und er erhört mich.
von den falschen Zungen.
und was dir noch geben?
und feurige Kohlen!
ich muss wohnen bei den Zelten Kedars!
zu wohnen bei denen, die den Frieden hassen.
so fangen sie Streit an.
Woher kommt mir Hilfe?
der Himmel und Erde gemacht hat.
und der dich behütet, schläft nicht.
schläft und schlummert nicht.
der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand,
noch der Mond des Nachts.
er behüte deine Seele.
von nun an bis in Ewigkeit!
Lasset uns ziehen zum Hause des HERRN!
in deinen Toren, Jerusalem.
in der man zusammenkommen soll,
die Stämme des HERRN,
zu preisen den Namen des HERRN.
die Throne des Hauses David.
Es möge wohlgehen denen, die dich lieben!
und Glück in deinen Palästen!
will ich dir Frieden wünschen.
will ich dein Bestes suchen.
der du im Himmel wohnest.
auf die Hände ihrer Herren sehen,
auf die Hände ihrer Frau,
bis er uns gnädig werde.
denn allzu sehr litten wir Verachtung.
und die Verachtung der Hoffärtigen.
– so sage Israel –,
wenn Menschen wider uns aufstehen,
wenn ihr Zorn über uns entbrennt;
Ströme gingen über unsre Seele,
hoch über uns hinweg.
zum Raub in ihre Zähne!
dem Netze des Vogelfängers;
das Netz ist zerrissen und wir sind frei.
sondern ewig bleiben wie der Berg Zion.
so ist der HERR um sein Volk her von nun an bis in Ewigkeit.
über dem Erbteil der Gerechten,
damit die Gerechten ihre Hand nicht ausstrecken zur Ungerechtigkeit.
und denen, die frommen Herzens sind.
wird der HERR dahinfahren lassen mit den Übeltätern.
Friede sei über Israel!
so werden wir sein wie die Träumenden.
und unsre Zunge voll Rühmens sein.
Der HERR hat Großes an ihnen getan!
wie du die Bäche wiederbringst im Südland.
werden mit Freuden ernten.
und streuen ihren Samen
und bringen ihre Garben.
so arbeiten umsonst, die daran bauen.
so wacht der Wächter umsonst.
und hernach lange sitzet
denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.
und Leibesfrucht ist ein Geschenk.
so sind die Söhne der Jugendzeit.
Sie werden nicht zuschanden, wenn sie mit ihren Feinden verhandeln im Tor.
und auf seinen Wegen geht!
wohl dir, du hast's gut.
drinnen in deinem Hause,
um deinen Tisch her.
der den HERRN fürchtet.
dass du siehst das Glück Jerusalems dein Leben lang
Friede sei über Israel!
– so sage Israel –,
aber sie haben mich nicht überwältigt.
und ihre Furchen lang gezogen.
hat der Gottlosen Stricke zerhauen.
alle, die Zion gram sind!
das verdorrt, ehe man es ausrauft,
noch der Garbenbinder seinen Arm;
Der Segen des HERRN sei über euch!
Wir segnen euch im Namen des HERRN.
2 Herr, höre meine Stimme!
Lass deine Ohren merken auf die Stimme meines Flehens!
Herr, wer wird bestehen?
dass man dich fürchte.
und ich hoffe auf sein Wort.
mehr als die Wächter auf den Morgen;
7 hoffe Israel auf den HERRN!
und viel Erlösung bei ihm.
aus allen seinen Sünden.
und meine Augen sind nicht stolz.
die mir zu wunderbar sind.
wie ein kleines Kind bei seiner Mutter;
so ist meine Seele in mir.
und all seine Mühsal,
und gelobte dem Mächtigen Jakobs:
noch mich aufs Lager meines Bettes legen,
noch meine Augenlider schlummern,
eine Wohnung für den Mächtigen Jakobs.
wir haben sie gefunden im Gefilde von Jaar.
und anbeten vor dem Schemel seiner Füße.
du und die Lade deiner Macht!
und deine Heiligen sich freuen.
um deines Knechtes David willen!
davon wird er sich wahrlich nicht wenden:
einen, der von deinem Leibe kommt.
und mein Gebot, das ich sie lehren werde,
auf deinem Thron sitzen ewiglich.
und es gefällt ihm, dort zu wohnen.
hier will ich wohnen, denn das gefällt mir.
und ihren Armen Brot genug geben.
und ihre Heiligen sollen fröhlich sein.
ich habe meinem Gesalbten eine Leuchte zugerichtet;
aber über ihm soll blühen seine Krone.«
wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen!
das herabfließt in seinen Bart,
das herabfließt zum Saum seines Kleides,
auf die Berge Zions!
und Leben bis in Ewigkeit.
