und lass mein Schreien zu dir kommen!
neige deine Ohren zu mir;
wenn ich dich anrufe, so erhöre mich bald!
und meine Gebeine sind verbrannt wie von Feuer.
dass ich sogar vergesse, mein Brot zu essen.
vor Heulen und Seufzen.
wie das Käuzchen in den Trümmern.
wie ein einsamer Vogel auf dem Dache.
und die mich verspotten, fluchen mit meinem Namen.
und mische meinen Trank mit Tränen
weil du mich hochgehoben und zu Boden geworfen hast.
und ich verdorre wie Gras.
und dein Name für und für.
denn es ist Zeit, dass du ihm gnädig seist, und die Stunde ist gekommen
und es jammert sie, dass es in Trümmern liegt –,
und alle Könige auf Erden deine Herrlichkeit.
und erscheint in seiner Herrlichkeit.
und verschmäht ihr Gebet nicht.
und das Volk, das er schafft, wird den HERRN loben.
der HERR sieht vom Himmel auf die Erde,
und losmache die Kinder des Todes,
und sein Lob in Jerusalem,
und die Königreiche, dem HERRN zu dienen.
er verkürzt meine Tage.
in der Hälfte meiner Tage!
Deine Jahre währen für und für.
und die Himmel sind deiner Hände Werk.
sie werden alle veralten wie ein Gewand;
und sie werden verwandelt werden.
und deine Jahre nehmen kein Ende.
und ihr Geschlecht wird vor dir gedeihen.
