der meiner Mutter Brüste gesogen!
und niemand dürfte mich schelten!
in die Kammer derer, die mich gebar.
und mit dem Most meiner Granatäpfel.
und seine Rechte herzt mich. –
dass ihr die Liebe nicht aufweckt und nicht stört,
bis es ihr selbst gefällt.
wo deine Mutter mit dir in Wehen kam,
wo in Wehen kam, die dich gebar.
wie ein Siegel auf deinen Arm.
und Leidenschaft unwiderstehlich wie das Totenreich.
und eine Flamme des HERRN,
und Ströme sie nicht ertränken können.
so könnte das alles nicht genügen.
und hat keine Brüste.
wenn man um sie werben wird?
so wollen wir ein silbernes Bollwerk darauf bauen.
so wollen wir sie sichern mit Zedernbohlen.
und meine Brüste sind wie Türme.
wie eine, die Frieden findet.
