und die Erde höre die Rede meines Mundes.
und meine Rede riesele wie Tau,
und wie die Tropfen auf das Kraut.
Gebt unserm Gott allein die Ehre!
denn alles, was er tut, das ist recht.
gerecht und wahrhaftig ist er.
sie sind Schandflecken und nicht seine Kinder.
du tolles und törichtes Volk?
Ist's nicht er allein, der dich gemacht und bereitet hat?
und hab Acht auf die Jahre von Geschlecht zu Geschlecht.
deine Ältesten, die werden dir's sagen.
und der Menschen Kinder voneinander schied,
nach der Zahl der Söhne Israels.
Jakob ist sein Erbe.
in der dürren Einöde sah er ihn.
Er behütete ihn wie seinen Augapfel.
und über ihnen schwebt,
und nahm ihn und trug ihn auf seinen Flügeln.
und kein fremder Gott war mit ihm.
und nährte ihn mit den Früchten des Feldes
und Öl aus hartem Gestein,
samt dem Fett von den Lämmern,
und tränkte ihn mit edlem Traubenblut.
Er ist fett und dick und feist geworden
Er hat den Fels seines Heils gering geachtet
durch Gräuel hat er ihn erzürnt.
den Göttern, die sie nicht kannten,
die eure Väter nicht geehrt haben.
hast du außer Acht gelassen
der dich gemacht hat.
ward er zornig über seine Söhne und Töchter,
will sehen, was ihnen zuletzt widerfahren wird;
es sind untreue Kinder.
durch ihre Abgötterei haben sie mich erzürnt.
durch ein gottloses Volk will ich sie erzürnen.
und wird brennen bis in die unterste Tiefe
und wird anzünden die Grundfesten der Berge.
ich will alle meine Pfeile auf sie schießen.
und verzehrt werden vom Fieber und von jähem Tod.
und der Schlangen Gift.
und drinnen der Schrecken
den Säugling wie den Greis.
ich will ihren Namen tilgen unter den Menschen –,
ihre Widersacher hätten es nicht erkannt
und nicht der HERR hat dies alles getan.
und kein Verstand wohnt in ihnen.
dass sie merkten, was ihnen hernach begegnen wird!
und zwei sogar zehntausend flüchtig machen?
und der HERR sie dahingegeben hat?
so müssen sie selber urteilen.
und von dem Weinberg Gomorras;
sie haben bittere Beeren,
und verderbliches Gift der Ottern.
und versiegelt in meinen Schatzkammern?
zur Zeit, da ihr Fuß gleitet;
und was über sie kommen soll, eilt herzu.
und über seine Knechte wird er sich erbarmen.
und es aus ist mit ihnen ganz und gar.
ihr Fels, auf den sie trauten,
und trinken den Wein ihrer Trankopfer?
und euch schützen!
und ist kein Gott neben mir!
ich kann schlagen und kann heilen, und niemand ist da, der aus meiner Hand errettet.
und will sagen: So wahr ich ewig lebe:
und meine Hand zur Strafe greift,
und denen, die mich hassen, vergelten.
und mein Schwert soll Fleisch fressen,
von den Köpfen streitbarer Feinde!
denn er wird das Blut seiner Knechte rächen
und entsühnen das Land seines Volks!
