Ross und Mann hat er ins Meer gestürzt.
und ist mein Heil.
er ist meines Vaters Gott, ich will ihn erheben.
HERR ist sein Name.
seine auserwählten Streiter versanken im Schilfmeer.
sie sanken auf den Grund wie die Steine.
HERR, deine rechte Hand hat die Feinde zerschlagen.
denn als du deinen Grimm ausließest, verzehrte er sie wie Stoppeln.
die Fluten standen wie ein Wall; die Tiefen erstarrten mitten im Meer.
und den Raub austeilen und meinen Mut an ihnen kühlen.
und meine Hand soll sie verderben.
und sie sanken unter wie Blei im mächtigen Wasser.
Wer ist dir gleich, der so mächtig, heilig, schrecklich, löblich und wundertätig ist?
verschlang sie die Erde.
dein Volk, das du erlöst hast,
zu deiner heiligen Wohnung.
Angst kam die Philister an.
Zittern kam die Gewaltigen Moabs an, alle Bewohner Kanaans wurden feig.
vor deinem mächtigen Arm erstarrten sie wie die Steine,
bis das Volk hindurchzog, das du erworben hast.
auf dem Berge deines Erbteils,
zu deinem Heiligtum, Herr, das deine Hand bereitet hat.
immer und ewig.
