und züchtige mich nicht in deinem Grimm!
und deine Hand drückt mich.
und ist nichts Heiles an meinen Gebeinen wegen meiner Sünde.
wie eine schwere Last sind sie mir zu schwer geworden.
um meiner Torheit willen.
den ganzen Tag gehe ich traurig einher.
es ist nichts Gesundes an meinem Leibe.
ich schreie vor Unruhe meines Herzens.
und mein Seufzen ist dir nicht verborgen.
und das Licht meiner Augen ist auch dahin.
und meine Nächsten halten sich ferne.
und die mein Unglück suchen, bereden, wie sie mir schaden;
sie sinnen auf Trug den ganzen Tag.
und wie ein Stummer, der seinen Mund nicht auftut.
und keine Widerrede in seinem Munde hat.
du, Herr, mein Gott, wirst erhören.
Wenn mein Fuß wankte, würden sie sich hoch rühmen wider mich.
und mein Schmerz ist immer vor mir
und sorge mich wegen meiner Sünde.
die mich zu Unrecht hassen, derer sind viele.
weil ich mich an das Gute halte.
mein Gott, sei nicht ferne von mir!
Herr, du meine Hilfe!
