenwelt. Die Bedeutung der Grenzmarkierung von Innen und Außen zeigt sich u.a. im auch heute noch geübten jüdischen Brauch, die am rechten Türpfosten angebrachte → Mesusa – ein Metallröhrchen (s. 3.1) – beim Betreten und Verlassen eines Hauses bzw. eines Raumes zu berühren.

Flavius Josephus bezeugt die weite Verbreitung der Sitte (Antiquitates II 213; Text gr. und lat. Autoren). Die älteste bekannte Mesusa-Inschrift stammt aus Qumran (Höhle 8) und enthält . Der rabbinisch vorgeschriebene Text besteht hingegen aus (→ Schema Israel „Höre Israel“; ) und (mit der Gottesbezeichnung → Schaddai; vgl. ).

Der Brauch, die Pfosten der Türen zu markieren und so zur ständigen Erinnerung an JHWH zu machen, hat seinen Ursprung wohl in der Auffassung, dass Türschwellen als Grenzen mit magischen Hilfsmitteln geschützt werden müssen (vgl. Raschi, Babylonischer Talmud, Traktat Menachot 32b; Text Talmud 2). Türen und Tore markieren auch in Ägypten Grenzen und dienen damit der Gliederung der Gesellschaft und der Natur (Brunner, 1982/1988, 261). In mesopotamischen Beschwörungen gegen die dämonischen Mächte Udug und Ala werden diese daran gehindert, die Schwelle eines Hauses zu überschreiten. Sie sollen stattdessen ins Gebirge bzw. in die Steppe zurückkehren (Geller, 1985, 36/37 Z.315-317; 78/79 Z.842-843; TUAT I 194f). In der Beschwörungsserie utukki lemnūti Z. 25-35 wird von den bösen Geistern gesagt, dass keine Tür und kein Riegel sie davon abhalten kann, ein Haus heimzusuchen. Besonders eindrücklich für den vorliegenden Zusammenhang ist ein mesopotamisches Löseritual (Namburbi), bei dem im Eingangsbereich einer Schänke – also einem Ort, an dem die Gefahr bestand, sich mit vielen Unreinheiten zu infizieren – unreiner Stoff abgeladen wird. Um die durch diese Praxis wiederum entstehende Verunreinigung der Schänke aufzuheben, wird im sog. „Schänkenzauber“ der Türpfosten der Schänke mit einer apotropäisch wirkenden Paste bestrichen und → Ischtar als der Schutzgöttin der Kneipen geopfert. Einer der wichtigsten Textvertreter für dieses am vorletzten Tag eines Jahres durchgeführte Ritual ist ein Amulett (→ Amulett / Siegelamulett), das man im Torbereich der Gastwirtschaft aufhängen konnte und das so ständigen Schutz vor Unglück durch Verunreinigung gewährleistete (Maul, 1992, 394, vgl. Maul, 1994).

Auf diesem Hintergrund ist auch das Ritual in Ex 12 zu verstehen: Der Passaritus in berichtet von dem apotropäischen (abwehrenden) Ritual, Unheil (משׁחית mašchît „Vernichter“) durch das Bestreichen von Türschwellen abzuwehren (→ Dämonen; → Passa). Das Unheil schlägt in der Nacht zu und trifft besonders die Männer, denen verboten wird, das Haus bis zum Morgen zu verlassen.

Nach soll am Neumond des Frühlingsmonats Blut auf den Türpfosten des Tempels „gegeben“ werden. Dieses Ritual dient nicht nur dazu, das Heiligtum zu entsündigen (חטא chṭ’), sondern nach v20 soll das Ritual am Siebten des Monats wegen unwissentlich begangener Sünden (שׁנה šnh) wiederholt werden, um für den Tempel Sühnung zu erwirken (כפר kpr Pi.; → Sühne). Letzteres erinnert wiederum an das oben beschriebene Löseritual, das ebenfalls dazu dient, vor unbekannter Verunreinigung zu schützen und so die Reinheit des Hauses zu bewahren.

Dass gerade der Eingang des Tempels besonderen Schutzes bedarf, zeigt auch das Amt der „Tempelwächter“ (שׁמרי הסף šomrej hassaf, wörtl. „Hüter der Schwelle“), die nach im Rang dem obersten und dem zweiten Priester folgen.

3.3. Archäologische Zeugnisse

Bereits in der historischen Frühzeit wurden Häuser durch verschiedene Symbole gekennzeichnet, um die Eigentumsverhältnisse zu klären. Chalkolithische Ossuarien (Knochenkästen) in Hausform zeigen Werkzeuge über den Eingängen, die vielleicht auf den Beruf des Besitzers hinweisen sollten. Mesopotamische Tempel wurden durch Siegel über den Eingängen den jeweiligen Gottheiten zugewiesen, ebenso wie Grabinschriften in Ägypten und Byblos an Oberschwellen bzw. Türpfosten die Identifizierung der Begrabenen ermöglichten (Milgrom, 1984, 802).

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Bibelwissenschaftliche Literaturdokumentation Innsbruck

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

  • Reallexikon der Assyriologie und vorderasiatischen Archäologie, Berlin 1928ff
  • Biblisch-historisches Handwörterbuch, Göttingen 1962-1979
  • Theologisches Wörterbuch zum Alten Testament, Stuttgart u.a. 1973ff
  • Biblisches Reallexikon, 2. Aufl., Tübingen 1977
  • Neues Bibel-Lexikon, Zürich u.a. 1991-2001
  • The Anchor Bible Dictionary, New York 1992
  • Calwer Bibellexikon, Stuttgart 2003

2. Weitere Literatur

  • Bartelmus, Rüdiger, Art. פָּתַח pātach, in: ThWAT 6, 1989, 831-852.
  • Baumann, A., Art. דֶּלֶת dælæt, in: ThWAT 2, 1977, 244-248.
  • Brunner, Hellmut, 1982/1988, Die Rolle von Tür und Tor im Alten Ägypten, in: Röllig, Wolfgang, (Hg.), Das hörende Herz. Kleine Schriften zur Religions- und Geistesgeschichte Ägyptens (Orbis biblicus et orientalis 80), Freiburg (Schweiz) / Göttingen 248-270.
  • Fritz, Volkmar, Die Stadt im alten Israel (Beck's archäologische Bibliothek), München 1990.
  • Galling, Kurt / Rösel, Hartmut, Art. Tür, in: BRL; Tübingen 1977, 348f.
  • Geller, Markam J., Forerunners to UDUG-HUL. Sumerian Exorcistic Incantations (FAOS 12), Stuttgart 1985.
  • Hieke, Thomas, Art. Tür, in: NBL III, Zürich u.a. 2001, 928f.
  • Janowski, Bernd, Jenseits von Eden. Gen 4,1-16 und die nichtpriesterliche Urgeschichte, in: A. Lange / H. Lichtenberger / K.F.D. Römheld (Hgg.), Die Dämonen. Die Dämonologie der israelitisch-jüdischen und frühchristlichen Literatur im Kontext ihrer Umwelt – Demons. The demonology of Israelite-Jewish and early Christian literature in context of their environment, Tübingen 2003, 137-159
  • Maul, Stefan M., Der Kneipenbesuch als Heilverfahren, in: Charpin, Dominique u.a. (Hgg.), La circulation des biens, des personnes et des idées dans le Proche-Orient ancien. Actes de la XXXVIIIème Rencontre Assyriologique Internationale (Paris, 8-10 juillet 1991) (Ed. Recherche sur les Civilisations), Paris 1992, 389-396.
  • Maul, Stefan M., Zukunftsbewältigung. Eine Untersuchung altorientalischen Denkens anhand der babylonisch-assyrischen Löserituale (Namburbi) (Baghdader Forschungen 18), Mainz am Rhein 1994.
  • Milgrom, Jacob, Art. מְזוּזָה mezûzāh, in: ThWAT 4, 1984, 801-804.
  • Salonen, Armas, 1962, Die Türen des alten Mesopotamien. Eine lexikalische und kulturgeschichtliche Untersuchung (Suomalaisen Tiedeakatemian toimituksia Sar.B 124), Helsinki.
  • Vieweger, Dieter, Archäologie der biblischen Welt (UTB 2394), Göttingen 2003.

Abbildungsverzeichnis

  • Abb. 1 Türschwelle (© public domain; Foto: Klaus Koenen, 1999 in Qazrin)
  • Abb. 2 Einfacher Türriegel eines Privathauses (© Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart)
  • Abb. 3 Mesusa an einem New Yorker Wohnhaus (© public domain; Foto: Klaus Anthes, 2007)

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