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Lexikon

Aram Zoba

Sara Kipfer

(erstellt: Febr. 2018)

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Mit Dank an © Seminar für Altes Testament und Biblische Archäologie, Universität Mainz

Abb. 1 Territorialstaaten im 10. Jh. v. Chr.

Bei Aram Zoba oder kurz Zoba handelt sich um einen Aramäerstaat (→ Aramäer), der wohl in der nördlichen Beqa-Ebene gelegen hat. In der Hebräischen Bibel wird er neben Aram Beth-Rechob, Aram Naharaim, Aram Maacha und Aram Damaskus genannt. → David soll gegen Aram Zoba Siege errungen haben.

1. Name und Belege

Die Bedeutung des Landschaftsnamens צוֹבָא ṣôbā’ bzw. אֲרַם צוֹבָא ’ǎram ṣôbā’ ist nicht bekannt (vgl. auch חֲמָת צוֹבָה ḥǎmāt ṣôbā’).

Zoba wird in der Hebräischen Bibel 14- bzw. 15-mal genannt: צוֹבָא ṣôbā’ (1Sam 14,47; 2Sam 8,3.5.12; 2Sam 23,36; 1Kön 11,23; 1Chr 11,47 Kj; 1Chr 18,3.5.9; 1Chr 19,6) oder אֲרַם צוֹבָא ’ǎram ṣôbā’ (2Sam 10,6.8; Ps 60,2; vgl. ḥǎmāt ṣôbā’ in 2Chr 8,3). Die → Septuaginta verwendet Σουβα Suba oder Σωβα Sōba insgesamt 14-mal (zusätzlich in 2Sam 8,7 und 1Kön 14,26, wobei es hingegen in 2Sam 10,6 und 1Chr 11,47 fehlt).

2. Biblische Überlieferung

Der Befund ist nicht einfach einzuordnen, da sich nicht nur auf Grund textkritischer Unsicherheiten Schwierigkeiten ergeben, sondern auch in Bezug auf die vielfältigen literarischen Abhängigkeiten. Die ältesten Textstellen von Zoba dürften sich in den Daviderzählungen in 2Sam 8,3-11* (par. 1Chr 18,3-11*) und 2Sam 10,6-19 (par. 1Chr 19,6-19) finden. Beide Erzählungen handeln von Siegen Davids über die Aramäer von Zoba und ihre Verbündeten. Dabei nennen sie einen gewissen Hadadeser als König von Zoba (הֲדַדְעֶזֶר Hǎdad’æzær 2Sam 8,3[BHS].5.7.8.9.10bis.12; 2Sam 10,16bis.19; 1Kön 11,23; 1Chr 18,3[BHS].5.7-10; 1Chr 19,16.19; in Keilschrift ist der Name Adad-idri belegt). Zweimal folgt der Zusatz, dass er ein Sohn des Rehob bzw. ein Rehobiter sei (2Sam 8,3.12; s. zur Diskussion, ob בֶּן־רְחֹב bæn rəḥob als Patronym oder Gentilizium zu verstehen ist, zuletzt Younger 2016, 200). Welche der Erzählungen älter ist und wie sie allenfalls miteinander zusammenhängen, ist umstritten (Younger 2016, 195f.; Finkelstein 2016, 31f.).

Nach 2Sam 8,3-8 par. 1Chr 18,3-8 war es David offenbar möglich, den aramäischen Gegner zu schlagen, als dieser damit beschäftigt war, seine nördliche Grenze am → Euphrat zu sichern. Die Umstände dieses Sieges sind äußerst schleierhaft; meist wird angenommen, dass David hier das Subjekt ist und dass er seine Macht (wörtlich: Hand) am Euphrat aufrichtete. Historisch ist dies jedoch unwahrscheinlich. Zwar kam Aram-Damaskus Hadadeser zu Hilfe, doch brachte David auch diesem eine große Niederlage bei: Er erschlug je 20.000 Mann – sicherlich eine übertriebene Zahl –, machte alle Streitwagen unbrauchbar (dazu Zwickel 2006, 27-29), beschlagnahmte Kriegsgeräte (goldene Köcher שִׁלְטֵי הַזָּהָב šiləṭê hazzāhāv) und nahm Kupfer (נְחֹשֶׁת nəḥošæt) als Beutegut aus den Städten mit. Als Toi, der König von Hamat, davon hörte, schickte er seinen Sohn Joram mit Tribut zu David (2Sam 8,9-11 par. 1Chr 18,9-11) und David weihte alles Jhwh.

Merkwürde Ähnlichkeiten enthält ein Bericht über die Schlacht gegen die südsyrische Koalition im Jahr 849, wie er in mehreren „Auflagen“ der Annalen Salmanassars III. belegt ist (s. Weippert 2010, § 108; Grayson 1996). Es wird darin berichtet, wie Salmanassar III. den Euphrat überschreitet und Städte zerstörte. Dabei traten ihm Adadidri (!) von Damaskus und Irḫulena von Hamat entgegen. Er besiegt diese aramäische Koalition, tötet 25.000 Krieger (eine ähnlich hohe Zahl!) und beschlagnahmt ihre Streitwagen, Kavalleriepferde und Kriegsgeräte. (Gewisse Ähnlichkeiten wurden auch mit der → Mescha-Stele festgehalten; dazu Na’aman 2006a, 30.)

In 2Sam 10,15-19 par. 1Chr 19,16-19 findet sich möglicherweise die Fortsetzung der Geschichte. Allerdings hat die Erzählung bereits einen deutlich anderen Charakter, insofern sie beispielsweise nicht mehr von einen Eroberungsfeldzug Davids, sondern von einem Verteidigungskrieg handelt: Hadadeser präsentiert sich hier als Anführer von Aram, sein Heerführer wird mit dem Namen Schobach vorgestellt (2Sam 10,16.18 par. 1Chr 19,16.18), die Schlacht findet in Helam – einem nicht weiter lokalisierbaren Ort – statt: David agiert erneut sehr erfolgreich, indem er 700 Wagen und 40.000 Reiter vernichtete (2Sam 10,18).

2Sam 10,1-14 (par. 1Chr 19,1-15 mit einigen interessanten Abänderungen) erzählt, wie es zu einer Koalition der Ammoniter mit den Aramäerstaaten Bet-Rechob und Zoba sowie → Maacha und Tob kam und wie diese erfolgreich von → Joab und → Abischai niedergeschlagen wurden.

Auch einer der Helden Davids kommt nach 2Sam 23,36 aus Zoba, nämlich Jigal, der Sohn Natans. Die Parallelstelle 1Chr 11,47 liest hier הַמְּצֹבָיָה hamməṣovājāh „der Mezobajatiter”. Es ist durchaus denkbar, dass sich in den Notizen über die Heldentaten gegen die → Philister (2Sam 21,17-22 par. 1Chr 20,4-8; 2Sam 23,8-23 par. 1Chr 11,10-47 die Verhältnisse des 10. / 9. Jh. spiegeln, nicht zuletzt da diese knappen Erzählungen ein mit den → Hapiru vergleichbares soziales Milieu im Blick haben. Auch 1Kön 11,19-25 (mit einigen Abweichungen in LXX, die einen König von Σουβα bereits in 1Kön 11,14 erwähnt) dürfte Informationen enthalten, die möglicherweise historisch zuverlässig sein könnten: Hier ist von Reson die Rede, dem Sohn des Eljada, der Hadadeser, dem König von Zoba, davongelaufen war. Er wurde Oberster einer Streifschar (gədûr) und beherrsche Damaskus. In LXX 1Kön 14,26 findet sich die Zusatzinformation, dass → Scheschonq / Schischak bei seinem Eroberungsfeldung die goldenen Speere, die David in Zoba erbeutet und nach Jerusalem gebracht hat, mit sich nahm (vgl. LXX 2Sam 8,7).

In der Saul-Geschichte (→ Saul) wird Zoba – vermutlich zeitweise der mächtigste Aramäerstaat (vgl. 2Sam 10,15-19 par. 1Chr 19,16-19) – zusammen mit → Moab, → Ammon, → Edom und den → Philistern genannt: 1Sam 14,47 enthält eine Notiz, dass Saul das Königtum erlangte und Krieg gegen alle Feinde ringsum führte. 1Sam 14,47b-48 dürfte insgesamt eine spätere, möglicherweise → deuteronomistische Ergänzung sein (von Saul wird nicht nur gesagt, dass er gegen die Feinde ringsum kämpfte und – nach → Septuaginta – Rettung brachte, sondern auch, dass er Israel rettete aus der Hand derer, die es ausraubten) (s. Lipiński 2000, 331f.). Es kann angenommen werden, dass die Ähnlichkeiten mit 2Sam 8,15.*11.12 nicht zufällig sind (dazu zuletzt Dietrich 2015, 117). Auch hier wird Zoba – oder präziser „Hadadeser, der König von Zoba“ – zusammen mit Edom, Moab, den Ammonitern und den Philistern genannt; wobei in 2Sam 8,12 auch noch → Amalek aus 1Sam 14,48 ergänzt wird (vgl. auch die Notizen der Siege Davids gegen die Philister in 2Sam 8,1 und gegen Moab in 2Sam 8,2). Auf diese Stelle sowie den folgenden Vers 2Sam 8,13 bezieht sich vermutlich auch die Psalmenüberschrift Ps 60,1f., die neben Aram-Naharajim und Edom auch Aram-Zoba (LXX Συρίαν Σωβα Ps 59,2 s. Simons 1959, §1602) und einen Sieg Joabs im Salztal (bəge’ mælat) erwähnt. 1Chr 18,11f. hat ebenfalls große Ähnlichkeiten mit diesen beiden Stellen, erwähnt jedoch Zoba nicht mehr als Kriegsgegner.

Die → Chronik schreibt schließlich auch → Salomo einen Sieg über Hamat-Zoba zu (2Chr 8,3); ein insgesamt sicherlich junger Text, der die Herrschaft Salomos verherrlichen soll.

3. Lage und Identifizierung

Die Lage von Aram-Zoba ist in der Forschung immer noch umstritten (s. den Forschungsüberblick bei Bagg 2007, 234; Younger 2016, 194f.). Es kann jedoch generell angenommen werden, dass sich Aram-Zoba westlich des Antilibanongebirges in der Beqa-Ebene erstreckt (so bereits Abel 1933, 248). Während Bet-Rechob im südlichen Teil zu suchen ist, befindet sich Aram-Zoba im Norden der fruchtbaren Ebene. In 2Sam 8,8 werden zwei Orte – Betach (בֶּטַח bæṭaḥ; Lutherbibel: Tebach) und Berotai – erwähnt, die Hadadeser gehört haben sollen. Vermutlich handelt es sich beim ersten Ort um טֶבַח Ṭævaḥ „Tebach“ (vgl. Gen 22,24 sowie 1Chr 18,8 טִבְחַת Ṭivḥat „Tibchat“), beim zweiten um Berota, das vermutlich am Ostrand der Ebene zum antilibanesischen Bergland hin gelegen hat (ausführlich dazu Lipiński 2000, 323-326; Zwickel 2016, 433f.).

Wesentlich schwieriger ist es, den Hauptort „Zoba“ auszumachen. Lipiński (2000, 326-330) zieht Tell Ġasī am Wādī Sbata, das möglicherweise den Namen der Stadt erhalten hat, ‘Ēn Šarīf, Tell Ġazza, Tell ed-Dār und Tell es-Sirḥān in Erwägung. Auf der Basis eines siedlungsgeschichtlichen Zugangs hat Zwickel (2016, 436-448) versucht, Klarheit in die schwierige Diskussionslage zu bringen. In der Spätbronzezeit und Eisenzeit I lassen sich in der Beqa-Ebene zwei Siedlungscluster nachweisen: Beim südlicheren dürfte es sich um Bet-Rechob mit Tell er-Rahīb als Hauptstadt, beim nördlicheren um Aram-Zoba handeln. Da eine Stadt Zoba auch aus neuassyrischen Inschriften bekannt ist (s. 4), dürfte es auch in der → Eisenzeit II ein prominenter Ort gewesen sein, vermutlich mit einem assyrischen Gouverneurspalast. Zwickel (2016, 443f.) hat deshalb die Identifizierung mit Tell el-‘Ujūn (Koordinaten: N 34° 10' 47'', E 36° 16' 57'') vorgeschlagen.

4. Geschichte

Eine Stadt Ṣîbat in der Region zwischen dem Libanon und dem Antilibanon wird ein erstes Mal in Briefen aus → Mari aus dem 2. Jahrtausend v. Chr. erwähnt (ARM II 13; M. 5423). Darin wird beschrieben, wie Išhî-Addu von Qatna mit Hilfe der Truppen von Samsî-Addu verschiedene Städte im Süden seines Reiches eroberte (Charpin 1998, 87-89). Damit wäre Zoba also bereits in der Mittelbronzezeit belegt.

Insgesamt sechsmal ist der Name צבה ZBH zudem in den sog. Ḥamā-Graffito aus dem 9./8. Jh. belegt (KAI 205-208; Schwiderski 2004, 197-201). Die Bedeutung dieser kurzen Inschriften ist unklar. Sie könnten höchstens auf die engen Beziehungen von Zoba und Hamat hinweisen (Zwickel 2016, 435; Lipiński 2000, 313.322).

Nicht nur die Beziehung zu Hamat (s. Noth 1971, 156f.), auch die Beziehung zu Bet-Rechob ist umstritten (s. Na’aman 2006b, 42f.; Younger 2016, 200-204 u.a.). Es ist nicht auszuschliessen, dass Aram Zoba zu einem Zeitpunkt in der Geschichte Bet-Rechob eingegliedert wurde (Zwickel 2016, 442). Es wurde sogar vermutet, dass es identische Reiche sein könnten (Lipiński 2000, 333f.).

Zweifellos spielte Zoba in neuassyrischer Zeit (8.-7. Jh. v. Chr.) eine wichtige Rolle. In neuassyrischen Inschriften wird es unter dem Namen Ṣubat oder Ṣuputu (zur Schreibweise s. Bagg 2011, 116f.119; Lipiński 2000, 319) sowohl als Provinz als auch als Stadt (Gouverneurssitz) erwähnt (s. Parpola 1970, 325; Bagg 2007, 233f.).

732 v. Chr. wurde Zoba vermutlich assyrische Provinz (Zoba als Distriktbezeichnung s. Asb Cyl. A, VII, 114; ADD [= C.H.W. Johns, Assyrian Deeds and Documents, 1-4, Cambridge 1898-1923] 447, 18 = SAA [= State Archives of Assyria, Helsinki 1987ff.] 6, 90, 18; ADD 51, Rs 2 = SAA 6, 108 Rs 2; ADD 278, Rs 6 = SAA 6, 109, Rs 6). Während der Regierungszeit Sargons II. (721-705 v. Chr.) ist ein gewisser Bel-ligbi (ABL [= R.F. Harper, Assyrian and Babylonian Letters, Chicago 1892-1914] 414, 2 = SAA 1, 177, 2; ABL 953, 2 = SAA 1, 178, 2; CT 53 10, 2 = SAA 1, 179, 2) assyrischer Gouverneur in der Stadt Zoba (NL 20, 22.33 = SAA 1, 176, 22.33; ABL 414, Rs 11 = SAA 1, 177, Rs 11; CT 53 10, Rs 3.7.13 = SAA 1, 179, Rs 3.7.13). Die Stadt Zoba wird zudem in einer Liste zusammen mit anderen Städten wie → Samaria, → Megiddo oder → Damaskus genannt (ADD 951, 10. Rs 11 = SAA 7, 116, 10 Rs 11). Ebenfalls als Stadt wird Zoba in assyrischen Provinzlisten (2 R 53, 1, Rs I,12 = SAA 11, 1, RS I,12; Iraq 32, 21, 7 = SAA 11, 6, 7) sowie in weiteren assyrischen Listen (ADD 691, 8 = SAA 11, 21, 8; ADD 877b, 6 = SAA 11, 125, 6) erwähnt (s. Zwickel 2016, 435).

In babylonischer, spätestens aber in persischer Zeit hatte Aram-Zoba keine Bedeutung mehr und der Ort „Zoba“ wurde möglicherweise aufgegeben. 1Chr 18,3 erwähnt, dass Zoba „nach Hamat hin“ liegt. Offenbar konnte zu dieser Zeit das Wissen um Zoba nicht mehr vorausgesetzt werden (was möglicherweise auch die Änderung in 1Chr 11,47 deutlich macht). Es wird vermutet, dass die Ituräer die Macht in der Region übernahmen (Niehr 2014, 335; Younger 2016, 194).

Literaturverzeichnis

Literatur-Recherche Bibelwissenschaftliche Literaturdokumentation Innsbruck

Literatur-Recherche Biblische Bibliographie Lausanne

1. Lexikonartikel

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2. Weitere Literatur

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  • Simons, J., 1959, The Geographical and Topographical Texts of the Old Testament. A Concise Commentary in XXXII Chapters, Leiden
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Abbildungsverzeichnis

  • Abb. 1 Territorialstaaten im 10. Jh. v. Chr. Mit Dank an © Seminar für Altes Testament und Biblische Archäologie, Universität Mainz
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