WiBiLex.de: Das wissenschaftliche Bibelportal der Deutschen Bibelgesellschaft

Deuteronomistisches Geschichtswerk (DtrG)

1. Begriff und Befund

Deuteronomistisches Geschichtswerk (DtrG) ist die in der Forschung üblich gewordene Bezeichnung für ein Werk, das von einer einheitlichen, durch das Buch Deuteronomium geprägten Sprache und Theologie bestimmt ist und die Bücher Deuteronomium bis 2. Könige umfasst – ohne das Buch Rut, das in der hebräischen Bibel nicht in diesem Zusammenhang steht (also Dtn, Jos, Ri, 1-2Sam, 1-2Kön). Das Werk beschreibt die Geschichte Israels von den letzen Tagen der Wüstenwanderung über die Landnahme bis zum Ende der Königszeit.

Gemeinsam ist den genannten Büchern, dass größere und kleinere Textpassagen in ihrer Sprache und theologischen Aussage stark an das → Deuteronomium erinnern. Besonders auffällig ist in diesen Passagen die Fülle der häufig wiederkehrenden, typischen Wörtern und Wendungen (Weinfeld listet 187 auf). Zudem sind eine Reihe von Texten – es handelt sich vor allem um Reden, Gebete und Kommentare – durch Vor- und Rückverweise eng miteinander verbunden. Schließlich weist das Werk ein einheitliches chronologisches Gerüst auf.

2. Erste Erklärungsversuche

Dass im Bereich von Dtn - 2Kön alte und voneinander unabhängige Quellen durch Redaktoren zu einem „Geschichtswerk“ zusammengestellt worden sind, hat bereits 1805 → W.M.L. de Wette vertreten. A. Kuenen betonte dann 1861, dass manche Texte der Königsbücher das Exil voraussetzen, andere hingegen nicht. Er unterschied daher zwischen einer vor- und einer nachexilischen Redaktion. → J. Wellhausen schloss sich dieser Meinung 1899 an und vermutete eine Fortsetzung der Pentateuchquellen → „Jahwist“ und → „Elohist“ ab dem Josuabuch. Die Redaktoren verstand man als Sammler bzw. Kompilatoren, als Gelehrte, welche die vorliegenden Geschichtsbücher bzw. das aus mehreren Quellen bestehende Geschichtswerk in ihrem Sinn, d.h. unter Berücksichtigung geschichtstheologischer Vorstellungen bearbeitet haben. Diese ersten Beobachtungen und Erklärungsversuche mündeten schließlich in die Arbeit von M. Noth, dem so genannten „Erfinder“ des deuteronomistischen Geschichtswerkes.

3. Die These Martin Noths

Nach → M. Noth (1943) handelt es sich bei dem Verfasser des ganzen Werkes von Dtn - 2Kön um eine Einzelperson, die nicht als Sammler, sondern als Schriftsteller und schriftgelehrter Autor zu charakterisieren ist. Der Verfasser hat zum einen verschiedenartige, überkommene Überlieferungen gesammelt, ausgewählt, angeordnet und mehr oder minder harmonisch in den von ihm selbst geschaffenen Rahmen gefügt – vor allem das deuteronomische Gesetz (Dtn 4,44 - 30,20), eine Sammlung von Landnahmeerzählungen (Jos 2 - 11*), eine Sammlung von Heldengeschichten (Ri 3 - 12*) und die Saul-David-Überlieferung (1Sam 9 - 1Kön 2*), in der die Saulüberlieferung, die → Aufstiegsgeschichte Davids und die → Erzählung von der Thronnachfolge Davids bereits zusammengewachsen waren. Zum anderen hat der Verfasser Texte neu formuliert und dabei vor allem wichtigen Personen Reden in den Mund gelegt, die eine Deutung der Geschichte enthalten. Abgesehen von den eingearbeiteten Quellen und zum Teil recht umfangreichen späteren Zusätzen – beide sind jeweils an Diskrepanzen zu erkennen – stammen alle Texte in Dtn - 2Kön aus der Feder dieses „Deuteronomisten“. Er hat das DtrG nach der Zerstörung Jerusalems 587 v. Chr., genauer kurz nach der Begnadigung von König → Jojachin 561 v. Chr. unter den Eindrücken der nationalen, sozialen und wirtschaftlichen Katastrophe geschrieben, wahrscheinlich in Mizpa.

Theologisch zielt sein Werk darauf, die Führer des Volkes für die Katastrophe verantwortlich zu machen. Da sie zusammen mit dem Volk das im Deuteronomium formulierte „Gesetz missachtet haben“, vor allem immer wieder „von JHWH abgefallen sind“, um „anderen Göttern zu dienen“ – so typische Formulierungen –, tragen sie die Schuld. JHWH hatte das Volk gewarnt und gestraft, bis ihm schließlich keine andere Wahl blieb, als es zu vernichten. Die Darstellung der Geschichte – die nach Noth historisch begründet ist – soll zeigen, dass die Schuld für die Zerstörung Jerusalems mit all ihren Konsequenzen dem Volk selbst zuzuschreiben ist: Der Zorn Gottes steht am Ende der Geschichte, eine Zukunftshoffnung gibt es nicht mehr.

Noth begründete seine These mit vier Argumenten:

a. Die Sprache ist durchgehend deuteronomisch geprägt.

b. Die Deutung der Geschichte zieht sich durch das ganze Werk. In den eingeschobenen Reden wichtiger Gestalten – Mose am Anfang und am Ende des Deuteronomiums (; ); Josua beim Aufbruch und beim Abschluss der Landnahme (; ); Samuel kurz vor seinem Tod (); Salomo bei der Tempelweihe () – sowie in den Reflexionen des Verfassers (; ; ) wird die Geschichte gedeutet.

c. Das Werk wird von einem einheitlichen chronologischen Gerüst zusammengehalten (: 480 Jahre zwischen Exodus und Beginn des Tempelbaus durch Salomo).

d. Das theologische Konzept ist weitgehend einheitlich.

Die These Noths wurde von der Forschung sehr schnell weithin akzeptiert – auch auf internationaler Ebene. Sie hat große Zustimmung gefunden, wurde aber auch in ihren wesentlichen Elementen kontrovers diskutiert, kritisiert, erweitert, verworfen und verbessert. Heute wird sie allerdings in der von Noth vorgetragenen Form kaum noch vertreten, jedoch kann man sie nicht übergehen, sondern muss sich mit ihr auseinandersetzen.

4. Die Forschung nach Martin Noth

1) Die theologische Aussage des deuteronomistischen Geschichtswerks. Nach G. von Rad (1947) bietet das DtrG gegen Noth nicht nur eine Ätiologie des Gerichts. Die Schlussnotiz in sei nämlich positiv zu verstehen: JHWH handelt auch rettend und vergebend. H. W. Wolff (1961) sieht im Aufruf zur Umkehr die theologische Botschaft des DtrG.

2) Die literarische Schichtung des deuteronomistischen Geschichtswerks. Problematisch ist an der These Noths vor allem, dass sie das DtrG einem einzigen Verfasser zuschreibt. Die Forschung nach Noth hält das DtrG weithin für uneinheitlich und hat verschiedene Modelle entwickelt, die die Spannungen erklären sollen.

a) Das Zweistufenmodell oder Blockmodell. F.M. Cross (1968) nimmt – ausgehend von der Spannung zwischen Hoffnung auf der einen und hoffnungslosem Zorngericht auf der anderen Seite – zwei deuteronomistische Werke an. Das erste (Dtr I) datiert noch in die Königszeit, da die Zusage einer ewigen Dynastie in nach dem Ende des Königtums 587 v. Chr. nicht mehr denkbar ist. Der Verfasser, ein einzelner Schriftsteller, hat ein propagandistisches Geschichtswerk geschaffen, das in , der Darstellung der Josianischen Reform, gipfelt und König → Josia verherrlichen soll. Dieses Werk ist nach dem Ende der Königszeit von einem Verfasserkreis überarbeitet und erweitert worden (Dtr II). Angesichts der Zerstörung Jerusalems sollte die Darstellung der Geschichte eine neue Deutung erhalten.

b) Das Schichtenmodell (Göttinger Schule). Der Lösung des Problems der zahlreichen Unstimmigkeit in Dtn - 2Kön gelten die Studien von R. Smend jr. (1971) und in Anschluss an ihn, mit manchen Unterschieden, die Arbeiten von T. Veijola und E. Würthwein. Die Unstimmigkeiten werden auf mehrere redaktionelle Bearbeitungen zurückgeführt. Smend unterscheidet grundsätzlich drei Schichten:

1. Die Grundlage des Geschichtswerkes wurde von einem deuteronomistischen Historiker (DtrH), der gleichzeitig Hauptautor des ganzen Werkes ist, in exilischer Zeit geschaffen.

2. Eine erste Bearbeitungsschicht, die DtrH erheblich ausbaut, enthält vor allem prophetische Texte. Smend bezeichnet ihren Verfasser deswegen als prophetischen Deuteronomisten (DtrP).

3. Das Hauptinteresse der dritten Schicht gilt dem Gesetz. Mehrere nomistische Deuteronomisten (DtrN) erweiterten das bisher entstandene Werk und verliehen der in ihm vertretenen deuteronomistischen Theologie ihr endgültiges Profil.

In neueren Arbeiten, die das Schichtenmodell weiterentwickeln, wird die Zahl der Schichten und mit ihnen der Abkürzungen vermehrt und fast unübersichtlich. Beide Modelle haben dazu geführt, dass man heute häufig – allerdings mit großen Unterschieden im Einzelnen – einen vorexilischen Deuteronomisten sowie exilische und nachexilische Redaktionen annimmt (vgl. z.B. Hoffmann; H. Weippert; Lohfink; Braulik).

5. Zur aktuellen Diskussion

Die Diskussion über das DtrG und über seine Theologie ist nach wie vor im Fluss. Bisherige Ansätze verfeinernd werden immer wieder neue Bearbeitungsschichten angenommen. Ein allgemeiner Konsens ist nicht abzusehen.

Die neuere Diskussion um die Entstehung des Pentateuchs hat dazu geführt, dass die These eines deuteronomistischen Geschichtswerks als Zusammenhang von Dtn - 2Kön grundsätzlich in Frage gestellt wird (z.B. Kratz). Zum einen findet man auch im Pentateuch immer mehr deuteronomistisch geprägte Texte, also Verbindungen zum Bereich des DtrG, die einen Einschnitt zwischen Numeri und Deuteronomium in Frage stellen, zum anderen fordern die Landnahmeverheißungen in Gen - Num eine Landnahmeerzählung, die entweder – so Noth – bei der Verbindung mit dem DtrG weggefallen sein muss – doch wie will man das nachweisen? – oder im Josuabuch vorliegt. Wenn sie dort vorliegt, ist das Josuabuch aber an den Pentateuch gebunden, bildet mit ihm den Hexateuch, und Noths These vom DtrG als einem ursprünglichen Erzählzusammenhang von Dtn - 2Kön wird problematisch.

Nach E. Zenger wurde dem deuteronomistischen Geschichtswerk das jahwistisch/elohistische Geschichtswerk vorangestellt (Münsteraner Pentateuchmodell). Jahwistisch/elohistisches Geschichtswerk und DtrG bilden dadurch eine Einheit, eine umfassende Geschichtsdarstellung von der Schöpfung bis zur Zerstörung Jerusalems und dem Exil. Zenger spricht in dem Zusammenhang von einem „großen deuteronomistischen Geschichtswerk“ (großen DtrG). Diese These wird jedoch kontrovers diskutiert.

Allgemein anerkannt ist, dass die Schichten des DtrG nicht so heterogen sind wie im Pentateuch. Die verschiedenen Autoren bewegen sich sprachlich und theologisch auf gleichem Boden und spätere bauen auf frühere auf. Man kann daher von einer „deuteronomistischen Schule“ sprechen, die für die Komposition des DtrG verantwortlich ist.

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Bibelwissenschaftliche Literaturdokumentation Innsbruck

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

  • Theologische Realenzyklopädie, Berlin / New York 1977-2004
  • The Anchor Bible Dictionary, New York 1992
  • Religion in Geschichte und Gegenwart, 4. Aufl., Tübingen 1998ff.
  • Calwer Bibellexikon, Stuttgart 2003

2. Weitere Literatur

  • Braulik, G., 1988, Zur deuteronomistischen Konzeption von Freiheit und Frieden, in: ders., Studien zur Theologie des Deuteronomiums (SBAB 2), Stuttgart, 219-230
  • Braulik, G., 2004, Theorien über das deuteronomistische Geschichtswerk (DtrG) im Wandel der Forschung, in: E. Zenger (Hg.), Einleitung in das Alte Testament, 5. Aufl., Stuttgart, 191-202
  • Cross, F.M., 1980, The Themes of the Book of Kings and the Structure of the Deuteronomistic History, in: ders., Canaanite Myth and Hebrew Epic. Essays in the History of the Religion of lsrael, Cambridge 1980, 274-289
  • Dietrich, W., 1972, Prophetie und Geschichte. Eine redaktionsgeschichtliche Untersuchung zum deuteronomistischen Geschichtswerk (FRLANT 108), Göttingen
  • Dietrich, W., 2002, Von David zu den Deuteronomisten. Studien zu den Geschichtsüberlieferungen des Alten Testaments (BWANT 156), Stuttgart
  • Eissfeldt, O., 1947, Die Geschichtswerke im Alten Testament, ThLZ 72, 71-76
  • Frevel, C., 2004, Deuteronomistisches Geschichtswerk oder Geschichtswerke? Die These Martin Noths zwischen Tetrateuch, Hexateuch und Enneateuch, in: U. Rüterswörden (Hg.), Martin Noth – aus der Sicht der heutigen Forschung (BThSt 58), Neukirchen-Vluyn, 60-95
  • Hoffmann, H.-D., 1980, Reform und Reformen. Untersuchungen zu einem Grundthema der deuteronomistischen Geschichtsschreibung (ATANT 66), Zürich
  • Kratz, R.G., 2000, Die Komposition der erzählenden Bücher des Alten Testaments, Göttingen
  • Lohfink, N., 1991, Kerygmata des deuteronomistischen Geschichtswerks, in: ders., Studien zum Deuteronomium und zur deuteronomistischen Literatur II (SBAB 12), Stuttgart, 125-142
  • Lohfink, N., 1995, Gab es eine deuteronomistische Bewegung?, in: ders., Studien zum Deuteronomium und zur deuteronomistischen Literatur III (SBAB 20), Stuttgart, 65-142
  • McKenzie, St.L. / Graham, M.P. (Hgg.), 1994, The History of lsrael's Traditions. The Heritage of Martin Noth (JSOT.S 182), Sheffield
  • Noth, M., 1943, Überlieferungsgeschichtliche Studien. Die sammelnden und bearbeitenden Geschichtswerke im Alten Testament (SKGG 18,2), Tübingen
  • Preuß, H.D., 1993, Zum deuteronomistischen Geschichtswerk, ThR 58, 229-264.341-395
  • von Rad, G., 1947, Die deuteronomistische Geschichtstheologie in den Königsbüchern, in: ders., Deuteronomium-Studien (FRLANT 58), Göttingen, 52-64
  • Smend, R., 1986, Das Gesetz und die Völker. Ein Beitrag zur deuteronomistischen Redaktionsgeschichte, in: ders., Die Mitte des Alten Testaments. Gesammelte Studien I (BhEvTh 99), München, 124-137
  • Smend, R., 5. Aufl. 1995, Die Entstehung des Alten Testamentes, Stuttgart
  • Veijola, T., 1975, Die ewige Dynastie. David und die Entstehung seiner Dynastie nach der deuteronomistischen Darstellung (AASF B 193), Helsinki
  • Weinfeld, M., 1972, Deuteronomy and the Deuteronomistic School, Oxford
  • Weippert, H., 1985, Das deuteronomistische Geschichtswerk. Sein Ziel und Ende in der neueren Forschung, ThR 50, 213-249
  • Westermann, C., Die Geschichtsbücher des Alten Testaments. Gab es ein deuteronomistisches Geschichtswerk? (ThB 87), Gütersloh 1994
  • Wolff, H.-W., 1973, Das Kerygma des deuteronomistischen Geschichtswerks, in: Gesammelte Studien zum Alten Testament (ThB 22), München,308-324
  • Würthwein, E., 1994, Studien zum deuteronomistischen Geschichtswerk (BZAW 227), Berlin / New York
  • Zenger, E. (Hg.), 2004, Einleitung in das Alte Testament, 5. Aufl., Stuttgart

Direkt zum Artikel

Inhaltsverzeichnis:

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A
Aaron / Aaroniden
Aaronitischer Segen
Abdi Chepa
Abdon
Abecedarium
Abel
Abel (in Ortsnamen)
Abel-Bet-Maacha
Abel-Keramim
Abel-Majim
Abel-Mehola
Abel-Mizrajim
Abel-Schittim
Abend
Aberglaube
Abgaben (AT)
Abgötterei
Abgrund
Abigajil
Abihu
Abimelech
Abinadab
Abiram
Abischag
Abischai
Abjatar
Abner
Abraham
Absalom
Abschiedsrede (AT)
Abstammung
Abtreibung
Abwehrmittel
Abwesenheit Gottes
Abydos
Ach
Achan
Achat
Achikar
Achior
Achisch
Achjo
Achor
Ackerbau
Adad
Adam (NT)
Adam und Eva
Adler
Adma
Adonaj
Adonija
Adoniram / Adoram / Hadoram
Adrammelech / Anammelech
Adullam
Affe
Ahab
Ahija
Ahikam
Ahimaaz
Ahimelech
Ahinoam
Ahitofel
Ahnfraugeschichte
Ahnväter / Ahnmütter
Ai
Ajalon
Akazie
Akedah
Akiba, Rabbi
Akrostichon
Alalach
Alexander Jannai
Alkimus
Allegorie / Allegorese
Allmacht Gottes
Almosen
Aloe
Alphabet
Alt, Albrecht
Altarhörner
Alter (AT)
Altes Testament im Religionsunterricht
Älteste (AT)
Amalek / Amalekiter
Amarna-Zeit
Amarnabriefe
Amasa
Amasis
Amazja
Amduat
Ameise
Amenemope, Lehre des
Amenophis IV. / Echnaton
Amethyst
Amme
Amos / Amosbuch
Amphiktyonie
Amrafel
Amram und Jochebed
Amsterdamer Schule
Amulett
Anammelech
Anat
Anbetung
Animismus
Anteil
Anthropologie (NT)
Antichrist
Antijudaismus
Antilope
Antiochos IV. Epiphanes
Anubis
Äon
Apfel
Apokalypse des Elia
Apokalypse des Mose
Apokryphen (AT)
Apophis
Apotropäische Riten
Apries
Ar Moab
Araba
Araber
Arauna
Arbeit (AT)
Arbeitsverpflichtung / Fron
Archäologie Palästinas
Aretas
Ariël
Aristeasbrief
Aristobul
Arjoch
Arkandisziplin
Arm (AT)
Armenabgabe
Armut / Arme (AT)
Arnon
Art / Spezies
Arzt
Asaël
Asaf / Asafiten / Asafpsalmen
Asarhaddon
Asasel
Aschima
Aschmodai
Asidäer
Assurbanipal
Astarte
Astruc, Jean
Asyl / Asylrecht (AT)
Ätiologie
Aton / Aton-Hymnen
Audition
Auferstehung (AT)
Aufstiegserzählung
Auge um Auge
Ausländer
Auslegung
Aussatz
Auszug aus Ägypten
Axt
Info Anmeldung

Anmeldung

Derzeit sind Sie als Gast auf den Seiten von WiBiLex unterwegs. Um das Lexikon in vollem Umfang nutzen zu können (z.B. Artikel drucken und durchsuchen, Bilder vergrößert anzeigen), melden Sie sich bitte mit Ihrem Benutzer-Namen an oder registrieren Sie sich kostenlos als neue/r Nutzer/in.

Wenn Sie bereits auf www.die-bibel.de registriert sind, können Sie sich ohne weitere Registrierung mit den gleichen Benutzerdaten auch bei WiBiLex anmelden!